Paul Eddy Grace Flint - Der 1. Plan

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Inhaltsangabe zu „Grace Flint - Der 1. Plan“ von Paul Eddy

Grace Flint ermittelt für Scotland Yard undercover gegen ein internationales Geldwäschersyndikat. Doch sie fliegt auf, und die Rache der Verbrecher ist brutal: Sie entstellen ihr das Gesicht. Den Ärzten gelingt es unter größten Anstrengungen, die Spuren der Gewalt zu entfernen – doch nun ist Grace Flint nicht mehr Grace Flint. Sie taucht ab und wird dem Mann, der ihr Gesicht zerstört hat, noch einmal begegnen. Sie ist nur von einem Gedanken besessen: Rache zu nehmen ...

War irgendwie leicht verwirrend, auch wenn das Buch in einem sehr angenehmen Stil geschrieben ist

— nscho-tschi
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  • Rezension zu "Grace Flint" von Paul Eddy

    Grace Flint - Der 1. Plan
    kfir

    kfir

    07. November 2007 um 07:55

    Grace Flint ist Undercover-Agentin. Eine der Allerbesten. In ihren eigenen Reihen sitzt ein Verräter, denn selbst unter grösster Geheimhaltung fliegt ihre Tarnung auf. Sie entrinnt knapp dem Tod, doch ihre Verletzungen im Gesicht kann man nur mit sehr viel plastischer Chirurgie wiederherstellen, dass sie sich selber nicht wiedererkennt. Fortan sinnt sie nur noch auf Rache. Sie bekommt eine zweite Chance, denn sie hat einen unschlagbaren Vorteil: Sie kennt ihre Gegenspieler, doch sie erkennen sie nicht wieder. Grace Flint nimmt erneut den Kampf auf gegen ein schier allmächtiges Kartell der internationalen Geldwäsche. Grace Flint ist ein überaus harter Thriller. Wenn man dieses Buch mit anderen Genre-Vertretern vergleicht, dann steht es diesen in nichts nach. Dennoch hatte ich vielfach den Eindruck, dass das Mittel der Brutalität ein wenig zu oft und effektheischerisch eingesetzt wird und versucht einige wenige Schwachstellen in der Story zu kaschieren. Denn den einen oder anderen Hänger leistet sich dieses Buch doch. Trotzdem kann die Geschichte an sich schon bestehen, ist logisch und zielführend aufgebaut, bietet viele interessante Ideen und Details und bleibt dabei auch glaubhaft. Auch wenn man des Bild des innerlich zerrissenen Cops bereits zu genüge kennt, Grace Flint ragt aus dem Einheitsbrei deutlich heraus. Zwar ist sie die perfekte Polizistin und ideale Undercover-Agentin, idealistisch bis zur Selbstaufgabe. Dennoch verfügt sie auch über zahlreiche Schwachstellen aus ihrer Vergangenheit mit einer vermurksten Familie oder einem gestörtem Vater-Tochter-Verhältnis. Trotz vieler innerer Konflikte kann sie in dem harten Job bestehen und kommt dem Geldwäsche-Syndikat Schritt für Schritt näher. Leider trüben die bisweilen etwas zu großzügig eingestreuten Charakterbeschreibungen die Spannung ein wenig ein. Das Gesamtbild bleibt an sich jedoch stimmig. Das Buch findet eine Fortsetzung in Grace Flints Rache.

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