Paul Alexander Boulevard of Broken Dreams

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Inhaltsangabe zu „Boulevard of Broken Dreams“ von Paul Alexander

As an icon of art and death, James Dean is only surpassed by Marilyn Monroe and Elvis Presley. But until now no serious biography has looked beyond the Hollywood-manufactured cliché to the volatile polarities, conflicted sexuality, and childhood trauma of the person himself. Was he bisexual, gay? A neurotic con artist, or a lost boy trying to find himself? This revisionist, passionate portrait, based on many new and documented sources and featuring never-before published photographs, argues that Dean's angst-ridden compliance - in public - with rigid sexual mores helped fuel the fury and electricity of his acting. Its conclusions will be a revelation to film buffs, gay readers, pop-culture aficionados, and everyone concerned with the ethics of image versus reality. Paul Alexander is the editor of Ariel Ascending, a collection of essays about Sylvia Plath. He is also the author of Rough Magic (Viking, 1991), a biography of Plath, and Death and Disaster, a book about the death and estate of Andy Warhol. A former reporter for Time magazine, he has published articles in The New York Times Magazine, New York, The Nation, Cosmopolitan, Premiere, the Village Voice, ARTnews, and The Guardian. He lives in New York City.

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  • Rezension zu "Boulevard of Broken Dreams" von Paul Alexander

    Boulevard of Broken Dreams
    Ferrante

    Ferrante

    24. June 2009 um 10:00

    Bereits als Teenager habe ich diese Biographie in der deutschen Übersetzung, die allerdings wegen ihrer Kürzungen nicht zu empfehlen ist, gelesen und war sehr beeindruckt davon. Alexanders Buch bekommt z.B. auf Amazon.com viele negative Kritiken; es wäre wie eine Klatschkolummne geschrieben, behaupten die einen, trashig, sex-fixiert und beleidigend gegenüber Jimmy, behaupten die anderen. Alles nicht wahr, sage ich. Im Gegenteil, aus Alexanders Ausführungen spricht viel Liebe und Passion für sein Thema, und die Biographie ist sehr lebendig, aber auch klug und tiegründig geschrieben. Alexander beleuchtet zum Beispiels Deans Schauspielerei unter der Prämisse, dass er der erste postmoderne Schauspieler gewesen sei, und schreibt Beobachtungen wie "No true artist fits into the world in which he lives. If he did, he would cease to be the observer and become observed" (S. 308). Besonders berührend ist Alexanders Schilderung eines Zusammentreffens mit Adeline Nall, Deans erster Schauspiellehrerin, und Deans Vater. Auch der Mythos um Dean bis in die Gegenwart wird hellsichtig kommentiert, und hier kommt der Punkt, warum wahrscheinlich viele Fans zumindest 1994 ein Problem mit der Biographie hatten: Alexanders These lautet, dass Dean zumindest seine Bisexualität, wenn nicht sogar seine Homosexualität, verständlicherweise zur damaligen Zeit zu schaffen machte, und dass dieser Konflikt zwischen Image und Realität viel zu der Energie seiner Darstellungen beitrug. Deshalb kommen im Buch auch einige (schwule) sexuelle Szenen oder Gesprächsrekonstruktionen und Aussagen vor, um Alexanders These zu untermauern, das Buch kippt deshalb aber noch lange nicht ins trashige. Für mich als Teenager war die Vorstellung, dass James Dean schwul wäre, eine Erleuchtung, für bestimmte Fans ist sie aber wohl eher eine Enttäuschung. C'est la vie!

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