Paul Cleave

 3.8 Sterne bei 1,273 Bewertungen
Autor von Der siebte Tod, Die Stunde des Todes und weiteren Büchern.
Paul Cleave

Lebenslauf von Paul Cleave

Spannende und unterhaltsame Thriller-Bestseller aus Neuseeland: Der 1974 geborene neuseeländische Autor arbeitete vor seinem literarischen Durchbruch als Pfandleiher. Bereits sein Debütroman „The Cleaner“ aus dem Jahr 2006 wurde ein internationaler Erfolg. So erschien ein Jahr später die Übersetzung „Der siebte Tod“ in Deutschland. Sämtliche, aus seiner Feder stammende, Thriller spielen in seiner Heimatstadt Christchurch in Neuseeland. Wiederkehrende Charaktere in seinen Romanen sind Detective Inspector Carl Schroder, Privatdetektiv Theodore Tate, sowie die Serienmörder Joe und Melissa. Seine Freizeit verbringt der Katzenbesitzer am liebsten auf dem Tennis- oder Golfplatz oder mit Frisbee-Werfen. Neben der Schriftstellerei ist das Renovieren von Immobilien seine große Leidenschaft. Paul Cleave lebt in seiner Heimat Christchurch.

Alle Bücher von Paul Cleave

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Der siebte Tod

Der siebte Tod

 (583)
Erschienen am 02.04.2007
Die Toten schweigen nicht

Die Toten schweigen nicht

 (116)
Erschienen am 01.09.2009
Der Tod in mir

Der Tod in mir

 (107)
Erschienen am 09.08.2010
Die Stunde des Todes

Die Stunde des Todes

 (135)
Erschienen am 02.06.2008
Das Haus des Todes

Das Haus des Todes

 (84)
Erschienen am 08.10.2012
Die Totensammler

Die Totensammler

 (80)
Erschienen am 09.11.2011
Opferzeit

Opferzeit

 (53)
Erschienen am 14.10.2013
Der Fünf-Minuten-Killer

Der Fünf-Minuten-Killer

 (52)
Erschienen am 14.04.2015

Neue Rezensionen zu Paul Cleave

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simonfuns avatar

Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

Bin ich die Summe meiner Erfahrungen oder meiner Gene?
simonfunvor 2 Monaten

Ich durfte von Anfang an dabei sein, als die dunklen Wolken des Todes über die zarte Seele des eigentlich normalen jungen Mannes hereinbrachen. Die Ereignisse bauten sich erst schnell und dann langsamer auf und zum Schluss kam... ja was? Ich will nicht spoilern; das Ende hat mich sehr ins Grübeln gebracht. Wer hier Action erwartet wird enttäuscht; wer hier Spannung erwartet wird enttäuscht; wer hier aber eine schleichende unheimliche Verwandlung erwartet wird begeistert sein.
Wie auch immer - eine verdammt gute Umsetzung über die Abgründe der Seele und die Folgen der Selbstzweiflung!

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Ashimauss avatar

Rezension zu "Die Saat des Killers" von Paul Cleave

Leider auch wieder eine Enttäuschung
Ashimausvor 4 Monaten

⭐REZENSION⭐

Vielen lieben Dank für die Zusendung des Rezensionsexemplares an den Heyne Verlag <3

Wieder ein Lieblingsautor von mir, der mich jedoch schon mit seinem letzten Buch immens enttäuscht hat. Um so gespannter war ich natürlich auf sein neues Buch!

Die Thematik, die hinter der Geschichte steht, fand ich schon immer super interessant und war dementsprechend natürlich auf die Umsetzung gespannt :-)

Leider muss ich sagen, dass mich auch dieses Buch nicht packen konnte! Ein Fünkchen Spannung kommt erst zum Schluss auf, wenn die Geschehnisse etwas rasanter werden. Ansonsten verfolgen wir zwar den Protagonisten Joshua, der auch sehr sympathisch ist, dem aber trotzdem ein gehöriges Stück Tiefe fehlt!

Der Schreibstil ist wie immer flüssig lesbar und auch das Hörbuch ist klasse vertont, aber man ist nie wirklich mitten drin im Geschehen. Man verfolgt den ganzen Verlauf sehr nüchtern und distanziert, die Gedanken schweifen ab wie bei einem Film, der nicht das Interesse wecken kann.

Das Buch hält zwar eine tolle und interessante Wendung eines Aspekts der Geschichte bereit, aber wirklich aufwerten tut es das leider nicht!

Die gesamten Charaktere sind zwar sehr liebenswert, aber alle sind trotzdem zu flach gehalten. Man kann sich in keinen heineinfühlen, geschweige denn seine Handlungen nachvollziehen. Da bin ich von Cleave einfach besseres gewöhnt!

Schade wirklich schade, daher kann ich nur 2/5 ⭐ vergeben!

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NiWas avatar

Rezension zu "Die Saat des Killers" von Paul Cleave

Mörderische Träume
NiWavor 4 Monaten

Joshuas Vater ist Polizist und wird bei einem Einsatz getötet. Für Joshua ändert sich mit einem Schlag sein Leben, weil ihm sein Vater ein Geschenk hinterlässt: Er spendet dem blinden Jungen seine Augen, damit er die Welt für sich entdecken kann. Allerdings ist bei der Operation ein Fehler passiert und Joshua wird das Auge eines Killers eingesetzt. Daraufhin hat er furchtbare Träume, die er sich nicht erklären kann.

"Die Saat des Killers" musste ich unbedingt lesen, weil ich endlich mal wieder Lust auf Cleaves Christchurch hatte. Wer Paul Cleave bereits kennt, muss sich auf eine ungewöhnliche Geschichte einstellen, die mir dennoch ausgezeichnet gefallen hat.

Joshuas Vater stirbt bei einem Einsatz, als er und sein Kollege Ben einen Mörder stellen. Nach dem Tod seines Dads ändert sich Joshuas Leben von Grund auf, weil der blinde Junge die Augen seines Vaters erhält.

Gleich zu Beginn wird man in die Mordszene hineinmanövriert, und sieht, wie Joshuas Vater um's Leben kommt. Hier zeigt sich Cleave, wie man ihn kennt. Blutig, schnörkellos und knallhart leitet er den Tod der Figuren herbei, um im Anschluss Joshua aus der Blindenschule abzuholen.

Bei einer Transplantation ist Zeit ein wichtiges Kriterium. Joshua kommt nicht einmal dazu, den Tod des Vaters zu realisieren, schon wird er operiert und findet sich mit einem Verband um die Augen im Krankenhaus wieder.

Daraufhin findet sich der 16-Jährige in die Welt der Sehenden ein. Nur diese grausamen Träume suchen in heim, in denen er sieht, wie sein Vater getötet wird.

Mit dem Polizeieinsatz hat mich Cleave sofort wieder nach Neuseeland gezogen. Ich mag sein Christchurch und wie die polizeilichen Ermittlungen in dieser Stadt laufen. Doch dann sieht der Autor vom Ermittlungsstrang ab, und wendet sich in erster Linie Joshua zu.

Für Joshua öffnet sich eine neue Welt, was sehr interessant zu lesen ist. Er war sein bisheriges Leben lang blind. Jetzt kann er sogar auf eine normale Schule gehen, und sehenden Auges die Zukunft planen. Zudem ist Joshua verwirrt, weil er eben den Tod des Vaters und die neue Lebenssituation verkraften muss. Außerdem wird er von merkwürdigen Visionen geplagt, die er sich nicht erklären kann.

Gerade dieser Part um Joshua hat mir enorm gefallen, weil Cleave damit zeigt, dass er nicht nur mit den bösen Jungs kuscheln kann. Der jugendliche Protagonist nimmt zwar oftmals den Thrill aus der Handlung raus, gibt dafür aber fesselnden Raum für die Entwicklung der Story her.

Thematischer Hintergrund des Romans ist zelluläres Gedächtnis. Es gibt die Annahme, dass sich transplantierte Organe an ihre biologischen Eigentümer erinnern, und es deshalb bei Organempfänger manchmal zu merkwürdigen Anwandlungen kommt. Beispielhaft werden die plötzliche Vorliebe für deutsches Bier oder der unabdingbare Drang, Klavier zu spielen, angeführt, obwohl der Empfänger vor der Operation niemals damit in Berührung kam. Und nun stelle man sich vor, man bekommt das Herz eines Serienkillers eingesetzt …

Die Handlung ist für einen Cleave relativ ruhig, wird dennoch sehr fesselnd erzählt. Es gibt einen blutigen Rachefeldzug, der meiner Ansicht nach genau im richtigen Maß gewählt wurde, die Polizei hat Dreck am Stecken und das Tempo zum Ende hin wird stetig erhöht.

Insgesamt ist „Die Saat des Killers“ ein großartiger Roman, für Cleave aber mit wenig Thrill, in dem der Autor jedoch neue Facetten zeigt. Rahmenthema und Handlung haben mich fasziniert, daher ist es ein Thriller, den ich durchaus empfehlen kann.

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Zusätzliche Informationen

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch (Neuseeland) geboren.

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