Paul Auster Ich glaubte, mein Vater sei Gott

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Inhaltsangabe zu „Ich glaubte, mein Vater sei Gott“ von Paul Auster

Ein Blick ins Herz Amerikas. Der brave Bürger, der beim Aufmarsch des Ku-Klux-Klan von seinem Hund enttarnt wrid. Die Urne mit der Asche der Mutter, erst gestohlen, dann durch Zufall wieder gefunden. Getrennte Geschwister, die jahrelang unwissentlich Tür an Tür wohnen - Paul Auster hat amerikanische Radiohörer gebeten, ihm Geschichten zu schicken. Ohne Vorgabe, nur kurz und wahr sollten sie sein. 4000 Hörer antworteten. Sie erzählten von Liebe und Erfolg, Armut, Krieg und Tod, Angehörigen, Haustieren, Freunden und Fremden. Knapp 200 der lustigsten, tragischsten, schauerlichsten und bewegendsten Geschichten hat Auster zu einem faszinierenden Ganzen gebündelt.
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  • Rezension zu "Ich glaubte, mein Vater sei Gott" von Paul Auster

    Ich glaubte, mein Vater sei Gott
    emeraldeye

    emeraldeye

    31. March 2008 um 12:56

    Ene Sammlung mit Geschichten aus ganz Amerika, von Paul Auster aus einer Laune heraus in einer Radiosendung initiiert. Sein Aufruf hat eine unfassbare Menge an Zuschriften nach sich gezogen, die er dann aussortiert und thematisch zusammen gefaßt hat. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich in der Qualität und in ihren Themen, aber immer interessant, weil sie Amerika aus den unterschiedlichsten Perspektiven zeigen. Ich habe das englischsprachige Original gelesen. Sehr empfehlenswert!

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