Paul Celan

(128)

Lovelybooks Bewertung

  • 132 Bibliotheken
  • 10 Follower
  • 7 Leser
  • 10 Rezensionen
(80)
(33)
(14)
(1)
(0)
Paul Celan

Lebenslauf von Paul Celan

Der deutschsprachige und jüdische Lyriker Paul Celan wurde 1920 unter dem Namen Paul Antschel in Czernowitz, ehem. Rumänien, geboren. Der Name Celan ist ein Anagramm der rumänisierten Namen Ancel. Seine Eltern starben beide in Konzentrationslagern. Celan selbst musste ebenfalls in Arbeitslagern Zwangsarbeit leisten. Danach arbeitete er als Lektor und veröffentlichte seine ersten Gedichte. Celan starb am 20. April 1970 in Paris, wo er seine letzten Jahrzente verbracht hatte.

Bekannteste Bücher

Bonner Historisch-kritische Ausgabe

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Niemandsrose / Sprachgitter

Bei diesen Partnern bestellen:

Ausgewählte Gedichte

Bei diesen Partnern bestellen:

Blaueule Leid - Bukowina 1940-1944

Bei diesen Partnern bestellen:

Werke. Historisch-kritische Ausgabe

Bei diesen Partnern bestellen:

Bonner Historisch-kritische Ausgabe

Bei diesen Partnern bestellen:

»Die Jahre von dir zu mir«

Bei diesen Partnern bestellen:

Wie aus weiter Ferne zu Dir

Bei diesen Partnern bestellen:

Mohn und Gedächtnis

Bei diesen Partnern bestellen:

Gedichte

Bei diesen Partnern bestellen:

Gedichte.

Bei diesen Partnern bestellen:

"Ich brauche Deine Briefe"

Bei diesen Partnern bestellen:

Einhorn: du weißt um die Steine...

Bei diesen Partnern bestellen:

18 Gedichte

Bei diesen Partnern bestellen:
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nur in der Kunst gelungen

    Briefwechsel
    jamal_tuschick

    jamal_tuschick

    08. March 2014 um 12:20 Rezension zu "Briefwechsel" von Paul Celan

    Eine von Prüfungen erschütterte Liebe verband den Dichter der „Todesfuge“, Paul Celan  (1920 – 1970), mit der Künstlerin Gisèle Celan-Lestrange (1927 – 1991). Sie vollzog sich im Schatten der großen Nähe zwischen Celan und Ingeborg Bachmann. Sie wurde überschattet auch von der seelischen Zerrüttung des Lyrikers aus der Bukowina, der erst in den späten vierziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts in Paris einen Ort zum Leben fand. „Zu leben“ taucht als große Beschwörung immer wieder in den Briefen auf, die Celan an Gisèle ...

    Mehr
  • Paul Celan

    SusanneUlrikeMariaAlbrecht

    SusanneUlrikeMariaAlbrecht

    26. December 2013 um 13:32

    Erreichbar, nah und unverloren blieb inmitten der Verluste dies eine: die Sprache. Paul Celan Sprich auch du, sprich als letzter, sag deinen Spruch. Paul Celan

  • "Gib deinem Spruch auch den Sinn: gib ihm den Schatten."

    Ausgewählte Gedichte
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    Rezension zu "Ausgewählte Gedichte" von Paul Celan

    Eine Auswahl der Gedichte von Paul Celan aus "Mohn und Gedächtnis", "Von Schwelle zu Schwelle", "Sprachgitter", "Die Niemandsrose" und "Atemwende". In dieser Ausgabe sind ebenfalls zwei Reden Celans sowie ein Nachwort von Beda Allemann enthalten. Der surreale Charakter Celans Lyrik begeistert mich immer wieder neu, auch wenn ich nicht den Anspruch erheben, jedes Detail bereits entschlüsselt zu haben, so meine ich seine eigentümlich lyrisch umschriebenen "Botschaften" oftmals zu deuten. Außergewöhnlich sein charaktervoller Einsatz ...

    Mehr
    • 3
  • Wenn einer auszieht um Neues zu entdecken

    »Die Jahre von dir zu mir«
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    27. October 2013 um 00:32 Rezension zu "»Die Jahre von dir zu mir«" von Paul Celan

    Ben Becker erhielt als Geschenk von seiner Mutter den Paul Celan Gedichtband "Mohn und Gedächtnis". Wie so vielen erging es auch Becker, der bereits von der Schwere, gar der Unverständlichkeit der Celanschen Lyrik gehört hatte, er zögerte. Und doch wollte er das Geschenk nicht ungelesen beiseite legen. Einmal begonnen ließ ihn Celan dann auch nicht mehr los, Becker las das Buch an einem Abend, in einer Nacht...es sollten noch weitere Werke folgen. Der Gedanke an ein Bühnenprojekt war geboren. Zusammen mit Giora Feidman wurden ...

    Mehr
  • Rezension zu "Mohn und Gedächtnis" von Paul Celan

    Mohn und Gedächtnis
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    30. April 2012 um 13:01 Rezension zu "Mohn und Gedächtnis" von Paul Celan

    Gedichte neu aufgelegt Erstmals bereits 1952 erschien dieser schmale Gedichtband, der erste von Paul Celan. Gedichte, die nicht im Gesamten, aber doch zu einem großen Teil die dunklen Erlebnisse seines Lebens widerspiegeln, die Gräuel der Zeit. „Schwarze Milch in der Frühe wir trinken sie abends wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts wir trinken und trinken........ erschreibt es und tritt vor das Haus und blitzen die Sterne er pfeift seine Rüden herbei....“ Todesfuge, sicherlich das am meisten beachtete ...

    Mehr
  • Rezension zu ""Ich brauche Deine Briefe"" von Paul Celan

    "Ich brauche Deine Briefe"
    Clari

    Clari

    23. October 2010 um 13:34 Rezension zu ""Ich brauche Deine Briefe"" von Paul Celan

    Schicksalsfreundschaft. Erneut liegt jetzt ein Briefwechsel von Paul Celan vor, dieses Mal mit seinem Schulfreund Gustav Chomed. In verdienstvoller Weise haben sich Barbara Wiedemann und Jürgen Köchel mit den Briefen befasst, die er mit seinem Freund Gustav Chomed über einen langen Zeitraum hinweg ausgetauscht hatte. Seine Briefe und Chomeds Antworten sind liebevoll zusammengetragen worden. Der kleine Band ist mit ausführlichen Anmerkungen versehen, weist Faksimiles und zahlreiche Fotos auf und richtet einmal mehr den Blick auf ...

    Mehr
  • Rezension zu "Briefwechsel" von Paul Celan

    Briefwechsel
    Clari

    Clari

    10. June 2010 um 19:54 Rezension zu "Briefwechsel" von Paul Celan

    Der Dichter Paul Celan und Gisèle de Léstrange sind sich Ende 1951 zum ersten Mal in Paris begegnet. GL kam aus dem französischen Hochadel, hatte Malen und Zeichnen gelernt und sich später ganz der Radierung, dem Aquarell und der Pastellzechung gewidmet. Paul Celan war Jude, kam ursprünglich aus der Bukowina und hatte durch seine Mutter die deutsche Hochsprache erlernt. Er hat die Vernichtung durch die Deutschen überlebt, seine Mutter ist ermordet worden. Er sprach seit er in Frankreich lebte nur noch französisch, schrieb aber ...

    Mehr
  • Rezension zu "Briefwechsel" von Paul Celan

    Briefwechsel
    Clari

    Clari

    10. June 2010 um 19:51 Rezension zu "Briefwechsel" von Paul Celan

    Briefwechsel zwischen Freunden von ungewöhnlich enger Zugehörigkeit. Paul Celans Schicksal als Dichter aus der Bukowina, der beide Eltern in Auschwitz verlor, ist den mit seiner Dichtkunst Vertrauten weitgehend bekannt. Er wird in seinem Wesen und Charakter durch den Briefwechsel mit Freunden und seiner Frau Gisèle Celan - Létrange, die in verschiedenen Ausgaben vorliegen, erst fassbar. Als eine geheimnisvolle, anziehende und tragische Erscheinung sehen wir ihn, dessen Gedichte von tiefer Ernsthaftigkeit und melodiöser ...

    Mehr
  • Rezension zu "Ausgewählte Gedichte" von Paul Celan

    Ausgewählte Gedichte
    Monsignore

    Monsignore

    08. February 2010 um 20:34 Rezension zu "Ausgewählte Gedichte" von Paul Celan

    Für alle, die von und über Paul Celan mehr als die "Todesfuge" und "Mohn und Gedächtnis" erspüren und erfahren wollen. Diese Sammlung ist ein Querschnitt über Celans lyrisches Werk, macht seine Entwicklungsphasen deutlich. Die Einflüsse der altjerusalemer Dichtung und des deutschen Expressionismus werden erfahrbar. Zudem sind hier höchst aussagekräftige Reden von Celan und ein Nachwort von Beda Allemann versammelt - all das macht Celans oft schwer zugängliches Werk begreifbar.

  • Rezension zu "Mohn und Gedächtnis" von Paul Celan

    Mohn und Gedächtnis
    Monsignore

    Monsignore

    08. February 2010 um 20:28 Rezension zu "Mohn und Gedächtnis" von Paul Celan

    Die "Todesfuge" machte Celan auf einen Schlag weltberühmt. Es sind bleischwere, wuchtige Verse eines Davongekommenen mit schwersten Wunden. Die Mutter erschossen, der Vater in einem Lager an Typhus gestorben, er selbst in jahrelanger harter Zwangsarbeit endlos gedehmütigt. Dieser hochintelligente und hochsensible Mann, Geliebter von Ingeborg Bachmann und Gisèle Lestrange, wurde nicht alt und starb im Wahn. Die schaurig-klare Todesfuge befindet sich in "Mohn und Gedächtnis" (1952 erschienen) in der Mitte des Buches. Um sie herum ...

    Mehr
  • weitere