Paul Brannigan

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Paul BranniganBirth School Metallica Death
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Birth School Metallica Death
Birth School Metallica Death
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Erschienen am 03.11.2014
Paul BranniganBirth School Metallica Death: Die Biographie
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Birth School Metallica Death: Die Biographie
Paul BranniganThis Is a Call: The Life and Times of Dave Grohl
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This Is a Call: The Life and Times of Dave Grohl
Paul BranniganInto the Black: The Inside Story of Metallica (1991-2014)
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Into the Black: The Inside Story of Metallica (1991-2014)
Paul BranniganEruption: The Eddie Van Halen Story
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Eruption: The Eddie Van Halen Story
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Erschienen am 27.10.2015
Paul BranniganBirth School Metallica Death. Vol.1
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Birth School Metallica Death. Vol.1
Birth School Metallica Death. Vol.1
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Erschienen am 05.06.2014
Paul BranniganBirth School Metallica Death. Vol.2
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Birth School Metallica Death. Vol.2
Birth School Metallica Death. Vol.2
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Erschienen am 06.11.2014
Paul BranniganThis Is a Call
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This Is a Call
This Is a Call
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Erschienen am 29.01.2013

Neue Rezensionen zu Paul Brannigan

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NiliBine70s avatar

Rezension zu "Birth School Metallica Death" von Paul Brannigan

Schmuckstück
NiliBine70vor einem Jahr

Wo fange ich bloß an... Es handelt sich hierbei um ein Weihnachtsgeschenk meines Mannes an mich. Und ob mans glaubt oder nicht, ich habe geweint! Immerhin handelt es sich bei meinem Exemplar um ein nummeriertes, neben meinem gibt es SO nur noch 332 andere, die hoffentlich genauso glücklich sind mit ihrem Schmuckstück! Ein schwarzer Sarg, mit dem Titel bedruckt, schwarz in schwarz, dazu die Schlange, die es schon auf dem Cover des Black Album zu Weltruhm geschafft hat, das hat schon von Außen was! Und wenn man diesen Sarg dann seitlich öffnet, kommt das hochglänzende silberne Innenleben zum Vorschein, worin das Herzstück, das eigentliche Buch gebettet ist. Ebenfalls schwarz, mit silbernem Schnitt und silbernem Aufdruck, wieder der Titel und die Schlange... Ja, ich gestehe, ich kann mich nicht dran satt sehen! Wirklich äußerst ansprechend!


Lange habe ich mich nicht dran „getraut“, wollte mir Zeit und Muße nehmen, um in die Geschichte, so wie sie angekündigt wurde, rund um Metallica einzutauchen. Doch nun war es so weit. Ich war wirklich aufgeregt!


Meine eigene Geschichte mit Metallica fing ja schon 1986 an, also vor 31 Jahren. Mich hat es damals eisekalt erwischt. Von Hause aus sehr breit gefächert aufgewachsen, was den Musikgeschmack angeht, von der Seite meines Bruders auch mit Rock vetraut und er hat mich auch mit den Herren Metallica bekannt gemacht. Das heißt, mir „fehlten“ jetzt gar nicht sooo viele Jahre, um die Anfänge mitzubekommen. Aber dennoch, ich habe die Zeilen in dieser Biographie aufgesogen. Es fing auch alles wirklich gut erzählt an.


Man lernt den -nicht so tollen- Background (meines erklärten Lieblings!) von James Hetfield kennen, von Lars Ulrich... und alle anderen werden irgendwie nur angeschnitten. Vielleicht Cliff Burton noch, der leider viel zu früh von der Lebensbühne abtreten musste. Das große Manko für mich ist aber wirklich, dass es erst sehr persönlich anfängt und später im Buch davon nichts mehr zu spüren war. Die Querelen zwischen James und Lars, die kann ich nun glaub ich runterbeten, auch dass die beiden gern dann gemeinsam gegen andere schossen, andere echt gemobbt haben. Aber z.B. fehlt mir gänzlich das Privatleben der Musiker. Schön, irgendwann wurde geheiratet, es kamen Kinder...aber da hätte ich mir einfach mehr Tiefgang gewünscht.


Was das musikalische angeht, ich glaube, da muss jeder selbst entscheiden, was ihm zusagt oder nicht. Z.B. wird „St. Anger“ total verrissen. Nun, ich könnt die CD rauf und runter hören, mir gefällt sie! Genau wie Garage Inc. oder Load oder oder oder... Das ist etwas, was man denke ich nicht nicht verallgemeinern darf und sollte. Noch ein Manko dieser Biographie ;-)


Aber eigentlich hört sich das jetzt negativer an, wie es ist! Es war trotzdem aufgregend zu lesen, welche Begegnungen mit anderen Musikern, richtigen Größen der Szene! es gab. Wie so mancher Auftritt zu stande kam.


Ganz besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Anfänge der Band, wie sich alles entwickelt hat.


Und denn nicht zu vergessen die Fotos im Inneren, schwarz-weiß-Aufnahmen, Farbfotos, Abbildungen der ersten Ankündigungs-Poster, da kann man sich drin verlieren! Als Fan!


Generell verleiten einen Beschreibungen in der Erzählung dazu, Google zu bemühen und Songs zu hören oder sich Fotos anzuschauen, um in der jeweiligen Zeit so richtig abzutauchen.


Bei allem, was mir hier fehlte, bleibt diese Biographie doch ein Schatz in meiner Sammlung und bekommt einen Ehrenplatz und wer weiß, vielleicht greif ich noch mal dazu und blätter drin, lese vielleicht das ein oder andere oder lege mal wieder eine CD ein :)


Während ich hier schreibe, läuft übrigens Hardwired to Self Destruct... als Untermalung unbezahlbar!


Fazit:

Für Fans ein Schmuckstück für die Sammlung mit Schwächen, die man hätte vermeiden können.


Bewertung:


3 von 5 Nilpferden


© Sabine Kettschau/Niliversum

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Flatters avatar

Rezension zu "Birth School Metallica Death" von Paul Brannigan

Metallica rocks
Flattervor 4 Jahren

Über die Autoren:

Paul Brannigan gehört zu den bekanntesten Musikjournalisten Englands. Er ist Autor des Sunday Times-Bestsellers "This Is a Call: The Life and Times of Dave Grohl" und schreibt regelmäßig für den Rolling Stone, Classic Rock, Q und Metal Hammer. 

Ian Winwood zählt zu den bekanntesten Musikjournalisten Englands. Er verfasst unter anderem Beiträge für den Rolling Stone, den Guardian, Mojo, Kerrang!, den NME und die BBC.


Zum Inhalt:

Metallicas Weg von der Garagenband in Los Angeles auf die größten Bühnen der Welt ist eine der herausragenden Erfolgsgeschichten der Rockmusik. Die Musikjournalisten Paul Brannigan und Ian Winwood haben Metallica über die Jahre hinweg begleitet. Sie waren mit der Band im Studio und auf Reisen und haben hunderte Stunden Interviews gesammelt. In dieser Biographie lassen sie daran teilhaben und erzählen die ganze Geschichte von Metallica, so wie sie keiner kennt. Inside-Stories von Sex, Drugs and Rock ‘n‘ Roll, von Freundschaft und Egomanie, von großen Träumen und brennendem Ehrgeiz. Brannigan und Winwood zeichnen den ungebrochenen Erfolg von Metallica nach und stellen damit alles in den Schatten, was jemals über die Band veröffentlicht wurde.


Meine Meinung:

Lars Ulrich lernt den Sänger James Hetfield Anfang der 80er Jahre über eine Anzeige kennen. Sie spielen zusamnen in einer Band und haben den Traum, Heavy Metal zu revolutionieren. Lars Ulrich lässt keine Gelegenheit aus, die Band zu promoten und ihre Fangemeinde wächst stetig. Der Erfolg nimmt von Jahr zu Jahr zu, bis Metallica mit ihrem fünften Album den Metal-Olymp erreicht hat. Heute zählen sie zu den größten Rockbands aller Zeiten. Die Autoren zeichnen uns hier ein überaus authentisches Bild von Metallica die das Motto Sex, Drugs and Rock´n Roll in allen Klischees bedient hat. Es werden aber auch dunklen Kapitel der Band schonungslos offengelegt. Es wird sehr offen über James Hetfield Alkoholsucht gesprochen und auch der tragische Unfalltod von Bassist Cliff Burton kommt auf den Tisch sowie das von Anfang an eher schlechte Verhältnis zu seinem Nachfolger Jason Newstead. Wir dürfen miterleben, wie das grandiose Album Master of Puppets entstanden  ist und wir dürfen die Band auf ihren langen Tourneen begleigten, welche die Mitglieder der Band oft an den Rand der Erschöpfung gebracht haben. Die 600 Seiten lesen sich wie nichts und die Einblicke und Informationen die man erhält saugen Fans regelrecht auf.


Cover:

Geniales Cover, schwarz auf schwarz und der Titel ist Hammer und absolut passend zu Metallica.


Fazit:

Auf diese Biographie hat die Fanwelt gewartet. Sie gibt einen hochinteressanten Blick hinter die Kulissen einer einzigartigen Band, die seit 30 Jahren ihr Ding durchzieht. Ich habe es verschlungen.

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Jares avatar

Rezension zu "Birth School Metallica Death" von Paul Brannigan

Ein Blick hinter die Kulissen einer der größten Metalbands aller Zeiten!
Jarevor 4 Jahren

Anfang der 80er Jahre kreuzen sich in Kalifornien die Wege zweiter Jungs. Der aus Dänemark stammende Lars Ulrich lernt über eine Anzeige den Sänger und Gitarristen James Hetfield kennen. Sie spielen in einer Band und haben den Traum, den Heavy Metal zu revolutionieren. Gerade Schlagzeuger Lars Ulrich geht sehr geschäftsmäßig an die Sache heran und lässt keine Gelegenheit aus, seine Band zu promoten und anzupreisen. Und so erarbeiten sich Metallica ohne jeglichen Rundfunkeinsatz und anfangs auch ohne jede Sendeminute beim damals allmächtigen Sender MTV eine stetig wachsende Fangemeinde. Von Jahr zu Jahr, von Tour zu Tour nimmt der Erfolg zu, bis Metallica mit ihrem fünften Album den Zenit erreichen. Heute zählt die Band aus der Bay Area zu den größten Rockbands aller Zeiten.


Die beiden Musikjournalisten Paul Brannigan und Ian Winwood zeichnen in „Birth School Metallica Death" den Weg der kalifornischen Metalband überaus eindrucksvoll nach. Seit Jahren haben die beiden Journalisten unzählige Interviews mit den Bandenmitgliedern geführt und sie auf ihren Tourneen begleitet. So ist diese Bandbiografie ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen. 

Dabei ist das Buch alles andere ein 600seitiger Lobgesang auf eine Band, die ohne Übertreibung die Musikrichtung des Heavy Metal nicht nur geprägt, sondern maßgeblich beeinflusst hat. Brannigan und Winwood zeichen ein überaus authentisches und nachvollziehbares Bild einer Band, die wirklich jedes Klischee bedient hat. Sex, Drugs and Rock`n´Roll ist für Metallica ein Lebensmotto, dass gerade zu Beginn ihrer Karriere über allem stand. Trotzdem wird auch deutlich, welch akribische und fanatische Songschreiber vor allem James Hetfield und Lars Ulrich sind. 


Aber auch die dunklen Kapitel der Bandgeschickte werden schonungslos offen gelegt: Über die Alkoholsucht von James Hatfield wird ebenso offen gesprochen, wie der tragische Unfalltod des Bassisten Cliff Burton nachgezeichnet wird. Auch das von Beginn an eher getrübte Verhältnis zu dessen Nachfolger Jason Newstead kommt zur Sprache und wird an keiner Stelle geschönt. 


Ansonsten erlebt der Leser mit, wie die bahnbrechenden Alben „Master Of Puppets“ und vor allem das selbstbetitelte schwarze Alben entstanden sind und man begleitet die Band auf ihren überaus langen Tourneen, welche die Bandmitglieder an den Rand der körperlichen und psychischen Erschöpfung brachten. 


Fazit:

„Birth School Metallica Death“ ist ein Muss für jeden Rockfan. Die Biografie von Metallica ist nicht nur ein Stück musikalische Rockgeschichte, sondern vor allem ein hochinteressanter und absolut kurzweiliger Blick hinter die Kulissen einer Band, die seit 30 Jahren ihren Weg geht und sich einen Dreck darum schert, was die Medien von ihnen halten.


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