Paul Auster Bericht aus dem Inneren

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Inhaltsangabe zu „Bericht aus dem Inneren“ von Paul Auster

Paul Auster führt uns in seine frühe Kindheit, beschreibt, wie er allmählich zum Künstler heranwächst, rastlos in winzigen Pariser Zimmern ausharrt, Drehbücher und Liebesbriefe schreibt, Ideen verfolgt und verwirft, die Studentenrevolte in New York erlebt und sich zunehmend dem Schreiben widmet. Es ist die Geschichte seiner Bewusstwerdung, ein ganz persönlicher Bildungsroman. Auster schreibt hier mit großer Wärme und leichter Hand. Dabei haben die Fragen, die er sich und uns stellt, Gewicht: Wann werden einem Menschen die Koordinaten bewusst, die sein Leben bestimmen? Ab wann begreift sich der kleine Junge aus New Jersey als Amerikaner? Wann als amerikanischer Jude?
Das Selbstporträt des Weltautors als junger Mann - ein Buch voll erinnerter Bilder und Geschichten.

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  • Leserunde zu "Die letzten Tage der Nacht" von Graham Moore

    Die letzten Tage der Nacht

    aba

    "Er vollbringt Wunder! Blitze in einer Glasflasche. Stimmen in einem Kupferdraht. Welcher Mensch vermag denn so etwas?""Ein reicher." Wir haben die Nacht besiegt. Wir bezwingen sie sogar ständig. Für uns im 21. Jahrhundert gibt es nichts Einfacheres: Einen kleinen Lichtschalter umlegen und schon haben wir die Nacht zum Tag gemacht! Es wundert sich keiner mehr, das gehört zur Normalität. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass die Erfindung der Glühbirne gegen Ende des 19. Jahrhunderts einem Wunder gleichkam? Vor allem bedeutete diese Erfindung ein riesiger Schritt in der Entwicklung der Menschheit und für den Erfinder Ruhm und Reichtum. Der Oscar-Gewinner Graham Moore hat dieses interessante Thema in seinem Buch "Die letzten Tage der Nacht" behandelt. Das Ergebnis: ein faszinierendes Porträt zweier US-amerikanischer Erfinder und deren Kampf um die Macht, die Welt zu verändern. Wenn ihr Fans anspruchsvoller Literatur seid, dann dürft ihr diese Leserunde zu Graham Moores Roman auf keinen Fall verpassen! Wir freuen uns sehr, euch mit "Die letzten Tage der Nacht" einen weiteren Titel im LovelyBooks Literatursalon vorstellen zu dürfen, in dem euch literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben erwarten. Zum Inhalt New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?Der NEW YORK TIMES-Bestseller jetzt auf Deutsch! Lust auf eine spannende Leseprobe? Zum Autor Graham Moore gewann 2015 den Oscar für das beste Drehbuch. "The Imitation Game" wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore lebt in Los Angeles. Möchtet ihr dabei sein, wenn der Kampf zwischen den zwei großen Erfindern entbrennt? Zusammen mit Eichborn verlosen wir 30 Exemplare von "Die letzten Tage der Nacht" unter allen, die sich über diesen besonderen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Seid ihr neugierig? Dann bewerbt euch * über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 26.02. und antwortet auf folgende Frage: Welche ist für euch die wichtigste Erfindung der Menschheit und warum? Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück! Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde ein weiteres Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier. * Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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    • 1804
  • Bericht aus dem Inneren

    Bericht aus dem Inneren

    Buecherschmaus

    03. March 2017 um 16:14

    Bereits ein Jahr nachdem Paul Auster seine autobiografischen Aufzeichnungen "Winterjournal" veröffentlich hatte, erschien der "Bericht aus dem Inneren".Da war wohl etwas noch nicht zu Ende erzählt, da wollten Dinge, Erinnerungen, Erkenntnisse niedergeschrieben werden, für die zuvor kein Raum war oder die dem Autor nach der Veröffentlichung noch auf der Seele lagen. So wurde der Bericht quasi zu einem Zwillingsbuch des Journals. Sollte in jenem ein "Katalog der Sinnesdaten" erstellt werden, folgte nun ein Buch, das sich die Bewusstwerdung des Autors, seine Entwicklung vom vorbewussten Wahrnehmen des kleinen Kindes zum die Welt erfassenden Erwachsenen zum Thema nehmen mochte. Also eine Reise ins Innere."Wer warst du, kleiner Mann?" fragt sich Paul Auster. Dieser Annäherung an das Kind, das er einst gewesen, dessen Schritte hin zu einer einzigartigen Identität, widmet er den ersten Teil des Buches. Wann wurde er sich zum Beispiel das erste Mal bewusst, Jude zu sein, also anders, als die meisten seiner Altersgenossen? Wann, dass er Amerikaner ist? Wie entdeckte er, dass die Ehe seiner Eltern eine zutiefst unglückliche war? Wann entdeckte er seine Liebe zur Sprache, zu Büchern? Und durch wen? Dieser Expedition in die frühe Kindheit, die ähnlich wie im Vorgängerband nicht chronologisch und geordnet, sondern assoziativ und sprunghaft erfolgt, folgt die Leserin gern. Auch wenn die andere Gewichtung als beim Vorgängerband, die auf das "Innere", nicht sehr deutlich wird und sich viele Passagen der beiden Bücher doch sehr ähneln.Dann erfolgt ein Bruch. Der Autor ist zehn oder elf Jahre alt. "Zwei Schläge auf den Kopf". Die Schläge, die da gemeint sind, sind zwei Kinofilme, die Auster ungefähr zu diesem Zeitpunkt sieht, und die ihn erschüttern und anscheinend nachhaltig prägen. Das ist einmal "Die unglaubliche Geschichte des Mister C." (The incredible shrinking man), die von einem Mann erzählt, der nach Kontakt mit einer seltsamen Wolke unaufhörlich kleiner wird, bis er schließlich Staubkorngröße erreicht. Der andere ist "Ich bin ein entflohener Kettensträfling" (I Am a Fugitive from a Chain Gang), in dem ein unbescholtener Mann versehentlich in ein Verbrechen hineingezogen wird und schließlich in einem Strafgefangenenlager endet - eine bittere Anklage der in den dreißiger Jahren noch üblichen Praktiken in den Südstaaten. Im Rückblick Austers beides Filme, die das Vertrauen des Kindes in die Welt nachhaltig erschütterten. Paul Auster ist offensichtlich ein passionierter Filmfan. Bereits in "Winterjournal" erzählte er einen Film nach. Das gelingt ihm auch hier sehr gekonnt, spannend, bildlich. Dennoch sind diese Passagen, schon allein ihrer Länge wegen, diejenigen, die sich am uninteressantesten lesen. Der Erkenntnisgewinn für den Leser bleibt, zumindest mir, weitgehend verborgen.Nach diesem Abschnitt folgt ein dritter, deutlich abgehobener Teil. Hier wird dem Autor durch eine unerwartete Fügung (seine Ex-Frau, die Schriftstellerin Lydia Davis übereignet ihre gesamten Schriften, darunter auch etliche Briefe Austers einer Stiftung und überlässt sie ihm zur Prüfung) Einblick in sein jüngeres Selbst gegeben. Zahlreiche Passagen dieser Briefe des zwanzig bis dreißigjährigen werden lediglich zitiert, der Verfasser kommentiert nur knapp.Auch dieser Abschnitt kann nicht überzeugen. Vieles, zum Beispiel die Frankreichaufenthalte und auch die schwierige Beziehung zu Davis wurde bereits im Journal thematisiert, und das auf deutlich mehr berührende Art und Weise. Mag es für Auster selbst faszinierend gewesen sein, so plötzlich und unverhofft mit dem jungen Mann, der er einmal war und der ihm jetzt wie ein Fremder erscheint, konfrontiert zu werden, so vermag er es nicht wirklich, auch die Leserin dafür zu interessieren.In einem vierten Teil, und das ist sehr schön und originell gemacht, folgen Fotos, die sich mit dem Erzählten auseinandersetzen.Insgesamt gesehen, enttäuscht der "Bericht aus dem Inneren" aber, besonders wenn er mit dem wirklich grandiosen "Winterjournal" verglichen wird. Stilistisch gewohnt brillant, inhaltlich aber nur im ersten Teil wirklich überzeugend.

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  • Auf dem Weg zum Schreiber

    Bericht aus dem Inneren

    Duffy

    18. June 2015 um 10:41

    Paul Auster ist einer der wichtigsten und besten Schreiber der Gegenwartsliteratur. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen dieser Liga lässt er uns auch an seinem Leben und an seiner Biografie teilhaben. Bücher wie "Mein New York" oder "Die Geschichte meiner Schreibmaschine" erzählen viel vom Menschen Auster. Der "Bericht aus dem Inneren" ist eigentlich eine Fortsetzung seines letzten Werkes "Winterjournal". Auster erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, allerdings geht er nicht wie bei einer Biografie vor (er spricht den jungen Paul mit Du an), sondern gibt Schlüsselerinnerungen preis, nur die Momente, an die er sich nachhaltig erinnert. Er arbeitet auch wieder mit seinem Erfolgsmodell von der Geschichte in der Geschichte, denn zwei Filme, die ihn zu bestimmten Zeiten sehr bewegten, erzählt er nach und bezieht die entscheidenden Sequenzen auf sich. Eine weitere Quelle sind Briefe, die er an seine erste Frau geschrieben hat. Das Ganze geht kaum als Biografie durch, umso interessanter ist es, denn das, was über all' die Jahre haften geblieben ist, sind genau die Entwicklungsschritte, die ihn zu dem machten, was er heute ist. Außerdem gibt ihm die freie Form der Reflektion die Möglichkeit, seine Fähigkeiten zur individuellen Prosa zu entfalten. Das Buch liest sich keinesfalls wie Memoiren, sondern eher wie eine in sich aufbauende Story eines werdenden Schriftstellers, der auch durch die politischen Geschehnisse dieser Zeit geprägt wurde. Irgendwann mit Anfang 20 enden die Aufzeichnungen. Der Punkt ist erreicht, an dem er den Weg gefunden hat, der ihn zu einem erfolgreichen Schriftsteller geführt hat. Sublimiert in der Selbstbestimmung: "Die Welt ist in meinem Kopf. Mein Körper ist in der Welt." Im sehr umfangreichen Anhang findet man Fotos mit Zitaten aus dem Buch, die seinen beschriebenen Weg visuell dokumentieren. Ein leises und offenes Buch. Für die Anhänger Austers ein Muss, für den Leser keine schlechte Gelegenheit, einen der Großen der Gegenwartsliteratur sehr persönlich kennenzulernen. Als weiterführende Ergänzung sei auf das bereits erwähnte "Winterjournal" verwiesen.

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  • Die innere Suche geht weiter

    Bericht aus dem Inneren

    Buecherwurm1973

    05. January 2015 um 10:56

    In „Winterjournal“ hat Paul Auster sein Leben mit seinen Sinnen durchleuchtet. Nun setzt er seine Recherche fort. Jetzt sind die Ereignisse, die er in seinem Innern gespeichert hat, an der Reihe. Detailgetreue Erinnerungen an seine Kindheit. Über Bücher und Filme kann er seitenlang erzählen. Briefe an die ferne Geliebte, die die Ereignisse im Leben des jungen Erwachsenen Paul erzählen. Ich habe damals „Winterjournals“ verschlungen und blieb berührt zurück, als ich das Buch am Ende zuklappte. Diesmal war ich nicht so berührt. Es war eher wie man einem Freund zuhört, wenn er über seine Kindheit spricht. Das Buch ist im selben Stil wie „Winterjournal“ geschrieben. Paul Auster führt quasi ein Zwiegespräch mit sich selbst. Allerdings wird dieser Dialog verwirrend im letzten Drittel. Da kommen noch die Briefe, die er seiner Freundin Lydia Davis schreibt, dazu. Ich hatte manchmal Mühe die Briefe und die Selbstgespräche auseinanderzuhalten. Ich mag die Stilmittel, welche Paul Auster für seine autobiografische Suche, braucht. Sein Schreibstil ist eher nüchtern, dennoch trifft den richtigen Ton. Teilweise erinnert man sich an eigene, vielleicht ähnliche Erinnerungen. Mir ging es vor allem so, als er detailliert über die Bücher und Filme, die ihn prägten, erzählte. In einem Album im Anhang hat er das Geschriebenen in schwarzweiss Bildern aus Büchern, Zeitungen und Filmen umgesetzt. Das finde ich eine witzige Idee. Ich bin gespannt, ob er noch ein drittes Buch über seine innere Suche schreibt. Das Buch hört auf, da ist der Autor erst 22jährig. Da gäbe es noch vieles zu ergründen.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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