Paul Burghardt , Tom Steinbrecher Phantom

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Inhaltsangabe zu „Phantom“ von Paul Burghardt

Detective G. Hornbuckle braucht Dr. Zephyres parawissenschaftliche Expertise. Der neue Meisterdieb, der sich selbst "Das Phantom" nennt, geht bei seinen Coups derart sensationell vor, dass es geradezu übermenschlich erscheint. Wer ist dieses Phantom? Auf der Jagd nach dem Meisterverbrecher erkennen Zephyre, Dave und Nina bald, dass hinter der Fassade von Einbrüchen ein gerissener Plan steckt, den das Team unter allen Umständen verhindern muss. Denn ist das Phantom erfolgreich, wird es die Welt verändern...

Platte Dialoge mindern den Hörspaß!

— Jare

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  • Ein Phantom und platte Dialoge!

    Phantom

    Jare

    26. August 2016 um 17:27

    Detective G. Hornbuckle muss in einem ganz speziellen Fall den Parapsychologen Dr. Zephyres um Hilfe bitten. Ein Meisterdieb, der sich Phantom nennt, hält New York in Atem, da er erst ein berühmtes Gemälde und anschließend einen wertvollen Diamanten gestohlen hat. Dr. Zephyres und seine Assistenten Dave Edwards und Nina Sallenger kommen hinter den nächsten ausgeklügelten Plan des Phantoms. Doch wie können sie es stoppen? "Phantom" ist die dritte Folge der Hörspielserie "Twilight Mysteries". Wie schon die ersten beiden Episoden, so könnte mich auch diese Folge nicht wirklich begeistern. Die Geschichte an sich ist zwar ganz witzig, hat aber Punkte, die nicht wirklich glaubhaft oder plausibel sind (z.B. das Tagebuch des Phantoms in Frankreich). Vor allem haben mich aber die Dialoge gestört, die immer wieder witzig sein sollen, auf mich jedoch eher albern und plump wirken. Dadurch hat sich mein Hörspaß doch deutlich vermindert.  Die akustische Umsetzung ist gelungen. Die Geräusche passen und die zum Teil recht rockige Musik wird an den richtigen Stellen eingesetzt. Allerdings ist sie im Vergleich zum gesprochenen Text oft viel zu laut.  Die Sprecher sind gut. Marc Schülert (Dr. Zephyres), Kim Hasper (Dave Edwards) und Tanya Kahana (Nina Sallenger) machen das Beste aus dem Script und sprechen ihre Rollen souverän. Auch die weiteren Rollen sind mit Dirk Hardegen (Inspector Hornbuckle) oder Frank Gustavus (Antonio Luengo) gut besetzt.  Fazit: In der großen Masse der Hörspielserien schafft es "Twilight Mysteries" auch mit dieser Folge nicht, aus dem Mittelmaß herauszukommen. Bei der Umsetzung der Idee ist auch diesmal deutlich Luft nach oben geblieben. Insbesondere die doch recht platten Dialoge mindern den Hörspaß und haben nicht nicht überzeugen können. 

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