Paul Auster Mein New York

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Inhaltsangabe zu „Mein New York“ von Paul Auster

New York: rastlos, kreativ und unüberschaubar - vielbeschriebenes Sinnbild futuristischer Visionen und pulsierender Gegenwart. Paul Auster hat sich von der Metropole inspirieren lassen wie kaum ein anderer Künstler zuvor. Eine Unter- und Nebenwelt voll merkwürdiger Figuren und Ereignisse, ein antipodisches Negativ des Glitzers von Times Square und Fifth Avenue. «Mein New York» ist ein literarisches Stadtmosaik, komponiert aus Austers Werken. Ein wunderschöner Band über die Stadt der Städte.

Ein Portrait einer Weltmetropole, anhand vieler kleiner Ausschnitte aus Austers Veröffentlichungen.

— MyNameIsNobody
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    Mein New York
    Duffy

    Duffy

    25. December 2014 um 16:17

    In vielen seiner Romane spielt New York eine überragende Rolle. Niemand versteht es so gut wie er, eine Stadt in seine Bücher einzubauen, die Atmosphäre so genau beobachtet und beschrieben zum Leser zu transportieren. Es hat den Anschein, als würde die Stadt erst die Bedingungen für die großartigen Bücher schaffen. So ist es denn auch am besten, will man vom Autoren etwas über seine Stadt erfahren, einfach Passagen seiner Romane zu zitieren. Genau das wurde hier gemacht. Sechs Abteilungen sorgen für eine thematische Grundordnung und innerhalb dieser Blöcke erfährt der Leser so unendlich viele kleine Nuancen, dass sich dahinter wohl jeder professionelle Stadtführer verstecken muss. Denn Austers New York lebt nicht von den Sehenswürdigkeiten, sondern von den Menschen in diesem Kosmos Großstadt und den teilweise skurilen Begegnungen, die nur eine so große Metropole hervorbringen kann. Für den Auster-Novizen (gibt es so etwas überhaupt noch?) ist es ein guter Einstieg in die Welt des Schriftstellers, für den Eingweihten ist es eine Anregung, das eine oder andere Buch noch einmal zu lesen.

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