Paul Auster Sunset Park

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Inhaltsangabe zu „Sunset Park“ von Paul Auster

Sunset Park follows the hopes and fears of a cast of unforgettable characters brought together by the mysterious Miles Heller during the dark months of the 2008 economic collapse.§§An enigmatic young man employed as a trash-out worker in southern Florida obsessively photographing thousands of abandoned objects left behind by the evicted families.§A group of young people in a squat in Sunset Park, Brooklyn.§A Hospital for Broken Things, which specializes in repairing the artifacts of a vanished world.§William Wyler's 1946 classic The Best Years of Our Lives.§A celebrated actress preparing to return to Broadway.§An independent publisher desperately trying to save his business and his marriage.§§These are just some of the elements Auster magically weaves together in this immensely moving novel about contemporary America and its ghosts. Sunset Park is a surprising departure that confirms Paul Auster as one of our greatest living writers.

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  • Sunset Park

    Sunset Park
    mona_lisas_laecheln

    mona_lisas_laecheln

    07. October 2014 um 20:01

    Seit Jahren schon hat Miles jeglichen Kontakt zu seiner Familie abgebrochen. Der Tod seines Stiefbruders traumatisiert ihn auch Jahre später. Er hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und verweilt nie zu lange an einem Ort. Als er sich in Florida in eine HighSchool-Schülerin verliebt und die Affaire mit der Minderjährigen aufzufliegen droht, flieht er wie das Schicksal so will zurück in seine Heimatstadt, New York. Sein ehemaliger Studienkollege bietet ihm eine Unterkunft in einem verwaisten Haus an, das eigentlich Stadteigentum wäre jedoch dank Finanzkrise heruntergekommen und verlassen ist. In der 4er WG kämpfen die Bewohner nicht nur mit Finanzen, sondern auch mit ihren persönlichen Schicksalen.  Das Buch an sich fand ich nicht schlecht, die Charaktere waren interessant, etwas außergewöhnlich, aber bestimmt nicht langweilig. Die Atmosphäre der jüngsten Finanzkrise wurde meiner Meinung nach gut aufgegriffen und die Charaktere geben ein treffendes stellvertretend Bild für eine ganze gescheiterte Generation/Gesellschaft ab, in der sich Menschen, alle ungefähr um die 30 Jahre alt, in der Anonymität der Großstadt mit finanziellen und persönlichen Problemen auseinandersetzen müssen. Was mir nicht gefallen hat, bzw. was ich unpassend fand war der Schluss. Er war ziemlich offen gehalten, da nicht klar ist in welche Richtung sich Miles Leben wenden wird, was meiner Meinung nach nicht zur ganzen Geschichte passt. Miles hat gerade erst wieder die Zusammenführung mit seiner Familie gefunden und war dabei sein Leben wieder in die Hand zu nehmen. Das offene Ende zerstört die neu gewonnene Hoffnung komplett, was für mich persönlich den Sinn des Buches etwas verfälscht hat. 

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  • Rezension zu "Sunset Park" von Paul Auster

    Sunset Park
    variety

    variety

    06. August 2011 um 10:40

    Das war ja nun wirklich nicht der erste Auster-Roman, den ich gelesen habe. Was ich hier vermisst habe? Die üblichen Verwirrungen und spannenden Zusammenführungen von Lebensgeschichten und Handlungssträngen. Bei diesem Buch blieben mir alle Beteiligten ziemlich vage vor meinem inneren Auge und berührten mich selten. So musste ich mich richtiggehend durch die Seiten quälen und wartete immer auf einen Wende- oder Höhepunkt. Leider blieb diese Hoffnung unerfüllt, so dass ich das Buch nach dem Ende der Lektüre enttäuscht zur Seite legte.

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  • Rezension zu "Sunset Park" von Paul Auster

    Sunset Park
    anjablau

    anjablau

    27. May 2011 um 08:02

    genius!

  • Rezension zu "Sunset Park" von Paul Auster

    Sunset Park
    tedesca

    tedesca

    23. November 2010 um 16:06

    Einmal mehr hat mich Paul Auster von der ersten Seite an fasziniert. Er versteht es wie kein Zweiter, einen sofort in eine Geschichte hineinzuziehen, in der garnicht so sehr eine spektakuläre Handlung im Vordergrund steht, sondern ganz einfache Menschen und ihre Geschichten. Menschen, deren Leben durch eine Geste, ein Wort, irgendeine scheinbare Kleinigkeit eine Wendung genommen hat, die in keiner Weise vorhersehbar gewesen wäre. Eines von Austers zentralen und immer wiederkehrenden Themen ist der Zufall, und auch in diesem Buch spielt er eine wesentliche Rolle in den Beziehungen zwischen den Figuren, die sich - jede auf ihre Weise - durch die unterschiedlichsten Einflüsse von ihrem momentanen Leben befreien und eine neue Richtung einschlagen. Mit mehr und weniger Erfolg... Wie immer begeisterg Auster durch seine klare Sprache, seinen feinen Wortwitz und sein Einfühlungsvermögen in die Tiefen der menschlichen Seele. Ein weiteres Meisterwerk aus der Feder meines Lieblingsschriftstellers!

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