Paul Cleave Das Haus des Todes

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Inhaltsangabe zu „Das Haus des Todes“ von Paul Cleave

Tretet ein - seid meine Gäste.

Es ist Nacht über der Metropole Christchurch, Neuseeland. Caleb Cole verlässt sein Haus, steigt in den Wagen. Er macht sich an die Arbeit – es gibt viel zu tun. Caleb fühlt sich gut – er ist frisch geduscht, kein Blut klebt mehr an seinem Körper. Nun ist es Zeit, das Werk zu vollenden. Es soll eine lange Nacht werden – mit vielen Opfern. Caleb biegt in die Straße zum alten Schlachthaus. Hier wird er seine Gäste versammeln. Behutsam fasst er an sein Messer. Das Spiel beginnt …

Wenn man die ersten 200 Seiten durchhält, dann wird es noch spannend. Interessant war nicht eindeutige "Gut/Böse-Zuordnung" -Super gemacht.

— Sommerleser

Wieder einmal ein großartiger Thriller, der allerdings etwas kürzer hätte sein können.

— Enni

spannend ab dem Ersten Wort! wirklich sehr gutes Buch. Wird an keiner Stelle langweilig

— nicinu

Ein typischer Cleave halt, da hilft nur eins, lesen^^

— Virginy

Tolle Story, super spannend. Cleave-typische Charaktere zum verlieben. (Nur leider) mit bitterbösem Ende.

— Anastasiae

Brutal, zu was die menschliche Psyche fähig ist

— cvcoconut

mit Paul Cleave kann man nichts falsch machen. Außer die Bücher nicht zu lesen

— harakiri

Ich fand das Buch von Anfang bis Ende recht interessant

— vb90

Bin leider mit den Protagonisten nicht warm geworden. Keiner wollte Sympathie in mir wecken. Erst nach der Hälfte wurde es spannender.

— walli007

Sehr spannend und kaum aus der Hand zu legen! Das erste Buch was ich von Cleave gelesen habe und seitdem lese ich mich durch alle Vorgänger

— Linsenliebe

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  • Eiskalte Rache

    Das Haus des Todes

    Virginy

    07. December 2014 um 19:59

    Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis treibt Caleb Cole nur noch eins an, Rache an allen, die in seinen Augen den Tod seiner kleinen Tochter verschuldet haben. Dabei stand der Mörder vorher schon einmal vor Gericht, wurde damals aber nicht als besonders gefährlich eingestuft, inzwischen ist er tot. Caleb hat ihn umgebracht, aber auch ein Polizist verlor bei der Aktion sein Leben, und wanderte dafür in den Knast. Dort erging es ihm nicht gut, als Polizistenmörder wurde er zur wandelnden Zielscheibe für alle Insassen und Wärter, er ist ein gebrochener Mann. Doch noch ist er nicht fertig, jeder, der in der ersten Gerichtsverhandlung für den Täter Partei ergriffen hat, soll sterben. Nachdem er 2 ältere Herrschaften um die Ecke gebracht hat, steht ein Arzt mit seinen beiden Kindern ganz oben auf seiner Liste. Als Caleb nachts in deren Haus eindringt und die Bewohner mitnimmt, muß er feststellen, das aus den 2 Kindern 3 geworden sind, ein Baby kompletiert die Runde. Der Arzt ist für ihn der Hauptgrund für den Freispruch des Täters, seine Aussage bewahrte ihn vor einem langen Gefängnisaufenthalt und deswegen soll er besonders leiden, Caleb will ihm zeigen, wie er sich fühlte und zwingt ihn, eine Entscheidung zu treffen, die Entscheidung, welches seiner Kinder er als erstes töten soll, nur eins wird am Ende überleben... Auf der anderen Seite haben wir Theodore Tate, früher Polizist, auch er hat sein Kind verloren, war im Knast und kann sich so in den Mörder "reinfühlen", zumal auch er keine saubere Weste hat. Aber 3 unschuldige Kinde, das geht ihm dann doch zu weit und so macht er sich auf die Jagd nach Cole...  Beide Hauptpersonen haben Dreck am Stecken, trotzdem verspürt man für sie eine Gewisse Sympathie, zumal das Gefängnis aus Cole einen kaltherzigen Mann gemacht hat, aber gerade bei den Kindern zeigt sich, das er eben doch nicht so skrupellos ist... Auch dieses Buch von Paul Cleave kann ich bedingungslos empfehlen ;)

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  • Durchschnittlicher Krimi mit durchschnittlichen Charakteren

    Das Haus des Todes

    Sonoris

    13. September 2014 um 19:01

    Nachdem ich "Der siebte Tod" von Paul Cleave gelesen hatte und ziemlich begeistert war, wollte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch mich eines seiner anderen Bücher zu widmen. Ich habe mich für "Das Haus des Todes" entschieden. Recht interessant und spannend hat der Roman auch begonnen, ab der 200 Seite in etwa wusste ich, dass "Das Haus des Todes" nicht an "Der siebte Tod" rankommt. Dafür ist die Handlung zu beliebig und unspektakulär, die Charaktere zu uninteressant. Ab der 400 Seite begann ich mich zu fragen, warum ich den Roman überhaupt noch weiterlese und ob ich ihn nicht abbrechen sollte. Denn er ist weder besonders unterhaltsam noch spannend. Es geht um einen Vater und Ehemann, der seine Familie verloren hat und sich nun an den Personen rächt, die aus seiner Sicht dafür verantwortlich sind, und das sind einige. Er hat vor, allen Personen in einer Nacht, die gerechte Strafe zukommen zu lassen. Jetzt würde ich gern noch mehr Spannendes zum Inhalt schreiben, vermag ich aber nicht, da ich nichts weiteres finde. Somit bleibt mir nur zu schreiben und zu hoffen, dass wenigstens die Fortsetzung von "Der siebte Tod" "Opferzeit" genauso spannend und interessant geschrieben ist, wie eben der erste "Der siebte Tod".

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  • Rezension zu Das Haus des Todes

    Das Haus des Todes

    KruemelGizmo

    Im stillgelegten Schlachthaus in Christchurch findet der junge Polizist Theodore Tate die grausam zugerichtete Leiche eines 10 jährigen Mädchens. Dies wird Tate nicht mehr vergessen können.  15 Jahre später treibt ein unheimlicher Serienkiller sein Unwesen,  in einer einzigen Nacht ermordet er 4 Menschen mit je 19 Messerstichen. Auf der Stirn hinterlässt er eine Botschaft.  Theodore Tate der mittlerweile als Privatdetektiv arbeitet, sieht die Chance wieder in den Polizeidienst aufgenommen zu werden,  denn keiner kennt sich so gut mit Serienkillern aus wie er. Zusammen mit Detective Schroder macht er sich auf die Suche nach dem Täter und es läuft ihnen die Zeit davon, denn der Täter hat nun einen Arzt  mit seinen Töchtern verschleppt. Dies ist das dritte Buch in dem Theo Tate einer der Hauptfiguren ist, gleichzeitig verfolgt man die Geschichte des Täters im zweiten Erzählstrang. Man begleitet einen Täter der durch äußere Umstände innerlich zerstört wurde, und gelegentlich kann man tief im inneren einen Teil seiner Beweggründe verstehen und mit ihm Sympathie empfinden. Auch das Leben von Theodore Tate wird weiter beleuchtet und mir persönlich ist der Charakter mittlerweile sympathisch geworden. Das Buch ist spannend geschrieben, man ist beim lesen der Polizei immer einen Schritt voraus und wartet darauf wie sie dahinter kommen. Der Anfang ist durch die vier Leichen ein wenig blutig, danach geht es aber mehr um die zerstörte Psyche des Täters, was mir sehr gefallen hat.  Der Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen gewesen und das Wetter in Christchurch wird zum Glück diesmal nicht auf jeder zweiten Seite zum Thema gemacht.  Ein guter spannender Thriller, der Spaß gemacht hat ihn zu lesen.

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    • 4

    parden

    12. July 2014 um 13:56
    Arun schreibt Klingt nicht schlecht!

    Finde ich auch...

  • Brutal, zu was die menschliche Psyche fähig ist

    Das Haus des Todes

    cvcoconut

    11. September 2013 um 13:48

    Bei dem Titel des Buches und der Beschreibung habe ich mir unter dem Haus des Todes etwas anderes vorgestellt. Letztendlich war es nur ein Schauplatz, an dem vor Jahren etwas passiert ist. Trotz allem war die Geschichte sehr spannend und teilweise sehr brutal. Man sieht wie eine jahrelange  Gefängnisstrafe einen Menschen verändern können. Einst hat er Rache genommen für sein Kind und wurde nach seinem Ermessen unschuldig eingesperrt. Doch im Knast hat er die Hölle durchlebt und seine Psyche ist mittlerweile nur noch von Finsternis gezeichnet. Rache und Brutalität ist für ihn ganz normal geworden. Ich finde es schrecklich, zu was manche Menschen fähig sind. Man kann nur immer hoffen, dass so etwas nicht im wahren Leben passiert.

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  • Rezension zu "Das Haus des Todes" von Paul Cleave

    Das Haus des Todes

    safido

    31. January 2013 um 21:15

    Zum Inhalt: Caleb Cole hat in dieser Nacht so einiges vor. Er fühlt sich gut, ist frisch geduscht und an seinem Körper klebt nun kein Blut mehr. Das wird sich aber bald wieder ändern, denn Caleb hat gerade erst damit begonnen zu morden… Meine Meinung: Meist folgen Thriller ja einem bekannten Muster: ein Killer zieht mordend durch die Stadt und die Polizei folgt seiner blutigen Spur der Verwüstung. In diesem Thriller ist das in gewisser Weise zwar ähnlich, aber irgendwie auch komplett anders. Ich muss zugeben, dass ich eigentlich eine etwas andere Story erwartet hatte. Daran sind der Klappentext und der Titel schuld. Ich bin davon ausgegangen, dass Caleb in einem Haus diverse Menschen zusammenrotten und dann blutrünstig abschlachtet wird. So spielt es sich zwar nicht ab, ich wurde aber dennoch nicht enttäuscht. "Er ist müde und blutverschmiert, und ihm fehlt seine Familie. Ein toter Mann sollte eigentlich nicht so müde sein. Er möchte, dass das hier alles vorbei ist, dabei hat er noch nicht mal angefangen." (S. 68) Caleb Cole musste schwere Schicksalsschläge hinnehmen. All diese Erlebnisse entschuldigen natürlich nicht was er tut, aber diese Erfahrungen liefern die Erklärung für sein Handeln, und sorgten bei mir für das Gefühl des Verstehen Könnens, und stellenweise sogar für Mitleid dem eigentlich verabscheuungswürdigen Serienkiller gegenüber. Paul Cleave lässt Caleb nicht einfach mordend durch die Gegend ziehen. Vielmehr lässt er den Leser Caleb Stück für Stück näher und schließlich an einen Punkt kommen, an dem dann jeder für sich selbst entscheiden muss, was er von Caleb Cole hält. Mit Theodore Tate, der anderen Hauptperson in diesem Thriller, ist es dasselbe. Obwohl er in dieser Geschichte eigentlich der Gute ist. Aber auch er hat Schreckliches erlebt, hat in der Vergangenheit Fehler begangen, saß sogar schon im Knast, und ist somit eigentlich nicht der typische Held in glänzender Rüstung. "Auf den Toten wurde so oft eingestochen, dass von der Klinge immer wieder Blut an den Ventilator gespritzt ist, der es dann im Raum verteilt hat; die Gesetze der Physik sind hier auf die Gesetze der Kreativität getroffen." (S. 77) Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Seiten flogen nur so durch meine Hände. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Zum einen das Tun von Caleb, zum anderen die Polizeiarbeit aus der Sicht von Tate. Dieser Thriller lebt nicht von blutrünstigen Mordszenarien, die man als geneigter Thriller-Leser vielleicht gewohnt ist und bevorzugt und wartet dann am Ende auch nicht mit einem großen, alles erklärenden Finale auf. Die Spannung ergab sich aus den komplexen Charakteren und daraus, dass ich beide Seiten der Medaille zu gleichen Teilen kennen lernte. Immer in der Gewissheit, dass ich, dank der geschickten Erzählweise, immer mehr wusste als die Polizei, und regelrecht auf die Folter gespannt wurde, wie lange sie wohl brauchen werden, um das zu entdecken, was ich selbst schon seit ein paar Seiten wusste. In den meisten Thrillern ist das ja doch anders. Für mich ein absolut lesenswerter Thriller. www.bookwives.wordpress.com

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  • Rezension zu "Das Haus des Todes" von Paul Cleave

    Das Haus des Todes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. December 2012 um 15:31

    Ich hatte das große Glück, Paul Cleave zusammen mit Wulf Dorn während einer Lesung auf der Frankfurter Buchmesse zu treffen. Bei der Gelegenheit habe ich auch dieses Buch erstanden und mir natürlich auch gleich signieren zu lassen. Es ist nicht immer alles Schwarz oder Weiß... ist das Erste, das mir zu diesem Thriller einfällt. Zum einen gibt es da Theodore Tate, der vom Polizisten zum Privatdetektiv zum Häftling wurde, weil er jemanden angefahren hat und sich im Vorfeld des Mörders seiner Tochter entledigt hat (was aber nie raus gekommen ist). Zum anderen ist dort Caleb Cole, der vom treusorgenden Familienvater zum Killer wird. Cole hat James Whitby, den Mörder und Vergewaltiger seiner Tochter, brutal ermordet und wurde dafür auch verurteilt. Doch sein Rachefeldzug ist damit noch lange nicht zu Ende. Nach 15 Jahren Haft nimmt er sich die Leute vor, die damals dafür sorgten, dass der bekannte Pädophile James Whitby nach einer Therapie wieder auf freien Fuß gesetzt wurde und der Mord an seiner Tochter damit erst möglich wurde. Allen voran sollen der Psychiater, der das Gutachten für James Whitby erstellte und Whitby's Mutter leiden. Darum entführt Cole den Arzt und seine drei Kinder. Er bring sie in das alte Schlachthaus. Den Ort, an dem seine Tochter starb... Theodore Tate – wieder rehabilitiert – nimmt zusammen mit seinem Kollegen Carl Schroder die Jagd nach Cole auf und hat dabei mit allerhand privaten und gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Paul Cleave schafft es, dass die Grenzen zwischen Schwarz und Weiß verwischen. Cole, der Mörder und Entführer, ist nicht irgendein mordendes Monster, sondern ein Mann, dem das Leben übel mitgespielt hat. Man kann sich als Leser in diese Figur hineinversetzen und nachvollziehen, was ihn zu seinen Taten treibt. Ich würde sogar behaupten, dass mir Cole sympathisch war. Auf der anderen Seite stehen die Detectives Tate und Schroder, die beide nicht die Ritter in glänzender Rüstung sind. Auch sie sind nicht so gesetzestreu und gut, wie man es vielleicht erwarten würde. Dann ist da noch Whitby's Mutter, die zwar nur eine Nebenrolle bekleidet, der man aber trotzdem alles Schlechte dieser Welt gönnt. Mit kurzen, einfachen Sätzen schafft es Paul Cleave, eine depressive von Verzweiflung geprägte Stimmung zu erzeugen, die einen jedoch keineswegs selber verzweifeln lässt, sondern – im Gegenteil – dazu anregt, immer weiter zu lesen. Dies war mein 1. Roman des sympathischen Neuseeländers Paul Cleave, aber sicher nicht mein letzter. Fazit: Solider Thriller, bei dem die Grenzen zwischen Gut und Böse fließend sind.

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  • Rezension zu "Das Haus des Todes" von Paul Cleave

    Das Haus des Todes

    goldstaub

    08. December 2012 um 13:36

    meine meinung: das buch ist bis zur letzten seite spannend, es ist sehr fließend geschrieben. es war zwar erst mein erstes buch das ich von paul cleave gelesen habe aber sicher nicht das letzte. zum autor: paul cleave wurde 1974 in christchurch geboren. er lebt und schreibt heute noch in christchurchen. zum buch: vor 15 jahren hat sich schrecklicher todesfall an einem kleinen mädchen ereignet. das kind wurde in einem alten schlachthaus vergewaltigt und zerstückelt worden. iihr vater hat damals den täter umgebracht und wurde verurteilt. jetzt ist caleb cole wieder auf freien fuß und er will seine rache fortführen. er will jeden der mit dem fall zu tun hatte einen besuch abstatten. theodor tate war polizist, er hat gerade 4 monate im gefängniss verbracht, jetzt arbeitet er als selbständiger detektiev. carl schröder ist nicht nur sein ehemaliger kollege sondern auch sein bester freund. nicht nur carl möchte das tate wieder im polizei team arbeitet sondern auch tate selber will wieder dazu gehören. als 4 leichen in einer nacht auftauchen bekommt tate dank carl seine chance. er darf helfen denn fall zu lösen. carl und tate tappen noch total im dunkel, dann führt sie eine spur zu einem phsychologen. doch leider zu spät, der sensenmann so wie ihn die presse getauft hat, war schneller. er hat den doc.und seine drei kinder entführt. carl und tate müssen schnell reagieren um die 4 zu retten oder schlimmeres zu verhindern. kann jemand der selber ein kind verloren hat, einem anderen kind was antun?? kann seine rache wirklich so stark sein??

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  • Rezension zu "Das Haus des Todes" von Paul Cleave

    Das Haus des Todes

    Desire

    18. November 2012 um 19:13

    Bestes Buch von Paul Cleave fand ich jedenfalls.

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