Die Toten schweigen nicht

von Paul Cleave 
3,7 Sterne bei116 Bewertungen
Die Toten schweigen nicht
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Positiv (73):
JosefineSs avatar

ich hab etwas gebraucht um reinzufinden aber dann war es wirklich gut.

Kritisch (16):
Frau-Aragorns avatar

Satz mit x

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Inhaltsangabe zu "Die Toten schweigen nicht"

Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt
Christchurch, Neuseeland. Am örtlichen Friedhof lässt Privatdetektiv Theo Tate eine Leiche exhumieren. Doch als der Sarg geöffnet wird, liegen darin nicht wie erwartet die Überreste eines alten Mannes, sondern der Körper einer jungen Frau. Kurz darauf treiben mehrere Leichen an der Wasseroberfläche des Friedhofssees. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und Tate setzt alles daran, ihn zu stellen. Doch bald gerät er selbst ins Visier der Polizei. Und auch der Killer hat es auf ihn abgesehen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453433083
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.09.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.05.2010 bei Audiobuch Verlag OHG erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Satz mit x
    Ein Satz mit x

    Leider hat mir dieser Thriller gar nicht gefallen. Der Schreibstil des Autors ist fast schon im Telegraph-Stil gehalten, von sprachlicher Ausschmückung und Poesie keine Spur. 


    Theo Tate als Hauptprotagonist ist übersarkastisch,  schlecht dargestellt und mir als Leser unsympathisch. Die Handlung wirr, unlogisch und der Spannungsaufbau nicht vorhanden. 


    Ein glatter Satz mit x - war wohl nix 

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    Virginys avatar
    Virginyvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mal wieder ein toller Cleave, ich mag Tate, auch wenn er eigentlich eher ein Antiheld ist ...
    Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt...

    Nachdem seine Tochter bei einem Unfall ums Leben kam und seine Frau in einem Plegeheim vor sich hinvegetiert, läßt Theo Tate den Unfallfahrer verschwinden, quittiert den Polizeidienst und schlägt sich nun als Privatdetektiv durchs Leben.
    Für seinen neuesten Fall soll die 2 Jahre alte Leiche eines Bankdirektors ausgegraben werden und damit nimmt das Unheil seinen Lauf.
    Während ein Bagger den Sarg ausgräbt, tauchen im See gleich nebenan 3 Leichen auf.
    Doch das ist nicht alles, denn in dem Sarg befindet sich kein Mann, sondern eine junge, tote Frau.
    Der Friedhofsangestellte ergreift die Flucht und Theo ist klar, das er mehr über die Sache wissen muß.
    Obwohl er weiß, das er es besser lassen sollte, pfuscht Tate der Polizei ins Handwerk, stöbert den Friedhofsangestellten auf oder besser der ihn, denn er sitzt plötzlich mit gezogener Waffe in seinem Auto.
    Er will reden, an einem sicheren Ort und so fährt Tate mit ihm in sein Büro, nur um mitzuerleben, wie er sich dort die Pistole an den Kopf hält und sich eine Kugel durchs Gehirn jagt.
    Nun ist nicht nur die Polizei hinter Theo her, sondern auch der rachsüchtige Vater und das ist noch lange nicht die Spitze des Eisberges...

    Paul Cleave versteht es , mich zu unterhalten, auch diesmal hat mich sein Buch wieder gefesselt, denn es ist nichts, wie es scheint und der arme Tate muß mal wieder durch die Hölle gehen, aber zum Glück ist er ja ein Stehaufmännchen :)

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 4 Jahren
    Rezension zu Die Toten schweigen nicht

    Als Privatdetektiv Theo Tate auf dem kleinen Friedhof eine Leiche exhumieren lässt,  treiben auf einmal drei Leichen an die Oberfläche des Friedhofsees an die Oberfläche, und in dem ausgegrabenen Sarg liegt eine fremde Leiche. Die Polizei und Tate stehen vor einem Rätsel.  Als kurz darauf sich der junge Friedhofswärter in Tates Büro erschiesst, gerät er in den Mittelpunkt der Ermittlungen, und die Mefien präsentieren ihn als Mörder. Tate versucht die Identität der Toten zu lüften und kommt einem Geheimnis auf die Spur.

    Das Buch konnte mich überhaupt nicht begeistern, es war langatmig und auch langweilig. Ein großer Teil des Buches handelt nur von dem Ermittler und seinem kaputtem Leben und zieht damit die eigentliche Story völlig auseinander. Auch ist dieser Teil voll von Klischees und erinnert an schlechte amerikanische Detekivfilmchen. Auch war dies für mich nicht wirklich ein Thriller, sondern eher ein Krimi in dem ein paar mehr Leichen auftauchen, es sonst aber um Ermittlungsarbeit geht. Auf den letzten 50 Seiten legt das Buch dann noch mal zu und weil mir der Schreibstil gefällt gibt es 2 Sternchen.

    Kommentare: 7
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    shadow_dragon81s avatar
    shadow_dragon81vor 5 Jahren
    Nach Startschwierigkeiten ein gutes Buch

    Christchurch, Neuseeland. Am örtlichen Friedhof lässt Privatdetektiv Theo Tate eine Leiche exhumieren. Doch als der Sarg geöffnet wird, liegen darin nicht wie erwartet die Überreste eines alten Mannes, sondern der Körper einer jungen Frau. Kurz darauf treiben mehrere Leichen an der Wasseroberfläche des Friedhofssees. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und Tate setzt alles daran, ihn zu stellen. Doch bald gerät er selbst ins Visier der Polizei. Und auch der Killer hat es auf ihn abgesehen …

    Dieses Buch lag ganz lange auf meinen SuB. Nachdem ich es vor ein paar Jahren schon mal angelesen hatte, landete es dort wieder. Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedrüftig und so durfte es noch etwas warten.
    Immer wenn ich ins Regal schaute sah ich das Buch und sagte mir, bald..... Jetzt habe ich es endlich geschafft einen zweiten Anlauf zu wagen.
    Wie schon beim ersten mal fand ich den Schreibstil sehr gewöhnunsbedürftig. Es las sich anfänglich wie ein Rap. Ein kurzer Satz nach den anderen. Ich dachte mir, dass es mir vielleicht ja bald nicht mehr so auffällt und tatsächlich, so war es dann auch. :)

    Ich fand die Hauptfigur sehr interessant und spannend gezeichnet. Ich mag ja Antihelden sehr gern und er passte in mein Schema wunderbar hinein. Die Geschichte entwickelte sich sehr dann sehr spannend und gruselig, mit unvorhersehbaren Wendungen. Der Schreibstil fiel dann wirklich nicht mehr ins Gewicht.

    Fazit:
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde es sehr spannend und die Seiten flogen nur so dahin.

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    Desires avatar
    Desirevor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Toten schweigen nicht" von Paul Cleave

    Hat mich nicht begeistert, habe schon bessere Bücher von Cleave gelesen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Toten schweigen nicht" von Paul Cleave

    Zum Inhalt kann ich leider nichts sagen. Habe nach 40 Seiten aufgegeben. Leider entspricht der Schreibstil so gar nicht (meinen) allgemeinen Lesegewohnheiten. Ein Ich-Erzähler, der im Präsens erzählt. Das liest sich merkwürdig und man ist ständig mit den Gedanken des Protagonisten konfrontiert. Man bekommt so keinen Überblick über die Handlung und muss auch noch die vermeintlich humoristisch-sarkastische Gedankenwelt ertragen. Das Buch wandert jetzt erst mal wieder zurück auf den SuB und in Mutters Bücherregal. Vielleicht starte ich zur Einstimmung auf die Frankfurter Buchmesse einen zweiten Versuch. Meine Schwester hat "Der siebte Tod" gelesen und war begeistert. Vielleicht ist dieses Buch die bessere Alternative.

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    sky_and_sands avatar
    sky_and_sandvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Toten schweigen nicht" von Paul Cleave

    Ich muss leider sagen das mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat. Ich mag zwar grausame und auch brutale Thriller doch was in diesem Buch abgeht war mir etwas zu viel. Ich gebe diesem Buch doch den zweiten Stern, weil mir die Schreibweise von Paul Cleave gut gefallen hat.
    Nur was für sehr nervenstarke Leser.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Toten schweigen nicht" von Paul Cleave

    Der 3. Thriller von Paul Cleave.
    Leider kommt er wieder nicht an den siebten Tod heran, aber war auf jeden Fall besser als der 2.
    Die Story-Idee ist gut, leider hapert es wieder etwas an der Umsetzung.
    Zu langatmig und zu konfus.

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    Leseratte1248s avatar
    Leseratte1248vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Toten schweigen nicht" von Paul Cleave

    Der beste Roman von Paul Cleave bisher! Überraschende Wendungen und sehr viel Blut, jede Menge Leichen und noch mehr kaputte Persönlichkeiten. Einziger Wermutstropfen: der Leser hat nicht wie im klassischen Krimi die Chance, selbst herauszufinden, wer der Mörder ist, da es zu wenig Hinweise dafür gibt, sobald feststeht, wer der Mörder ist, steht im Vordergrund, wie sich der Protagonist beim Showdown verhalten wird. Sehr spannend, intensiv und gut geschrieben!

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    Nefertari35s avatar
    Nefertari35vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Toten schweigen nicht" von Paul Cleave

    Nunja, dieses Buch ist nicht so meins gewesen. Nach einem vielversprechenden Anfang dachte ich, das ist bestimmt eine spannende Lektüre. Das Buch an sich ließ sich zügig lesen, allerdings konnte ich mich überhaupt nicht mit den Charakteren anfreunden. Der Privatdetektiv Theo Tate, ein ehemaliger Cop stößt auf eine unglaubliche Geschichte, als er bei einer Exhumierung den Zeugen mimt. Während der Sarg gehoben wird, tauchen im daneben liegenden See plotzlich drei Leichen auf, eine vierte wird später noch gefunden. Anhnad der Kleidung und des Verwesungsprozesses wird festgestellt, das alle Leichen schon einmal beerdigt wurden. In jdem der Särge wurde ein anderes Opfer begraben und die Toten, die eigentlich in die Särge gehörten im See versenkt. Soweit fand ich die Geschichte spannend,a ls es dann aber losging, mit einem Pfarrer, der zu sehr auf sein Beichtgeheimnis pocht und alles andere als ein Engel ist, mit weiteren bizarren Selbstmorden und Morden wurde es mir zeitweise echt zu wirr. Ich verrate die Leitgeschichte hier nicht, weil sonst die Spannung weg ist, aber soviel muß gesagt sein, der gute Junge, also Tate bringt bis zum Schluß selber drei Menschen um und meint immer, er hätte das Richtige getan. Äääääh, also, nein!
    Ich persönlich würde dieses Buch nicht nochmal lesen!

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