Paul Cornell

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Paul CornellDoctor Who - Die vier Doctoren
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Doctor Who - Die vier Doctoren
Doctor Who - Die vier Doctoren
 (2)
Erschienen am 24.04.2017
Paul CornellDemon Knights
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Demon Knights
Demon Knights
 (1)
Erschienen am 16.09.2013
Paul CornellDemon Knights
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Demon Knights
Demon Knights
 (1)
Erschienen am 16.12.2013
Paul CornellWolverine - Marvel Now!
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Wolverine - Marvel Now!
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 (0)
Erschienen am 16.11.2015
Paul CornellDoctor Who - Der dritte Doctor
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Doctor Who - Der dritte Doctor
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 (0)
Erschienen am 28.08.2017
Paul CornellDer neue Trek-Episodenführer
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Der neue Trek-Episodenführer
Der neue Trek-Episodenführer
 (2)
Erschienen am 01.05.1998
Paul CornellLondon Falling
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London Falling
London Falling
 (1)
Erschienen am 13.12.2012
Paul CornellWitches of Lychford
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Witches of Lychford
Witches of Lychford
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Erschienen am 08.09.2015

Neue Rezensionen zu Paul Cornell

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SarahRawr_Bloggts avatar

Rezension zu "Doctor Who - Die vier Doctoren" von Paul Cornell

Ein Comic wie ein Best of der witzigsten DW Folgen.
SarahRawr_Bloggtvor einem Jahr

Ein Comic wie ein Best of der witzigsten DW Folgen.



Es gibt Konstellationen, in denen es möglich ist, dass sich die Zeitströme verschiedener Inkarnationen des Doctors kreuzen. Das sollte aber besser nicht passieren, denn wenn es passiert, bedeutet es meist nichts Gutes … Auch in diesem Fall, als sich der Zehnte, Elfte und Zwölfte Doctor und ihre Begleiter Gabby, Alice und Clara begegnen, hat es mit kaum weniger als dem Ende von ALLEM zu tun, einer Comic-Lieferung ... und einem geheimnisvollen vierten Mitspieler im Hintergrund …



Die vier Doctoren ist, wie eigentlich alle DW Comics, ein Muss für Whovians. Besonder für diejenigen, die mit dem 10. und 11. Reinkarnationen die Serie begonnen haben.

Eins gleich vorweg: Die Story ist mau. Das kann man nicht schön reden. Aber - das macht in diesem Fall nichts aus. Die Eigenschaften der drei Doctoren gleicht das wieder aus. Dieser Band ist wie ein Best of der witzigsten Folgen vom Zehnten, Elften und Zwölften Doctor.

Clara, die momentane Begleiterin des 12th Doctors findet ein Foto, worauf alle drei Herren abgebildet sind. Natürlich ist ihr sofort klar, dass das nur ein Paradoxon ergeben kann, sollte das wirklich passieren. Also ruft sie alle (Comic) Begleiterinnen der anderen Doctoren zusammen und berichtet ihr Vorhaben. Das Treffen verläuft aber nicht wie geplant und schon stürzen nacheinander die Doctoren herein und jeder weiß alles besser. Eine hitzige Diskussion ist im Gange und das alleine, lohnt sich schon zu lesen. Die Anspielungen, auch auf anderen Rollen der Schauspieler (zb Tennant als Barty Crouch Jr) fand ich super. Schön geekig!

Schnell ist den Doctoren klar - es kann sich nur um eine Falle handeln. Und was tut der Doctor dann immer? Hinein tappen! Das Chaos kann also beginnen...

Das Zeitparadoxon kommt dem DW Zuschauer aus einer Folge mit Rose und dem 9. Doctor bekannt vor. Ob sich diesmal der Verlauf ändern lässt und weshalb der 9. Doctor nicht auch mit von der Partie ist, wird am Ende geklärt.

Erwähnenswert ist auch, dass der Panini Verlag das Cover noch kurz vor Veröffentlichung geändert hat. Zuvor waren nämlich nur Tennant, Smith und Capaldi zu sehen. Um den verstorbenen Schauspieler John Hurt feierlich zu gedenken, wurde das Cover ausgetauscht und eine Abbildung gewählt, auf derer man den War Doctor mit seinen Kollegen sehen kann. Eine wirklich schöne Geste.

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JuliaOs avatar

Rezension zu "London Falling" von Paul Cornell

Unterhaltsame Urban Fantasy für zwischendurch
JuliaOvor 4 Jahren

London Falling ist von der reinen Geschichte her ein wenig vergleichbar mit der London Reihe von Aaronovitch, Auch hier geht es um die Londoner Polizei, die sich mit magischen Problemen herumschlagen muss. 
Spätestens beim Stil gehen die beiden Autoren aber sehr auseinander. Cornell lässt seine Figuren stellenweise deutlich derbere Sprache verwenden, und ich fand auch die Morde deutlich heftiger (Kinder als Opfer).
Mich persönlich hat es zwar in keiner Weise gestört, insbesondere, da die ganze Geschichte eher märchenhaft rüberkommt. eine ähnliche Szene in einem normalen Thriller, hätte mich viel mehr mitgenommen.

Ich habe bei London Falling 3 Anläufe gebraucht, um richtig in die Geschichte einzusteigen, doch als ich über die ersten 30 Seiten hinaus war, habe ich den Rest am Stück weggelesen. Weshalb es mir so ging, kann ich gar nicht mal sagen, denn Spannung hat man von Anfang an dabei - vielleicht war es für mich einfach nicht das rechte Buch zur rechten Zeit.

Stellenweise ging es mir in der Geschichte plötzlich etwas zu schnell und ab und an war die ein oder andere Handlung für mich nicht ganz nachvollziehbar, deswegen hat es recht lange gedauert bis ich mich zwischen 3 und 4 Sternen entscheiden konnte - am liebsten hätte ich 3,5 Sterne vergeben... 

Den zweiten Teil "Severed Streets" werde ich auf alle Fälle auch noch lesen, da London Falling gerade gegen Ende immer besser wurde, und ich somit bei Band 4 auf solide 4 Sterne hoffe!

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Ameises avatar

Rezension zu "Der neue Trek-Episodenführer" von Paul Cornell

Rezension zu "Der neue Trek-Episodenführer" von Paul Cornell
Ameisevor 9 Jahren

Naja, das "neu" im Titel klingt heutzutage ein bisschen seltsam, mit solchen Namensgebungen sollte man vielleicht vorsichtig sein. 1995 war dieses Buch jedenfalls neu, als das Original erschien, übrigens ausnahmsweise nicht in den USA, sondern in England.

Dieser Episodenführer enthält alle sieben Staffeln von The Next Generation. Die Folgen von Deep Space Nine sind nur bis Mitte der dritten Staffel enthalten, da die Serie damals ja noch längst nicht beendet war. Das Schöne ist, dass nicht einfach nur der Inhalt erzählt wird, sondern dass die Autoren zu jeder Episode noch interessante und teilweise witzige Details aufgelistet haben: z. B. Rikers Eroberungen (d. h. in welcher Folge Riker wieder mal eine Frau angebaggert hat), Datas Witze, Technoblabla oder das Picard-Manöver (damit ist Patrick Stewarts Angewohnheit gemeint, seine Uniform zurechtzuzupfen.) Gerade solche kleinen Dinge liebe ich an den Star Trek-Folgen - schön, dass zumindest ein Episodenführer mal solche Sachen erwähnt! Darüberhinaus werden die Autoren bei ihrer persönlichen Einschätzung der einzelnen Episoden teilweise recht deutlich ("Gegenüber dieser Folge erscheint Spülwasser noch als aufregend".) Solche subjektiven Episodenführer sind mir sowieso am liebsten - um so mehr freue ich mich dann, wenn die Autoren meine Lieblingsfolgen genauso zu würdigen wissen wie ich selbst!

Ein Wermutstropfen stellt sicherlich die Unvollständigkeit des Buches dar. Auch wenn Deep Space Nine noch produziert wurde, ist es natürlich im Nachhinein schade, wenn da nur gut 50 Folgen aufgelistet sind. Und den Anhang zur 1. Staffel Voyager hätte man sich schlichtweg schenken können, der nützt niemandem etwas. Wie wäre es statt dessen mit der Classic-Serie gewesen? Die 78 TOS-Folgen hätten sich doch wunderbar in diesem Buch gemacht! Statt "Rikers Eroberungen" wären "Kirks Eroberungen" auch sehr witzig gewesen, oder wann Spock etwas faszinierend findet oder wieviele Rothemden pro Episode sterben... Was soll's, für TNG-Fans wie mich ist dieses Buch jedenfalls hervorragend geeignet. Mein Buch ist schon total auseinandergefallen, weil ich so oft darin nachgeschlagen habe!

Fazit: Witzig und informativ - aber eben sehr auf TNG zugeschnitten.

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