Paul Bryers Winter des Bären

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Inhaltsangabe zu „Winter des Bären“ von Paul Bryers

Bridport, Maine, unweit der kanadischen Grenze. Der erste Schnee des Winters ist gefallen, und die Leiche einer schönen jungen Frau wird am Rand eines Pfades im Wald entdeckt. Ihr Gesicht ist durch grausame Wunden entstellt, als sei sie von einem Bären angefallen worden. Doch Detective Michael Calhoun hat seine Zweifel, ob Madeleine Ross tatsächlich Opfer eines Grizzly wurde. Der Ort, an dem man die Tote fand, ist umrankt von Geschichten und Geschichte: Hier stand einst Fort Winter, eine der ersten europäischen Siedlungen auf dem amerikanischen Kontinent. Doch bereits lange vor den weißen Siedlern lebte hier der Stamm der Souriquois-Indianer, und dieser Boden war ihnen heilig. Ein Archäologen-Team, zu dem auch Madeleine gehörte, ist nun dabei, Stück für Stück die Spuren der Vergangenheit freizulegen. Und nicht nur Jessica Ross, die aus England anreist, um die Angelegenheiten ihrer Schwester zu ordnen und sich um deren kleine Tochter Freya zu kümmern, muss schmerzhaft erkennen , dass man den Geistern der Vergangenheit nicht entrinnen kann. Auch Michael wird von seiner eigenen Geschichte eingeholt: Im Zuge der Ermittlungen stößt er auf Schamanentum und Aberglauben, uralte indianische Rituale und Mythen - und auf seinen einstigen Jugendfreund Innis Graham, den offenbar mehr als nur Freundschaft mit der Toten verband ... (Quelle:'Flexibler Einband')
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  • Rezension zu "Winter des Bären" von Paul Bryers

    Winter des Bären
    samea

    samea

    24. December 2011 um 13:39

    Der erste Schnee ist gefallen in Birdport, Maine, einem verschlafenem Nest nahe der Kanadischen Grenze. Im eisigen Weiß liegt die Leiche einer jungen Frau, der Schnee bedeckt gnädig ihr einst schönes Gesicht. Zehn Wunden ziehen sich wie ein Muster des Schreckens darüber. Ein Bärenangriff? Detectiv Calhoun het seine Zweifel. Der Ort, an dem man die Tote fand, ist umrankt von Geschichten und Geschichte. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Calhoun auf Schamanentum und Aberglauben, indianische Mythen und Rituale. Und er muß erkennen, dass man den Geistern der Vergangenheit nicht entrinnen kann. Ein spannender, leicht zu lesender Roman. Gerade das richtige an langen Winterabenden. Leider enthält das Buch einige geschichtliche Rückblicke, die sich sehr in die Länge ziehen und die ich wirklich nicht spannend fand. Hätte der Autor sie weg gelassen, wäre es dem Buch gut bekommen. Ich habe geschwankt, ob ich dem Buch 4 oder 5 Sterne gebe - 4,5 geht ja leider nicht. Da es dem Autor gelungen ist mich auf eine völlig falsche Fährte, was den Mörder betrifft, zu locken, habe ich mich für 5 Sterne entschieden.

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