Paul Bright

 4.7 Sterne bei 18 Bewertungen

Lebenslauf von Paul Bright

Paul Bright wurde in Hertfordshire, England geboren. Während er für ein großes Chemie-Unternehmen als Experte für Kunststoffe arbeitet, folgt er in seiner Freizeit einer anderen Leidenschaft: dem Schreiben. Als seine eigenen Kinder noch klein waren, begann er, sich Geschichten für sie auszudenken und schrieb sie mit Begeisterung auf. Und jetzt, obwohl seine Kinder mittlerweile erwachsen sind, erfindet er einfach weiter Geschichten.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Paul Bright

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Buchformat:
Cover des Buches Kleine Schwester, Nervensäge9783785568101

Kleine Schwester, Nervensäge

 (6)
Erschienen am 01.06.2009
Cover des Buches Grummel freut sich auf Weihnachten9783785569917

Grummel freut sich auf Weihnachten

 (5)
Erschienen am 01.09.2010
Cover des Buches Fünf Angstbären und ein unheimlicher Gast9783785565858

Fünf Angstbären und ein unheimlicher Gast

 (4)
Erschienen am 01.01.2009
Cover des Buches Pu - Der beste Bär der Welt9783855356003

Pu - Der beste Bär der Welt

 (1)
Erschienen am 09.03.2018
Cover des Buches Pu - Der beste Bär der Welt9783855356256

Pu - Der beste Bär der Welt

 (0)
Erschienen am 31.01.2019
Cover des Buches Under the Bed1561484369

Under the Bed

 (0)
Erschienen am 01.06.2004

Neue Rezensionen zu Paul Bright

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Rezension zu "Pu - Der beste Bär der Welt" von Paul Bright

So wunderschön! Bin total verliebt in dieses bezaubernde Kinderbuch!
CorniHolmesvor 2 Monaten


Winnie-der-Pu, wer hat nicht schon von diesen liebenswerten, gutgläubigen und total hönigverrückten Bären gehört? Wer hat nicht schon dem einmaligen Hundertsechzig-Morgen-Wald einen Besuch abgestattet und sich mit Pu und seinen Freunden in aufregende Abenteuer gestürzt? Also ich bin ein großer Pu, der Bär-Fan! Ich war daher fast schon entsetzt als ich merkte, dass ich „Pu – Der beste Bär der Welt“ noch gar nicht kannte. Das Buch muss völlig an mir vorbeigegangen sein, Schande über mich. Was wäre mir da Wundervolles entgangen, wenn ich nicht noch auf dieses Schätzchen gestoßen wäre.


Es ist nun tatsächlich schon über 90 Jahre her, dass „Pu der Bär“ erstmals auf Deutsch erschienen ist. Anlässlich des 90. Jubiläums haben vier der bekanntesten Kinderbuchautoren Englands vier neue Pu-Geschichten verfasst, die verteilt übers Jahr spielen. Es ist selbstverständlich unmöglich genau wie A. A. Milne zu schreiben – seine Art zu erzählen ist einfach einzigartig. Auch den Zeichenstil des Illustrators E. H. Shepard eins a zu imitieren ist nicht machbar. „Pu - Der beste Bär der Welt“ unterscheidet sich daher natürlich schon vom Original. Aber: In meinen Augen haben die vier Autoren Paul Bright, Kate Saunders, Brian Sibley und Jeanne Willis und der Illustrator Mark Burgess einen grandiosen Job gemacht! Hut ab, wie fabelhaft es ihnen gelungen ist, den Charme des bekannten Kinderbuchklassikers beizubehalten. Ein großes Lob gebührt natürlich auch dem Übersetzer Henning Ahrens, dem es in meinen Augen erstklassig geglückt ist, an der unnachahmlichen Übersetzung Harry Rowohlts anzuknüpfen. Also ich bin total verliebt in diese wunderbare Weiterzählung von „Pu, der Bär“!


Meine Begeisterung für das Buch war schon immens groß, als ich es das erste Mal aufschlug und mich diese umwerfende Karte vorne auf dem ersten Vorsatzblatt anlachte. Die Karte zeigt den Hundertsechzig-Morgen-Wald in allen vier Jahreszeiten und ist wirklich einfach nur ein Traum. Also ich konnte mich an dieser hinreißenden farbigen Doppelseite gar nicht sattsehen.


Als ich mich schließlich endlich von der Karte losreißen konnte und mit dem Lesen begann, war es sofort um mich geschehen. Die erste Geschichte wurde von Jeanne Willis geschrieben und mir persönlich hat diese Erzählung am besten gefallen. Sie spielt im Frühling und handelt von I-Ah, der todunglücklich darüber ist, dass (mutmaßlich) ein anderer Esel sein Unwesen im Hundertsechzig-Morgen-Wald treibt. Ein Esel, der, wie I-Ah, eine große Leidenschaft für Disteln zu hegen scheint und kein Freund des Teilens ist. Ich fand diese Geschichte so, so süß und witzig! I-Ahs Charakter wurde unfassbar gut übernommen, ich liebe seine pessimistische und sarkastische Art!

Die weiteren Charaktere besitzen aber natürlich ebenfalls ihren besonderen Zauber aus dem Original und dies in allen vier Geschichten. Ich liebe wirklich alle vier neuen Abenteuer, aber die Frühlingsgeschichte ist dann irgendwie doch mein persönlicher Favorit.


Nach der Erzählung von Jeanne Willis folgt das Sommer-Abenteuer von Kate Saunders, in welchem sich Pu und Ferkel auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mus machen. Christopher Robin hat Pu erzählt, dass es angeblich an jedem Fluss mindestens ein Mus gäbe. Hm, ob der liebe Pu da nicht vielleicht etwas falsch verstanden hat? Er war schließlich schon ziemlich müde, als Christopher Robin ihm am Abend aus einem Reiseführer über den Nil vorgelesen hat und dort von einem rätselhaften „Mus am Nil“ gesprochen wurde.

Ja, ihr merkt vermutlich gerade: Auch in „Pu – Der beste Bär der Welt“ kommen wir in den Genuss dieser herrlichen Wortverwechslungen. So spielen diese zum Beispiel auch in der Herbst-Geschichte von Paul Bright eine große Rolle, in welcher es um mithütische Geschöpfe geht, die dinosauer sind...Hm, Moment, da kann doch etwas nicht stimmen. Hat Pu seinen Christopher Robin etwa schon wieder nicht richtig verstanden? ;)


Ich habe das Buch quasi mit einem breiten Dauerlächeln auf den Lippen gelesen, weil mich alles so begeistern und verzaubern konnte. In den vier Geschichten wimmelt es einfach nur so vor originellen Ideen, herzerwärmender Momente und unglaublich lustiger Szenen. Der Fantasie sind in diesem Buch wahrlich keine Grenzen gesetzt.


Auch das letzte Abenteuer, welches im Winter spielt und aus der Feder Brian Sibley stammt, enthält lauter herzliche Augenblicke und kreative Einfälle. In dieser Geschichte dürfen wir die Bekanntschaft eines Pinguins machen und wir werden einen tollen Ort zum „Schlitterfahr“ kennenlernen.


Von den genauen Handlungen möchte ich euch dann gar nicht mehr groß was erzählen. Ich will ja schließlich nicht zu viel verraten. Ich kann euch aber versprechen: Ihr werdet aus dem Schmunzeln, Lächeln, Staunen, Mitfiebern und Träumen gar nicht mehr herausgekommen. Für Pu-Fans ist diese Weitererzählung in meinen Augen ein großes Muss! Für Pu-Liebhaber ist es einfach die reinste Freude, all die liebgewonnen Figuren aus A. A. Milnes zeitlosen Klassiker wiederzusehen und vier neue tolle Abenteuer mit ihnen zu erleben. Und wer Pu und seine Freunde noch nicht kennt, sie aber unbedingt noch kennenlernen möchte, kann dies prima mit diesem Gemeinschaftswerk tun.


Zum Vorlesen eignet sich das Buch einfach nur perfekt. Die Erzählweise ist lebendig und kindgerecht, es gibt viele Dialoge und Reime und auf jeder Doppelseite befindet sich mindestens eine Zeichnung.

Vom Verlag wird „Pu – Der beste Bär der Welt“ für Kinder ab 6 Jahren empfohlen und dieser Empfehlung schließe ich mich an. Zuhörer ab diesem Alter sollten dem Geschehen im Text mühelos folgen können. Ich bin mir absolut sicher, dass diese Kinderbuchperle für die allerschönsten Vorlesestunden sorgen wird.


Wovon ich euch nun endlos etwas vorschwärmen könnte, ist die famose Zeichenkunst von Mark Burgess. Anders als im Original, welches schwarz-weiß illustriert wurde, befinden sich in „Pu – Der beste Bär der Welt“ farbige Illustrationen und diese, Leute, sind so wunderschön! Mark Burgess hat meiner Ansicht nach etwas Wundervolles vollbracht. Wie es ihm gelungen ist im Stil von E. H. Shepard zu zeichnen, ist phänomenal. Die Bilder besitzen allesamt diesen zauberhaften alten Charme, den wir aus dem Original kennen, haben zugleich aber auch etwas Modernes an sich. Zu meiner riesengroßen Freude werden die vier Geschichten von vielen, wirklich vielen Zeichnungen begleitet. Sie harmonieren stets ausgezeichnet zum Geschehen im Text und schaffen eine märchenhafte, unbeschreiblich tolle pu-der-bär-mäßige Atmosphäre. Besonders klasse fand ich, dass die Bilder so schön abwechslungsreich sind. Da die Geschichten in allen vier Jahreszeiten spielen, dürfen wir den Hundertsechzig-Morgen-Wald in seiner gesamten Vielfalt wiedersehen oder neu entdecken.


Was mir dann noch wahnsinnig gut gefallen hat, ist das Nachwort, in welchem die vier Autoren, der Illustrator und auch der Übersetzer kurz zu Wort kommen. Die sechs Texte zu lesen, fand ich unheimlich interessant, da wir in diesen unter anderem erfahren, wie die Schriftsteller auf die Ideen ihrer Geschichten gekommen sind.


Fazit: Ein bezauberndes Kinderbuch voller Wärme, Witz und Fantasie! Inspiriert von A. A. Milne haben vier bekannte Kinderbuchautoren Englands in meinen Augen etwas zutiefst Beeindruckendes vollbracht! „Pu – Der beste Bär der Welt“ ist so ein richtiger Kinderbuchschatz, der mir ein unvergessliches Leseerlebnis beschert hat. Die vier neuen Abenteuer, die wir mit Pu und seinen Freunden im Hundertsechzig-Morgen-Wald erleben dürfen, sind einfach nur fantastisch und zum Träumen schön. Der honigliebende Pu, das ängstliche Ferkel, der immerzu Trübsal blasende I-Ah, die kluge Eule, der übermütige Tieger, Kaninchen, Känga, Klein-Ruh, Christopher Robin – allesamt haben sie in den vier neuen Geschichten ihren Auftritt und verzaubern uns mit ihren schrulligen und einzigartigen Eigenschaften. Ich bin total verliebt in die vier warmherzigen Erzählungen und die vielen traumhaften Illustrationen von Mark Burgess und vergebe nur zu gerne volle 5 von 5 verzückten Sternen!

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Rezension zu "Mini-Bilderwelt - Fünf Angstbären und ein unheimlicher Gast" von Paul Bright

Kompakter Vorleseschatz
camilla1303vor 2 Jahren


Autor: Paul Bright
Verlag: Loewe Verlag
Erscheinungsjahr: 2018
Umfang: 32 Seiten
Preis: 6,95€
Zielgruppe/Alter: ab 3 Jahren

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Rezension zu "The Bears in the Bed and the Great Big Storm" von Paul Bright

Rezension zu "The Bears in the Bed and the Great Big Storm" von Paul Bright
JuliaOvor 8 Jahren

Eine schöne Geschichte über Angst und Schafen.

Mama und Papa Bär liegen im Bett und schlafen, während draußen ein großer Sturm tobt. Nach und nach kommen alle drei kleinen Bären und fragen, ob sie mit ins Bett dürfen, weil draußen Monster sind. Der Papa Bär erklärt ihnen jedesmal, dass es gar keine Monster gibt, aber natürlich dürfen sie mit ins Bett! So langsam wirds es Papa Bär aber auch unheimlich, da der Sturm wirklich komische Schatten wirft, und auch so seltsam heult...
Und dan ist auch noch jemand an der Tür!! Papa Bär schleicht ganz langsam zur Tür - er muss ja mutig sein! Monster gibts es ja gar nicht! Als er die Tür aufmacht kommt aber eine ordentliche Windböe und blässt die Kerze aus, und alles ist dunkel - und der Blitz zeigt ein gruseliges Monster im Türrahmen! Aber nein! Kein Monster - ein Elch! Der Sturm hat leider sein Haus weggeblasen und deswegen will er bei den Bären übernachten... Da lachen alle über Papa Bär, der sich unter dem Bett versteckt - Monster gibt es ja gar nicht!

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