Paul Brannigan , Ian Winwood Birth School Metallica Death

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Inhaltsangabe zu „Birth School Metallica Death“ von Paul Brannigan

Metallicas Weg von der Garagenband in Los Angeles auf die größten Bühnen der Welt ist eine der herausragenden Erfolgsgeschichten der Rockmusik. Die Musikjournalisten Paul Brannigan und Ian Winwood sind den vier Musikern über die Jahre hinweg näher gekommen als jeder andere. Sie waren mit der Band im Studio und auf Reisen und haben dabei hunderte Stunden Interviews gesammelt. Nun erzählen sie die ganze Geschichte von Metallica, so wie sie keiner kennt – Inside-Stories von Sex, Drugs and Rock ‘n‘ Roll, von Freundschaft und Egomanie, von großen Träumen und brennendem Ehrgeiz. Brannigan und Winwood zeichnen den ungebrochenen Erfolg von Metallica nach und stellen damit alles in den Schatten, was jemals über die Band veröffentlicht wurde.

Absolut lesenswert!

— Jare
Jare

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    Birth School Metallica Death
    Flatter

    Flatter

    08. December 2014 um 15:52

    Über die Autoren: Paul Brannigan gehört zu den bekanntesten Musikjournalisten Englands. Er ist Autor des Sunday Times-Bestsellers "This Is a Call: The Life and Times of Dave Grohl" und schreibt regelmäßig für den Rolling Stone, Classic Rock, Q und Metal Hammer.  Ian Winwood zählt zu den bekanntesten Musikjournalisten Englands. Er verfasst unter anderem Beiträge für den Rolling Stone, den Guardian, Mojo, Kerrang!, den NME und die BBC. Zum Inhalt: Metallicas Weg von der Garagenband in Los Angeles auf die größten Bühnen der Welt ist eine der herausragenden Erfolgsgeschichten der Rockmusik. Die Musikjournalisten Paul Brannigan und Ian Winwood haben Metallica über die Jahre hinweg begleitet. Sie waren mit der Band im Studio und auf Reisen und haben hunderte Stunden Interviews gesammelt. In dieser Biographie lassen sie daran teilhaben und erzählen die ganze Geschichte von Metallica, so wie sie keiner kennt. Inside-Stories von Sex, Drugs and Rock ‘n‘ Roll, von Freundschaft und Egomanie, von großen Träumen und brennendem Ehrgeiz. Brannigan und Winwood zeichnen den ungebrochenen Erfolg von Metallica nach und stellen damit alles in den Schatten, was jemals über die Band veröffentlicht wurde. Meine Meinung: Lars Ulrich lernt den Sänger James Hetfield Anfang der 80er Jahre über eine Anzeige kennen. Sie spielen zusamnen in einer Band und haben den Traum, Heavy Metal zu revolutionieren. Lars Ulrich lässt keine Gelegenheit aus, die Band zu promoten und ihre Fangemeinde wächst stetig. Der Erfolg nimmt von Jahr zu Jahr zu, bis Metallica mit ihrem fünften Album den Metal-Olymp erreicht hat. Heute zählen sie zu den größten Rockbands aller Zeiten. Die Autoren zeichnen uns hier ein überaus authentisches Bild von Metallica die das Motto Sex, Drugs and Rock´n Roll in allen Klischees bedient hat. Es werden aber auch dunklen Kapitel der Band schonungslos offengelegt. Es wird sehr offen über James Hetfield Alkoholsucht gesprochen und auch der tragische Unfalltod von Bassist Cliff Burton kommt auf den Tisch sowie das von Anfang an eher schlechte Verhältnis zu seinem Nachfolger Jason Newstead. Wir dürfen miterleben, wie das grandiose Album Master of Puppets entstanden  ist und wir dürfen die Band auf ihren langen Tourneen begleigten, welche die Mitglieder der Band oft an den Rand der Erschöpfung gebracht haben. Die 600 Seiten lesen sich wie nichts und die Einblicke und Informationen die man erhält saugen Fans regelrecht auf. Cover: Geniales Cover, schwarz auf schwarz und der Titel ist Hammer und absolut passend zu Metallica. Fazit:Auf diese Biographie hat die Fanwelt gewartet. Sie gibt einen hochinteressanten Blick hinter die Kulissen einer einzigartigen Band, die seit 30 Jahren ihr Ding durchzieht. Ich habe es verschlungen.

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  • Ein Blick hinter die Kulissen einer der größten Metalbands aller Zeiten!

    Birth School Metallica Death
    Jare

    Jare

    15. November 2014 um 18:00

    Anfang der 80er Jahre kreuzen sich in Kalifornien die Wege zweiter Jungs. Der aus Dänemark stammende Lars Ulrich lernt über eine Anzeige den Sänger und Gitarristen James Hetfield kennen. Sie spielen in einer Band und haben den Traum, den Heavy Metal zu revolutionieren. Gerade Schlagzeuger Lars Ulrich geht sehr geschäftsmäßig an die Sache heran und lässt keine Gelegenheit aus, seine Band zu promoten und anzupreisen. Und so erarbeiten sich Metallica ohne jeglichen Rundfunkeinsatz und anfangs auch ohne jede Sendeminute beim damals allmächtigen Sender MTV eine stetig wachsende Fangemeinde. Von Jahr zu Jahr, von Tour zu Tour nimmt der Erfolg zu, bis Metallica mit ihrem fünften Album den Zenit erreichen. Heute zählt die Band aus der Bay Area zu den größten Rockbands aller Zeiten. Die beiden Musikjournalisten Paul Brannigan und Ian Winwood zeichnen in „Birth School Metallica Death" den Weg der kalifornischen Metalband überaus eindrucksvoll nach. Seit Jahren haben die beiden Journalisten unzählige Interviews mit den Bandenmitgliedern geführt und sie auf ihren Tourneen begleitet. So ist diese Bandbiografie ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen.  Dabei ist das Buch alles andere ein 600seitiger Lobgesang auf eine Band, die ohne Übertreibung die Musikrichtung des Heavy Metal nicht nur geprägt, sondern maßgeblich beeinflusst hat. Brannigan und Winwood zeichen ein überaus authentisches und nachvollziehbares Bild einer Band, die wirklich jedes Klischee bedient hat. Sex, Drugs and Rock`n´Roll ist für Metallica ein Lebensmotto, dass gerade zu Beginn ihrer Karriere über allem stand. Trotzdem wird auch deutlich, welch akribische und fanatische Songschreiber vor allem James Hetfield und Lars Ulrich sind.  Aber auch die dunklen Kapitel der Bandgeschickte werden schonungslos offen gelegt: Über die Alkoholsucht von James Hatfield wird ebenso offen gesprochen, wie der tragische Unfalltod des Bassisten Cliff Burton nachgezeichnet wird. Auch das von Beginn an eher getrübte Verhältnis zu dessen Nachfolger Jason Newstead kommt zur Sprache und wird an keiner Stelle geschönt.  Ansonsten erlebt der Leser mit, wie die bahnbrechenden Alben „Master Of Puppets“ und vor allem das selbstbetitelte schwarze Alben entstanden sind und man begleitet die Band auf ihren überaus langen Tourneen, welche die Bandmitglieder an den Rand der körperlichen und psychischen Erschöpfung brachten.  Fazit: „Birth School Metallica Death“ ist ein Muss für jeden Rockfan. Die Biografie von Metallica ist nicht nur ein Stück musikalische Rockgeschichte, sondern vor allem ein hochinteressanter und absolut kurzweiliger Blick hinter die Kulissen einer Band, die seit 30 Jahren ihren Weg geht und sich einen Dreck darum schert, was die Medien von ihnen halten.

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