Paul David Bühre

 3.4 Sterne bei 49 Bewertungen
Autor von Das Jahr nach dem Abi, Teenie-Leaks und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Paul David Bühre

Paul Bühre, geboren 1998, hat 2017 sein Abitur gemacht und sich ein Jahr Auszeit genommen, um herauszufinden, was er gerne einmal machen möchte. Er ist Autor des Bestsellers »Teenie Leaks. Was wir wirklich denken (wenn wir nichts sagen)«, der 2015 im Ullstein Verlag erschien.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Paul David Bühre

Cover des Buches Das Jahr nach dem Abi (ISBN: 9783864930638)

Das Jahr nach dem Abi

 (23)
Erschienen am 29.03.2019
Cover des Buches Teenie-Leaks (ISBN: 9783550081019)

Teenie-Leaks

 (22)
Erschienen am 15.01.2015
Cover des Buches Teenie-Leaks (ISBN: 9783899039306)

Teenie-Leaks

 (4)
Erschienen am 15.01.2015

Neue Rezensionen zu Paul David Bühre

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Rezension zu "Teenie-Leaks" von Paul David Bühre

Ich fand das Buch lustig geschrieben vorallem seine selbstgemalten Bildchen waren witzig ;-)
Christinagirlvor 4 Monaten

Autor des Buches:

Dieses Buch schrieb ein 15 jähriger Jugendlicher, der in Berlin wohnt. Er geht in die 10 Klasse ins Gymnasium. 

In seinem Buch hat er sich über Jugendliche, wie er einer ist beschäftigt. Dieses Buch hat er geschrieben, damit Erwachsene die Jugendlichen besser verestehen. Über folgende Themen hat er sich Gedanken gemacht zum Beispiel: Gruppendynamik: wie verhalten sich Jugendliche in einer Schar von Jugendlichen wirklich, Ist für die Jugendlichen von heute wirklich nur das Handy und Co. wirklich oder gibt es auch andere Dinge die noch wichtiger für sie sind? Und über viele mehr Themen hat sich Paul beschäftigt. 

Ich fand das Buch lustig geschrieben vorallem seine selbstgemalten Bildchen waren witzig ;-)

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V

Rezension zu "Das Jahr nach dem Abi" von Paul David Bühre

Etwas mehr erwartet
VeraDollvor 4 Monaten

In dem Buch "Das Jahr nach dem Abi" berichtet Paul Bühre von seiner Selbstfindung und von der schwierigen Entscheidung, was er nach dem Abi machen soll. Ich finde dies ist ein aktuelles Thema unserer Gesellschaft, da es viele Jugendliche gibt, die nicht wissen, was sie nach der Schule machen sollen und was sie beruflich überhaupt werden wollen. Selbst Menschen, die schon länger in ihrem Beruf arbeiten stellen heutzutage häufiger alles in Frage als früher.
Bevor ich das Buch kannte, hatte ich mir spannendere Geschichten vorgestellt, bzw. auch mehr Abwechslung an Orten und Begebenheiten. Ich finde es hingegen gut, dass das Erlebte nicht unrealistisch aufgeputscht wurde. Auch gut finde ich, dass man einen Einblick in Pauls Denkweise erhält, warum er wie in manchen Situationen handelt. Manches ist nämlich für die heutige Zeit gar nicht so typisch. Das Ende war hingegen etwas überraschend und nicht ganz so schlüssig. Ich hätte zum Beispiel gerne mehr zu den Beweggründen erfahren, warum er sich für diesen Weg, den er letztendlich gewählt hat, entschieden hat. Angebahnt hat sich dieser zwar bereits schon länger, aber es wird nicht gesagt, warum.
Der Schreibstil gefällt mir gut. Das Buch ist flüssig und unterhaltsam zu lesen.
Mit Paul kann man sich ganz gut identifizieren, auch wenn er Entscheidungen trifft, die ich selbst so nicht getroffen hätte. Da er sie aber erklärt, kann man sie gut nachvollziehen.
Den Preis von 18 Euro finde ich etwas zu hoch. Drei Euro weniger hätte ich eher als angemessen empfunden.
Im gesamten ein schönes Buch, das einem einen kleinen Impuls geben kann, darüber nachzudenken, was einem persönlich das Wichtigste ist und ob man noch auf dem richtigen Weg ist.

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Rezension zu "Das Jahr nach dem Abi" von Paul David Bühre

Auf dem Weg zu sich
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Monaten

Obwohl ich vom Alter her die Mutter des Autoren sein könnte, hat mir das Buch sehr gefallen.
Paul Bühre nimmt uns mit auf Reisen. Zuerst geht es nach China in ein noch ursprüngliches Shaolin Kloster. Dort begegnet er anderen Leuten aus westlichen Ländern die dort ebenfalls mehr über die Kampfkunst und Philosophie lernen wollen. Paul hat China schon mit seinen Eltern bereist, weshalb er sich dort heimisch fühlen kann. Außerdem schätzt er die Menschen dort und vermittelt auf erfrischende Art und Weise, was es bedeutet sich ganz auf die Situationen vor Ort einzulassen. Dabei verurteilt er ganz klar Leute, die auf einem Egotrip sind und über Reiseerfahrungen sich nur aufblasen wollen.
Er selbst gerät immer wieder an seine Grenzen und ich fand es interessant zu lesen wie er damit umgeht.
Ich finde den Tagebuch ähnlichen Schreibstil für seine Erzählungen ganz passend und möchte dieses Buch jungen und älteren Lesern empfehlen, die sich gerne aus ihrer Komfortzone herausbewegen möchten, aber vielleicht den Absprung noch nicht geschafft haben.

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