Paul Cleave Opferzeit

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Inhaltsangabe zu „Opferzeit“ von Paul Cleave

Einer der perfidesten Serienkiller aller Zeiten kehrt zurück: Joe is back! Die Einwohner der Neuseelandmetropole Christchurch sind aufgebracht. Ein Jahr nach der brutalen Mordserie, die ihre Stadt erschütterte, beginnt der Prozess um den berüchtigten Schlächter von Christchurch. Doch Joe, der scheinbar grenzenlos naive Serienmörder, beteuert nach wie vor seine Unschuld. Unterdessen zieht sich die psychopathische Melissa X einen neuen Killer heran, um Joe, mit dem sie einst eine unheilige Liaison einging, zu töten. Christchurch droht eine Apokalypse des Todes.

7/10

— Dealer666

Endlich mal wieder etwas von Joe gelesen. Ich freue mich schon darauf, ihm mal wieder zu begegnen =)

— Jackbumm

Endlich ein Wiedersehen mit Joe. Allerdings hätte man das Buch etwas kürzen können. Sonst echt klasse!

— Enni

Wie immer ein toller Cleave, ich brauch dringend Nachschub :)

— Virginy

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    Opferzeit

    Lesebegeisterte

    18. March 2017 um 15:54

    Wieder sehr brutal, spannend und reich an blutigen Details.

  • Opferzeit

    Opferzeit

    Themistokeles

    31. December 2016 um 00:08

    Ich kannte Paul Cleaves »Der siebte Tod« den Vorgänger von »Opferzeit« nicht, bevor ich dieses Buch angefangen habe und begann mich nach den ersten 50 Seiten ehrlich zu fragen, ob ich mich mit dieser Unkenntnis irgendwann wirklich noch in das Buch einfinden würde.Es hat sehr lange gedauert, denn zunächst hatte ich ehrlich arge Probleme die Rolle mancher Charaktere, wie auch ihre Intention zu verstehen. Das war leider vor allen Dingen bei den Protagonisten der Fall, wie Melissa X oder auch Joe. Selbst mit dem ehemaligen Detective Schroder hatte ich leichte Probleme, auch wenn er fast noch am leichtesten zu greifen ist.Joe ist ein ganz spezieller Charakter, was man auch daran merkt, dass seine Kapitel aus der Ich-Perspektive erzählt werden, alle anderen aus der dritten Person heraus. Joes Gedankengänge sind schon sehr spezielle und ich musste mich an einigen Stellen fragen, wie weit diese wirklich planmäßig von ihm so eingesetzt werden und in welchen Fällen man wirklich davon sprechen kann, dass Joe einfach wirklich so naiv oder ähnliches ist. Ich denke bei ihm hätte es sehr geholfen, wenn man den ersten Band wirklich gekannt hätte.Was mir nicht so gefallen hat, auch wenn das Buch irgendwann deutlich interessanter wurde, als ich mich langsam anfing mit den Charakteren etwas besser zurecht zu finden, ist die Tatsache, dass ich immer darauf gewartet habe, dass die Ereignisse aus dem Klappentext geschehen, aber wirklich locker 3/4 des Buches nur darauf hin gearbeitet wird. Solche Dinge finde ich immer sehr frustrierend, da man vom Buch eigentlich etwas anderes erwartet, als man am Ende bekommt, was so gar nicht mein Fall ist. Für mich wäre es deutlich spannender gewesen, wenn dem Aspekt mehr Aufmerksamkeit geschenkt worden wäre. Auch wenn ich trotzdem sagen muss, dass das Buch bei weitem nicht uninteressant ist. Vor allen Dingen, was man zu Joe bzw. auch manchem der anderen Charaktere so erfährt, ist schon interessant. Auch wenn cih beeindruckt bin, was es dort alles für Abgründe gibt.Ein Buch, das sicher besser für mich gewesen wäre, hätte ich den ersten Teil gekannt und das vor allem dann noch besser hätte sein können, wenn der Klappentext nicht eine andere Handlung suggerieren würde. Grundsätzlich aber durchaus ein lesenswerter Thriller.

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    • 2
  • Slow Joes Geschichte geht weiter

    Opferzeit

    Betsy

    03. July 2015 um 14:25

    "Ich bin Slow Joe. Ich bin ein Opfer meiner Bedürfnisse. Ich bin Joe das Opfer."Opferzeit ist die Fortsetzung von der Siebte Tod und erzählt Joe's Geschichte weiter, die ja zuvor damit endete, dass die Polizei ihn als den "Schlächter von Christchurch" enttarnt hatte und er lieber die Waffe gegen sich selbst richtet als eingesperrt zu werden. Der Prolog setzt genau da an und der Leser erfährt, dass Joe es nicht geschafft hat sich zu töten, sondern nur verletzt wurde. Danach spielt die Handlung ein Jahr später, kurz bevor Joe's Prozess beginnt. Während dieser noch immer seine Unschuld beteuert, plant seine genauso gefährliche Gespielin Melissa X einen Anschlag auf ihn und heuert einen weiteren Killer an.Die Geschichte wird diesmal aus der Sicht von 4 Personen erzählt. Da wäre einmal Joe, der mittlerweile Ex-Detective Schroder, der ihn damals verhaftete, Melissa seine Geliebte und Raphael, der Vater eines seiner Opfer. Man erfährt daher viel über das Innenleben der Figuren und was sie antreibt, aber generell passiert nicht wirklich viel und die Geschichte kommt nicht so wirklich in die Gänge."Nach außen hin mache ich vielleicht den Eindruck, als hätte ich stets nur Böses im Sinn, doch in Wahrheit denke ich immer nur Gutes. Ich bin Joe der Optimist. So ticke ich nun mal."Während Joe im ersten Teil noch aktiv am Geschehen teilnahm und alle zum Narren gehalten hat, verkümmert seine Figur hier im Gefängnis etwas. Er zerfließt zeitweise in Selbstmitleid, denn er ist ja immerhin das "Opfer". Zwar gibt es auch hier wieder einige schräge und amüsante Stellen, worüber der Leser nur den Kopf schütteln kann, allerdings wird hier oft stark überzogen und auch in Punkto Ekelfaktor wurde hier nicht gespart.Für einen wirklichen Thirller halte ich die Geschichte (wie auch den Vorgänger) jetzt nicht, da die Handlung doch sehr ruhig verläuft und eher wieder mit der Ironie der Figuren punktet und deren verquerer Denkweise, als mit actionreicher Spannung. Nichts destotrotz macht gerade dies den Charme des Buches aus und ist damit immer noch interessant und flüssig zu lesen.Fazit: Dieses Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Im Gegensatz zum ersten Teil von Joes Geschichte, ist der Stil des Autors immer noch sehr erfrischend zum lesen, nur wurde hier teilweise bis zum äußersten an Ironie ausgereizt was möglich ist und man hätte die Geschichte selbst eindeutig straffen können. Erst im letzten Drittel kommt etwas Spannung rein und auch der Schluss überrascht mit seinem Ende, aber alles in allem bei weitem nicht so überzeugend wie der erste Teil. Dieses Buch beweist, manchmal kann es auch zuviel des Guten sein.

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  • Joe is back...

    Opferzeit

    Virginy

    28. June 2015 um 23:12

    Joe, der Schlächter von Christchurch, der in "Der siebte Tod" sein Unwesen trieb und gefaßt wurde, hat nach einem Jahr Gefängnis nun seinen Prozeß vor sich und versucht immer noch alle von seiner Unzurechnungsfähigkeit zu überzeugen. Und er hat Sehnsucht nach Melissa und ist sich sicher, das sie ihn befreien wird. Derweilen mordet die sich weiter durch die Stadt, auf der Suche nach jemandem, der Joe für sie umbringt. In Raphael, dessen Tochter von Joe ermordet wurde, scheint sie ihn gefunden zu haben, doch wie immer spielt sie ein falsches Spiel. Auch Schroder mischt wieder mit, auch wenn er nach den Vorkommnissen im letzten Band nun kein Polizist mehr ist, aber er will, das Joe seine gerechte Strafe bekommt und er will Melissa unbedingt dingfest machen, dabei ist die ihm schon näher, als erwartet, als er das erkennt, ist es allerdings bereits zu spät... Wie immer konnte mich dieser Band mich wieder voll überzeugen, auch wenn mir Tate etwas gefehlt hat. Im Gegensatz zum ersten Teil hielt meine Sympathie für Joe diesmal jedoch in eher Grenzen ...

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  • Ein Thriller mit dem gewissen Extra

    Opferzeit

    chuma

    20. May 2015 um 18:28

    Joe Middleton, der Schlächter von Christchurch, wartet im Gefängnis auf den Beginn seines Prozesses. Ihn erwartet womöglich die Todesstrafe. Doch dies ist nicht die einzige Bedrohung, denn seine ehemalige Geliebte, die berüchtigte Melissa X setzt alles daran, Joe vor Prozessbeginn auszuschalten. Er kennt ihre wahre Identität und er kann sie belasten. Wird es ihr gelingen, ihren Plan in die Tat umzusetzen und kann Joe, der nach wie vor seine Unschuld beteuert, der Verurteilung entgehen? Mein Lese-Eindruck: Vorweg muss ich sagen, dass ich den Vorgänger "Der siebte Tod" nicht kenne und daher völlig ahnungslos in "Opferzeit" eingestiegen bin. Zudem habe ich von Paul Cleave bisher auch kein anderes Buch gelesen und war daher mit seinem Schreibstil nicht vertraut. Aus diesem Grund hatte ich zunächst leichte Einstiegsprobleme, die aber nach den ersten Kapiteln nachhaltig überwunden waren, denn Cleave versteht es den Leser zu packen und mit rasantem Tempo durch die Geschichte zu tragen. Der Einstieg hat es bereits in sich und ohne detailiert auf den Inhalt einzugehen (Spoiler wird es hier nicht geben), kann ich sagen, dass ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte, dass Cleave die Handlung unnötig ausweitet (und das trotz des Umfangs von beinahe 700 Seiten). Die Geschichte umfasst im Kern nur die wenige Tage vor Prozessbeginn, in denen allerdings eine Menge passiert. Der Leser erhält intensiven Einblick in die Gedanken und Gefühlswelt der einzelnen Personen, dabei bleibt Cleave wertungsfrei und überlässt es dem Leser selbst Schlüsse zu ziehen. Selten war ich so unsicher und hin- und hergerissen in der Einschätzung der Charaktere und noch nie hatte ich keinen Sympathieträger in einem Buch. Und vielleicht ist es gerade das, was mich fesseln und begeistern konnte. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt dennoch: Die dargestellte Polizeiarbeit konnte mich nicht so recht überzeugen. Hier hatte ich einige Male den Eindruck, dass es in der Realität anders ablaufen würde. Zum Stil: Cleave verwendet verschiedene Erzählperspektiven, die es dem Leser ermöglichen sich schneller zurechtzufinden. Neben einem flüssigen und detailierten Schreibstil sprechen mich die gut gewählten Kapitellängen, die den Leser Stück für Stück mit Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln versorgen, an. Der Plot ist geschickt aufgebaut, die Handlungsstränge stark miteinander verwoben, sodass Cleave die Spannung konstant steigern kann. Man erhält Kapitel für Kapitel einen losen Faden mehr an die Hand, am Ende kann man diese losen Enden dann miteinander verknüpfen und erhält eine schlüssige Geschichte, die mit unerwarteten Wendungen und Überraschungen aufwarten konnte. Das Besondere allerdings ist nicht die spannende Handlung, auch nicht der widersprüchliche, psychopathische und undurchschaubare Protagonist Joe, sondern der unglaublich skurrile, schwarze Humor, mit dem Cleave seine gesamte Geschichte spickt. Besonders die schwer verdaulichen und perfiden Szenen gewinnen durch diesen Humor regelrecht an Unterhaltungswert. Noch nie habe ich bei einem Thriller so oft schmunzeln oder sogar laut lachen müssen. Sicher nicht jedermanns Fall, meiner aber umso mehr. Fazit: Wer ungewöhnliche Thriller gepaart mit schwarzem Humor mag, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es lohnt sich sicher "Der siebte Tod" vorab zu lesen, damit der Einstieg in "Opferzeit" leichter fällt. Ich werde das bestimmt noch nachholen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine satte Kaufempfehlung!

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  • Rezension zu Opferzeit

    Opferzeit

    KruemelGizmo

    Ein Jahr nach den brutalen Morden des Schlächters von Christchurch beginnt nun der Prozess gegen Joe Middleton. Alle fiebern dem Prozess entgegen und Melissa X, die Exgeliebte mordet sich derweil durch die Stadt. Nun plant sie Joe zu erschießen. Währenddessen versucht Joe seine Umwelt von seiner Unschuld zu überzeugen. Auf Christchurch wartet eine böse Überraschung!  Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung über Joe aus "Der siebte Tod" gefreut, und wie auch in diesem Buch ist Joe einer der Hauptpersonen. Joe hat seine Naivität behalten und hält sich immer noch für sehr schlau. Seine Gedankengänge können einem schon mal ein leichtes schmunzeln entlocken. Auch ist Schroder wieder dabei, der versucht mit einem neuen ungeliebten Job seine Familie über Wasser zu halten. Gewürzt wird das ganze mit Melissa X, der Psychopathin die uniformierte Männer ermordet. Eigentlich hätte daraus ein super spannender Thriller werden können, den die Story an sich ist gut, aber einfach viel zu lang. Dadurch geht viel an Spannung verloren, schade. Manchmal sind weniger Seiten mehr. Mein Fazit das Buch ist ein guter Thriller mit zu viel Längen, daher auch nur 3 Sterne von mir.

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    • 10
  • Joe is back

    Opferzeit

    NiWa

    Dieser Thriller ist die Fortsetzung von Paul Cleaves „Der siebte Tod“ - meiner Meinung nach einer der besten Serienmörder-Thriller der letzten Jahre. Joe hat überlebt. Eigentlich wollte sich der Schlächter von Christchurch das Leben nehmen, doch sein Selbstmordversuch ist gescheitert.Nun sitzt Joe in einer Gefängniszelle im Trakt für besonders böse Buben und erwartet sehnsüchtig seinen Prozess, um einen Freispruch entgegenzunehmen: „Mein Name ist Joe. Ich bin unschuldig. Fragen Sie meine Opfer." Während Joe sich im Beteuern seiner Unschuld übt, schmiedet Melissa X einen Plan, um den Geliebten zu ermorden und auch der ehemalige Cop Schroder kann - als damaliger Hauptermittler - nicht die Finger von dem krankhaften Charakter lassen. Obwohl Paul Cleaves Schreibstil durchgehend gut ist, hat er es nicht geschafft, den krankhaft charmanten Charakter des Serienmörders Joe in dieser Fortsetzung aufrecht zu halten. Im 1. Teil wird man von Joes genialer Banalität richtiggehend erschreckt und fühlt sich in die kranken Vorstellungen des Serienkillers ein. Diesmal hat man es mit einem gestörten Mann in einer Gefängniszelle zutun, der viel erdulden und ertragen muss, während sein Prozess in die Nähe rückt. Die klischeehaften Cops schränken die Spannung weiter ein. Wir treffen Einzelkämpfer, mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der sich schon mal in die gewünschte Richtung biegen lässt, mulmigen Gefühlen, bei verdächtigen Personen, und schmerzhaften Verletzungen, die sie trotzdem nicht auf Verstärkung warten lassen. Der Thriller erstreckt sich auf fast 700 Seiten und dafür passiert leider erschreckend wenig. Man hätte die Handlung auch auf weniger Seiten erzählen können. Trotz Klischees und spärlicher Handlung ist es doch ein solider Thriller, der zwar nicht durch seinen Spannungsbogen glänzt, aber zumindest mal die Geschichte nach der Geschichte - den Serienmörder in Haft - als Thema hat.

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    • 9

    KruemelGizmo

    15. July 2014 um 23:09
  • Joe is back

    Opferzeit

    NiliBine70

    08. June 2014 um 16:45

    Inhalt: Joe, der debil erscheinende Serienkiller aus „Der siebte Tod“ ist wieder zurück! Paul Cleave greift die Geschichte auf, ein Jahr nach der Verhaftung von Joe und erzählt alles rund um den Prozess, auf den ganz Neuseeland wartet, die Zeit davor und das was dann kommt, aus den Blinkwinkeln von Joe selbst, Melissa und Schroder. Doch ob es tatsächlich zu dem von allen erhofften Urteil –Todesstrafe für Joe- kommen wird, das ist noch lange nicht sicher. Es gibt einige Kräfte, die da anscheinend etwas gegen haben. Und als Joe auf dem Weg zum Gericht entkommen kann, ist der Teufel los! Auf einmal sieht sich Christchurch, sehen sich die Menschen mit gleich zwei Serienmördern konfrontiert. Denn Joes große Liebe, Melissa X, verfolgt ihre ganz eigenen Pläne und dabei geht sie buchstäblich über Leichen. Ob Schroder und seine Mannen das Morden aufhalten können muss sich zeigen. Und auch, ob der Gerechtigkeit genüge getan wird… Meine Meinung: Joe is back Wieder mal ein Buch, auf das wir Fans lange warten mussten. Sehr lange. Es ist fast schon nicht mehr wahr, so lange ist es her, dass ich „Der siebte Tod“ gelesen habe. Und „damals“ war es so, dass ich relativ allein auf weiter Flur mit meiner Begeisterung war. Ich fand die Story toll, die Figur des Joe unheimlich komplex und fesselnd, andere fandens eher langweilig, nichtssagend… Nun gut, jetzt gab es die heiß ersehnte Fortsetzung und was soll ich sagen? Es hat mich wieder gepackt. Bei einigen Flashbacks, die der Autor eingebaut hat, um einige Punkte der vorangegangenen Ereignisse wieder in den Focus zu lenken, war alles sofort wieder da. Damit hatte ich nun so nicht gerechnet, aber umso besser! Joes Erzählungen, das Aufarbeiten seiner eigenen, durch schweren Missbrauch gezeichneten Jugend, ganz mit seinen Worten, war erschütternd, erklärt so einiges, aber entschuldigt nichts. Aber man wundert sich über gewisse Verhaltensweisen eben umso weniger, wenn man weiß, was ihm widerfahren ist. Genau, wie bei Melissa X, die auch nicht immer nur auf Rosen gebettet war. Das ist das fiese an solchen Büchern, streckenweise wird man da eingelullt, mit brutalsten Szenen aus dem Leben der Figuren konfrontiert, wo man Mitleid bekommt, und dann, dann wird gleich hinterher geschildert, wie diese bemitleidenswerte Person jemand anderen kaltblütig umbringt, weil er zu nichts mehr nutze ist einfach, er hat das erledigt, was man wollte und tschüß! Das ist die Kunst, um einen umzuhauen, was dem Autor auch hier wieder perfekt gelungen ist, meiner Meinung nach. Auch hier gibt es wieder so einiges, was für zartbesaitete Leser nicht geeignet ist, von daher würde ich es mir wirklich gut überlegen, ob ich das Buch lese, falls jetzt jemand sich angesprochen fühlt… Man muss schon wirklich brutalst geschildertes ertragen können, was einem auch schon mal den Magen zusammenzieht, ansonsten würde ich mich einem anderen Stoff zuwenden! Dito würde ich sagen, man muss „Der siebte Tod“ gelesen haben, um überhaupt zu wissen, mit welchen Figuren man es hier zu tun hat, wer hier welche Rollen besetzt, wen man zu fürchten hat, wem man gedanklich Unterstützung bieten sollte und eben, welche Geschichte, ja, auch welcher Humor sich teilweise hier offenbaren könnte. Dann hat man eine Menge Lesespaß! Einen Kritikpunkt habe ich aber. Es hätte für mich ausgereicht, wenn das Buch 100 Seiten weniger gehabt hätte, bzw. dem Buch hätte es gut getan, wenn einige Längen nicht eingebaut gewesen wären. Ja, ich liebe wirklich dicke Wälzer, aber nur dann, wenn auf den fast 700 Seiten auch durchgehend oder sagen wir mal zu 98 % was geboten wird und nicht Seiten mit heißer Luft, mit für die Geschichte nicht wirkliche relevanten Dingen vollgepfropft sind. Deswegen gibt’s auch ein Nilpferd Abzug. Fazit: Ein typischer Cleave-Thriller, der die Geschichte von Joe fortführt, eher etwas für Fans des Stils, mit Sinn für Humor an unmöglichen Stellen und vor allem für Leser, die „Der siebte Tod“ schon kennen. Ich bin überzeugt, bis auf die unnötige Länge, deswegen gibt es von mir 4 von 5 Nilpferden! Danke an Heyne für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!  

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  • Faszinierende Charaktere und tolle Story

    Opferzeit

    coala_books

    Slow Joe, seines Zeichen der Schlächer von Christchurch, sitzt mittlerweile seit einem Jahr im Gefängnis und wartet auf seinen Prozess. Er selbst ist natürlich überzeugt, dass er freikommt, denn im Grunde ist er ja ein friedliebender Mensch. Melissa X, seine ehemalige Freundin und ebenfalls Killerin ist jedoch alles andere als glücklich, könnte Joe sie doch belasten. Daher plant sie einen Anschlag auf Joe und sucht sich dafür einen Killer, der ihr helfen soll. Auf ihrer Mission nimmt sie dabei keine Rücksicht auf Verluste und Christchurch droht erneut ein Blutbad. Ohne Kenntnisse der Vorgeschichte aus „Der Siebte Tod“ hat man etwas Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen. Hat man dann jedoch erst einmal die verschiedenen Beziehungen der einzelnen Menschen verstanden, nimmt dich Geschichte langsam Fahrt auf. Dabei weiß sie durch tiefsinnige Fragen und überraschende Wendungen zu Überzeugen. Die Charaktere sind vielschichtig und interessant, der Schreibstil angenehm locker und leicht zu lesen. Von heiter bis ekelig, von überraschend bis aufregend – das Buch spielt mit den Emotionen seiner Leser und weiß durch eine wahnsinnig gut konstruierte Geschichte sowie faszinierende Charaktere zu begeistern. Eine definitive Empfehlung, es lohnt sich auf jeden Fall Joe kennen zu lernen :)

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    • 2
  • Buchverlosung zu "Opferzeit" von Paul Cleave

    Opferzeit

    safido

    07. November 2013 um 14:24

    Auf unserem Blog verlosen wir ein signiertes Exemplar von OPFERZEIT.

    Einfach dem Link folgen und mitmachen:
    http://bookwives.wordpress.com/2013/11/05/gewinnspiel-paulf-fiction/

  • Eine starke Fortsetzung

    Opferzeit

    Fake_Illusion

    31. October 2013 um 13:50

    Als ich von der Fortsetzung des Romans "Der siebte Tod" hörte, war ich sehr skeptisch. Zwar ist es schon einige Zeit her, dass ich dieses Buch gelesen habe, doch konnte ich mir eine Weiterführung der Geschichte irgendwie nicht vorstellen. Doch ist die Fortsetzung nun ganz anders als erwartet. ;) Der Prolog des Buches setzt genau am Ende des Vorgängers an. Wo man am Ende des ersten Teils noch fast davon überzeugt war, dass Joe sich erschossen hat wird man hier nun eines besseren belehrt und erlebt seine Verhaftung mit. Danach gibt es einen Zeitsprung von einem Jahr und Joes Verhandlung soll nun beginnen. Die Geschichte wird zunächst aus drei Blickwinkeln erzählt. Die Hauptperson ist weiterhin Joe, der aus der Ich-Perspektive erzählt. Dies verstärkt die Verwirrung des Lesers über seine Persönlichkeit. In diesem Buch erfährt man durch Joes Handlungen und in Gesprächen mit einer Psychiaterin viel über seine Psyche, doch so ganz dahinterkommen, wie Joe wirklich "tickt" tut der Leser dadurch nicht. Die weiteren Personen sind Melissa und Schroder, die man auch beide aus dem ersten Teil kennt und über die in der Sie- bzw. Er-Perspektive erzählt wird. Melissa scheint den Plan zu verfolgen Joe zu töten und während der Erzählabschnitte über sie, erfährt der Leser ebenfalls viele Dinge aus Ihrer Vergangenheit und Gründe dafür, dass sie zu einer Mörderin geworden ist. Schroder, ehemaliger Detective und verantwortlich für den Fall des Schlächters von Christchurch, fühlt sich noch immer zuständig für Joe und mischt sich in die Arbeit der Polizei ein. Zwischen diesen Charakteren wird von Kapitel zu Kapitel gewechselt, was die Geschichte sehr abwechlungsreich und spannend hält. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich einfach und gut lesen. An einigen Stellen könnte die Geschichte ein wenig kürzer verfasst worden sein, doch dies schadet dieser nicht. Die Geschichte ist rundum spannend, teilweise aber auch etwas vorhersehbar. Trotzdem bin ich sehr überrascht und froh diese Fortsetzung gelesen zu haben. So wie die Geschichte endet, wird es ja vielleicht noch eine weitere geben!

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  • Joe ist zurück und hat noch lange nicht ausgespielt

    Opferzeit

    utaechl

    29. October 2013 um 22:04

    Inhalt: Joe Middleton, der sich nun Joe Victim nennt, soll nun nach einem Jahr der Prozess für seine Mordserie gemacht werden. Er plant allerdings, auf Unzurechnungsfähigkeit zu plädieren und beschäftigt die Psychiater mit seinen "ich kann mich nicht erinnern" Behauptungen. Inzwischen hat Melissa X andere Pläne und macht sich auf, mit einem neuen Verbündeten Joes Leben zu beenden, bevor er vor Gericht aussagen kann. Es bleiben nur wenige Tage, bis sich Joes Schicksal entscheiden wird. Setting und Stil: Auch wenn der Roman in Christchurch, Neuseeland spielt, kriegt man nicht allzu viel vom Lokalkolorit vermittelt. Eher handelt es sich um einen Thriller, der auch anderswo auf der Welt angesiedelt sein könnte. Die Ich-Perspektive wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen den Hauptcharakteren, so dass sich man die ersten Zeilen umorientieren und den Abschnitt dem richtigen Charakter zuordnen muss. Einige Beschreibungen haben einen ziemlich hohen Ekelfaktor, der aber zu Charakteren und Situationen passt, allerdings den ein oder anderen zart beseiteten Leser abschrecken könnte. Da gerade in den Abschnitten mit Joe einen sehr genaues Charakterbild gezeichnet wird, geraten sie ab und an etwas schleppend, ausgeglichen wird dies jedoch durch das packende Finale und die Abschnitte mit Melissa, die actionreich verlaufen. Charaktere: Paul Cleave schafft es bei mir, schon fast Mitleid mit Joe zu erzeugen. Seine Gefangenschaft ist definitiv kein Zuckerschlecken. Trotzdem eignet sich weder er selbst, noch einer der anderen als wirkliche Identifikationsmöglichkeit. Melissa X ist klar die Böse, Joes Familie ziemlich durchgeknallt, die auftauchenden Psychiater machen nur ihren Job und Schröder, als Polizist, der damals gegen ihn ermittelte und nun als Berater einer Wahrsagershow im Fernsehen arbeitet, ist auch eher ein unglücklicher Vertreter seiner Zunft. Trotzdem funktioniert der Roman und lebt von dem Eintauchen in den Charakter des Bösen und dem Wunsch, dass die Gerechtigkeit, wie auch immer sie aussehen mag, siegt. Geschichte: Joe sitzt im Knast und wartet auf seinen Prozess und trotzdem ist der Roman alles andere als unblutig, dafür darf Melissa X sorgen. Es geht um einen Wahrsager, der Joe Geld verspricht, wenn er ihm den Verbleib einer Leiche offenbart und Psychiater, die Joes Fassade zum Einsturz bringen wollen. Es ist also eine logische Weiterführung des ersten Teils, die viele neue Einblicke bietet und durchaus überraschen kann. Eine Handlung, die fesselt, ungeschminkt vermittelt wird und dank der Ich-Perspektive dem Leser direkt ins Gesicht springt. Fazit: Eine Thrillermischung aus Action und Psychologie, die mich fesseln konnte. Lesen des ersten Teils ist nicht unbedingt nötig, aber definitiv zu empfehlen, da nicht alle Hintergrundinformationen im zweiten Teil aufgegriffen werden. Ein Thriller, der Gefühle beim Leser hervorruft, die manchmal sehr unangenehm sein können und dem es gelingt, den Leser direkt anzusprechen. Ein Buch über einen einzigartigen Charakter, der sich die Fortsetzung verdient hat. Eine Leseempfehlung für alle, die etwas härtere Thriller lieben.

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  • Das Leben eines Serienkillers

    Opferzeit

    claude20

    29. October 2013 um 18:09

    Die brutale Mordserie die Christchurch in Neuseeland erschütterte ist endlich beendet. Der Serienmörder Joe Middleton, auch als Schlächter von Christchurch bekannt, ist hinter Schloss und Riegel. Nun soll ein Jahr nach seiner Verhaftung endlich der Prozess gegen ihn beginnen. Die Bevölkerung fiebert dem Ereignis bereits entgegen und die Forderung zu Wiedereinführung der Todesstrafe wird zum Politikum. Melissy X die Ex-Geliebte und sadistische Mordkomplizin von Joe plant seinen Tod. Sie will ihn erschießen bevor er im Prozess aussagen kann. Joe hat indes andere Sorgen. Niemand will ihm glauben, dass er unschuldig ist. Immer wieder beteuert er seine Unschuld und treibt damit nicht nur seinen Anwalt, sondern auch die Psychologen in den Wahnsinn. Im Gefängnis kämpft er jeden Tag um sein Leben und seine Glaubwürdigkeit. Der Tag der Gerichtsverhandlung und somit der Tag des geplanten Mordanschlags rückt aber bereits immer näher. Dieser Thriller von Paul Cleave ist die Forstsetzung des Buches Der siebte Tod in der die Geschichte des Serienkillers Joe Middleton erzählt wird. Der Prolog schafft eine Brücke zum ersten Teil und führt den Leser noch einmal zur Verhaftung von Joe zurück. Bereits hier hat der Thriller einen ungewöhnlich brutalen und grausamen Unterton.  Dieses Buch ist nichts für sanfte Gemüter. Die Ereignisse im Gefängnis und die Geschichten aus Joe und Melissas Vergangenheit werden vom Autor sehr bildhaft und zudem grausam, gewalttätig aber auch teilweise emotionslos beschrieben. Der Erzählstil des Autors passt geradezu perfekt zu der Geschichte und unterstützt das Gefühl der Beklommenheit sowie der Brutalität im Gefängnis und im Leben der Protagonisten.  Das Ende der Geschichte ist offen gehalten und gibt Anlass zu einigen Spekulationen. So kann der Leser die Geschichte gedanklich weiterspinnen oder auf eine Fortsetzung hoffen. Dieser Thriller ist für abgebrühte Thrillerfans und Paul Cleave Fans ein Muss. Ich gebe 10 von 10 Punkte und für Leser mit unempfindlichen Magen eine Leseempfehlung. © claude

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  • Nicht wie erwartet......

    Opferzeit

    Crazybookworm1984

    29. October 2013 um 16:43

    Einer der perfidesten Serienkiller aller Zeiten kehrt zurück: Joe is back! Die Einwohner der Neuseelandmetropole Christchurch sind aufgebracht. Ein Jahr nach der brutalen Mordserie, die ihre Stadt erschütterte, beginnt der Prozess um den berüchtigten Schlächter von Christchurch. Doch Joe, der scheinbar grenzenlos naive Serienmörder, beteuert nach wie vor seine Unschuld. Unterdessen zieht sich die psychopathische Melissa X einen neuen Killer heran, um Joe, mit dem sie einst eine unheilige Liaison einging, zu töten. Christchurch droht eine Apokalypse des Todes ... Ich habe diese Buch direkt nach dem dazu gehörigen Erstlingswerk " Der siebte Tod" von Paul Cleave gelesen. Doch leider hat mich dieses Buch nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte, immer wenn ich dachte, endlich wird es spannend, dann war die Spannung auch schon wider weg. Stellenweise zog sich die Handlung wegen sehr detalierter Beschreibung hin. Gutes Buch, ich bin froh, dass ich die Chance bekommen habe dieses Buch zu lesen. Ein Happyend im gewissen Sinne gab es nicht, dieses Buch hat auch wieder ein offenes Ende, so das man von einem 3ten Buch rund um diese Protagonisten ausgehen kann. Der Titel ist gut gewählt, aber ich Frage mich immmer noch, welche Bedeutung hat die Zahl 5?

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  • einzigartige Mischung aus Spannung und Situationskomik

    Opferzeit

    tweedledee

    25. October 2013 um 10:15

    Joe, der Schlächter von Christchurch sitzt seit fast einem Jahr im Gefängnis und wartet auf seinen Prozeß, der in wenigen Tagen stattfinden soll. Seine damalige Freundin und Komplizin Melissa fürchtet, dass Joe sie durch seine Aussagen belasten könnte und plant ein Attentat auf ihn. Auf dem Weg zum Gerichtsgebäude will sie ihn ausschalten, damit er erst gar keine Gelegenheit hat, auszusagen. Wird ihr Plan gelingen? "Opferzeit" ist die Fortsetzung von "Der siebte Tod", den ich leider noch nicht gelesen habe. Das Buch kann gut für sich alleine gelesen werden, wobei es aber bestimmt sinnvoll ist, mit dem ersten Teil anzufangen um die Personen besser kennenzulernen. Das Buch war für mich eine echte Überraschung, so ganz anders als alle anderen Krimis und Thriller die ich bisher gelesen habe. Das liegt vor allem daran, dass man hier ganz tief in Joes Psyche eintauchen kann. In die Psyche eines Mannes, der sich selbst für unschuldig und keinen schlechten Menschen hält. Für einen Serienmörder sehr außergewöhnlich. Dabei ist oftmals nicht ganz klar was gespielt ist und wie Joe wirklich tickt. Seine Gedanken stehen oft im Widerspruch zum Gesagten. Durch die Gespräche mit seiner Psychologin erfährt man viel über seine Kindheit, die ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er jetzt ist. Joe ist eine vielschichtige Persönlichkeit und schafft es, dass der Leser tatsächlich Sympathien für ihn entwickelt. Dazu trägt auch die Erzählweise aus der Ich-Perspektive bei, die der Autor bei Joes Kapiteln verwendet. Doch auch die anderen Protagonisten wie Melissa und Detektive Schroder sind detailliert ausgearbeitete Persönlichkeiten, die sowohl gute als auch schlechte Eigenschaften aufweisen. Mir gefällt, dass der Autor hier komplett auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet, es gibt keine Trennung in nur Gut und nur Böse, sondern viele Zwischenschichten. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert, wobei Joes Parts überwiegen. Andere Erzähler sind Melissa und Detektive Schroder. So ist man als Leser immer gut informiert. Was nicht heißt, dass der Autor keine überraschenden Wendungen eingebaut hat, denn davon gibt es einige. Sehr positiv habe ich den Schreibstil empfunden. Er ist sehr detailliert, mein Kopfkino hat sich hier verselbständigt und einige Szenen liefen wie ein Film ab.  Akribisch werden Dinge beschrieben, die ich manchmal lieber gar nicht so genau erfahren hätte. Dabei schafft er Autor eine einzigartige Mischung aus Spannung und Situationskomik, die selbst bei Ekelszenen für Lachanfälle sorgte. Eine ganz neue Erfahrung für mich, da ich mich an keinen Thriller erinnern kann, bei dem ich so viel Lachen mußte und so viel Spaß hatte. Fazit: "Opferzeit" hat genau meinen Nerv getroffen, ich fand das Buch unglaublich gut und für einen Thriller ganz außergewöhnlich. Auf jeden Fall zu empfehlen!  

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