Paul Auster City of Glass

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Inhaltsangabe zu „City of Glass“ von Paul Auster

City of Glass by Auster,Paul. [1987] Paperback (Quelle:'Flexibler Einband/07.04.1987')

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  • Eine graphische Novelle zum ersten New York Teil

    City of Glass

    Orisha

    30. November 2017 um 20:19

    Nachdem ich vor kurzem endlich Austers Durchbruch, die New York Trilogie, gelesen habe und Auster dieses Jahr auch live erleben durfte, musste ich nun endlich auch das zugehörige Graphic Novel lesen. Quinn, ein Schriftsteller von Krimi-Romanen, traut seinen Ohren nicht, als sein Telefon klingelt. Schließlich lebt er seid dem Tod seiner Frau und seines Sohnes zurückgezogen. Was als Verwechslung beginnt, zieht Quinn schnell in Geschehnisse, die nach und nach aus dem Ruder zu laufen drohen. Er soll einen Mann beschatten, denn sein Sohn ist davon überzeugt, dass sein Vater ihn umbringen wird. Quinn macht sich an die Arbeit und wird nach und nach in dessen Bann gezogen.Paul Karasik und David Mazzucchelli haben sich Austers Werk graphisch gewidmet. Ein durchaus schwieriges Unterfangen spielt Auster doch immer mit Schein und Sein. Beide Graphikern gelingt es wunderbar das Werkes einzufangen und spielen mit allerhand graphischen Mitteln. Art Spiegelman, Autor von „Maus“, liefert auch noch ein Vorwort, so dass dieses graphische Werk rundum zu empfehlen ist.Fazit: Kurzweiliges, graphisch anspruchvolles Werk. Empfehlenswert.  

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  • Buchverlosung zu "City of Glass by Auster,Paul. [1987] Paperback" von Paul Auster

    City of Glass

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2016 um 01:10

    Anlässlich des Welttags des Buches gibt es bei uns im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" 17 Bücher zu gewinnen - zum Beispiel dieses hier. Außerdem verlosen wir noch 2x10 booknerds-Lesezeichen.WICHTIGER HINWEIS: DIE IM GEWINNSPIEL ANGEGEBENE VERSION IST NICHT DIE HIER ABGEBILDETE. IM GEWINNSPIEL GIBT ES DIE RECLAM-EDITION IN ENGLISCHER SPRACHE ZU GEWINNEN!Das Gewinnspiel findet direkt im folgend verlinkten Beitrag statt. Bitte auch dort kommentieren und nicht hier.Hier geht es zum Gewinnspiel!

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  • Paul Auster - City of Glass

    City of Glass

    miss_mesmerized

    25. December 2015 um 13:03

    Ein fehlgeleiteter Telefonanruf bringt das Leben des Krimiautors Daniel Quinn, der unter dem Pseudonym William Wilson schreibt, aus den Fugen. Der Anrufer beharrt darauf, dass sein Gesprächspartner der Privatdetektiv Paul Auster sei und bittet ihn um Hilfe. Neugierig durch die Erzählung des jungen Mannes, der offenbar unter den Versuchen seines Vaters zu leiden hatte und Jahre in Dunkelheit und ohne Sprache verbringen musste, lässt sich der Autor auf das Spiel ein. Sein Job ist es, den Vater, der frisch in die Freiheit entlassen wurde, zu beschatten und Sorge zu tragen, dass dieser seinem Sohn nichts tut. Eine höchst seltsame Verfolgung und Beschattung beginnt. Ein schwer einzuordnender Roman. Krimielemente sind klar vorhanden, auch philosophische und linguistische Abhandlungen. Dazu das Spiel mit dem Leser und den Namen bzw. Identitäten der Figuren. Letztlich der Verfall eines Menschen, der an seiner selbst gewählten Aufgabe zugrunde geht. Auster spielt mit dem Leser, verwirrt gezielt und erzählt doch geradlinig eine Geschichte, die heute noch genauso real wirkt wir zu Entstehungszeit vor 30 Jahren.

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  • Rezension zu City of Glass Graphic Novel

    City of Glass

    Julia^-^

    14. March 2014 um 19:19

    Quinn ist Autor und nutzt ein Synonym; William Wilson. In seinen Geschichten spielt der Ermittler Max Work den Protagonisten. Zusammen bilden diese drei Personen Quinns Psyche. Als er plötzlich mitten in der Nacht angerufen wird eröffnen sich ihm neue Chancen. Versehentlich wird er für Paul Auster, einen Privatdetektiv gehalten, beim zweiten überlegen nimmt er diese Rolle an und geht zu "seinem" Clienten. Paul Austers City of Glass ist ein Postmoderner Roman mit dem ich persönlich so gar nichts anfangen konnte. Ich habe noch nie ein Schulbuch nicht zuende gelesen und lese auch so selten Bücher nicht zum Schluss. Aber es wird mich niemand mehr dazu bekommen dieses Buch noch einmal anzufassen. Desweiteren finde ich auch die Zeichnungen sehr öde.

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