Paul Cleave

 3.8 Sterne bei 1.330 Bewertungen
Autor von Der siebte Tod, Die Stunde des Todes und weiteren Büchern.
Autorenbild von Paul Cleave (© Paul Cleave)

Lebenslauf von Paul Cleave

Spannende und unterhaltsame Thriller-Bestseller aus Neuseeland: Der 1974 geborene neuseeländische Autor arbeitete vor seinem literarischen Durchbruch als Pfandleiher. Bereits sein Debütroman „The Cleaner“ aus dem Jahr 2006 wurde ein internationaler Erfolg. So erschien ein Jahr später die Übersetzung „Der siebte Tod“ in Deutschland. Sämtliche, aus seiner Feder stammende, Thriller spielen in seiner Heimatstadt Christchurch in Neuseeland. Wiederkehrende Charaktere in seinen Romanen sind Detective Inspector Carl Schroder, Privatdetektiv Theodore Tate, sowie die Serienmörder Joe und Melissa. Seine Freizeit verbringt der Katzenbesitzer am liebsten auf dem Tennis- oder Golfplatz oder mit Frisbee-Werfen. Neben der Schriftstellerei ist das Renovieren von Immobilien seine große Leidenschaft. Paul Cleave lebt in seiner Heimat Christchurch.

Alle Bücher von Paul Cleave

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Buchformat:
Cover des Buches Der siebte Tod (ISBN: 9783453432475)

Der siebte Tod

 (609)
Erschienen am 02.04.2007
Cover des Buches Der Tod in mir (ISBN: 9783453435117)

Der Tod in mir

 (112)
Erschienen am 09.08.2010
Cover des Buches Die Toten schweigen nicht (ISBN: 9783453433083)

Die Toten schweigen nicht

 (117)
Erschienen am 01.09.2009
Cover des Buches Die Stunde des Todes (ISBN: 9783453433076)

Die Stunde des Todes

 (137)
Erschienen am 02.06.2008
Cover des Buches Das Haus des Todes (ISBN: 9783453436954)

Das Haus des Todes

 (85)
Erschienen am 08.10.2012
Cover des Buches Die Totensammler (ISBN: 9783453435988)

Die Totensammler

 (82)
Erschienen am 09.11.2011
Cover des Buches Opferzeit (ISBN: 9783453437494)

Opferzeit

 (58)
Erschienen am 14.10.2013
Cover des Buches Der Fünf-Minuten-Killer (ISBN: 9783453418479)

Der Fünf-Minuten-Killer

 (54)
Erschienen am 14.04.2015

Neue Rezensionen zu Paul Cleave

Neu

Rezension zu "Opferzeit" von Paul Cleave

Überwiegend zäh wie Kaugummi ...
engineerwifevor einem Jahr

Ich finde die Idee nach wie vor genial, mal aus Sicht des Täters anstelle des Opfers zu schreiben. In Band eins ist das dem Autor ja auch hervorragend gelungen. So hervorragend, dass ich es kaum erwarten konnte, nun endlich diesen Nachfolgeband in den Händen halten zu dürfen. Umso größer war dann meine Enttäuschung beim Lesen. Der Roman setzt sich wieder aus verschiedenen Handlungssträngen zusammen, in denen jeweils einer der Hauptcharaktere das Wort hat. Da Joe ja inzwischen im Gefängnis sitzt, bleiben seine Zeilen recht blass und wiederholen sich eigentlich ständig. Was kann auch schon groß geschehen? Geliebt wird er dort nicht, er ist jedoch davon überzeugt, dass seine eigene große Liebe Melissa ihn dort rausholen wird. Melissa hingegen hat ganz andere Pläne und wählt für ihre Zwecke eine neue Person aus, Raphael, der Moderator einer Selbsthilfegruppe für Opfer, bzw. Angehörige von Opfern krimineller Aktivitäten. Auch diese Beiden konnten mich nicht überzeugen, schade. In meinen Augen eine vertane Chance. Zu Wort kommt auch Schroder, der Ex-Detective, der inzwischen für einen Fernsehsender arbeitet und seine eigene Vorstellung vom Geld verdienen hat. Am Rande treffen wir alte Bekannte wie Fat Sally und Joes Mutter wieder … again, nichts Bewegendes. Ich habe mich schlussendlich durch das Buch, das nur wenige Highlights beinhaltete, gequält und verabschiede mich hiermit von Christchurch und Paul Cleave. Mehr muss nun wirklich nicht sein. 

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Rezension zu "Der siebte Tod" von Paul Cleave

Joe, der nette Killer von nebenan
Blackfairy71vor einem Jahr

Christchurch, Neuseeland. Joe ist eigentlich ein netter Kerl. Er jobbt tagsüber als Putzmann bei der Polizei, liebt und füttert seine beiden Fische, mit denen er in seinem Apartment lebt und er besucht regelmäßig seine Mutter. 
Was niemand weiß: Joe ist ein gesuchter Serienkiller, der "Schlächter von Christchurch". Sechs Menschen hat er bereits umgebracht, dann wird eine siebte Leiche gefunden. Und obwohl alles auf den Schlächter hindeutet, weiß Joe genau, dass er diese Frau nicht ermordet hat. Nun hat Joe nur noch ein Ziel: Den Nachahmer finden, ihn für diese Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiß bereits, dass er die Polizei überlisten kann, schließlich macht er seit Monaten nichts anderes.

Meine Meinung:
"Der siebte Tod" lag schon sehr lange auf meinem SUB. Im Nachhinein stelle ich fest, dass es das nicht verdient hatte. 
Der Thriller ist von Anfang bis Ende spannend und sehr unterhaltsam mit viel schwarzem Humor. Zum größten Teil ist die Geschichte in der Ich-Form aus Joes Sicht geschrieben, so dass man hautnah an seinen Gedanken teilhaben kann. Und die sind manchmal ganz schön schräg. Er hält sich selbst natürlich für geistig völlig gesund und seine Taten einfach nur für menschlich. Auch das typische Klischee, dass ein Frauenmörder meistens unter einer dominanten Mutter gelitten hat, trifft seiner Meinung nach auf ihn überhaupt nicht zu. Die Szenen mit seiner Mutter zeigen allerdings etwas Anderes. 
Es gibt noch viele Beispiele dieser Art, die ich aber nicht alle nennen möchte, um nicht die Spannung zu nehmen. 
Der Schreibstil ist jedenfalls sehr erfrischend und war für mich mal etwas ganz Anderes als bei sonst üblichen Thrillern oder Krimis. 

"Der siebte Tod" kann ich jedem empfehlen, der gerne mal einen etwas anderen Thriller lesen möchte.

Paul Cleave hat inzwischen eine ganze Reihe von Thrillern geschrieben, die in Christchurch spielen. Wie ich gesehen habe, ist es keine wirkliche Serie, die Geschichten hängen aber wohl locker zusammen. In "Opferzeit" geht es weiter mit Joe, das ist aber bereits der siebte Band der Christchurch-Reihe. 

Kommentare: 6
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Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

Bin ich die Summe meiner Erfahrungen oder meiner Gene?
simonfunvor 2 Jahren

Ich durfte von Anfang an dabei sein, als die dunklen Wolken des Todes über die zarte Seele des eigentlich normalen jungen Mannes hereinbrachen. Die Ereignisse bauten sich erst schnell und dann langsamer auf und zum Schluss kam... ja was? Ich will nicht spoilern; das Ende hat mich sehr ins Grübeln gebracht. Wer hier Action erwartet wird enttäuscht; wer hier Spannung erwartet wird enttäuscht; wer hier aber eine schleichende unheimliche Verwandlung erwartet wird begeistert sein.
Wie auch immer - eine verdammt gute Umsetzung über die Abgründe der Seele und die Folgen der Selbstzweiflung!

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Zusätzliche Informationen

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch (Neuseeland) geboren.

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