Paul Cleave Der Tod in mir

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Inhaltsangabe zu „Der Tod in mir“ von Paul Cleave

Wenn die inneren Dämonen erwachen Christchurch, Neuseeland. Edward Hunter wurde schon früh als Kind zu einer lokalen 'Berühmtheit', nachdem sein Vater als Serienmörder verhaftet wurde. Jahre später holt ihn die Gewalt wieder ein, als er in einen Banküberfall gerät, bei dem seine Frau kaltblütig erschossen wird. Überwältigt vom Schmerz des Verlusts und den eigenen Schuldgefühlen treiben ihn seine inneren Dämonen zu einem unerbittlichen Rachefeldzug. Und dann wird auch noch seine kleine Tochter entführt.

Beginnen Sie gleich mit dem letzten Drittel - der Rest ist gähnend langweilig.

— TheSilencer
TheSilencer

Ein sehr spannender Thriller, sehr gut geschrieben. Einen Stern Abzug gibt es, weil mir manche Szenen zu brutal waren.

— Addy
Addy

Einmal mehr hat der "Böse" mein vollstes Mitgefühl...

— Virginy
Virginy

Sehr spannende Geschichte.

— MrsLinton
MrsLinton

Ein guter und spannender Thriller

— Sutaho
Sutaho

ein weiteres Buch vom großartigen Paul Cleave!!!

— Molks
Molks

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    Der Tod in mir
    TheSilencer

    TheSilencer

    10. January 2017 um 13:58

    Edward Hunter ist Ende zwanzig, hat seine Traumfrau geheiratet und mit ihr eine Tochter.Das ganze Idyll bricht zusammen, als er mit seiner Frau in einen Banküberfall gerät. Kaltblütig wird sie erschossen und stirbt in seinen Armen.Träge und fast unbedarft läuft die Ermittlungsmaschinerie an.Als nach endlosen Ermittlungen noch immer kein Täter gefunden ist, sinnt Hunter auf Rache.Das kleine Detail, daß er der Sohn eines Serienkillers ist, der lebenslänglich im Gefägnis sitzt, kommt ihm hierbei zugute.Als er den bösen Jungs zu nahe kommt, entführen diese auch noch seine Tochter und entfesseln schlummernde Talente in Hunter.Das ganze Internet schwärmt von Paul Cleave. Manche räumen ein, daß dies hier sein schlechtester Roman sei.Mir kam es vor, als sei der Roman ab dem letzten Drittel von einem Ghostwriter überarbeitet worden. Denn erst da wird er zu einem Thriller. Davor befindet man sich eher in einem zähen Schicksalsroman.Der Thriller-Teil rockt dann zwar, hat aber dermaßen viele Logiklöcher, daß man am Ende eigentlich froh ist, daß es vorbei ist.Mark Billingham, einer meiner Lieblingsautoren, wird auf dem Cover zitiert. Der sei begeistert von diesem Buch. Sogar schwarzen Humor habe er entdeckt. Na, ich nicht. Weder bin ich begeistert noch habe ich grienen können.Die ganze Story ist überladen und es fehlt das Tempo, darüber hinwegzusehen.Die Polizei-Akteure sind wohl wiederkehrende Charaktere - in meiner Bücherwelt allerdings nicht.Wer die Versprechungen auf dem Klappentext gehalten wissen will, liest Simon Kernick.

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  • Auge um Auge...

    Der Tod in mir
    Virginy

    Virginy

    14. July 2015 um 02:13

    Edward Hunter hat es nicht leicht, als kleiner Junge mußte er vor 20 Jahren miterleben, wie sein Vater als Serienmörder verhaftet wurde, die Morde an elf Prostituierten hat er zugegeben. Damals zierte er die Titelblätter sämtlicher Zeitungen, auch heute erkennen die Leute in ihm immer noch den Sohn einer Bestie und fragen sich, wann er wohl in die Fußstapfen seines Vaters treten wird. Aber Edward führt ein normales Leben als Buchhalter, er ist verheiratet, hat eine kleine Tochter und alles läuft bestens, bis zu jenem verhängnisvollem Tag. Zusammen mit seiner Frau befindet er sich in einer Bank, als diese von sechs maskierten Männern überfallen wird, die wollen eine Kassiererin als Geisel nehmen und Edward protestiert lautstark. So kommt die Kassiererin frei und stattdessen wird seine Frau zur Geisel und verläßt mit den Bankräubern das Gebäude, nur um auf der Straße von ihnen erschossen zu werden. Für Hunter bricht eine Welt zusammen und die Polizei tritt auf der Stelle, die Ermittler haben keine Ahnung, wie sie den Tätern auf die Schliche kommen sollen. Dafür bekommt Edward nach 20 Jahren eine Nachricht von seinem Vater, er soll ihn im Gefängnis besuchen und obwohl er nichts mit ihm zu tun haben will, macht er sich dennoch auf dem Weg zu ihm. Sein Dad erzählt ihm, das er dieselbe Dunkelheit in sich hat, wie er, er solle auf die dunkle Stimme hören, sie würden ihn zu den Mördern seiner Frau führen und auch er als Vater könne ihm helfen... Edward ist ein Durchschnittsmensch, das Einzige, was ihn von den anderen unterscheidet, ist sein Vater, der Serienmörder. Er hat jeden Kontakt zu ihm abgebrochen, weiß ganz genau, er ist nicht wie sein Dad und dann ändert sich sein ganzes Leben von einem Moment auf den anderen... Hunter tat mir einfach nur leid, immer wenn man dachte, er wäre genug gestraft, wurde nochmal nachgetreten und ja, ich konnte seine Handlungen nachvollziehen, immerhin hat er alles verloren, was ihm lieb und teuer war. Wieder einmal hat Cleave es geschafft, Mitleid für seine Hauptfigur zu erwecken, ihn fast sympatisch erscheinen zu lassen und wie immer hat er keine Chance, dem Ganzen zu entkommen. Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen, ein typischer Cleave eben, brutal, sarkastisch und bitterböse...

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  • Spannend..

    Der Tod in mir
    Sutaho

    Sutaho

    10. November 2014 um 00:32

    Es war mein erste buch von ihm und bin sehr zufrieden. Es war von anfangan spannend gehalten ohne das man eine langezogene geschichte vor sich hat. 

  • Rezension zu Der Tod in mir

    Der Tod in mir
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Edward Hunter ist der Sohn eines verurteilten Serienkillers. Nach der Verhaftung zerbricht seine Familie, seine Mutter bringt sich um, seine Schwester starb an einer Überdosis. Edward wächst mit der Angst auf das die Dämonen, die seinen Vater heimsuchten, auch in ihm sein könnten. Aber er unterdrückt diese Neigungen und führt ein glückliches Familienleben. Als aber bei einem Banküberfall seine Frau erschossen wird, ohne das er ihr helfen kann, und die Bankräuber entkommen nimmt das Unheil seinen Lauf. Mir hat das Buch besser gefallen, als die beiden Vorgänger. Der Anfang zog sich wie Kaugummi, erst im letzten Drittel wird es spannend und actionreich und konnte mich dann fesseln. Das Buch hätte gerne um einiges kürzer sein können, dann hätte es mir richtig gut gefallen. Die Wandlung die Edward durch macht und wie er versucht dagegen anzukämpfen hätte auch ein bißchen weniger klischeehaft ausfallen können um die Sache interessanter zu machen.  Alles in allem ein netter Thriller mit Höhen und Tiefen.

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    • 6
    parden

    parden

    28. June 2014 um 07:54
  • Spannung in Neuseeland

    Der Tod in mir
    simoneg

    simoneg

    07. March 2014 um 23:02

    Christchurch, Neuseeland. Am örtlichen Friedhof lässt Privatdetektiv Theo Tate eine Leiche exhumieren. Doch als der Sarg geöffnet wird, liegen darin nicht wie erwartet die Überreste eines alten Mannes, sondern der Körper einer jungen Frau. Kurz darauf treiben mehrere Leichen an der Wasseroberfläche des Friedhofsees. Ein Serienmördere treibt sein Unwesen, und Tate setzt alles daran, ihn zu stellen. Doch bald gerät er selbst ins Visier der Polizei. Und auch der Killer hat es auf ihn abgesehen...    Die Spannung ist von Beginn an gegeben. Die Beschreibungen sind teilweise recht eklig, aber die Story packend. Der Täter bleibt lange unklar. Das ist etwas für echte Thriller-Fans. Es ließt nicht arg so viel Blut, aber für schwache Nerven ist´s trotzdem nichts.

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  • brutal und blutig

    Der Tod in mir
    cvcoconut

    cvcoconut

    07. January 2014 um 12:24

    Das Buch beginnt mit einem Kapitel mit dem Ende und natürlich fragt man sich dann wie es so weit kam. Es wird die Geschichte des Edward erzählt, der ein Sohn eines Serienmörders ist und versucht sein Leben komplett anders zu gestalten wie sein Vater. Als allerdings seine Frau brutal ermordet wird, hört er eine innere Stimme, der Rache. In dem Roman sieht man mal wie sehr sich ein Mensch ändern kann, nach gewissen Schicksalsschlägen. Ist ein  einfacher Buchhalter zu einem Mord fähig? Insgesamt war mir das Buch etwas zu blutig und brutal, da bestimmt Dinge zu detailliert erklärt wurden.

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  • Einfach geflasht

    Der Tod in mir
    gurke

    gurke

    10. April 2013 um 13:57

    Von Paul Cleave habe ich schon sehr viel Positives gehört. Immer wieder wurden mir seine Thriller wärmstens empfohlen. So war ich quasi gezwungen mir seinen Erstling nicht nur ins Regal zu stellen, sondern auch zu lesen. Schon der Plot hört sich grausam an und regt die eigenen Gedanken an. Wie grausam muss es sein, der Sohn eines berühmten und grausamen Killers zu sein. Die ständigen quälenden Erinnerungen im Kopf und die immer wieder kehrende Frage, ob der Vater vielleicht verrückt ist. Liegt es vielleicht in den Genen? Und wenn dem so ist, hat Edward diese geerbt? Außerdem war er in allen Medien, dementsprechend war er seine ganze Kindheit im Mittelpunkt. Und das war alles andere, als angenehm. Dennoch hat er sein Leben gemeistert, bis ihn ein schwerer Schicksalsschlag trifft. Und an dieser Stelle kommen wir als Leser ins Spiel. Der Autor hat sich nicht nur ein interessantes Thema ausgedacht, er schafft es auch noch seine Leser bei Laune zu halten und von der ersten Seite an die Geschichte zu fesseln. Hat man mit dem Lesen begonnen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das liegt auch an dem wundervollen Schreibstil, der es leicht macht, den Thriller in einem Rutsch durchzulesen. „Der Tod in mir“ war mein persönlicher Erstling von Paul Cleave und bin den Empfehlungen an mich sehr dankbar. So konnte ich wieder einen grandiosen Autor für mich entdecken. Selten hat es ein Thriller geschafft mich so mitzureißen und gleichzeitig meine Gedanken so anzuregen. Die Geschichte hatte für mich alles, was ein Buch diesen Genres haben muss und ich freue mich sehr auf alle weiteren Bücher von ihm, die noch vor mir liegen.

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  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    libri

    libri

    31. January 2013 um 08:39

    Spannender Thriller, mit durchaus brutalen und blutigen Szenen. Obwohl es eher ein Psychothriller ist. Mir hat er gut gefallen !

  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    Uthred

    Uthred

    05. November 2012 um 17:58

    Nicht fertig gelesen ... Nicht mein Fall ...

  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    04. March 2012 um 12:01

    Ist es dem Sohn eines Serienmörders in die Wiege gelegt, selbst eines Tages zu morden? Diese Frage beschäftigt den Protagonisten, der während einer tagelangen Odyssee alles zu verlieren droht. Spannend geschrieben und kurzweilig, in bester Paul-Cleave-Manier.

  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    Arthanis

    Arthanis

    26. April 2011 um 23:11

    Spannend und absolut nachvollziehbar. Sehr gut!

  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    Desire

    Desire

    Ich habe von Paul Cleave der siebte Tod gelesen und mit dem Mörder echt Mühe gehabt ihn zu hassen und hier ist mir das durch und durch gegangen, ich war schokiert und traurig zu gleich, man bedauert in seinen Büchern den Mörder, es ist einfach genial, wenn man so schreiben kann.

    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2011 um 19:12
  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    VeroG

    VeroG

    08. February 2011 um 21:21

    Ich liebe Paul Cleave. Aber dieser Plot ist doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen und zumindest in unseren Breiten kaum vorstellbar. Spannend beschrieben, die Wandlung vom Opfer zum Täter. Trotzdem nicht eines meiner Lieblingsbücher.

  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    vormi

    vormi

    04. January 2011 um 18:22

    Ein ungewöhnlicher, starker Thriller, aber nichts für schwache Nerven. Endlich mal wieder ein tolles, spannendes Buch von Paul Cleave. Seine letzten beiden Bücher fand ich nicht so gelungen. Dieses Buch ist sehr ungewöhnlich. Aus Blickwinkeln betrachtet, die es so vorher wohl noch nicht gegeben hat. Teilweise fand ich es schwer nachzuvollziehen, aber durch die großartige Idee dahinter hat er das wieder wett gemacht. Danke, wollsoeckchen, ein tolles Wichtel-Geschenk!

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  • Rezension zu "Der Tod in mir" von Paul Cleave

    Der Tod in mir
    Chrisu

    Chrisu

    13. December 2010 um 17:50

    Eddie und Jodie haben einen Termin auf der Bank, weil sie sich ein neues Haus kaufen möchten, und ab dort versinkt alles im Chaos. Sechs bewaffnete Männer stürmen die Bank, nehmen Jodie als Geisel und sie wird dann auf der Strasse erschossen. Durch dieses Ereignis wird in Edward Hunter etwas freigesetzt, dass er selber als das Monster bezeichnet und dieses Monster will die Mörder seiner Frau finden und bestrafen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Polizei, die keinen Anhaltspunkt für den Bankraub oder den Mord haben. Die Ereignisse überstürzen sich und dann wird Sam, die Tochter von Eddie und Jodie entführt. Und alles gerät aus dem Lot. Ein Thriller, der von Anfang an einem mitreißt in das Geschehen momentan, in die Vergangenheit, und dann in die Zukunft blickt mit der Frage: Wie wird es weitergehen? Wirklich hervorragend.

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