Patzy Llaleena aus dem Ilmental , Eva Gramß Kochen wie die Halblinge

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Inhaltsangabe zu „Kochen wie die Halblinge“ von Patzy Llaleena aus dem Ilmental

Schlemmen wie ein Halbling? Das Familienkochbuch von Patzy Llaleena aus dem Ilmental bietet jede Menge Rezepte für Leckermäuler. • mehr als 50 Gerichte (vom ersten Frühstück bis zum deftigen Abendmahl) • liebevolle, handgezeichnete Abbildungen • zahlreiche Halblingsweisheiten und allgemeine Küchentipps Mit Kochen wie die Halblinge – Von der schönsten Kunst ist der Leser jederzeit auf überraschende Besuche vorbereit und kann ihnen blindlings in gefährliche Abenteuer folgen. nach einer ausgiebigen Mahlzeit.

Wer schon immer mal für einen wandernen Zauberer und einer Schar Zwerge auftischen wollte oder einfach nur die kulinarischen Feinheiten des

— Cutterina
Cutterina

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    Kochen wie die Halblinge
    Cutterina

    Cutterina

    10. December 2014 um 22:39

    Das Kochbuch umfasst auf 103 illustrierten Seiten insgesamt 67 Rezepte, welche vom Hablingsautor Patzy Llalena aus dem Ilmental in folgende Kategorien unterteilt wurden:  • Von der schönsten Kunst. Übers kochen. • Für den ersten Hunger nach dem Aufstehen • Warmes bis es dunkel wird • Wenn der süße Zahn sich meldet • Das geht immer Flankierend bietet das Buch ebenso gesonderte Kapitel über Pilze und Heilkräuter und die Verwendung jener sowie ein Kapitel über den „Dutch oven“ und dessen Verwendung. Die Rezepte sind mit Zeichnungen und mit diversen Anmerkungen versehen, welche einem zumeist ein gewisses Schmunzeln entlocken, wenn man aufgefodert wird, erst in den Wald zum Pilze suchen zu gehen und dann in den Garten um die Petersilie für das Rezept zu pflücken. Oder bei einer anderen Anmerkung darauf hingwiesen wird, dass man am besten 2 Becher saure Sahne nehmen sollte, da ein Becher alleine durch das probieren abhanden kommen würde. Alle Rezepte sind aufgrund des chronologischen Aufbaus leicht verständlich, sodass eigentlich nichts schief gehen kann, während die Anmerkungen immer wieder zu Rezeptvariationen einladen, sodass man aus meiner Sicht schneller bereit ist selbst etwas zu variieren als bei anderen Kochbüchern. Aber Achtung[!] sollte man nicht die heimische Vorratskammer oder den Kühlschrank mit Halblingsgerichten füllen wollen so sollte man bedenken, dass sich mit den Rezepten entweder 2 gestandene Halblinge oder 3 Zwerge oder aber 4 vom großen Volk verköstigen lassen. Wer diese Regel nicht beachtet, sollte vorher einige Bekannte einladen, die helfen die leckeren Speisen zu verputzten, denn sonst bleibt einiges für die folgenden Tage übrig. Auch haben es die Frühstücksrezepte in sich, sodass man diese als jemand vom großen Volk auch sehr gut als Mittagessen einplanen kann… und Bekannte einladen kann man dazu natürlich auch um zum Beispiel ein ganzes Bauernfrühstück zu verputzen. Ebenso sollte man bei den Rezepten generell die Umrechnungstabelle am Ende des Buches zu rate ziehen, denn in allen Rezepten wird durchgänging von Schüsseln und Krügen gesprochen, jedoch hat man auch das nach ein paar Rezepten raus, sodass man dann gar nicht mehr nachschauen muss, was nun 1 Krug bedeutet. Des Weiteren befindet sich dort auch noch eine Aufschlüsselung über Temeperaturangaben für Rezepte, für die ein Backofen von Nöten ist. Das was allerdings bei den Backrezepten, wie den Englischen Scones oder zu deutsch Teebrötchen gefehlt hat, war die Dauer, die man die noch nicht fertigen Teebrötchen im Backofen lassen sollte. Es Bedarf dort also einfach etwas Gefühl. Zu den Rezepten sei noch gesagt, dass das Buch eine breite Mischung von vegan und vegetarisch bis zu Rezepten mit Fisch oder Fleisch enthält und wie schon oben angesprochen, kann man hier sehr gut variieren, wenn man bestimmte Zutaten nicht mag. Eine Zutat, die in der Halblingsküche jedoch recht häufig vorkommt und auch sehr gut vor nächtlichen Blutsaugern schützen soll ist Knoblauch, der in vielen Rezepten und vor allem in der Knoblauchsuppe mit 21 Knoblauchknollen vertreten ist. Insofern sollte man Knoblauch schon etwas abgewinnen, wenn man sich dieses Kochbuch zulegt. Viele Rezepte hat man in anderen Variationen schon einmal gesehen z.B Pfannkuchen, allerdings waren wir positiv überrascht bei diesem Rezept, da wir die Pfannkuchen normalerweise anders machen und überaus sättigend waren sie obendrein. Es lohnt sich also auch bekannte Rezepte aus diesem Kochbuch einmal auszuprobieren und den Unterschied zu schmecken. Fazit: Wer schon immer mal für einen wandernen Zauberer und einer Schar Zwerge auftischen wollte oder einfach nur die kulinarischen Feinheiten des Auenlandes genießen will, kommt hier bei diesem sehr schön illustrierten Kochbuch voll auf seine Kosten. Mich hat es jedenfalls überzeugt. 

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