Paul Carson Das Skalpell

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Inhaltsangabe zu „Das Skalpell“ von Paul Carson

In der Dubliner Zentralentbindungsklinik bringt Sandra OBrien, die Ehefrau eines irischen Industriellen, ihr lange ersehntes Baby zur Welt. Die Geburt des jüngsten Familienmitglieds der prominenten OBriens ist das Thema Nummer eins in allen Zeitungen. Während Sandra sich noch mit ihrem Neugeborenen in der Klinik befindet, geschieht dort ein rätselhafter Mord. Die Tatwaffe, ein Skalpell, deutet auf einen Täter aus dem Umfeld des Krankenhauses hin. Während die Polizei sich verzweifelt bemüht, den Skalpell-Mörder zu finden, beginnt ein Alptraum, der die gesamte irische Öffentlichkeit elf Tage lang in Atem hält. Hochspannung pur. Ein Glanzstück aus der Gattung der Thriller. Frankfurter Rundschau

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  • Der Mörder gibt sich leider zu schnell zu erkennen

    Das Skalpell

    PrettyDark

    17. August 2014 um 02:22

    Anfangs scheinen eine schwere Geburt und das daraus gerettete Kind die Hauptgeschichte des Buches zu sein, doch schon bald nimmt die Story um den Mörder mit dem Skalpell als Visitenkarte seinen Lauf. Das Buch war für mich sehr spannend zu lesen. Leider tritt Dr. Dean Lynch schnell in der Story auf und offenbart dem Leser, dass er der Skalpell-Mörder ist, wobei die Motive nicht immer klar erkennbar oder nachvollziehbar sind. Etwas verwirrend fand ich auch die zwei parallel nebeneinander herlaufenden Stories um die Morde und die Entführung, deren Handlungsstränge sich dann aber auf den letzten 40 Seiten in einem Showdown der Extraklasse miteinander verbinden. Fazit: das Buch bietet leider auf dem Gebiet Krimi/Thriller nichts Neues, dennoch kann ich es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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  • Spannender Medizinthriller

    Das Skalpell

    Felice

    07. March 2014 um 21:29

    Viel Detailtreue (Schritt für Schritt zum Kaiserschnitt....) und mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge zeichnen die Thriller von Paul Carson aus. JEdes Kapitel wird mit Ort, Datum und Uhrzeit, im weiteren Verlauf nur noch mit der Uhrzeit übertitelt, was den Spannungsbogen hoch hält. Allerdings sind nicht alle Protagonisten sympathisch und man darf nicht allzu zimperlich sein. Aber der Autor, der selbst Arzt in Dublin ist, erfüllt eigentlich alle Ansprüche, die man an Krimis dieses Genres stellt.

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  • "Das Skalpell" als Mordwaffe - nur einer von zwei Fällen in Dublin

    Das Skalpell

    sternblut

    20. February 2014 um 10:50

    In der Zentralentbindungsklinik in Dublin bringt Sandra O’Brien, Model und Gattin eines schwerreichen Großindustriellen, einen Sohn zu Welt. Der Medienrummel ist groß und auch Tommy Malone, seines Zeichens Kleinganove und der “Verlierer” der Unterwelt, setzt sich mit der Geburt auseinander, denn er plant einen ganz großen Coup. Unterdessen wird im Labor der Klinik eine der Assistentinnen tot aufgefunden – mit einem Skalpell im Hals.   Auf der Suche nach einem geeigneten Buch, das ich als nächstes lesen könnte, bin ich dieses Mal an diesem hängen geblieben. Das liegt nicht mal daran, dass das Cover irgendwie einen besonderen Reiz ausmachen würde, nein. die einfache rote Linie mit dem in Bewegung erscheinenden Skalpellgriff gibt lediglich wider, was auf dem Klappentext schon steht: es gibt einen Mordfall, der mit einem Skalpell getätigt wurde. Es ist nichts besonderes, eher unauffällig und schlicht gestaltet, aber zumindest eindrücklich auf den Inhalt verweisend, wie auch der Titel. Inhaltlich setzt sich das Buch aus zwei, später drei Polizeifällen bzw. -aktionen in Irland zusammen. Zum einen wird ein Blick auf Tommy Malone geworfen, der in seinem Leben vermutlich länger innerhalb als außerhalb einer Zelle gesessen hatte. Er wünscht sich, dass Schluss damit ist und plant, sich mit Hilfe einer kleinen Crew, vieler weitreichender Überlegungen und einem perfekten Plan genug Geld zu verschaffen, um mit seiner Freundin abzuhauen. Zum anderen beschäftigt sich das Buch mit der Morduntersuchung in der Zentralentbindungsklinik, dessen Entwicklung und vor allem der Gedanken und Probleme des Mörders. Später werden noch einige kleinere polizeiliche Handlungen eingebracht, die sich beim Länderspiel England gegen Irland – ein Heimspiel – ergeben, die aber nur geringfügig in den stetig wechselnden Handlungsstrang, der gleichzeitig einen Kampf um die Spitze des Medieninteresses zwischen den beiden Kriminellen darstellt, eingreifen. Was ich ein bisschen schade finde, ist, dass man eigentlich von Anfang an einen genauen Einblick in die Situation bekommt. Man weiß, welchen Plan wer hat. Wer was getan hat und wieso. Es gibt keine direkte Auflösung des Falles oder etwas ähnliches, lediglich die polizeilichen Ermittlungen stellen etwas in die Richtung dar. Große Teile der Geschichte sind zu vorhersehbar und durchsichtig, was so ein bisschen die Spannung flöten gehen lässt. Vor allem das sich herauskristallisierende Happy End erscheint irgendwie unwirklich in Anbetracht der Tatsache, dass mehreren Menschen großes Unheil gedroht hatte und alle glimpflich rausgekommen sind. Irgendwo hat mir da die Relitätsnähe gefehlt, auch wenn es natürlich schon sein kann, dass mehrere Menschen, die sich in einem kritischen Zustand befinden, am Ende heil und zufrieden wieder in den Alltag einfinden können, aber irgendwie… nagt das an mir. Was mich dafür umso mehr gefreut hat, war der Epilog, in dem klar erklärt wurde, wer nach den Vorfällen was gemacht hat. Ich bin jemand, der bei den meisten Büchern dasitzt und sich fragt, wie es wohl weitergegangen sein muss und was noch so passiert ist – das ist hier nicht der Fall, weil man doch einen kleinen Einblick in das Leben nach den “11 Tage[n], die das ganze Lang erschütterten!” (eine Formulierung, die meiner Meinung nach immernoch maßlos untertrieben ist) erhält. Sprachlich ist das Buch ziemlich selbstsicher. Die Ärzte werfen mit Fachbegriffen um sich, die ich nicht annähernd verstanden habe, aber nungut, das kann ich zumindest nachvollziehen. aber auch sonst ist die Sprache recht ausgefeilt. Es wird sehr genau und detailliert jeder Gedanke, jede Szene und jedes Problem ausformuliert, das sich ergibt und man kann sich ziemlich genau in die Situation reinversetzen. Die Charaktere sind äußerst genau gezeichnet, nicht nur von Aussehen, Beruf und ähnlichem her. Häufig wird vieles aus der Vergangenheit aufgedeckt, was Motive nahelegt und die Personen fassbarer macht. Teile werden sogar aus der Sicht des Babys heraus erzählt! Leider ist dieses sprunghafte Hin und Her zwischen den verschiedenen Personen und Gedanken manches Mal auch ein wenig verwirrend. Interessant war für mich allerdings der Aufbau des Buches. die Aufteilung in die elf Tage und darunter die Aufteilung in Zeit und Ort erschien mir durchaus passend gewählt, um einen genauen Einblick in den Ablauf der Ermittungen, der Handlungen der Täter und die Gedanken und Sorgen der Menschen drumherum zu erhalten.   Ein grundsolide geschriebenes Buch, das für mich allerdings zu transparent war. Wenn man einmal in der Geschichte drin war, bestand zwar die Möglichkeit, es nicht mehr weglegen zu können – trotzdem fehlte für mich etwas die Spannung und die Unvorhersehbarkeit, die mich an Krimis oder Thrillern am meisten reizt. Es ist nicht schlecht, vor allem im Bezug auf den Schreibstil, der wirklich selbstsicher und detailreich ist, doch für mich auf der Vorstellungsebene einfach zu geschlossen. Ich konnte nicht richtig mitfiebern oder selbst überlegen, wer denn der Mörder ist – und schon gar nicht war ich überrascht am Ende. Für mich also eine gute Geschichte mit tollem Stil in falscher, eher doch enttäuschender Umsetzung.

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  • Rezension zu "Das Skalpell" von Paul Carson

    Das Skalpell

    melli.die.zahnfee

    24. June 2012 um 12:42

    In der Dubliner Zentralentbindungsklinik bringt Sandra OBrien, die Ehefrau eines irischen Industriellen, ihr lange ersehntes Baby zur Welt. Die Geburt des jüngsten Familienmitglieds der prominenten OBriens ist das Thema Nummer eins in allen Zeitungen. Während Sandra sich noch mit ihrem Neugeborenen in der Klinik befindet, geschieht dort ein rätselhafter Mord. Die Tatwaffe, ein Skalpell, deutet auf einen Täter aus dem Umfeld des Krankenhauses hin. Während die Polizei sich verzweifelt bemüht, den Skalpell-Mörder zu finden, beginnt ein Alptraum, der die gesamte irische Öffentlichkeit elf Tage lang in Atem hält. Der Autor schildert sowohl die Polizeiarbeit als auch die medizinischen Sachverhalte sehr detailreich, was den Reiz dieses Buches ausmacht. Man kennt den Täter schon relativ früh, was die Spannung aber nich groß schmälert. der Stil ist flüssig und elegant, dem Umfeld angemessen. Die verschiedenen Handlungsstränge laufen entgegen fast allen anderen Büchern nicht zusammen Punktabzug auf jeden Fall für die vielen Ungereimtheiten und Fehlerchen, die in dem Buch vorhanden sind.

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  • Rezension zu "Das Skalpell" von Paul Carson

    Das Skalpell

    laleluxya

    17. May 2012 um 16:20

    spannend

  • Rezension zu "Das Skalpell" von Paul Carson

    Das Skalpell

    Eternity

    01. February 2012 um 21:49

    Ich habe lang nicht mehr ein so langweiliges Buch gelesen, das als Thriller verkauft wird! Von Anfang an wird der Plan offenbart und der Täter entlarvt. Dementsprechend wurde für mich nicht ein Funken Spannung aufgebaut. Ich habe immer noch auf ein unverhofftes Ende gehofft (obwohl ich mir auch dann nicht sicher wäre, ob es die 400 vorangegangen Seite entschädigt), aber es kam so wie erwartet. Außerdem versucht der Autor viele Perspektiven in die Geschichte zu packen. Gott sei Dank, gelingt es ihm recht gut, dass der Leser nicht verwirrt ist. Aber er hätte es sich sparen können, denn auch das macht die Geschichte nicht spannender, sonder nur noch länger. Sorry!!

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  • Rezension zu "Das Skalpell" von Paul Carson

    Das Skalpell

    vormi

    27. July 2011 um 13:49

    Ein richtig guter, fesselnder Thriller.
    Obwohl man bei Diesem Buch relativ früh weiß, wer der Täter ist, bleibt das Buch spannend bis zum Schluß.
    Und das alleine macht es ja schon ungewöhnlich.
    Leider ist das Buch nie besonders bekannt geworden, Den Namen Paul Carson sollte man sich aber merken.

  • Rezension zu "Das Skalpell" von Paul Carson

    Das Skalpell

    bennybass

    04. December 2008 um 13:28

    RIchtig guTES BUCH

  • Rezension zu "Das Skalpell" von Paul Carson

    Das Skalpell

    Eimer

    22. October 2008 um 20:36

    Beim zweiten Anlauf empfand ich das Buch durchaus interessant.

  • Rezension zu "Das Skalpell" von Paul Carson

    Das Skalpell

    Jens65

    02. July 2008 um 21:58

    Das Buch ist außerordentlich spannend und sehr flüssig geschrieben. Die Handlung besticht durch atmosphärische Dichte und glaubwürdige Protagonisten. Unterhaltsam und kurzweilig vermag der Autor die Spannung stetig zu halten.
    Meiner Ansicht nach beste Unterhaltung, mit allem was einen guten Roman auszeichnet.

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