Paul Auster Leviathan

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Inhaltsangabe zu „Leviathan“ von Paul Auster

Der Schriftsteller Peter Aaron setzt sich hin, um die Lebensgeschichte seines Freundes Ben Sachs aufzuschreiben. Aber wo anfangen? Er könnte mit dem Mord beginnen. Oder besser damit, dass ein Terrorist Anschläge auf Freiheitsstatuen überall im Land verübt? Dass eine Frau ein Adressbuch findet und sich eine neue Identität zulegt? Egal: Aaron will die Wahrheit ans Licht bringen, bevor das FBI seine eigenen Schlüsse zieht.

Tiefgreifende Chrakterstudien, spannend zu lesen.

— Buchenrauch
Buchenrauch

Für mich persönlich einer der wichtigsten und meistgelesenen Romane von Paul Auster.

— Joachim_Tiele
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  • eBook Kommentar zu Leviathan von Paul Auster

  • Schließlich liest man den Roman wie ein Puzzel....

    Leviathan
    Buchenrauch

    Buchenrauch

    02. February 2016 um 09:28

    In dem Paul Auster Roman „Leviathan“ geht es um den Schriftsteller Peter Aron, der die geheimnisvolle Lebensgeschichte seines engen Freundes Ben Sachs erzählt, damit die Welt die Wahrheit über ihm erfährt, bevor das FBI seine eigenen Schlüsse zieht. Um die ganze Geschichte von Benn verständlich zu machen, wird auch gleichzeitig die Lebensgeschichte verschiedener anderer Personen dargestellt. Wir lernen Nacheinader Fanny (Bens Frau), Maria ( Eine zwanghafte Künstlerin), Lillian ( die beste Freundin von Maria) und Peter mit seinen Bekanntschaften kennen.  In teils recht verschachtelten Kapiteln wird durch Rückblenden aus dem Leben der verschiedenen Personen erzählt um das Bild von Benn Sachs deutlicher werden zu lassen. Die Figuren werden dabei lebendig und tiefgreifend mit all ihrem Innenleben präsentiert. In diesem Buch zu lesen ist, wie jemand Fremdes in den Kopf zu blicken und sich darin umzusehen. Manchmal fühlt es sich befremdlich an, die teils etwas vulgären Gedanken einzelner Figuren zu ergründen. Oft führt der Blick in den Kopf und Hintergrund der Figur allerdings zu einem „Aha“- Effekt. Schließlich liest man den Roman wie ein Puzzel. Ständig deckt man ein neues Teil auf und enträtselt eine andere Nuance im endgültigen Bild von Benn Sachs Leben. Ohne Zweifel ist das, für mich eine spannende und fesselnde Erzählweise. Meiner Meinung nach, waren zwar einige der Überschneidungen und Begegnungen in dem Leben der einzelnen Figuren, etwas weit hergeholt, doch man kann sich mit einem Stirnrunzeln damit abfinden und weiterlesen. Auch der klare und gut zu lesende Schreibstiel von Paul Auster tragen seinen Teil dazu bei, dass man das Bedürfnis hat immer weiter zu lesen und zu erforschen was es mit Sachs auf sich hat. Es lohnt sich also mal einen Blick hineinzuwerfen in „Leviathan“

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  • Requiem über ein gewalttätiges Land

    Leviathan
    Joachim_Tiele

    Joachim_Tiele

    Im Januar 1994, als die Hardcoverausgabe von "Leviathan" auf Deutsch erschien, war ich einige Tage lang beruflich in Birmingham, Alabama und habe dort an einem freien Nachmittag das Civil Rights Institute besucht, ein Museum zur Geschichte des Kampfes um Bürgerrechte in den USA. Einer der Ausstellungsräume hat ein riesiges Fenster, das auf die gegenüberliegende Kirche zeigt, auf deren Treppen am 15. September 1963 vier junge Mädchen beim Betreten der Kirche von einer Bombe des Ku Klux Klan getötet worden waren. Zwar sind die rassistischen Bombenattentate von Birmingham, die seinerzeit so häufig waren, dass die Stadt als "Bombingham" bezeichnet wurde, durchaus etwas anderes als die in Austers Roman beschriebenen Anschläge auf Nachbildungen der Freiheitsstatue, aber spätestens von da an begann ich, die USA als ein durch und durch gewalttätiges Land zu begreifen. Meine Haltung zu den USA war generationengerecht (ich bin Jahrgang 1956) ambivalent: Vieles, was ich als "gut" empfunden habe, wie den Rock'n'Roll, den Jazz, Woodstock und die Hippiebewegung, kam aus den USA, aber auch die Bomben auf Vietnam und Kamboscha, das hartnäckige Festhalten an der Todesstrafe oder die absurd strengen Bestrafungen auch für kleinere Drogendelikte. Nach der Lektüre von "Leviathan" begann ich, Bombenanschläge in den USA oder auf die USA mit anderen Augen zu sehen (den Anschlag in Oklahoma City im April 1995, die Anschläge des "Unabombers" Theodore Kaczynski zwischen 1978 und 1995, den Olympiapark-Anschlag in Atlanta 1996 und natürlich die Anschläge vom 11. September 2001), und "Leviathan" wurde in der Folge eines meiner meistgelesenen Bücher von Paul Auster, wenn nicht eines meiner meistgelesenen Bücher überhaupt, geschuldet dem Versuch, mit Hilfe dieses Buches manche Dinge auf der Welt etwas besser zu verstehen. Jetzt, anlässlich des Einstellens der Buches in meine "Bibliothek" hier bei Loveleybooks, habe ich es wiedergelesen, auch in Hinblick auf die Lektüre einiger meiner Vorrezensenten. Für mich ist "Leviathan" ein durch und durch politisches Buch, kein "politisches Manifest", sondern der Versuch, mit literarischen Mitteln die subtilen Wege und Geschehnisse der "großen" wie der Alltagspolitk nachzuzeichnen, von privaten Liebesbeziehungen bis hin zum mutmaßlichen Selbstmord durch eine Bombe. Auch das Intimste und Privateste politisch zu interpretieren, ist durchaus nicht unbekannt. Unter den bekannteren deutschsprachigen Autoren sind es Volker Elis Pilgrim mit seinen "Muttersöhnen" (Rowohlt Taschenbuch, 1989) oder Arno Gruen mit "Der Wahnsinn der Normalität" (dtv, 1989), die dies von der Eltern-Kind-Beziehung über private Liebensbeziehungen bis hin zu einigen "Großen" der Politik nachgezeichnet haben. Ich denke, dass Auster mit "Leviathan" versucht, dies mit belletristischen Mitteln ebenfalls zu tun (die beiden genannten Autoren schreiben eher essayistisch). Indizien darür können die Widmung an Don DeLillo und ein Zitat von Ralph Waldo Emerson als Epigraph sein: "Jeder existierende Staat ist korrupt". Ich könnte dies jetzt mit einigen Beispielen aus dem Text zu belegen versuchen. Statt dessen der Hinweis, dass es Sinn machen kann, dieses Buch mit einem Blick auf das Politische zu lesen oder wiederzulesen, und insbesondere die intimen und privaten "Enthüllungen" und "Aufdeckungen" nicht nur psychologisch, sondern auch politisch zu interpretieren. Ein letzter Hinweis auf die Glaubwürdigkeit der Handlung, die von einigen Vorrezensenten in Zweifel gezogen wird. Auch ich habe nach wie vor Schwierigkeiten, einem bestimmten Handlungsstrang zu folgen. Der - nennen wir ihn - "Antagonist" als "Gegenspieler" - oder besser: "Gegenfigur" - zum ich-erzählenden "Protagonisten" begegnet bei einer Autofahrt in der Beinahe-Wildnis Vermonts einem Mann, der ohne ein erkennbares Motiv seinen Mitfahrer erschießt und auch ihn bedroht, den er mit einem Baseballschläger tötet. Dieser Mann, zunächst durch Indizien in die Nähe des Organisierten Verbrechens gerückt, erweist sich später als liebenswürdiger und friedliebender Professor aus Kalifornien. Was ihn aus Kalifornien nach Vermont getrieben hat, und warum er zum gewalttätigen Öko-Aktivisten geworden ist, wird nicht wirklich klar beschrieben (von einigen anderen "überzufälligen" Verwicklungen ganz abgesehen). Dies könnte man dem Roman als Mangel ankreiden und dafür wenigstens einen Stern abziehen. Andererseits ist es gerade das "Rätselhafte" und "Unaufgelöste", das viele Werke zu "großer" oder gar "Weltliteratur" gemacht hat. Diesem Roman ist zu wünschen, dass er lange verfügbar bleibt und die Zeit zum "Reifen" hat... (ich breche den Satz hier ab, um nicht noch einmal das Wort "Weltliteratur" zu verwenden ;-)). Von mir daher uneingeschränkte fünf Sterne. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass mein Googeln nach den Einzelheiten der oben genannten Bombenanschläge in den USA nicht die NSA oder ihre deutschen Kooperationspartner auf den Plan ruft. Ehrlich Leute, hier geht es nur um Kunst und Literatur! Joachim Tiele

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    • 6
  • Vielfältig und gut wie immer...

    Leviathan
    Creed

    Creed

    16. April 2015 um 22:04

    Faszinierend...ein Roman, der aufgrund seiner (bei Paul Auster üblichen) verschachtelten Erzählweise so prall und ereignisreich ist, dass er auf mich wirkte, als ob ich weit über 600 Seiten gelesen hätte, dabei waren es gerade 320. Wobei der Roman nicht voluminös wirkt, weil er langatmig, sondern vielmehr, weil er so facettenreich ist, voller farbiger, interessanter Charaktere, voller Zeitsprünge und Erlebnisse. Diesmal verwendet der Schriftsteller nicht seine beliebte "Buch im Buch"-Variante, sondern der komplex erzählte Plot besteht aus vielen Rückblenden, die die Gegenwart der Figuren verdeutlichen und Handlungen nachvollziehbar machen. Auch in diesem Roman beschäftigt sich Paul Auster mit seinem Lieblingsthema, dem Zufall...und seine Wirkung auf einem bestimmten Personenkreis, hier bestehend aus dem Erzähler Peter Aaron und seinem besten Freund Ben Sachs, beides Schriftsteller. Die Lebensläufe dieser beiden Menschen, die Verwicklungen, Schicksalsschläge und Dramen sind psychologisch hervorragend und tiefgründig von Auster herausgearbeitet. Mir gefällt besonders, wie dieser Autor stets sein eigenes Leben in seine Romane integriert...in diesem Fall unter anderem erkennbar in den Initialen des Erzählers Peter Aaron, P.A., die gleichen Initialen wie Paul Auster selbst. Die Frau des Protagonisten heißt im Buch Iris, wobei Iris verkehrt herum gelesen Siri heißt, Austers Ehefrau. Viele weitere Details machen das Buch lebendig und belegen eindrücklich, dass Auster zu den begnadetsten Erählern der Gegenwart gehört und für mich nach gelesenen 11 Büchern auf Platz 2 meiner Lieblingsautoren aufgestiegen ist. Fazit: Hervorragend konstruiertes Drama um Freundschaft, Liebe, Schuld, Verrat, Schicksal und...Zufall. Ich kann es (wie alle bisher von mir gelesenen Bücher von Paul Auster) jedem ans Herz legen, der Interesse an brillant geschriebenen Werken der Gegenwartsliteratur besitzt. Ein besonderes Lob gilt auch hier wieder der flüssigen und eleganten Übersetzung von Werner Schmitz.

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  • Defrinitv kein Meisterwerk von Auster

    Leviathan
    awogfli

    awogfli

    Als Fan von Paul Austers Fabulierkunst hat mir dieser Roman bisher am wenigsten gefallen. Dabei ist er sprachlich und erzählerisch wieder in gewohnt grossartiger Qualität, wenn auch die Geschichte etwas unwahrscheinlich weit hergeholt und schräg ist. Macht nix ich mag schräge Gschichtln schliesslich ist Lesen pure Fiktion. Aber diese unsäglichen Rückblenden.... nicht dass ich prinzipiell etwas gegen Rückblenden hätte... Sie stören mich nicht, wenn sie eingesetzt werden, um die Vergangenheit zu erklären oder Hintergründe zu beleuchten. Wenn sie aber als dramaturgisches Element mißbraucht werden, um dem Leser permanent zu signalisieren: "Wuahh - da kommt noch etwas total spannendes auf Dich zu" dann finde ich das sehr dummdreist manipulativ....nicht dass ich prinzipiell etwas gegen Manipulation des Lesers seitens des Autors hätte, das ist die Hauptaufgabe dieses Berufes :-), aber diese eitle dummdreiste Variante mit der Zaunpfahlkeule geht mir extrem auf den S...(wenn ich einen S... hätte). Fazit: Lest unbedingt einen Paul Auster (ein herrliches Vergnügen), aber bitte einen anderen!

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    • 7
  • Rezension zu "Leviathan" von Paul Auster

    Leviathan
    Textravaganzen

    Textravaganzen

    12. October 2011 um 18:36

    In Leviathan erzählt Peter Aaron die Geschichte eines Mannes, der sich vor ein paar Tagen selbst in die Luft gesprengt hat. Der Roman beginnt wie eine Detektivgeschichte, entwickelt sich jedoch zu einer Charakterstudie; denn der Mann, dessen Lebensgeschichte Aaron versucht zu rekonstruieren, war sein bester Freund, der Schriftstellerkollege Benjamin Sachs. Sachs, den Aaron in den 1970er Jahren in einer Bar in Greenwich Village kennen lernte, war jemand, zu dem Aaron herauf schaute - humorvoll, geistreich, talentiert und mit einer umwerfenden Frau glücklich verheiratet. Scheinbar. Denn in den knapp 20 Jahren Freundschaft musste Aaron einige Veränderungen Sachs miterleben, die scheinbar durch einen unglücklichen Fenstersturz und die damit einhergehende Nahtoderfahrung initiiert wurden. Die Lebensgeschichte Sachs bleibt dabei fragmentarisch; außerdem spielt - wie man das von anderen Auster-Romanen bereits kennt - die Macht des Zufalls eine wichtige Rolle. So erzählt Aaron gewissermaßen nicht nur die Geschichte von Sachs, sondern auch seine eigene und die von einer Ex-Prostituierten oder einer Fotokünstlerin, welche Sachs Lebensweg kreuzten und auf nahezu schicksalhafte Art beeinflusst haben. Leviathan, so hieß Sachs Roman, den er begonnen, aber niemals abgeschlossen hat. Aaron versucht mit der Niederschreibung von Sachs Leben, dessen Ideologie Ausdruck zu verleihen. Dabei wird auf mehreren Ebenen versucht, eine objektive Wahrheit mittels verschiedener, teils widersprechender, subjektiven Darstellungen zu erreichen. Auster spielt wieder einmal mit der Fiktionalität unserer Realität und da der Roman sich flüssig liest und von überschaubarer Länge ist, wird der Leser nicht überfordert, aber dennoch auf eine gehaltvolle Art unterhalten.

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  • Rezension zu "Leviathan" von Paul Auster

    Leviathan
    oblomow

    oblomow

    17. October 2010 um 18:58

    Eine auf autobiographischen Elementen basierende Geschichte über zwei Schriftsteller, einer davon, Peter Aaron (Paul Auster) hat Probleme mit den Frauen, der andere, Ben Sachs, Probleme mit den Frauen und dem Staat, was seine Kuhhaut überspannt und er sich verständlicherweise in die Luft sprengt. Dass Paul Auster rafiniert schreiben kann ist ja keine Neuigkeit, auch in Leviathan inszeniert er ein verwirrendes Spiel mit den Identitäten. Auf dem Rückumschlag steht "eine Mischung aus Thriller, Unterhaltung und Nachdenklichkeit". Was nicht unpassend ist, man wird das Buch nicht einfach so leicht weglegen können. Leider stellt sich am Ende das Gefühl ein, dass man eigentlich eine etwas maue story erzählt bekommen hat und dies nur nicht gemerkt hat, weil sie prächtig geschrieben ist.

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  • Rezension zu "Leviathan" von Paul Auster

    Leviathan
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2009 um 00:30

    Die Geschichte von Ben Sachs wird ganz klassisch von hinten aufgerollt. Beginnend mit einem Schock wird langsam erzählt, wie es zu dem Tod von Sachs kam. Ein nüchterner Bericht des Ich-Erzählers über seinen besten Freund, der zuweilen sehr exentrisch erscheint und in seltsame Situationen verwickelt war. Niemand weiß genau wo Sachs ist, wo er war und was er gemacht hat, man weiß nur, dass "jeder doch irgendwo sein muss". Etwas platt erscheinen mir die Auftritte von Sachs, in denen er dem Ich-Erzähler neues Material liefert. Die Geschichte ist aber spannend und trotz des nüchternen Erzählstils wirkt Austers eingehend beschriebene Erzähltechnik. Warum musste Sachs sterben fragt man sich bis zur letzten Seite. Das Buch lebt von dieser Frage. Langeweile kommt mit diesem spannenden Buch aber nie auf.

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  • Rezension zu "Leviathan" von Paul Auster

    Leviathan
    EdeKnievel

    EdeKnievel

    22. June 2008 um 15:39

    hammer... in einem Rutsch gelesen, ein Glück hab ich grad urlaub ;) schönes Buch über Freundschaft !!!! Lesen !!!

  • Rezension zu "Leviathan" von Paul Auster

    Leviathan
    MariaBecca

    MariaBecca

    28. March 2007 um 16:12

    Gleich am Anfang des Buches explodiert eine Bombe und beendet das Leben des Protagonisten. Anfangs tappt das FBI völlig um Dunkeln, bis sie die Visitenkarte des Autoren Peter Aaron beim Opfer finden. Dieser behauptet jedoch, nichts zu wissen, ahnt selbst aber, dass es sich wohl um seinen alten Freund Benjamin Sachs handelt. Während das FBI weiter sucht, schreibt Aaron gegen die Zeit, um die Geschichte aus seiner Sicht zu schildern, bis es schließlich darauf kommt, dass Aaron mehr weiß, als er zugibt. Das Buch ist eine Rückblende auf das Leben von Sachs aus Aarons Sicht und ist ein typischer Paul Auster-Roman mit dessen ganz eigenem Witz und Charme.

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