Paul David Bühre

 3.4 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Teenie-Leaks, Teenie-Leaks und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Paul David Bühre

Teenie-Leaks

Teenie-Leaks

 (21)
Erschienen am 15.01.2015
Das Jahr nach dem Abi

Das Jahr nach dem Abi

 (0)
Erschienen am 29.03.2019
Teenie-Leaks

Teenie-Leaks

 (4)
Erschienen am 15.01.2015
Teenie-Leaks

Teenie-Leaks

 (0)
Erschienen am 15.01.2015

Neue Rezensionen zu Paul David Bühre

Neu
lenikss avatar

Rezension zu "Teenie-Leaks" von Paul David Bühre

Paul im Jugendalter
leniksvor einem Jahr

Paul, der Autor schreibt hier über einen kurzen Zeitraum seiner Teenagerzeit. Er gibt kurze Einblicke aus seinem Leben und den erwachsenen Lesern Hinweise wie sie mit ihren pubertierenden Kindern umgehen sollen. Mir persönlich hat das Buch nichts neues gesagt. An manchen Stellen musste ich aber grinsen.  Für  welches  Lesealter das Buch gedacht ist hat mich nicht erschlossen. Ich habe die broschierte Ausgabe , die 3. Auflage  gelesen.  Was  ich toll fand waren die Zeichnungen des Autors, die echt toll sind, vielleicht wird er ja wirklich mal Comiczeichner und es hat sich sehr gut lesen lassen. Von mir bekommt das Buch drei Sterne.

Kommentieren0
14
Teilen
Miias avatar

Rezension zu "Teenie-Leaks" von Paul David Bühre

Einige Aussagen wird der Autor irgendwann bereuen, denke ich
Miiavor 2 Jahren

Inhalt: 

Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre, 15, geht in Berlin zur Schule. Hier schreibt er, was Jugendliche tun und denken, wenn die Eltern nicht dabei sind. Konsumorientiert, pornographieverdorben und jederzeit bereit, das Geschenk von Oma gegen Gras oder Wodka-Energy einzutauschen? Bisher kennen wir den Pubertätsalltag hauptsächlich aus der Sicht von verunsicherten Eltern, überlasteten Lehrern oder gar Familientherapeuten. Jetzt gewährt erstmals ein 15-Jähriger Einblick in das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Er erzählt von Computerspielen, Unterhosenmoden, Mädchenkleidung, Schüleraustausch, Verliebtsein in Zeiten des Internets und diesen Momenten, in denen alles zu viel wird. Und von Eltern, die ständig nur das Beste wollen, aber damit genau das Gegenteil erreichen.


Meine Meinung: 

Was ich unbedingt vorneweg sagen muss und was man sich auch immer wieder ins Gedächtnis rufen muss: Der Autor dieses Buches ist 15 und er darf sich mit seinen 15 jungen Jahren "Spiegel Bestseller Autor" nennen. Das ist definitiv eine Leistung, die man ihm anerkennen sollte und die ich ihm definitiv nicht absprechen möchte. Viele Jugendliche wollen mal ein Buch schreiben, viele schreiben vielleicht Zuhause auch mal ein oder zwei Seiten, aber das Ganze dann veröffentlichen und es auch noch zu einem kleinen Erfolg bringen - das schafft nicht jeder und da hängt sicherlich jede Menge Arbeit dran. Daher möchte ich da ein ganz großes Lob aussprechen. 

Aber ich möchte auch ehrlich sein, so wie ich es immer in meinen Rezis bin. Ich finds hier fast gemein, weil ich denke, dass es für Paul als Autor natürlich alles andere als schön ist, negative Worte über sein Buch zu lesen - aber das gehört dann wohl auch einfach mit dazu ;)

Denn jetzt kommen wohl meine etwas härteren Worte. Mich hat dieses Buch an eine Zeit meiner eigenen Jugend erinnert. Ich habe vor 11 Jahren nämlich mal etwas ähnliches geschrieben. Eine kleine Biografie, die mein Leben, meine Freunde, meine Familie und meine Hobbies zu der Zeit thematisierte. Diese Geschichte haben damals nur Familie und Freunde gelesen und fanden es total witzig und toll. Ich habe diese kleine Geschichte vor kurzem wieder entdeckt und mich für einige meiner Gedanken und Aussagen sehr geschämt. Einfach weil man zu der Zeit natürlich weniger Erfahrungen hatte, weniger erlebt hat und vorallem einfach noch etwas naiv durchs Leben gestiefelt ist. Und ich glaube, dass Paul auf einige seiner Aussagen in diesem Buch in 5 - 10 Jahren auch eher beschämt zurück blicken wird. Stellenweise lässt er da nämlich Sachen vom Stapel, bei denen man ihn wirklich schütteln möchte und die vorallem widersprüchlich sind. Einerseits möchte er gerne ein selbstbestimmter Mensch mit eigener Meinung sein, andererseits sollen seine Eltern ihm aber essen machen, wenn er Hunger hat. Ach, wenn du doch so selbstbestimmt bist, warum machste dir dann nicht selber was? Das sind teilweise echt nur so Kleinigkeiten, aber an denen merkt man halt, dass der Gute noch nicht genau weiß, wie der Hase läuft. Ich habe hier eine Rezi von "booksnstories" gelesen (http://www.lovelybooks.de/autor/Paul-David-B%C3%BChre/Teenie-Leaks-1119105795-w/rezension/1136558622/), die stellenweise genau trifft, was ich sagen möchte :D Sie hebt mit Zitaten auch nochmal so ein paar Dinge hervor, die eben auch zeigen, dass Paul doch noch etwas naiv ist und auch einfach noch eine falsche Einstellung und eine falsche Vorstellung vom Leben hat. Das ist natürlich legitim, weil in dem Alter hatten wir das wohl alle - aber wir haben das zumindest nicht unbedingt schwarz auf weiß, ewig für alle Menschheit öffentlich. 

Booksnstories wirft übrigens auch die Frage in den Raum für wen dieses Buch eigentlich gedacht ist. Das habe ich mich auch gefragt und mir ist ebenfalls keine Antwort dazu eingefallen. Daher ist das Buch für mich auch ohne großen Mehrwert. Ich habe nicht wirklich was Neues gelernt und die Tipps, die Paul zum Beispiel Eltern von pubertierenden Jugendlichen gibt, die sind natürlich auch nur begrenzt umsetzbar und vorallem auch nur begrenzt sinnvoll - aber da stimmt er mir vielleicht in ein paar Jahren auch zu. Und ich bin mir sicher, dass er es fast genau wie seine Eltern machen wird, wenn er mal Kinder bekommt :D 

Was ich übrigens zusätzlich nicht ganz stimmig fand und irgendwie auch etwas unglaubwürdig: Paul erzählt natürlich auch von den ganzen negativen Dingen, die Teenies so machen: Mobben, Zocken, Rauchen, Kiffen, Trinken, usw. 
Egal um was es geht, immer kommt danach der Zusatz - "Ja also ich mach das aber nicht...." und dann irgendeine Begründung, warum gerade er aber zu erwachsen dafür ist. Das kauf ich ihm nicht ab und das finde ich auch schade. Natürlich wird er einiges davon getan haben, weil sonst hätte er gar nicht den Anreiz irgendwas dazu zu schreiben. Es erscheint dadurch halt sehr neunmalklug und als wäre er eben DER Teenie, der sich dann doch von den anderen Ottonormalverbraucher-Teenies unterscheidet. 


Fazit: 

Insgesamt eine kleine lustige Geschichte über das Leben eines 15-jährigen mit netten Karikaturen, aber eben auch keinem Tiefgang. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Autor sich in 5 bis 10 Jahren für ein paar seiner Aussagen schämen wird. Ich lande leider nur bei 1 Stern, weil das Buch keinerlei Mehrwert für Lehrer, Eltern oder Teenies bringt. Trotzdem möchte ich hervorheben, dass es schon eine große Leistung ist überhaupt ein Buch zu schreiben und dieses dann auch noch erfolgreich zu veröffentlichen.

Kommentieren0
17
Teilen
Crazy-Girl6789s avatar

Rezension zu "Teenie-Leaks" von Paul David Bühre

Ganz gutes Buch
Crazy-Girl6789vor 2 Jahren

Erster Satz: Nichts. aber auch wirklich nichts ist verwirrender als die unterschiedlichen Gruppen in meiner Schule.

Fakten:

Autor: Paul Bühre
Verlag: Ullstein Buchverlage
Erscheinungsdatum: 15.01.2015
Genre: Sachbücher
Seiten: 192

Inhalt:

Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre, 15, geht in Berlin zur Schule. Hier schreibt er, was Jugendliche tun und denken, wenn die Eltern nicht dabei sind. Konsumorientiert, pornographieverdorben und jederzeit bereit, das Geschenk von Oma gegen Gras oder Wodka-Energy einzutauschen? Bisher kennen wir den Pubertätsalltag hauptsächlich aus der Sicht von verunsicherten Eltern, überlasteten Lehrern oder gar Familientherapeuten. Jetzt gewährt erstmals ein 15-Jähriger Einblick in das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Er erzählt von Computerspielen, Unterhosenmoden, Mädchenkleidung, Schüleraustausch, Verliebtsein in Zeiten des Internets und Knutschen im Kinderzimmer. Und von Eltern, die ständig nur das Beste wollen, aber damit genau das Gegenteil erreichen.

 

Gestaltung:

Auf dem Cover sieht man in der Mitte einen Kopf. Über und um den Kopf befindet sich der Titel. Am unteren Ende des Covers ist der Autor geschrieben.

 

Sprache:

Viel kann man nicht zu der Sprache sagen, eigentlich nur, dass sie zu der Sprache eines 15-jährigen sehr gut passt.

 

Fazit:

Das Buch gefiel mir ganz gut. Bei manchen Sachen dachte ich mir „Ja das stimmt.“. Deshalb finde ich auch, dass das Buch gut geschrieben ist. Meiner Meinung nach lockern die Comicartigen Bilder das Buch etwas auf.

Alles in allem kann ich sagen, dass dieses Buch lesenswert ist und man es einfach mal so zwischendurch lesen kann.

Viel Spaß beim Lesen…

Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 48 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks