Paul Badde Das Göttliche Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Das Göttliche Gesicht“ von Paul Badde

2006 galt dieses Buch noch als „Krimi“. In den wenigen Jahren danach ist es ein Klassiker geworden: ein abenteuerlicher Pilger- und Reiseführer, der Menschen aus aller Welt zu dem versteckten Manoppello in die italienischen Abruzzen führt, wo sie staunend vor einem schimmernden Schleier verharren, den Badde hier für sie entdeckt hat. Die VERA IKON Christi! Lange Zeit lockte das einzigartige Lichtbild Millionen nach Rom, bevor es dort im Jahr 1527 verschollen ging. Damit nicht genug. Von Rom aus nimmt Badde die Leser wie ein Detektiv noch weiter mit nach Jerusalem, zum Ursprung dieses Kronjuwels der Christenheit: in die Morgendämmerung des allerersten Sonntags, am 7. April des Jahres 30. Mit dem Bordbuch der sensationellen Wiederentdeckung ist das „wahre Bild“ in die Geschichte zurückgekehrt. Seitdem bewegt dieses Buch unzählige Herzen und Füße, wie all jene Leser beweisen, die sich in einem immer stärkeren Pilgerstrom nach Manoppello aufmachen. In dieser Neu-Ausgabe wurde der Klassiker um sechs Kapitel erweitert, in denen auch die spannende Entwicklung kurz skizziert wird, die das Buch selbst auslöste und zur Folge hatte. Pressestimmen »Das Ergebnis von Baddes Recherchen sprengt fast unsere Vorstellungskraft.« (Paul C. Martin, BILD) »Badde hat über seine Schatzsuche einen mitreißend verschlungenen Kulturkrimi geschrieben.« (Alexander Smoltczyk, DER SPIEGEL) »Wenn das Schweißtuch von Manoppello authentisch ist, dann ist es mit dem Grabtuch von Turin die erste und letzte Seite der Evangelien – das Bild der Bilder, das menschliche Antlitz Gottes.« (Klaus Berger, FOCUS) »Das Buch ist eines der außergewöhnlichsten, das ich je gelesen habe. Man kann nur jedem raten, auf diese spannende Expedition ins Reich der Wunder, unerklärlichen Phänomene und des Suchens mitzugehen.« (Ludwig Waldmüller, RADIO VATIKAN) »Die Wiederauffindung des vatikani¬schen Veronika-Bildes in Manoppello schildert Badde als „abenteuerliche Suche". Er be¬hauptet die historische Identität, dass nämlich das Manoppello-Tuch wirklich das wahre Antlitz Jesu zeige. Dass dies al¬les nicht eine ersponnene, sondern erweis¬liche Historie ist, das möchte das Buch auf¬zeigen, präzise mit Zentimetermaß, Digi¬talkamera und Stoffanalyse. Insofern zeigt sich hier die „beschleunigte Ge¬schichte" der Moderne: mit Google, SMS und Laptop. Es wäre wahrhaft die große Revolution: das Antlitz Jesu anschauen zu können, je¬nes Antlitz, das man während des Mittelal¬ters schon zu kennen glaubte und das man nun mit modernster Kriminaltechnik als sogar historisches verifiziert bekommt.« (Arnold Angenendt, Frankfurter Allgemeine Zeitung) »Seit Jahren behauptet unser Rom-Korrespondent, er habe das Schweißtuch Jesu in einer kleinen Kirche in den Abruzzen gefunden. Wir waren skeptisch. Nun fährt der Papst dorthin. Und wir leisten Abbitte.« (Sandra Garbers, Berliner Illustrierte Zeitung)

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