Patty Blount Some Boys

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Inhaltsangabe zu „Some Boys“ von Patty Blount

Some girls say no. Some boys don't listen. When Grace meets Ian, she's afraid. Afraid he'll reject her like the rest of the school, like her own family. After she accuses Zac, the town golden boy, of rape, everyone turns against her. Ian wouldn't be the first to call her a slut and a liar. Except Ian doesn't reject her. He's the one person who looks past the taunts and the names and the tough-girl act to see the real Grace. He's the one who gives her the courage to fight back. He's also Zac's best friend. "A bold and necessary look at an important, and very real, topic. Everyone should read this book." — Jennifer Brown, author of Thousand Words and Hate List A gut-wrenching, powerful love story told from alternating points of view by the acclaimed author of Send.

Eine berührende Geschichte die zum Nachdenken anregt und deren Idee wirklich toll umgesetzt wurde.

— bookblossom
bookblossom
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    Some Boys
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    06. March 2015 um 20:46

    Inhalt: Some girls say no. Some boys don't listen. When Grace meets Ian, she's afraid. Afraid he'll reject her like the rest of the school, like her own family. After she accuses Zac, the town golden boy, of rape, everyone turns against her. Ian wouldn't be the first to call her a slut and a liar. Except Ian doesn't reject her. He's the one person who looks past the taunts and the names and the tough-girl act to see the real Grace. He's the one who gives her the courage to fight back. He's also Zac's best friend. (Klappentext, Amazon) Cover: Irgendwie ein fast schon zu sanftes Cover, wenn man das ernste Thema bedenkt, dass dieses Buch bespricht. Allerdings echt ein hübsches! Titel: Den Titel finde ich sehr passend, gerade aufgrund seines indirekten Vorwurfs. Im Klappentext ist der Satz ja dann vervollständigt worden. Schreibstil: Die Geschichte wird von zwei sehr unterschiedlichen Personen erzählt. Jeweils abwechselnd erfahren wir die Story in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Grace und Ian. Schön war, dass sich die Geschichte langsam entwickelt ohne langweilig zu werden. Der Schreibstil ist unglaublich einfühlsam. Es war sehr einfach, sich in Grace, und auch in Ian, hineinzuversetzen. Aufgrund des guten Stils habe ich kaum gemerkt, wie die Zeit verflogen ist. Charaktere: Grace ist die Hauptcharakterin, die absolut nicht mit dem klarkommt, was Zac ihr angetan hat. Sie zieht sich zurück, kleidet sich als Goth und möchte am liebsten verschwinden. Die gesamte Schule steht auf Zacs Seite und bezeichnet sie als Schlampe und Lügnerin, weshalb sie Ian gegenüber sehr skeptisch ist. Ja, Ian. Ich war echt überrascht, denn er ist alles andere als ein Retter in der Not, zum Glück. Es dauert sehr lange, bis er Grace glaubt und anfängt Zac in Frage zu stellen. Dadurch wirkte er glaubwürdig. Auch half es, dass wir das Geschehene durch seine Augen verfolgen zu können. Er ist alles andere als perfekt, was ihn sehr sympathisch macht. Erwähnenswert: Ein immer wieder aktuelles Thema, das hier sehr gut besprochen wird. Stuck in my Head: “Dude, the key to scoring with a chick like that is to show her what you can do for her— not to her.” Kriesenreif: Nichts! Fazit: Ein verdammt gutes Buch, das Themen wie Vertrauen, Vergewaltigungsopfer und Mobbing sehr gut rüberbringt ohne kitschig zu werden. Ich kann es wirklich jedem empfehlen. Es ist YA, aber anspruchsvoll!

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  • Some Boys got too far....

    Some Boys
    bookblossom

    bookblossom

    09. September 2014 um 08:27

    Erster Satz: No monday in history has ever sucked more than this one. Grace Leben ist zu einem Albtraum geworden. Seitdem sie ihren Exfreund Zack McMahon beschuldigt hat sie vergewaltigt zu haben, wenden sich alle an ihrer Schule gegen sie. Ehemalige Freunde werden zu Feinden und sogar Grace Familie steht mit geteilter Meinung hinter ihr. Sie leidet täglich unter den Beschimpfungen ihrer Mitschüler und auch ihrer Lehrer bis Grace von ihrem Direktor dazu verdonnert wird Schließfächer zu putzen. Bei ihrer Arbeit trifft sie auf Ian, Zacks besten Freund, der ebenfalls Probleme mit der Schule und vor allem seinem Vater hat, der Ians große Schwester vergöttert und in ihm scheinbar das schwarze Schaf der Familie sieht. Vorerst hat Grace Angst vor Ian, von dem sie das selbe schlimme Verhalten erwartet wie von allen anderen. Doch Ian ist anders. Sie lernen sich kennen und schließlich verliebt Grace sich in ihn. Doch was passiert nach ihrer gemeinsamen Woche? Wird Zac jemals seine gerechte Strafe bekommen und Grace wieder zurück ins Leben finden? Insults. Shoves and elbows. Whispers and giggles. Comments loud enough to hear. Slut. Liar. Bitch. - Grace Grace ist eine starke junge Frau, die es trotz des ständigem Mobbings ihrer Mitschüler schafft, ihre Maske des taffen Mädchens aufrecht zu erhalten. Sie versucht die ständigen Beschimpfungen nicht an sie heran zu lassen und der Welt Zac's wahres Gesicht zu zeigen. Nur wenn sie alleine ist, lässt sie ihre Maske fallen und bricht zusammen. Denn auf Dauer wird der Druck einfach zu groß und sie droht an den Geschehnissen zu zerbrechen. 'The cops wanted to know if I was Zac's girlfriend, if I was drinking, doing drugs, if I ever worked as a stripper, if I ever kissed Zac before that night. What the hell does any of that have to do with what happened? Do the laws against sexual assault not apply to strippers? To girlfriends? I don't get that. (...) - Grace Grace ist von Anfang an sympathisch. Sie ist nicht perfekt, hatte auch schon vor der Vergewaltigung Probleme mit ihrer Familie, da ihre Eltern geschieden sind und ihr Vater sich immer mehr von ihr distanziert und zu seiner neuen Familie flüchtet. Sie tat mir das ganze Buch über sehr leid und ich konnte ihre Emotionen absolut nachvollziehen. Ian ist der erste an ihrer Schule zu dem sie wieder etwas Vertrauen fasst, doch spielt der beste Freund ihres Vergewaltigers auch nur Spielchen mit ihr? Da die Sichtweisen zwischen Grace und Ian wechseln bekommen wir auch einen Einblick in Ians Gefühlswelt und vor allem in sein Umfeld. Da wäre zuerst seine Clique rund um Zac die ständig am Party machen oder Lacross spielen sind. Er glaubt Zac seine Version der Story, beginnt erst an ihm zu zweifeln als er Grace besser kennen lernt und sogar dann fühlt er sich wie "the guy in the middle" und ist vollkommen unschlüssig wem er vertrauen soll. Zusätzlich fühlt Ian sich von seinem Vater sehr unter Druck gesetzt, der ständig an seinen Noten lästert und die Hoffnung auf ein Colledge Stipendium für ihn {außer wegen des Sports} schon aufgegeben zu haben. Die Zwickmühle in der er sich befindet konnte ich auch sehr gut nachvollziehen. Er weiß nicht wem er glauben soll: Dem Mädchen, das er liebt, oder seinem besten Freund. I'm a real fucking prize. She deserves more than me. She deserves a warrior like her. - Ian Die Geschichte rollt ein ernstes Thema auf, dass sich jeder einmal zu Herzen nehmen sollte. Some Boys ist kein normaler Roman sondern eher ein Auszug aus dem wahren Leben eines Mädchens, dass plötzlich ganz alleine da steht, weil ihm niemand glauben schenckt. Viel Spannung kann man sich also nicht erwarten, trotzdem überzeugt die Story mit einem echten und sehr ernstem Hintergrund und sehr liebevoll und lebensnah gezeichneten Charakteren. Cover Das Cover finde ich wahnsinnig toll! Ich erkenne Grace in dem Mädchen auf jeden Fall wieder und auch die ansonsten sehr schlichte Getsaltung hat mich absolut angesprochen. Ich bin keine Cover-Käuferin aber wäre ich eine, dann wäre "Some Boys" auf jeden Fall in meinem Einkaufswagen gelandet. Und das schöne Äußere hat zum Glück auch einen wirklich tollen Inhalt. Englischer Schwierigkeitsgrad: Gut verständlich Fazit Eine berührende Geschichte die zum Nachdenken anregt und deren Idee wirklich toll umgesetzt wurde.

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