Paul Auster Man in the Dark

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Inhaltsangabe zu „Man in the Dark“ von Paul Auster

August Brill, an elderly book critic, lies awake in the dark, unable to sleep. Elsewhere in the house are his daughter, Miriam, and granddaughter, Katya, each with her own reasons for lying awake and watchful in the long Vermont night. (Quelle:'Flexibler Einband/04.06.2009')

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  • Rezension zu "Man in the Dark" von Paul Auster

    Man in the Dark
    awogfli

    awogfli

    08. March 2012 um 16:32

    Ich mag verzwickte, verschachtelte und mysteriöse Geschichten in der Geschichte, solang sie in sich schlüssig sind. Fiktionen und "Was wäre wenn-Spielchen" liebe ich noch viel mehr, also hat mir der Anfang dieses Buches extrem gut gefallen. Ein alter Mann kann aus Gram über mehrere Schicksalschläge in seiner Familie nicht schlafen und denkt sich in der Nacht Geschichten aus, die in Parallelwelten spielen: Amerika hat sich nach dem Wahlbetrug 2001 gespalten und es herrscht Bürgerkrieg. Ein junger Mann wechselt unvermittelt zwischen den beiden Paralleluniversen und wird beauftragt, den Urheber des Krieges, nämlich den Geschichtenerfinder zu töten. Im Gegensatz zu vielen Amerikanern schreibt Paul Auster nicht episch breit lange herum, sondern man ist sofort im spannenden Geschehen. Leider wird die fiktive Geschichte in der Geschichte nach zwei Drittel des Romans beendet, was den eigentlichen Reiz des Werks ausmacht. Man erfährt nur mehr über die realen Schicksalsschläge des alten Mannes und das Leben in unserem Universum und dies läßt den Roman zum Ende ein bisschen abflachen und nix besonderes mehr sein. Da könnts auch ein trostloser österreichischer Roman sein. Fazit: Die Idee des Romans ist traumhaft und alleine deshalb schon lesenswert - leider nicht konsequent genug durchgezogen.

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