Paul Auster Oracle Night

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Inhaltsangabe zu „Oracle Night“ von Paul Auster

Several months into his recovery from a near-fatal illness, novelist Sidney Orr enters a stationery shop in Brooklyn and buys a blue notebook. It is September 18, 1982, and for the next nine days Orr will live under the spell of this blank book, trapped inside a world of eerie premonitions and bewildering events. (Quelle:'Flexibler Einband/16.11.2011')

Auster ist ein großartiger Erzähler! Ich hatte das Buch sehr schnell durch

— Kerstin_Westerbeck
Kerstin_Westerbeck
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  • Rezension zu "Oracle Night" von Paul Auster

    Oracle Night
    sonham

    sonham

    05. August 2011 um 10:56

    Auf Paul Auster wurde ich über “Mr. Vertigo” aufmerksam. Der Autor weckte mein Interesse, und so nahm ich beim nächsten Besuch der Stadtbibliothek “Oracle Night” mit. In dieser Erzählung stehen augenscheinlich Männer im Vordergrund, Männer auf der Suche nach ihrer Identität, Außenseiter, Gescheiterte. Doch letzten Endes sind es Frauen, die das Geschehen maßgeblich beeinflussen und es zu einer Wendung bringen. Obwohl es mit 217 Seiten ein eher dünnes Buch ist, lässt es sich dennoch nicht unbedingt schnell lesen. Es greifen Geschichten in Geschichten (auf Wikipedia ist von vier Handlungssträngen die Rede, doch es gibt zahlreiche weitere “Miniepisoden”), und wenn man meint, alle Figuren nun zu kennen, kommt eine weitere hinzu. Sobald ich den Roman für ein paar Stunden liegen ließ, fand ich daher anschließend den erneuten Einstieg etwas schwierig. Auch wird mir der Protagonist nicht unbedingt in guter Erinnerung bleiben, aber seine Handlungen und Ansichten haben mich nachdenklich zurückgelassen. Ich versuche, ihn zu verstehen - dieses Buch zu verstehen. Es wird mich sicher noch eine Weile begleiten.

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