Paul David Bühre Teenie-Leaks

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Inhaltsangabe zu „Teenie-Leaks“ von Paul David Bühre

Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre, 15, geht in Berlin zur Schule. Hier schreibt er, was Jugendliche tun und denken, wenn die Eltern nicht dabei sind. Konsumorientiert, pornographieverdorben und jederzeit bereit, das Geschenk von Oma gegen Gras oder Wodka-Energy einzutauschen? Bisher kennen wir den Pubertätsalltag hauptsächlich aus der Sicht von verunsicherten Eltern, überlasteten Lehrern oder gar Familientherapeuten. Jetzt gewährt erstmals ein 15-Jähriger Einblick in das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Er erzählt von Computerspielen, Unterhosenmoden, Mädchenkleidung, Schüleraustausch, Verliebtsein in Zeiten des Internets und Knutschen im Kinderzimmer. Und von Eltern, die ständig nur das Beste wollen, aber damit genau das Gegenteil erreichen.

Für einige Aussagen im Buch wird sich der Autor meiner Meinung nach in ein paar Jahren schämen. Für mich hat das Buch keinen Mehrwert.

— Miia

Ganz gutes Buch. Leicht und verständlich zu lesen. Teilweise wahre Aussagen.

— Crazy-Girl6789

Meine Empfehlung für alle Teenie-Eltern! Kurzweilige Schilderung des normalen Alltags eines Teenies.

— AngelikaHesse

"Was wir wirklich denken, wenn wir nichts sagen" ... weiß ich immer noch nicht.

— booksnstories

Habe mich schon lange nicht mehr so gelangweilt beim Lesen!

— hexhex

Ein netter "Zwischendurch"-Roman über das Leben, die Welt und alles andere Wichtige, aus der Sicht eines 15-Jährigen.

— niklas1804

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  • Einige Aussagen wird der Autor irgendwann bereuen, denke ich

    Teenie-Leaks

    Miia

    14. August 2016 um 16:34

    Inhalt:  Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre, 15, geht in Berlin zur Schule. Hier schreibt er, was Jugendliche tun und denken, wenn die Eltern nicht dabei sind. Konsumorientiert, pornographieverdorben und jederzeit bereit, das Geschenk von Oma gegen Gras oder Wodka-Energy einzutauschen? Bisher kennen wir den Pubertätsalltag hauptsächlich aus der Sicht von verunsicherten Eltern, überlasteten Lehrern oder gar Familientherapeuten. Jetzt gewährt erstmals ein 15-Jähriger Einblick in das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Er erzählt von Computerspielen, Unterhosenmoden, Mädchenkleidung, Schüleraustausch, Verliebtsein in Zeiten des Internets und diesen Momenten, in denen alles zu viel wird. Und von Eltern, die ständig nur das Beste wollen, aber damit genau das Gegenteil erreichen. Meine Meinung:  Was ich unbedingt vorneweg sagen muss und was man sich auch immer wieder ins Gedächtnis rufen muss: Der Autor dieses Buches ist 15 und er darf sich mit seinen 15 jungen Jahren "Spiegel Bestseller Autor" nennen. Das ist definitiv eine Leistung, die man ihm anerkennen sollte und die ich ihm definitiv nicht absprechen möchte. Viele Jugendliche wollen mal ein Buch schreiben, viele schreiben vielleicht Zuhause auch mal ein oder zwei Seiten, aber das Ganze dann veröffentlichen und es auch noch zu einem kleinen Erfolg bringen - das schafft nicht jeder und da hängt sicherlich jede Menge Arbeit dran. Daher möchte ich da ein ganz großes Lob aussprechen. Aber ich möchte auch ehrlich sein, so wie ich es immer in meinen Rezis bin. Ich finds hier fast gemein, weil ich denke, dass es für Paul als Autor natürlich alles andere als schön ist, negative Worte über sein Buch zu lesen - aber das gehört dann wohl auch einfach mit dazu ;)Denn jetzt kommen wohl meine etwas härteren Worte. Mich hat dieses Buch an eine Zeit meiner eigenen Jugend erinnert. Ich habe vor 11 Jahren nämlich mal etwas ähnliches geschrieben. Eine kleine Biografie, die mein Leben, meine Freunde, meine Familie und meine Hobbies zu der Zeit thematisierte. Diese Geschichte haben damals nur Familie und Freunde gelesen und fanden es total witzig und toll. Ich habe diese kleine Geschichte vor kurzem wieder entdeckt und mich für einige meiner Gedanken und Aussagen sehr geschämt. Einfach weil man zu der Zeit natürlich weniger Erfahrungen hatte, weniger erlebt hat und vorallem einfach noch etwas naiv durchs Leben gestiefelt ist. Und ich glaube, dass Paul auf einige seiner Aussagen in diesem Buch in 5 - 10 Jahren auch eher beschämt zurück blicken wird. Stellenweise lässt er da nämlich Sachen vom Stapel, bei denen man ihn wirklich schütteln möchte und die vorallem widersprüchlich sind. Einerseits möchte er gerne ein selbstbestimmter Mensch mit eigener Meinung sein, andererseits sollen seine Eltern ihm aber essen machen, wenn er Hunger hat. Ach, wenn du doch so selbstbestimmt bist, warum machste dir dann nicht selber was? Das sind teilweise echt nur so Kleinigkeiten, aber an denen merkt man halt, dass der Gute noch nicht genau weiß, wie der Hase läuft. Ich habe hier eine Rezi von "booksnstories" gelesen (http://www.lovelybooks.de/autor/Paul-David-B%C3%BChre/Teenie-Leaks-1119105795-w/rezension/1136558622/), die stellenweise genau trifft, was ich sagen möchte :D Sie hebt mit Zitaten auch nochmal so ein paar Dinge hervor, die eben auch zeigen, dass Paul doch noch etwas naiv ist und auch einfach noch eine falsche Einstellung und eine falsche Vorstellung vom Leben hat. Das ist natürlich legitim, weil in dem Alter hatten wir das wohl alle - aber wir haben das zumindest nicht unbedingt schwarz auf weiß, ewig für alle Menschheit öffentlich. Booksnstories wirft übrigens auch die Frage in den Raum für wen dieses Buch eigentlich gedacht ist. Das habe ich mich auch gefragt und mir ist ebenfalls keine Antwort dazu eingefallen. Daher ist das Buch für mich auch ohne großen Mehrwert. Ich habe nicht wirklich was Neues gelernt und die Tipps, die Paul zum Beispiel Eltern von pubertierenden Jugendlichen gibt, die sind natürlich auch nur begrenzt umsetzbar und vorallem auch nur begrenzt sinnvoll - aber da stimmt er mir vielleicht in ein paar Jahren auch zu. Und ich bin mir sicher, dass er es fast genau wie seine Eltern machen wird, wenn er mal Kinder bekommt :D Was ich übrigens zusätzlich nicht ganz stimmig fand und irgendwie auch etwas unglaubwürdig: Paul erzählt natürlich auch von den ganzen negativen Dingen, die Teenies so machen: Mobben, Zocken, Rauchen, Kiffen, Trinken, usw. Egal um was es geht, immer kommt danach der Zusatz - "Ja also ich mach das aber nicht...." und dann irgendeine Begründung, warum gerade er aber zu erwachsen dafür ist. Das kauf ich ihm nicht ab und das finde ich auch schade. Natürlich wird er einiges davon getan haben, weil sonst hätte er gar nicht den Anreiz irgendwas dazu zu schreiben. Es erscheint dadurch halt sehr neunmalklug und als wäre er eben DER Teenie, der sich dann doch von den anderen Ottonormalverbraucher-Teenies unterscheidet.  Fazit:  Insgesamt eine kleine lustige Geschichte über das Leben eines 15-jährigen mit netten Karikaturen, aber eben auch keinem Tiefgang. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Autor sich in 5 bis 10 Jahren für ein paar seiner Aussagen schämen wird. Ich lande leider nur bei 1 Stern, weil das Buch keinerlei Mehrwert für Lehrer, Eltern oder Teenies bringt. Trotzdem möchte ich hervorheben, dass es schon eine große Leistung ist überhaupt ein Buch zu schreiben und dieses dann auch noch erfolgreich zu veröffentlichen.

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  • Ganz gutes Buch

    Teenie-Leaks

    Crazy-Girl6789

    05. August 2016 um 21:17

    Erster Satz: Nichts. aber auch wirklich nichts ist verwirrender als die unterschiedlichen Gruppen in meiner Schule. Fakten: Autor: Paul BühreVerlag: Ullstein BuchverlageErscheinungsdatum: 15.01.2015Genre: SachbücherSeiten: 192 Inhalt: Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre, 15, geht in Berlin zur Schule. Hier schreibt er, was Jugendliche tun und denken, wenn die Eltern nicht dabei sind. Konsumorientiert, pornographieverdorben und jederzeit bereit, das Geschenk von Oma gegen Gras oder Wodka-Energy einzutauschen? Bisher kennen wir den Pubertätsalltag hauptsächlich aus der Sicht von verunsicherten Eltern, überlasteten Lehrern oder gar Familientherapeuten. Jetzt gewährt erstmals ein 15-Jähriger Einblick in das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Er erzählt von Computerspielen, Unterhosenmoden, Mädchenkleidung, Schüleraustausch, Verliebtsein in Zeiten des Internets und Knutschen im Kinderzimmer. Und von Eltern, die ständig nur das Beste wollen, aber damit genau das Gegenteil erreichen.   Gestaltung: Auf dem Cover sieht man in der Mitte einen Kopf. Über und um den Kopf befindet sich der Titel. Am unteren Ende des Covers ist der Autor geschrieben.   Sprache: Viel kann man nicht zu der Sprache sagen, eigentlich nur, dass sie zu der Sprache eines 15-jährigen sehr gut passt.   Fazit: Das Buch gefiel mir ganz gut. Bei manchen Sachen dachte ich mir „Ja das stimmt.“. Deshalb finde ich auch, dass das Buch gut geschrieben ist. Meiner Meinung nach lockern die Comicartigen Bilder das Buch etwas auf. Alles in allem kann ich sagen, dass dieses Buch lesenswert ist und man es einfach mal so zwischendurch lesen kann. Viel Spaß beim Lesen… Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben

    Daniliesing

    31. October 2015 um 21:17

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Anders als erwartet...

    Teenie-Leaks

    MissRose1989

    02. August 2015 um 02:03

    Paul Bühre ist ein Teenager wie wir früher auch waren. Jeder stand vor dem Fragen der Pubertät und wusste nicht so wirklich, was nun passiert und auch wie nun alles passiert.  Man muss sagen, das Buch biete nun kein Patentrezept um mit Teenager umzugehen oder sie besser zu verstehen, aber Paul Bühre versucht, dem Leser seine Welt und sein Erleben näher zu bringen und damit etwas Aufklärung zu leisten, was nun mit dem Teenager passiert und auch wie sich einiges verändert. Leider ist das Buch nicht wirklich das, was man sich unter dem Titel vorstellt, weil wirklich neue Erkenntnisse gewinnt man nicht, weil so wirklich packt Paul Bühre nicht aus, sondern er geht eher von sich aus ohne es zu verallgemeinern und das macht das Sachbuch eher zu einem Erfahrungsbericht oder einer Beschreibung der Jetzt-Situation, aber leider nicht zu mehr. Was mir gut an dem Buch gefallen hat, ist, dass man sieht, dass Paul Bühre ein begabter Künstler ist und tolle Karikaturen zeichnen kann, das wertet das Buch etwas auf, aber lässt den Spalt zwischen Erwartung an das Buch und wirklichem Inhalt nicht schmelzen.

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  • Empfehlung für Teenie Eltern und alle, die selbst einmal 15 waren

    Teenie-Leaks

    AngelikaHesse

    18. May 2015 um 13:39

    Paul macht ein Schüler-Praktikum beim "Zeitmagazin" und wird gebeten, einen Artikel zum Thema "Teenager" zu schreiben. Der Artikel schlägt ein, Paul schreibt ein Buch: Teenie Leaks.Unspektakulär, absolut ehrlich und kurzweilig erzählt Paul in den einzelnen Kapiteln "wie es so läuft" mit Mädchen, Pornos und der Gruppendynamik. Ein kleiner Einblick in das Leben der heutigen Teenager-Generation. Nach dem Buch habe ich mich gefragt, ob sich wirklich etwas geändert hat in den letzten dreißig Jahren und muss sagen: "Nein, hat es nicht". Das technische Spielzeug mag sich weiter entwickelt haben, aber durch die Pubertät müssen die Jugendlichen genauso durch wie wir damals auch.Ich lege dieses Buch allen Teenie-Eltern an Herz. Ihr werdet keine wirklich neuen Erkenntnisse bekommen a la "Ach soooo, deswegen ist er manchmal so blöd zu uns. Das hätte er uns doch sagen können", aber ihr werdet euch vielleicht wieder erinnern, dass jung sein nicht immer einfach ist und manche Dinge, die uns heute oberflächlich erscheinen, mit fünfzehn mehr Gewicht haben.Ich mochte dieses Buch sehr und vergebe 5 Sterne!Das Cover finde ich übrigens absolut gelungen!

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  • Was mir dieses Buch sagen soll, weiß ich auch nicht...

    Teenie-Leaks

    booksnstories

    Dieses Buch sprang mich in der Buchhandlung meines Vertrauens aus der SPIEGEL-Bestsellerliste an (eigentlich müsste ich inzwischen ja wissen, dass das nicht immer ein Erfolgsgarant ist, vielleicht sollte ich zukünftig auch andere Buchhandlungen besuchen) und klang vom Klappentext her einigermaßen interessant. Meine eigene Jugend ist ja nun auch noch nicht so lange her (auch wenn es sich länger anfühlt), da wagte ich doch mal einen Vergleich anzustellen, wie die Generation mein Alter minus 10 denn so drauf ist, und ob die heutige Jugend von den gleichen Dingen umgetrieben wird, wie wir damals. Folgen wir also dem 15-jährigen Paul, der ein Berliner Gymnasium besucht und davon träumt Comiczeichner zu werden. In 12 Kapitel begleiten wir ihn durch pubertäre Stimmungsschwankungen und Soziale Netzwerke, lauschen seinen Ansichten zu Sex, Alkohol und Ballerspielen und wissen am Ende warum bei Jungs die Unterhose nicht mehr aus der Hose guckt. Auch das klingt noch einigermaßen spannend - bis man die ersten Seiten gelesen hat. Was mir als erstes auf die Nerven ging war der Schreibstil. Nun kann man einerseits behaupten, dass 15-jährige nun mal so schreiben. Mag sein, aber so 'n bisschen Grammatik ist doch nicht zu viel verlangt, liebe Lektoren. Auch wenn das ganze "authentisch" wirken soll und einen fehlenden Konjunktiv bei indirekter Rede lass ich ja noch als umgangssprachlich durchgehen, aber "Das Spiel ist schuld, dass ich die Lateinarbeit verhaut habe"? Ehrlich jetzt? Erstes Vorurteil scheinbar bestätigt: Die Jugend kann sich noch nicht mal mehr richtig artikulieren. Glücklicherweise lehren uns Bloggerkreise und Schreibrollenspielewelt, dass es durchaus auch noch 14-jährige gibt, die unfallfrei einen Satz geradeaus formulieren können. Und fairerweise muss man auch sagen, dass es Personen im bester Alter gibt, die es immer noch nicht gelernt haben. Inhaltlich erfährt man: Es wird in Ein-Wort-Sätzen kommuniziert. Leute schikanieren ist Mist, wir machen's aber trotzdem. Ballerspiele spielen ist gar nicht so schlimm. Lernen ist uncool. Jeder guckt Pornos. Ohne Facebook bist du nichts und die Erfüllung ist bei Farmville drei Katzen zu besitzen. Ein ekliger Eiter-Zombie aus "The Last of Us" heißt Bloater. Nachdem man Breaking Bad gesehen hat, ist Chemie plötzlich cool. Muss ich einem 15-jährigen wirklich dabei zuhören, wie er sich darüber auslässt, dass er es doof findet, dass beim Finale der dritten "Game of Thrones"-Staffel alle seine Lieblingschraktere geköpft werden?! Naja also wie es auch im Buch so schön über die Schule heißt: "Die meiste Zeit verbringt man als Schüler damit, irgendwelche merkwürdigen Vorgaben zu erfüllen, die mit Inhalten nichts zu tun haben." Das könnte man auch über dieses Buch sagen. Ich hätte mir statt des "Ich erkläre EUCH Eltern, Lehrern und Erwachsenen jetzt mal, wie IHR euch ändern müsst" ein bisschen mehr Selbstreflexion nach dem Motto "Wir wissen, dass wir spinnen, aber haben unsere Gründe" gewünscht. Und was mich am allermeisten schockiert hat, ist die Einstellung zu Leistung und Fleiß. Jeder von uns ist schon mal faul oder unmotiviert, aber ich denke, die meisten haben begriffen, dass ohne eigene Leistung nichts vom Himmel fällt, schon gar kein Geld. Hausaufgaben sind doof lass ich noch durchgehen, aber die Aussagen zu "Möglichst wenig arbeiten und möglichst viel damit verdienen"? Oder gar nach der Schule "einen Job zu finden, zu dem man noch Jahre danach hingehen muss"? Oh, welch grausame Vorstellung! Willkommen im Leben... Es handelt sich natürlich um vollkommen subjektive Schilderungen eines Einzelnen. Daraus kann und sollte man keine Schlüsse dazu ziehen, wie DIE Jugend als Allgemeinheit denn nun so ist. Wenn man aber beweisen will, dass die Jugend eben gerade alles das nicht ist, was man ihr im Klappentext vorwirft (faul, konsumgeil und verdorben), so sollte man zumindest dieses Buch nicht als Argumentationsgrundlage verwenden. Es ist schon paradox... Was zu der Frage führt: An wen richtet sich dieses Buch überhaupt? An Gleichaltrige aus der im ersten Kapitel beschriebenen Gruppe B (die Spätpubertierenden, Weicheier und Nerds), die tatsächlich Bücher lesen? Die brauchen da nichts zu zu lesen, die haben das Ganze ja jeden Tag live und in Farbe. Und wissen selbst gut genug, dass sie verwirrt sind. Also an Erwachsene. An Studenten, die sagen "Wir waren vor 10 Jahren aber nicht so"? An Kinderlose Singles, die sich danach sagen "Gott sei Dank hab ich nicht auch so eins"? Oder doch an die Eltern? Damit sie verstehen, was in ihrem Kind vorgeht? Na wenn dazu dieses Buch nötig ist, kann man da auch nicht mehr viel retten. Für mich bleibt die Frage nach der Zielgruppe also unbeantwortet, aber das Buch scheint sich ja trotzdem an irgendwen zu verkaufen. Was angesichts des stolzen Preises von knapp 17 Euro für ein broschiertes Buch mit knapp 200 Seiten, einer riesigen Schrift und zahlreichen Bildern fast schon an ein Wunder grenzt. Empfehlen kann ich persönlich es guten Gewissens jedenfalls nicht. Aber damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, an dieser Stelle noch einige Zitate - natürlich vollkommen subjektiv ausgewählt ;) "Vielleicht ist das ja auch der Sinn von Schule, dass man sich daran gewöhnt, dass viel Arbeit, die man sich im Leben macht, keinen Spaß macht und niemandem etwas bringt." Zum einen ist das für dieses Alter schon eine echt deprimierende Einstellung. Zum anderen brächte mir das wenigstens ein paar Euro Rente. "Leute in meinem Alter wollen so wenig wie möglich arbeiten und so viel wie möglich verdienen." Nicht nur Leute in deinem Alter...jenen sei an dieser Stelle einmal die Beschäftigung mit dem ökonomische Prinzip ans Herz gelegt - um nicht zu sagen "Von nix, kommt nix!" "Ich hab einfach versucht meinen Eltern zu gefallen und wollte genauso werden wie sie [...] ich will doch ein eigener und unabhängiger Mensch sein [...] dazu sind Meinungsverschiedenheiten in der Pubertät doch da [...]" Ein durchaus geistreicher Gedanke, der manchem Elternteil durchaus helfen könnte. "...bei allen ernsten Konflikten zwischen Eltern und Kindern [geht es] darum, dass die Eltern mehr oder weniger stark von ihren Kindern enttäuscht sind, weil die Kinder nicht so sind, wie ihre Eltern das wünschen. [...] Sie [die Kinder] fangen an mit sich unzufrieden zu werden, obwohl sie gar nichts dafür können, dass sie halt so sind, wie sie sind." Auch hier steckt Wahrheit drin. Hier ist aber zu unterschieden zwischen etwas aufzwingen ("Das Kind muss Klavier spielen lernen, weil man es als Elternteil damals selbst nicht gemacht hat") und erziehen ("Räumste dein Zimmer nicht auf, fahr ich dich auch nicht ins Kino"). Was mich zum nächsten Zitat hinführt... "Ich nehme keine Befehle entgegen, sondern antworte, wenn überhaupt, auf Bitten und gut gemeinte Ratschläge. Es liegt aber in meiner Hand, ob ich diese befolge oder missachte, denn ich muss schließlich die Konsequenzen tragen. Das heißt auch, dass ich mein Zimmer nur aufräume, wenn ich es will, und nicht, wenn es euch gerade passt." Da wird aber jemand später einmal viel Spaß mit seinem Vorgesetzten bekommen... "Ich glaube nicht, dass es mit dem Ende der Pubertät wie auf Knopfdruck leichter wird, denn schließlich hält jede Phase des Lebens Herausforderungen bereit." Das ist vollkommen richtig vermutet und damit will ich es bewenden lassen. Every generation has it's way ;)

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    • 3
  • Einblicke in das Leben eines 15jährigen! Flach und nichtssagend!

    Teenie-Leaks

    hexhex

    12. February 2015 um 08:53

    Dieses Buch gibt Einblicke in das Leben eines 15jährigen. Zielgruppe sind nicht etwa die Gleichaltrigen, sondern die Erwachsenen, die die Jugend nicht versteht. Also sozusagen ein Aufklärungsbuch für die Eltern. Themen sind: Soziale Netzwerke, Outfit, Computerspiele, Alkohol und Drogen, Sex, Musik, Erziehung. Als ich von dem Buch hörte, war ich beeindruckt. Ein 15jähriger, der ein ganzes Buch schreibt. Toll! Das musste gelesen werden. Auch war da ein wenig die Hoffnung, einen Einblick in die Seele eines Jugendlichen zu bekommen. Als Jungsmutter im passenden Alter war ich gespannt. Leider enttäuschte das Buch sehr. Bis auf einige wenige Abschnitte, die einen schmunzeln lassen, ist das Buch wirklich platt und es gibt wenig neues zu erfahren. Gespickt von vielen Comics und Dialogen, die ich als Seitenfüller empfunden habe. Mein Rat an alle Eltern: Wenn ihr nur ab und zu mit euren Kindern redet, erfahrt ihr mehr als aus diesem Buch. Ich war gespannt, wie die Kinder auf dieses Buch reagieren. Aber auch die gönnten diesem Buch nur einen müden kurzen Einblick. Da kam kein Wir-Gefühl auf. Ein wenig beschleicht mich bei diesem Buch das Gefühl, dass da jemand das Alter und die Jugend des Autors benutzt, um Geld zu machen. Und auf ein Buch, das am 15.01.2015 erschienen ist, ein Spiegel-Bestseller Aufkleber draufzupappen, ist vielleicht auch verfrüht! Trotz allem wünsche ich dem Autor viel Glück in seinem Leben. Sein Wunsch, einmal Comiczeichner zu werden, ist sicher realistisch.

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  • Teenie Leaks

    Teenie-Leaks

    niklas1804

    08. February 2015 um 13:00

    Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre, 15, geht in Berlin zur Schule. Hier schreibt er, was Jugendliche tun und denken, wenn die Eltern nicht dabei sind. Konsumorientiert, pornographieverdorben und jederzeit bereit, das Geschenk von Oma gegen Gras oder Wodka-Energy einzutauschen? Bisher kennen wir den Pubertätsalltag hauptsächlich aus der Sicht von verunsicherten Eltern, überlasteten Lehrern oder gar Familientherapeuten. Jetzt gewährt erstmals ein 15-Jähriger Einblick in das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Er erzählt von Computerspielen, Unterhosenmoden, Mädchenkleidung, Schüleraustausch, Verliebtsein in Zeiten des Internets und Knutschen im Kinderzimmer. Und von Eltern, die ständig nur das Beste wollen, aber damit genau das Gegenteil erreichen. In lustigen, aber auch ernsten Texten schreibt der 15-Jährige Autor über sein Leben. Über das, was er denkt. Über das, was er nicht sagt. Einfach über alle Dinge, die einen in diesem Alter so beschäftigen. Die Kapitel sind in Themengebiete (bspw. Kleidungsstil, Musikgeschmack, ...) eingeteilt. Und über diese Themen schreibt er dann aus seiner Sicht. Die Texte werden durch "praktische Beispiele" unterbrochen, in denen er das, was er gesagt hat, durch Dialoge zum Beispiel mit seinen Eltern, Freunden, auf dem Schulhof, ... belegt. Unterbrochen werden die Stories von selbstgezeichneten, kleinen Comics, die mal mehr, mal weniger zum Text passen. Fesseln kann das Buch sicherlich nicht, doch es ist auf jeden Fall eine nette Lektüre für Zwischendurch. Und wenn man das Buch dann auch so ansieht, hat man damit ein paar nette, überraschende und amüsante Stunden. Fazit: Ein netter "Zwischendurch"-Roman über das Leben, die Welt und alles andere Wichtige, aus der Sicht eines 15-Jährigen.

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  • Ein Ratgeber der anderen Art

    Teenie-Leaks

    sursulapitschi

    29. January 2015 um 18:37

    „Was wir wirklich denken, wenn wir nichts sagen.“ – Damit rennt Paul Bühre offene Türen ein. Ein 15jähriger packt aus. Was wir schon immer über Teenies wissen wollten. Geplagte, genervte oder gar verzweifelte Eltern greifen da sofort zu. Natürlich hat er kein Patentrezept entwickelt, wie Kinder und Eltern die Pubertät überstehen können. Aber er liefert einige sehr interessante Denkanstöße, die originell sind, bisweilen sogar erstaunlich weise. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie erzählt er hier Geschichten aus dem Schüleralltag, über Konflikte mit Eltern, Lehrern, Freunden oder Geschwistern und erläutert diverse kritische Situationen aus seiner Sicht. Das ist unterhaltsam und erhellend, auch wenn er nicht alle Probleme dieser Erde beleuchtet. Er stellt wohl selbst keinen „Härtefall“ dar und kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, selbst wenn er wohl gründliche Recherche (beispielsweise in der Gamerszene) betrieben hat. Dieses Buch ist ein Ratgeber der anderen Art. Während zum Beispiel jeder gängige pädagogische Ansatz propagiert: Regeln sie den Medienkonsum ihres Kindes! , ohne dabei zu erläutern, wie man das denn bei durchschnittlichen 13jährigen ohne Blutvergießen bewerkstelligen soll, wird hier das Prinzip der Selbstregulation durch Übersättigung erklärt. Hochinteressant und einleuchtend, vermutlich wissenschaftlich nicht anerkannt. Es hat mir großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ich habe einiges gelernt (und das Buch versteckt, als mein Sohn vorbei kam) . Es macht einem Mut und vermittelt einem das beruhigende Gefühl: Pubertät ist lästig, aber vielleicht nicht so schlimm, wie es manchmal aussieht und, wow, es hat jemand mit mir geredet!

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  • Lena liest rezensiert...

    Teenie-Leaks

    lenasbuecherwelt

    27. January 2015 um 19:25

    Was denken sie wirklich? Wenn sie nichts sagen? Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre ist 15 Jahre alt und geht in Berlin zur Schule. In seinem Buch “Teenie Lakes” beschreibt er den Alltag der Jugendlichen. Er erzählt von Computerspielen, Mädchenkleidung, der Unterhosenmode und den besorgten Eltern, die eigentlich nur das Beste wollen, damit aber das Gegenteil erreichen… In Paul Bühres erstem Buch, dem erzählenden Sachbuch “Teenie Leaks” , erzählt er von den Problemen eines Jugendlichen. Was denken wir wirklich, wenn wir nichts sagen? Als ich auf das Buch gestoßen bin, klang es zwar interessant, allerdings war ich mir noch etwas unsicher, ob es mir zusagen könnte. Ganz überzeugt hat mich dann dieser Trailer, der wirklich unterhaltsam ist und Lust auf die Geschichte macht! In jedem Kapitel erzählt der Autor von einem anderen Problem. Einige Kapitel haben mir wirklich gut gefallen und haben wirklich gestimmt, das Problem, dass die meisten Erwachsenen z.B. sagen, dass jeder, der elektronische Medien hat, süchtig ist, ist mir schon öfter zu Ohren gekommen. Andere Kapitel fand ich nicht  so gut, dort wurden die “Probleme” doch recht übertrieben dargestellt… Auch negativ war, dass das Buch recht oberflächlich blieb, hinterfragt wurde nicht viel und das war wirklich schade. Trotz allem war die Geschichte wirklich unterhaltsam und ich konnte viel lachen, allerdings hätte ich mir mehr Tiefgründigkeit gewünscht. Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten: 3 (befriedigend)

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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