Paul Burke Der Scheinheilige

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Inhaltsangabe zu „Der Scheinheilige“ von Paul Burke

Frank Dempsey ist ein katholischer Priester, der ein ungewöhnliches Geheimnis hütet: Er glaubt eigentlich gar nicht an Gott. Aber Theologie war nun mal das einzige Studienfach in Oxford ohne Numerus Clausus ... Trotz - oder gerade wegen - dieser Unzulänglichkeit ist er in seinem Job unglaublich erfolgreich. Seine Gemeinde verehrt ihn, denn er hat viele Talente. Um die Finanzlage der Gemeinde aufzubessern etwa, jobbt er in seiner Freizeit als Taxifahrer. Alles geht gut, bis eines Tages Sarah Marshall in sein Taxi klettert und sein Leben völlig durcheinander bringt ... "Ein umwerfendes Debüt - witzig, nachdenklich und originell." Stephen Fry

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    Der Scheinheilige

    MagicMoment

    09. November 2014 um 16:02

    In diesem Roman geht es um Frank Dempsey, der eigentlich nicht an Gott glaubt, aber in seinem Job als Priester dennoch sehr beliebt und erfolgreich ist. Bis er eines Tages Sarah Marshall kennenlernt, in die er sich verliebt... So viel verrät er Klappentext auf der Rückseite. Leider hat mir das Buch nicht wirklich gefallen. Diese ganze "Liebesgeschichte" mit Sarah kommt viel zu kurz. Erstmal wird Franks Werdegang als Priester beschrieben, es dauert sehr lange, bis Sarah das erste Mal auftaucht. Auch die Nebenfiguren des Buches werden meiner Ansicht nach viel zu ausführlich beschrieben. Außerdem spielt Musik in diesem Roman eine große Rolle. Frank ist Hobby-DJ und es werden ständig Bands und Lieder erwähnt, die für jemanden, der sich dafür nicht interessiert, eher langweilig sind. Mir persönlich war das alles zu oberflächlich. Es wurde auch nicht richtig überzeugend dargestellt, dass jemand, der nicht gläubig ist, den Priesterberuf ergreift. Es wirkte eher so, als wollte der Autor in diesem Roman mal das los werden, was er von der Kirche hält. Einige Stellen waren halbwegs witzig, aber das reicht leider nicht. Insgesamt war der Roman einfach zu langatmig/langweilig und hat sich mit zu vielen unwichtigen Dingen beschäftigt, so dass die Haupthandlung auf der Strecke geblieben ist.

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