Paul Burghardt

 4.5 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Phantom, Thornhill und weiteren Büchern.
Paul Burghardt

Lebenslauf von Paul Burghardt

Paul Burghardt, 1986 in Rosenberg geboren, ist als freier Dialogbuchautor und Regisseur tätig. Nachdem er in Paderborn Germanistik und Theologie studierte und sein Referendariat abschloss, entschied er sich, dem Lehramt doch den Rücken zu kehren und sich seiner Liebe zum Schreiben zuzuwenden. Schon bald schrieb er als Dialogbuchautor für verschiedene Verlage wie maritim und Romantruhe und konzentrierte sich bei seiner Arbeit ganz auf die Produktion von Hörspielen. So veröffentlichte er mittlerweile bereits mehrere Hörspiele in den Serien "Twilight Mysteries" und "Offenbarung 23", bei denen er als Autor tätig war. Mit "Die größten Fälle von Scotland Yard" und "Wayne McLair" werden auch 2017 neue Hörspiele von ihm erscheinen.

Alle Bücher von Paul Burghardt

Phantom

Phantom

 (3)
Erschienen am 12.07.2016
Thornhill

Thornhill

 (3)
Erschienen am 12.07.2016
Thanatos

Thanatos

 (2)
Erschienen am 12.07.2016
Charybdis

Charybdis

 (2)
Erschienen am 12.07.2016
Im Bann der Teufelskrähe

Im Bann der Teufelskrähe

 (0)
Erschienen am 22.06.2016
Haus der bösen Träume

Haus der bösen Träume

 (0)
Erschienen am 22.06.2016

Neue Rezensionen zu Paul Burghardt

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Rezension zu "Thornhill" von Paul Burghardt

Auch diese Folge konnte mich nicht ganz begeistern!
Jarevor 2 Jahren

Der Millionär Edward van Shelby bittet ein weiteres Mal den Parapsychologen Dr. Zephyre um Hilfe. Grund ist diesmal sein neu erworbenes Anwesen Thornhill, indem ein Poltergeist sein Unwesen treiben soll. Angelockt vom üppigen Honorar van Shelleys machen sich Dr. Zephyre, Nina Sallanger und Dave Edwards auf den Weg. Und tatsächlich scheint ein Geist auf dem Anwesen zu sein, denn sehr schnell gerät das Team in Lebensgefahr. 


„Thornhill“ ist die vierte Folge der Hörspielserie Twilight Mysteries. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Folgen, dass mich keine wirklich begeistern konnte. Dabei ist auch die Idee zu „Thornhill“ nicht schlecht. Doch das fertige Script konnte mich nicht überzeugen. Zu wenig Spannung und einige Unstimmigkeiten haben meinen Hörspaß gemindert. Auch die Passagen, in denen ein Mitglied des Teams um sein Leben kämpft, konnte mich zumindest nicht wirklich fesseln. Irgendwie macht die ganze Geschichte etwas unausgegoren. 


Das Ende kommt mit einem doppelten Cliffhanger daher, ist aber so plötzlich und ohne jeglichen Nachspann, sodass man als Hörer das Gefühl bekommt, ein wenig im Regen zu stehen.


Recht gut ist die akustische Umsetzung. Gerade der Wechsel der einzelnen Szenen ist sehr gut dargestellt worden. Von den Sprechern kann in dieser Folge vor allem Kim Hasser als Dave Edwards überzeugen. Felix Würgeler gibt als Linh Hon zwar insgesamt einen guten Gegenpart, nur sonderlich asiatisch klingt er nicht. Hier passen Name / Figur und Stimme nicht wirklich zueinander.


Fazit:

Natürlich will man nach dem Ende von „Thornhill“ wissen, wie es weitergeht. Dafür ist der doppelte Cliffhanger dann doch zu interessant. Insgesamt kommt aber auch diese Folge nicht aus dem Durchschnittssumpf heraus. Das ist schade, denn gute Anlagen sind durchaus vorhanden. 



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Rezension zu "Phantom" von Paul Burghardt

Ein Phantom und platte Dialoge!
Jarevor 2 Jahren

Detective G. Hornbuckle muss in einem ganz speziellen Fall den Parapsychologen Dr. Zephyres um Hilfe bitten. Ein Meisterdieb, der sich Phantom nennt, hält New York in Atem, da er erst ein berühmtes Gemälde und anschließend einen wertvollen Diamanten gestohlen hat. Dr. Zephyres und seine Assistenten Dave Edwards und Nina Sallenger kommen hinter den nächsten ausgeklügelten Plan des Phantoms. Doch wie können sie es stoppen?


"Phantom" ist die dritte Folge der Hörspielserie "Twilight Mysteries". Wie schon die ersten beiden Episoden, so könnte mich auch diese Folge nicht wirklich begeistern. Die Geschichte an sich ist zwar ganz witzig, hat aber Punkte, die nicht wirklich glaubhaft oder plausibel sind (z.B. das Tagebuch des Phantoms in Frankreich). Vor allem haben mich aber die Dialoge gestört, die immer wieder witzig sein sollen, auf mich jedoch eher albern und plump wirken. Dadurch hat sich mein Hörspaß doch deutlich vermindert. 


Die akustische Umsetzung ist gelungen. Die Geräusche passen und die zum Teil recht rockige Musik wird an den richtigen Stellen eingesetzt. Allerdings ist sie im Vergleich zum gesprochenen Text oft viel zu laut. 


Die Sprecher sind gut. Marc Schülert (Dr. Zephyres), Kim Hasper (Dave Edwards) und Tanya Kahana (Nina Sallenger) machen das Beste aus dem Script und sprechen ihre Rollen souverän. Auch die weiteren Rollen sind mit Dirk Hardegen (Inspector Hornbuckle) oder Frank Gustavus (Antonio Luengo) gut besetzt. 


Fazit:

In der großen Masse der Hörspielserien schafft es "Twilight Mysteries" auch mit dieser Folge nicht, aus dem Mittelmaß herauszukommen. Bei der Umsetzung der Idee ist auch diesmal deutlich Luft nach oben geblieben. Insbesondere die doch recht platten Dialoge mindern den Hörspaß und haben nicht nicht überzeugen können. 



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Paul Burghardt wurde am 25. Februar 1986 in Rosenberg (Polen) geboren.

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