Paul Auster Die Kunst des Hungers

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst des Hungers“ von Paul Auster

Gibt es einen inneren Zwang zur Literatur? Unterscheiden sich die großen Bücher von allen übrigen dadurch, dass sie geschrieben werden mussten? In seinen Essays über Franz Kafka, Samuel Beckett, Paul Celan, Knut Hamsun und andere große Autoren des 20. Jahrhunderts ergründete Paul Auster die existentiellen Bedingungen des Schreibens. In seinen Studien wird deutlich, warum er als der europäischste unter den wichtigen amerikanischen Schriftstellern gilt. In vier ausführlichen Interviews gibt er zudem Auskunft über sein eigenes Werk und erzählt von der Notwendigkeit, die Grenze zwischen Schreiben und Leben aufzuheben.
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  • Rezension zu "Die Kunst des Hungers" von Paul Auster

    Die Kunst des Hungers
    Duffy

    Duffy

    17. February 2013 um 16:18

    Für Komplettisten und Eingeweihte. In diesem Buch befinden sich einige Essays, die Auster geschrieben hat, um das Wesen der Literatur am Beispiel einiger berühmter Autoren zu erklären, bzw. zu erhellen, denn dass es sich hierbei natürlich auch immer um eine subjektive Darstellung handeln muss, ist unabänderlich. Die Lektüre dieser Beiträge macht natürlich auch die Kenntnis der Originale notwendig und die dürften wohl meist nur die Menschen haben, die sich auch berufsmäßig damit beschäftigen. Ergänzt wird die Sammlung durch vier Interviews, in denen sich Auster zu seinem Werk und seiner Herangehensweise an das Schreiben äüßert. Auch hier ist es sinnvoll, wenn der Leser Austers Bücher gelesen hat. Dann allerdings ist es sehr interessant, denn Austers Art zu arbeiten hat etwas Definitives. Eine schöne Ergänzung zu seinem Werk, vieles beantwortet Fragen, die dem aufmerksamen Leser bei der Lektüre vielleicht in den Sinn gekommen sind. Aufgrund der Konzeption dieses Buches unterbleibt die Wertung.

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