Paul Erickson War was?

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Inhaltsangabe zu „War was?“ von Paul Erickson

Auf einer Convention in Chicago findet der »Star Wars«-Fan Paul Erickson im Mülleimer ein altes, aber gut erhaltenes Notizbuch. Als er hineinblättert, traut er seinen Augen nicht: Ein geheimnisvoller »G.L.« erzählt dort von dem Top-Secret-Filmprojekt »Star Wars«, das er im Jahr 1973 entwickeln will. Das Buch liest sich wie ein Krimi: Welchen Plot hätte »Star Wars« um ein Haar gehabt? Woher stammte die Idee für Darth Vaders Helm? Warum tragen alle Sturmtruppen Weiß? Und weshalb gibt es sie doch, die Geräusche im Weltall? In diesem erstmals öffentlich gemachten Tagebuch erfährt man endlich alles über die wahre Entstehungsgeschichte von »Star Wars«. Und wir alle können froh sein, dass nur aufgrund winziger Zufälle nicht alles ganz anders gekommen ist ...  

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    War was?

    Buecherseele79

    29. January 2016 um 09:39

    In einer weit weit leicht verplanten Galaxis will Taft Mieder ein Todescenter bauen und die Rebellen, unter ihnen Prinzessin Lalla mit ihren beiden Robotern Rechtszwo-Linkszwo und Zeter-Mordio(immer am meckern), wollen dies verhindern und wollen die Pläne des Todescenter zu den Rebellen schaffen. Doch leider nimmt Taft Mieder Prinzessin Lala fest und somit landen die zwei Roboter auf einem Wüstenplaneten wo sie in die Dienste von Luke Scypewalker gestellt werden. Doch Rechtszwo-Linkszwo muss unbedingt zu Opiwann wegen dem Plan und somit machen sie sich auf den Weg. Gemeinsam mit Opiwann machen sich Luke und die Roboter auf um ein Schiff zu finden mit dem sie, ungesehen, weiterfliegen können und finden hier Chew Plattler und Otto.... Und weiter habe ich nicht gelesen. Ich muss sagen das Cover hat mich unheimlich angesprochen, auch der Klappentext klang sehr lustig. Aber als ich dann zu lesen begonnen habe war es eine Zeile bei der ich auflachen musste und sonst ist es fast mühsam wirklich weiterzulesen. Oft muss man auch überlegen wer in dieser Parodie welchen Charakter im wahren Star Wars Film hat und es ist nicht mehr lustig sondern der Autor zieht die Filme durchweg durch den Kakao. Langatmig, nicht lustig und ja, für mich keinerlei Anreiz weiterzulesen. Schade.

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  • War's was?

    War was?

    derMichi

    16. December 2015 um 09:36

    Mit den großen Film- und Literaturereignissen kommen in der Regel auch die nicht so ganz ernst gemeinten Pendants dazu auf den Markt. In Kürze ist nach langer Wartezeit wieder ein neuer Star-Wars-Film im Kino zu sehen und natürlich ist da eine Parodie nicht weit. Dieses Mal darf sich der Amerikaner Paul Erickson auf dem Papier austoben und George Lucas' Werk uminterpretieren. Hier ist es der dunkle Lord Taft Mieder, der mithilfe des furchtbaren Todescenters die Oberherrschaft in der weit, weit entfernten Galaxis erlangen will. Doch er hat nicht mit den beiden quirligen Robotern Linkszwo-Rechtszwo (der eigentlich lieber ein Dalek wäre) und Zeter-Mordio gerechnet. Die wiederum treffen zum richtigen Zeitpunkt auf den jungen Luke und der wiederum auf den alten Pleti-Ritter Opiwann-Kommtomi. Gemeinsam hecken sie einen Plan aus, wie das galaktische imperiale Imperium gestürzt werden kann. Doch dazu fehlt ihnen noch ein Pilot, denn die öffentlichen Verkehrsmittel des Mords-Eilig-Raumhafens sind dafür eher nicht geeignet. Hans Otto und sein Copilot Chew Plattler scheinen die mit ihrem Promille-Adler genau die Richtigen für diesen Job zu sein. Doch da sind ja auch noch die imperialen Sturmtupper in ihren schnittigen Tee-Jägern, die sich hartnäckig an die Fersen der Rebellen heften und noch immer die galaktische Prinzessin Lalla gefangenhalten. Auf den ersten Blick eine klassische Nacherzählung des ersten Star-Wars-Films. Es gibt immer wieder den einen oder anderen Wink in Richtung des bei Fans nicht gerade beliebten JarJar Binks, der nicht ganz zu unrecht auf dem Cover den finsteren Imperator gibt. Ansonsten glänzt der Autor nicht mit übermäßig vielen eigenen Handlungsideen. Muss ja bei einer Parodie auch nicht sein. Die vertauschten Namen sind mal ganz amüsant, manchmal aber auch ein wenig zu einfältig. Vermutlich gehen in der deutschen Übersetzung einige der im englischen besser funktionierenden Wortwitze unter. Dass die Stormtrooper hier "Sturmtupper" sind, ist schon wegen ihrer stets glänzenden weißen Rüstung ein amüsanter Seitenhieb auf die selten realistische Ästhetik der bisher erschienenen Filme. Auch die Funktionsweise des Lichtschwerts, die Luke sogleich infrage stellt und von der auch Opiwann keine Ahnung hat, wird passend persifliert. Einschalten? Strg + Alt + Entf! Am meisten Spaß macht aber die Szene in der Bar am Raumhafen, wo im Publikum ein Mann sitzt der "auf jedem Planeten wie der Teufel ausgesehen" hätte und der der unter anderem auf einer "musikalischen Herdplatte" musizierenden Cantina-Band im Tausch gegen ewige Knechtschaft einen Plattenvertrag bei der Universal Music Group angeboten hat, damit die nicht mehr in Hipster-Clubs spielen müssen, die keiner kennt. In der Bar befinden sich außerdem ein Wobbit und ein Flußtroll. Da zitiert sich der Autor selbst, denn beim selben Verlag wurden auch seine Bücher Der Wobbit und Der Herr der Ringel - Die Bewährten veröffentlicht. Leider sind es am ehesten Kleinigkeiten wie diese, bei denen man wirklich zum Schmunzeln kommt. In den meisten Kapitel werden so viele Möchtegern-Witze aufeinander gehäuft, dass es irgendwann einfach zuviel wird. Klar, ernst nehmen muss man bei einer Parodie eigentlich nichts, aber es ist kein absolutes Vergnügen, das Buch auf einmal durchzuschmökern. Lieber ab und zu mal ein Kapitel und dann wieder etwas anderes. Vielleicht können am ehesten Hardcorefans des Franchises etwas damit anfangen. Alle anderen sind mit Filmen wie Spaceballs oder (T)Raumschiff Surprise deutlich besser beraten. Originaltitel: JarJar Wars Seitenzahl: 272 Seiten Format: 13,6 x 21,7 cm, Klappenbroschur Verlag: Piper

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  • Wo ist die Parodie?

    War was?

    Ajana

    *Gestaltung des Buches* Das Cover gefällt mir eigentlich gut, auch wenn sich für mich bisher nicht erschlossen hat, warum Jar Jar Binks auf dem Cover abgebildet ist und warum er überhaupt in der Geschichte vorkommt. Die Farbgestaltung passt gut und auch die Schrift ist getreu der Filme in Schwarz und Gelb gehalten. *Inhalt* Im Jahr 1977 drehte George Lucas den kleinen, aber nett gemeinten Science-Fiction-Streifen "Star Wars". Von Beginn an war klar, dass er nie ein großes Publikum finden würde - denn wer kann sich schon mit einer überschminkten Prinzessin, einem feigen Schmuggler, einem Riesenaffen und einem offensichtlich erkälteten Typen im schwarzen Taucherhelm identifizieren? 'War Was?' erzählt nun endlich die wahre Geschichte um den Krieg der Sterne, um diesem fast vergessenen und zugleich kultigen Film doch noch die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die er verdient. *Meine Meinung* Am Liebsten würde ich zu diesem Buch garnichts schreiben, da ich es aber von dem Verlag als Rezensionsexemplar erhalten habe, möchte ich doch ein paar Worte darüber verlieren, da der Verlag ja nichts dafür kann, dass ich es schrecklich finde ;) Als Erstes muss ich hierzu sagen, dass ich ein riesen Star Wars Fan bin und auch gegen eine gut gemachte Parodie nichts einzuwenden habe. Ansonsten wäre dieses Buch ja nicht auf meinem Wunschzettel gelandet ;) Ich habe auch schon eine ähnliche Parodie gelesen. "Star Warped" von A.R.R.R.Roberts, die leider auch nicht so ganz überzeugt hatte, aber mir dennoch besser gefiel als dieses Buch von Erickson. Ich weiß nicht, ob viel bei der Übersetzung von dem amgeblichen Witz dieser Parodie verloren gegangen ist, aber für erschien alles ein wenig billig gemacht. Aus Hugo Boss wurde einfach Hugo Bossk und aus Han Solo Hans Otto. Dabei muss man hinzufügen, dass der Todesstern in diesem Buch zwar einen Planeten vernichten kann, aber eher die Macht in der Welt des Konsums an sich reißen will und Planeten durch Werbung usw. vernichten will. Für mich war dieses Buch eher eine Suche nach Fehler in dem Film von 1977, als eine gut gemachte Parodie. Alle technischen Fehler und Ungereimtheiten, die nun mal zu einem Science Fiction Film gehören und nicht anders in der Zeit umgesetzt werden konnten, werden hier auseinander genommen von dem Autor. Dadurch konnte mich der Autor nicht einmal zu einem Schmunzeln veranlassen, sondern ich musste mich wirklich dazu zwingen, das Buch nicht für immer beiseite zu legen. Zwischendurch musste ich wirklich mit den Augen rollen über die platten Gags. Manchmal kam es mir wirklich vor, als ob der Autor wirklich jede Szene und jeden Satz parodieren wollte. Auf Dauer sehr anstrengend. Alles und jedes wird erklärt und das nicht auf eine komische Weise. Und was Jar Jar Binks in diesem Buch zu suchen hat konnte sich mich mir bisher nicht erschließen. Klar viele Fans finden diesen Charakter einfach nur lachhaft, aber dadurch muss man ihn doch nicht in die Episode 4 versetzen. Und wenn doch, dann bitte ein wenig sinnvoller und witziger. Ich habe auch gesehen, dass die Parodie vom Hobbit, die dieser Autor auch geschrieben hat, wohl auch nicht sonderlich gut angekommen ist. Vielleicht hätte ich danach mal eher schauen sollen, bevor ich dieses Buch mein Verlag angefordert habe. *Mein Fazit* Gewollt, aber nicht gekonnt, so lautet mein Fazit dieses Buch. Ich weiß nicht wie viel bei der Übersetzung verloren gegangen ist (z.B. wird aus Nanu Nana der Naboo-Nana Laden oder aus dem Planeten Yavin wird Jawohin), oder ob ich einfach nicht den richtigen Humor habe, aber dieses Buch ist für mich einfach nur verschwendete Zeit, die lieber für ein richtiges Star Wars Buch hätte nutzen können. Falls ihr euch mit einer Parodie von Star Wars beschäftigen wollt, lege ich euch den Film Spaceballs von Mel Brooks ans Herz. Der Film hat wenigstens Hand und Fuß. Wahrscheinlich war es nicht die Absicht von diesem Autor, aber für mich fühlte es sich an, als ob er einfach den ganzen Film schlecht machen wollte. Eine Parodie sieht in meinen Augen anders aus und ich habe auch schon oft über Comics und Ähnliches lachen können. So kann ich dem Buch nur einen Stern vergeben.

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    parden

    15. November 2015 um 15:04
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