Paul Auster Die Musik des Zufalls

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Inhaltsangabe zu „Die Musik des Zufalls“ von Paul Auster

Eine literarische Pokerpartie.

Jim Nashe, Feuerwehrmann aus Boston, ist vom Pech verfolgt: Seine Frau hat ihn verlassen, die Tochter musste er zu Verwandten geben. Dann stirbt sein Vater; Nashe erbt 200 000 Dollar. Kurz entschlossen verabschiedet er sich von seinem bisherigen Leben und kauft ein Auto.
Eine ziellose Fahrt beginnt. Als das Geld zur Neige geht, liest Nashe einen Anhalter auf, Jack Pozzi, einen bankrotten Zocker. Beide haben nichts zu verlieren. Beide sind bereit, alles zu riskieren.

'Paul Auster, ein Nachfahre Herman Melvilles, versteht es meisterlich, seine Leser zu fesseln und zu irritieren. Unmerklich überschreitet der Autor immer wieder die Grenze zwischen dem All-
täglichen, (scheinbar) Normalen zum Unwahrscheinlichen.' Der Tagesspiegel

Tolle durchgeknallte Story!

— Kerstin_Westerbeck

Gefällt mir nicht so gut wie andere Bücher, die ich von Auster gelesen habe.. aber war okay.

— katha_strophe

Was für eine grandiose Story! Leise & harmlos fängt es an, um sich dann aber zu einem völlig unerwarteten Ende zu steigern. Beeindruckend!

— Saari

Eines meiner Top 5 Lieblingsbücher.

— -elviZ-

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  • verrückte Story!

    Die Musik des Zufalls

    Loooora

    30. April 2017 um 16:09

    Ich mag die Romane von Paul Auster, der Schreibstil, die Storys, Die Charaktere, jedes mal auf neue bin ich überrascht. Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Auf den 254 Seiten, wusste man bis zum Schluss nicht was einen erwartet.Begann es mit dem Feuerwehrmann Jim Nashe, der von seiner Frau verlassen wird und seine Tochter zu Verwandten gibt, als einen Roman um einen Mann in der Midlife-Crisis, der was an seiner Situation ändern möchte. Dann kam der Erhalt des Erbes von seinem Vater, Der Verkauf seines Hab und Guts und den Erwerb eines Auto und schwups, war er auf einem Road-Trip.Dann liest er auf seinem Trip den Zocker Pozzi auf, fährt mit ihm nach New York und setzt letztendlich sein ganzes Erbe, sein Auto und Geld was er nicht besitzt, bei einem Poker in den Sand. Und gerade da, fängt die Story erst richtig an. Da die beiden nicht bezahlen können, müssen sie arbeiten und zwar harte körperliche Arbeit und natürlich werden sie letztendlich dabei verarscht. Pozzi kann irgendwann nicht mehr, türmt mit Hilfe von Jim, wird aber entdeckt, was genau mit ihm passiert bleibt dem Leser offen. Jim versucht es rauszufinden, da er davon ausgeht, dass er so schwer zugerichtet wurde bei seinem Fluchtversuch, dass er gestorben ist. Aber er kann der Sache nicht vollständig auf den Grund gehen. Seine Zeit auf dem Bau sitzt er weiterhin ab, und erledigt seinen Job, nur um wieder wegzukommen. Mit DEM Ausgang der Geschichte, hätte ich letztendlich nicht gerechnet, aber es passt zum gesamten Verlauf der Story.Abgedrehte und wahnsinnige Geschichte, wo immer wieder neue steine in den Weg des Protagonisten gelegt werden.Die Charaktere sind auch wieder gut dargestellt. Sei es Jim Nashe, der Feuerwehrmann, mit dem man Mitleid hat in seiner Situation, der eigentlich vernünftig wirkt, aber eine falsche Entscheidung trifft und dafür büßen muss. Oder auch Pozzi, der junge Zocker, der sich überschätzt und alles verliert. Oder aber auch die unsympathischen Broker Flower & Stone, die die beiden in ihrer Situation ausnutzen.Im ganzen eine super Auster-Story. Hat mir gut gefallen, vor allem weil man bis zum Schluss nicht wusste was noch alles passiert und man dann denkt, jetzt kann für Nashe alles nur noch besser werden, kommt es doch wieder anders. 

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  • Verdammt!!

    Die Musik des Zufalls

    Morella

    01. July 2013 um 23:13

    . . . . das habe ich gedacht, als ich das Buch zuende gelesen habe. Wer keine Ahnung von P. A. hat glaubt bei diesem Buch, dass nicht viel passiert. Ganz kurz taucht auch der Moment des Zweifels auf, ob es sich lohnt bis zur letzen Seite. JA!! Es lohnt sich!!!

  • Rezension zu "Die Musik des Zufalls" von Paul Auster

    Die Musik des Zufalls

    Oryx

    27. November 2008 um 13:05

    Ein kleiner Auster.
    Hat mir gut gefallen.
    Die Charaktere sind interessant.
    Wie so oft bei Auster kommt es auf die Handlung nicht wirklich an.
    Stimmungen und Gedanken sind wichtiger.

  • Rezension zu "Die Musik des Zufalls" von Paul Auster

    Die Musik des Zufalls

    Beagle

    11. August 2008 um 17:19

    Wie immer fesselt und begeistert Auster, das Buch ist schön geschrieben, die Idee der Geschichte sehr originell, nur der Schluss ist sehr platt.

  • Rezension zu "Die Musik des Zufalls" von Paul Auster

    Die Musik des Zufalls

    EdeKnievel

    03. July 2008 um 23:28

    leider nur drei sterne, da das ende zu kurz kommt!! trotzdem ein gutes buch ... aber leviathan ist damit keinesfalls zu toppen !!

  • Rezension zu "Die Musik des Zufalls" von Paul Auster

    Die Musik des Zufalls

    katermurr

    23. April 2008 um 21:40

    Fängt gut an und lässt dann ganz stark nach - die Story plätschert dann schon beinahe dahin mit manchmal mühsam aufrecht gehaltener Spannung - kein schlechtes Buch, aber auch wirklich kein Fetzer, ich hab danach nix mehr von P.A. gelesen.

  • Rezension zu "Die Musik des Zufalls" von Paul Auster

    Die Musik des Zufalls

    kleini

    10. December 2007 um 12:54

    Wem das Buch gefällt empfehle ich auch Hartmut Lange - Wattwanderung.

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