Paul Auster

 4 Sterne bei 3.158 Bewertungen
Autor von Die New-York-Trilogie, Paul Austers Stadt aus Glas und weiteren Büchern.
Autorenbild von Paul Auster (© Alexandra Klever)

Lebenslauf

Paul Auster und das Spiel mit Identitäten: Den im Jahr 1947 in Newark in New Jersey geborenen, US-amerikanischen Schriftsteller Paul Auster zieht es nach seinem Studium der vergleichenden Literaturwissenschaften und der Anglistik in den frühen 70er-Jahren für drei Jahre nach Frankreich. Anschließend lehrt er an der Columbia University. Mit der Veröffentlichung des Romans „Stadt aus Glas“, einem Teil seiner „New-York-Trilogie“, gelingt ihm 1987 der große Durchbruch als Schriftsteller. Alle drei Erzählungen dieses Werkes beginnen als klassische Detektivgeschichten, entwickeln sich aber später zu einem Experiment mit verschiedenen Identitäten. Zu den zentralen Themen des Schaffens von Paul Auster zählt neben den Fragen zur Identität der Zufall. Wiederholt greift er ebenfalls das Schreiben als Motiv auf. Bekanntheit erlangt er unter anderem mit seinen Romanen „Das Buch der Illusionen“ von 2002, „Sunset Park“ von 2010 und „4 3 2 1“ von 2017, einem im Stil einer Autobiografie gehaltenen Werk. Die Arbeiten von Samuel Beckett, Miguel de Cervantes und Jorge Luis Borges üben einen starken Einfluss auf Auster‘s Schreibweise aus. Der zusätzlich als Übersetzer, Herausgeber und Regisseur tätige Autor ist seit 1982 mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet.

Alle Bücher von Paul Auster

Cover des Buches Die New-York-Trilogie (ISBN: 9783499014505)

Die New-York-Trilogie

(257)
Erschienen am 13.02.2024
Cover des Buches Mond über Manhattan (ISBN: 9783499015328)

Mond über Manhattan

(196)
Erschienen am 12.03.2024
Cover des Buches Paul Austers Stadt aus Glas (ISBN: 9783864971044)

Paul Austers Stadt aus Glas

(206)
Erschienen am 09.03.2013
Cover des Buches Unsichtbar (ISBN: 9783499252570)

Unsichtbar

(171)
Erschienen am 02.01.2012
Cover des Buches Nacht des Orakels (ISBN: 9783644020917)

Nacht des Orakels

(149)
Erschienen am 01.08.2012
Cover des Buches Die Brooklyn-Revue (ISBN: 9783499257926)

Die Brooklyn-Revue

(138)
Erschienen am 02.01.2012
Cover des Buches Das Buch der Illusionen (ISBN: 9783499257896)

Das Buch der Illusionen

(147)
Erschienen am 02.01.2012
Cover des Buches 4 3 2 1 (ISBN: 9783499271137)

4 3 2 1

(127)
Erschienen am 27.03.2018

Neue Rezensionen zu Paul Auster

Cover des Buches Bloodbath Nation (ISBN: 9783498003234)
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Rezension zu "Bloodbath Nation" von Paul Auster

SternchenBlau
Wichtiger Essay

Blutbadnation, was für ein Betriff! Warum ertrinken die Vereinigten Staaten von Amerika Jahr vor Jahr in einem Blutbad, bei dem so viele Menschen durch Schusswaffen sterben? Diese Frage stellt sich die Welt seit Jahren: Sandy Hooks, Parkland High, der Nachtclub Pulse – wir alle wissen, was dort passiert ist. In seinem Essay geht Auster auf eine wichtige Spurensuche. Diese wird angesichts der Gewalt von Immigrationskräften wie ICE aktueller denn je.

Auster verknüpft mit persönliche Erinnerungen mit Ereignissen der Geschichte und Zeitgeschichte. Von der Eroberung der neuen Welt, dem Genozid an der indigenen Bevölkerung, behandelt Auster die Unterdrückung der Sklaven und später der Schwarzen Bevölkerung, die Prohibition ebenso wie die Black Panters oder den Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021. Als Kind und Jugendlicher hatte Auster  jenseits der allgegenwärtigen Western und Schießübungen in einem einzigen Sommercamp wenig mit Waffen zu tun. Erst Jahre später sollte er herausfinden, dass seine Großmutter den Großvater erschoss, als sein Vater selbst noch Kind war.

Die Analyse ist an viele Stellen messerscharf, z.B. wenn er die Absurdität herausarbeitet, dass der scheinbar so "Wilde Westen" schärfere Waffengesetzt hatte als die USA heute und in Tombstone Waffen an der Stadtgrenze abgegeben werden mussten. Austers Beschreibungen sind eindringlich und lebendig. Auster weist auf wichtige Aspekte hin, u.a. auch auf Rassismus, Sklaverei und den Genozid an der indigenen Bevölkerung.

„Tatsächlich waren die Sklavenstreifen die ersten Polizeikräfte Amerikas und fungierten bis zum Ende des Bürgerkriegs als eine Art Südstaaten- Gestapo.“

Angesichts des rassistischen Vorgehens der ICE gegenüber Schwarzen Menschen und Latinos sah ich erst vor kurzem ein Reel auf Social Media, das genau einen Bezug zwischen ICE und diesen Sklavenstreifen herstellte (und eben nicht zur Gestapo). Nicht zuletzt betont Auster, dass der Kapitalismus ebenfalls an der Bloodbath Nation beteiligt ist.

„Seit den frühesten Tagen der Republik sind wir gespalten zwischen denen, die Demokratie für eine Regierungsform halten, die dem Einzelnen die Freiheit gewährt, nur an sich zu denken, und denen, die glauben, dass wir in einer Gemeinschaft leben und füreinander verantwortlich sind, dass die uns von der Demokratie geschenkte Freiheit die Verpflichtung mit sich bringt, denen zu helfen, die zu schwach oder zu krank oder zu arm sind, um sich selbst helfen zu können - ein Jahrhunderte währender Konflikt zwischen den Interessen des Gemeinwohls und dem Bedürfnis, die Rechte und Freiheiten des Einzelnen zu schützen.“

Manchmal sind mir seine Schlussfolgerungen aber noch nicht stimmig klar genug. Etwa, wenn er die Black Panthers als Ursache für die aktuellen Waffengesetzte und den "Kulturkampf" heranzieht.

„Man kann ziemlich sicher davon ausgehen, dass es die Waffenrechtsbewegung in ihrer aktuellen Gestalt nicht geben würde ohne die Black Panthers. Andererseits ist fast ebenso sicher, dass es ohne die Bürgerrechtsbewegung oder die politischen und gesellschaftlichen Unruhen der 1960er niemals zu den sogenannten Kulturkämpfen unserer Gegenwart gekommen wäre.“

Da betrachtet er den Rassismus, der zur Bürgerrechtsbewegung und den Black Panters geführt hat, viel zu wenig, und setzt sich meiner Meinung nach viel zu wenig mit dem Konzept des sogenannten Backlashs auseinander, der eben nicht den emanzipatorischen Bewegungen die Schuld für die antiemanzipatorischen Tendenzen zuschiebt. Ein Begriff wie White Supremacy sucht man bei Auster auch vergeblich. Dazu passt, dass er den Aspekt der Misogynie fast vollständig ausklammer (außer dem Aspekt, dass v.a. Männer Täter werden). Das Massaker in der First Baptist Church 2017 greift er als Beispiel heraus und führt es ein als:

„es gibt auch hier eine Ausnahme, einen einzigen Angriff auf eine Kirche, der nicht durch ethnische oder rassistische Feindseligkeit oder irrationale Angst vor dem Anderen motiviert war“

Die anschließenden Überlegungen, ob das Massaker wirklich als Begründung für die These herhalten kann «Das Einzige, was einen Bösen mit einer Schusswaffe stoppen kann, ist ein Guter mit einer Schusswaffe», sind spannend. Trotzdem verkennt Auster meiner Meinung nach, dass beim Täter durchaus gegen "Andere" ging. Mit einer Vorgeschichte der (sexualisierten) Gewalt gegen Frauen und dem Haus gegen die früher Schwiegermutter ist die Misogynie deutlich zu erkennen. Hier fehlt mir die Verknüpfung, wie sehr Misogynie, Rassismus, Antisemitismus, Queer- und Transfeindlichkeit Hand in Hand geht. Im 21. Jahrhundert scheint es im Essay daher zu einem Sprung in den Waffentoten und der Zunahme der "Mass Shootings" zu kommen, der von Auster recht mager erklärt wird – nicht verwunderlich, wenn er sich mit der sogenannten Alt Right aka der neuen Rechten und ihrer Rhetorik kaum beschäftigt.

Beim Hörbuch gefiel mir der Vortrag von Oliver Dupont sehr gut. Gelungen finde ich dazu, dass die Fußnoten im Laufe des Buches mitgelesen werden (allerdings ohne anzugeben, dass es Fußnoten sind). Im Buch finden sich eindrucksvolle Fotos von Spencer Ostrander, die die scheinbar friedlichen Orte nach den erfolgten Massakern zeigen. Falls ihr das gelungene Hörbuch hören sollte, werft vielleicht zusätzlich einfach mal ein Blick ins Buch (z.B. in eurer Bibliothek).

Wichtiger Essay mit interessanten Aspekten, der allerdings bei einigen Aspekten mehr in die Tiefe hätte gehen können. 4 von 5 Sternen.

Cover des Buches Bloodbath Nation (ISBN: 9783863526528)
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Rezension zu "Bloodbath Nation" von Paul Auster

SternchenBlau
Wichtiger Essay

Blutbadnation, was für ein Betriff! Warum ertrinken die Vereinigten Staaten von Amerika Jahr vor Jahr in einem Blutbad, bei dem so viele Menschen durch Schusswaffen sterben? Diese Frage stellt sich die Welt seit Jahren: Sandy Hooks, Parkland High, der Nachtclub Pulse – wir alle wissen, was dort passiert ist. In seinem Essay geht Auster auf eine wichtige Spurensuche. Diese wird angesichts der Gewalt von Immigrationskräften wie ICE aktueller denn je.

Auster verknüpft mit persönliche Erinnerungen mit Ereignissen der Geschichte und Zeitgeschichte. Von der Eroberung der neuen Welt, dem Genozid an der indigenen Bevölkerung, behandelt Auster die Unterdrückung der Sklaven und später der Schwarzen Bevölkerung, die Prohibition ebenso wie die Black Panters oder den Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021. Als Kind und Jugendlicher hatte Auster  jenseits der allgegenwärtigen Western und Schießübungen in einem einzigen Sommercamp wenig mit Waffen zu tun. Erst Jahre später sollte er herausfinden, dass seine Großmutter den Großvater erschoss, als sein Vater selbst noch Kind war.

Die Analyse ist an viele Stellen messerscharf, z.B. wenn er die Absurdität herausarbeitet, dass der scheinbar so "Wilde Westen" schärfere Waffengesetzt hatte als die USA heute und in Tombstone Waffen an der Stadtgrenze abgegeben werden mussten. Austers Beschreibungen sind eindringlich und lebendig. Auster weist auf wichtige Aspekte hin, u.a. auch auf Rassismus, Sklaverei und den Genozid an der indigenen Bevölkerung.

„Tatsächlich waren die Sklavenstreifen die ersten Polizeikräfte Amerikas und fungierten bis zum Ende des Bürgerkriegs als eine Art Südstaaten- Gestapo.“

Angesichts des rassistischen Vorgehens der ICE gegenüber Schwarzen Menschen und Latinos sah ich erst vor kurzem ein Reel auf Social Media, das genau einen Bezug zwischen ICE und diesen Sklavenstreifen herstellte (und eben nicht zur Gestapo). Nicht zuletzt betont Auster, dass der Kapitalismus ebenfalls an der Bloodbath Nation beteiligt ist.

„Seit den frühesten Tagen der Republik sind wir gespalten zwischen denen, die Demokratie für eine Regierungsform halten, die dem Einzelnen die Freiheit gewährt, nur an sich zu denken, und denen, die glauben, dass wir in einer Gemeinschaft leben und füreinander verantwortlich sind, dass die uns von der Demokratie geschenkte Freiheit die Verpflichtung mit sich bringt, denen zu helfen, die zu schwach oder zu krank oder zu arm sind, um sich selbst helfen zu können - ein Jahrhunderte währender Konflikt zwischen den Interessen des Gemeinwohls und dem Bedürfnis, die Rechte und Freiheiten des Einzelnen zu schützen.“ 

Manchmal sind mir seine Schlussfolgerungen aber noch nicht stimmig klar genug. Etwa, wenn er die Black Panthers als Ursache für die aktuellen Waffengesetzte und den "Kulturkampf" heranzieht.

„Man kann ziemlich sicher davon ausgehen, dass es die Waffenrechtsbewegung in ihrer aktuellen Gestalt nicht geben würde ohne die Black Panthers. Andererseits ist fast ebenso sicher, dass es ohne die Bürgerrechtsbewegung oder die politischen und gesellschaftlichen Unruhen der 1960er niemals zu den sogenannten Kulturkämpfen unserer Gegenwart gekommen wäre.“

Da betrachtet er den Rassismus, der zur Bürgerrechtsbewegung und den Black Panters geführt hat, viel zu wenig, und setzt sich meiner Meinung nach viel zu wenig mit dem Konzept des sogenannten Backlashs auseinander, der eben nicht den emanzipatorischen Bewegungen die Schuld für die antiemanzipatorischen Tendenzen zuschiebt. Ein Begriff wie White Supremacy sucht man bei Auster auch vergeblich. Dazu passt, dass er den Aspekt der Misogynie fast vollständig ausklammer (außer dem Aspekt, dass v.a. Männer Täter werden). Das Massaker in der First Baptist Church 2017 greift er als Beispiel heraus und führt es ein als:

„es gibt auch hier eine Ausnahme, einen einzigen Angriff auf eine Kirche, der nicht durch ethnische oder rassistische Feindseligkeit oder irrationale Angst vor dem Anderen motiviert war“

Die anschließenden Überlegungen, ob das Massaker wirklich als Begründung für die These herhalten kann «Das Einzige, was einen Bösen mit einer Schusswaffe stoppen kann, ist ein Guter mit einer Schusswaffe», sind spannend. Trotzdem verkennt Auster meiner Meinung nach, dass beim Täter durchaus gegen "Andere" ging. Mit einer Vorgeschichte der (sexualisierten) Gewalt gegen Frauen und dem Haus gegen die früher Schwiegermutter ist die Misogynie deutlich zu erkennen. Hier fehlt mir die Verknüpfung, wie sehr Misogynie, Rassismus, Antisemitismus, Queer- und Transfeindlichkeit Hand in Hand geht. Im 21. Jahrhundert scheint es im Essay daher zu einem Sprung in den Waffentoten und der Zunahme der "Mass Shootings" zu kommen, der von Auster recht mager erklärt wird – nicht verwunderlich, wenn er sich mit der sogenannten Alt Right aka der neuen Rechten und ihrer Rhetorik kaum beschäftigt.

Beim Hörbuch gefiel mir der Vortrag von Oliver Dupont sehr gut. Gelungen finde ich dazu, dass die Fußnoten im Laufe des Buches mitgelesen werden (allerdings ohne anzugeben, dass es Fußnoten sind). Im Buch finden sich eindrucksvolle Fotos von Spencer Ostrander, die die scheinbar friedlichen Orte nach den erfolgten Massakern zeigen. Falls ihr das gelungene Hörbuch hören sollte, werft vielleicht zusätzlich einfach mal ein Blick ins Buch (z.B. in eurer Bibliothek).

Wichtiger Essay mit interessanten Aspekten, der allerdings bei einigen Aspekten mehr in die Tiefe hätte gehen können. 4 von 5 Sternen.

Cover des Buches Disappearances - Vom Verschwinden (ISBN: 9783644473911)
Trishen77s avatar

Rezension zu "Disappearances - Vom Verschwinden" von Paul Auster

Trishen77
"Nacht wie von innen gekostet" - oder: Der amerikanische Paul Celan

       "Hier

wirst du schlafen, eine

am Stein vertäute Stimme, die sich durch

dies leere Haus bewegt, das dem Brand lauscht,

der es zerstört hat. Du

wirst anfangen. Deinen Leib

aus der Asche zu ziehen."


Paul Celan, John Ashbery, Giuseppe Ungaretti (und unzählige französische Poeten des 20. Jahrhundert) - über diese Dichter schrieb Paul Auster in seinen frühen literarischen Essays ( Die Kunst des Hungers ), bevor er sich ganz der erzählenden Prosa widmete und als Romancier bekannt wurde. Neben den Essays schrieb er in dieser Zeit auch einige Gedichte, beides ist jetzt zugänglich.


"Schriftrollen deiner zweiten Erde, enträtselt

von meinen langen brandstiftenden Händen.

Der Himmel in deinem Namen - er gleitet

Böschungen aus Blau hinab: der Himmel

überschreitet den Weizen."


"Fluch überschäumt


Prophezeiung: Die Gletscherrose

vermacht ihre Dornen dem Atem,

der mühsam nach Blick und

Vergessen strebt."


Wie man an den lyrischen Beispielen schon sieht, haben Ungaretti und Celan Auster wohl am meisten beeinflusst, wobei er sich vom Wesen her sehr schnell selbst ausgebildet hat. Die meisten Texte sind/wirken hermetisch und düster, voller kontrastierender Metaphernkonturen, voller, durch Bilder aufgebrachter Unnahbarkeit und vor allem: voller Verschwinden.


"Schulter

an Schulter mit dem Staub, vor

der Klinge und hinter

dem hohen dürren Gras,

das mit mir schwankt, bin ich der Luft

gestammeltes Relikt."


Sicherlich ist Auster kein schlechter Lyriker, auch wenn die hermetische Spielerei mir selbst wenig zusagt, da sie mehr Bilder und weniger Gefühle zulässt. So finden sich in diesem Band, wie in jedem guten Gedichtband, auch einige Schätze, Gedichte, die wie eine Botschaft aus einer erkenntnisreicheren Welt erscheinen oder wie ein Ruf aus einem Sturm voller Schreie.


"als ob auf der Strecke zwischen

Abend und Morgen

eine Hand

deine Seele genommen

und mit den Steinen

in den Sauerteig der Erde

eingeknetet hätte."


Wer diese Textbeispiele liest und die, die ich noch in den ersten Kommentar gepackt habe, wird denke ich jetzt selbst entscheiden können, ob er in dem austerischen "Land der letzten Lyrik-Dinge" herumstreifen will. Sprachgewaltig wird er hier vielleicht sehr viel mehr finden, als ich zu erreichen bereit war.

Eins kann ich sagen: Auster hat mich wie immer melancholisch verblüfft.


"Es gibt keine Grenzen

im Licht. Und die Erde

lässt und kein Wort für

unser Lied.

[...]

Die Welt,

die in mir schreitet,

ist nicht zu erreichen."


P.S.: Auch ist übrigens schade, dass der Band außer den Gedichten nicht enthält, kein Nachwort des Übersetzers, kein Kommentar von Auster, keine Anmerkungen.

Gespräche aus der Community

Cover des Buches City of Glass
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So, habe "UNSICHTBAR" von Paul Auster nun fertig gelesen; ich brauche das Buch für ein Referat. Ich habe nun ein paar Fragen: Wie alt ist Adam Walker? Spielt auch der 3. Teil von Adams Buch im Jahr '67? Warum nennt Auster das Buch Unsichtbar? Danke für eure Hilfe :)
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So, habe "UNSICHTBAR" von Paul Auster nun fertig gelesen; ich brauche das Buch für ein Referat. Ich habe nun ein paar Fragen: Wie alt ist Adam Walker? Spielt auch der 3. Teil von Adams Buch im Jahr '67? Warum nennt Auster das Buch Unsichtbar? Danke für eure Hilfe :)
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Zusätzliche Informationen

Paul Auster wurde am 03. Februar 1947 in New Jersey (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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