Paul Finch

 4 Sterne bei 341 Bewertungen
Autor von Mädchenjäger, Rattenfänger und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Paul Finch

Paul Finch wurde 1964 in Lancashire geboren, wo er auch heute noch mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt. Er war zunächst als Journalist und Polizist tätig, bevor er als Schriftsteller Karriere machte. Als solcher ist er nicht nur für seine (Horror-)Kurzgeschichten und Drehbücher bekannt, sondern vor allem auch für seine Thrillerreihe, in deren Mittelpunkt die Ermittlungen von Marc Heckenburg stehen. Paul Finch wurde unter anderem mit dem British Fantasy Award ausgezeichnet.

Neue Bücher

Im Schatten des Syndikats
Erscheint am 11.01.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Paul Finch

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Paul FinchMädchenjäger
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Mädchenjäger
Mädchenjäger
 (106)
Erschienen am 14.04.2014
Paul FinchRattenfänger
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Rattenfänger
Rattenfänger
 (52)
Erschienen am 13.10.2014
Paul FinchSchattenschläfer
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Schattenschläfer
Schattenschläfer
 (47)
Erschienen am 05.01.2016
Paul FinchSpurensammler
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Spurensammler
Spurensammler
 (31)
Erschienen am 01.06.2015
Paul FinchDie Jagd - Kurzthriller
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Die Jagd - Kurzthriller
Die Jagd - Kurzthriller
 (29)
Erschienen am 01.09.2014
Paul FinchTotenspieler
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Totenspieler
Totenspieler
 (23)
Erschienen am 01.08.2016
Paul FinchSchwarze Witwen
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Schwarze Witwen
Schwarze Witwen
 (16)
Erschienen am 12.01.2017
Paul FinchDie Spinne - Kurzthriller
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Die Spinne - Kurzthriller
Die Spinne - Kurzthriller
 (15)
Erschienen am 11.05.2015

Neue Rezensionen zu Paul Finch

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Zirbis avatar

Rezension zu "Die Jagd - Kurzthriller" von Paul Finch

Rasanter Anfang
Zirbivor einem Monat

Achtung - Spoiler am Ende meines Textes...

Das Buch startet gleich ziemlich rasant und ich war schnell in der Story gefangen. Sofort konnte ich mich in die Hauptperson hineinversetzen und spürte Gänsehaut. Es wurde dann auch relativ schnell richtig spannend und ich habe begonnen schneller zu lesen, weil ich schneller wissen wollte was wohl passieren wird. 
Zwischendrin war es dann aber doch ein bisschen "too much". Ich hatte das Gefühl, dass die Flucht ein bisschen zu spektakulär war, etwa zu "Superheld on Tour" für meinen Geschmack. Trotzdem fand ich es aber auch irgendwie spannend und hab weiter gelesen. Hat sich auch bewährt, denn es wurde nochmal interessant...

Aaaber dann kam das Ende und irgendwie war das für mich so gar nicht überzeugend. Ich fand es total aus der Luft gegriffen und der letzte Satz "hauptsache ich lebe noch" fand ich irgendwie daneben. Ich hätte mir einfach ein anderes Ende gewünscht, von mir aus auch ein offenes oder so. 

Dafür, dass das Buch so rasant und vielversprechend begonnen hat hätte ich 4 Sterne gegeben  1- gibt es für das Ende 1- für "too much" = bleiben 2 Sterne 

Fazit: Die Sprache des Autor hat mir gefallen / der Schreibstil und daher würde ich ein weiteres Buch des Schriftstellers lesen

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Kleine8310s avatar

Rezension zu "Schwarze Witwen" von Paul Finch

Schwarze Witwen
Kleine8310vor 5 Monaten

Lesegrund: 

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext neugierig gemacht und ich habe mich auf eine spannende Geschichte gefreut. 

 

Handlung: 

In dieser Geschichte bekommt es die junge Polizistin Lucy Clayburn mit einer skruppellosen Serienmörderin zu tun, die von allen nur "Jill the Ripper" genannt wird. Die Mörderin ist eine junge Frau und sie zieht eine Spur von Opfern hinter sich her. Lucy arbeitet verdeckt in der Unterwelt Manchesters, nichtsahnend, dass dadurch ein Syndikatschef ungewünscht auf sie aufmerksam wird ...

 

Schreibstil: 

Der Schreibstil von Paul Finch ist flüssig zu lesen, aber manchmal leider ein bisschen zu langatmig. Trotz einer soliden Handlung, waren mir die Inhalte oftmals etwas zu zäh, was die Spannung gedämpft hat.  


Charaktere: 

Die Charaktere hat Paul Finch gut ausgearbeitet. Ich fand besonders die Protagonistin interessant und hätte manchmal auch gerne etwas mehr über sie erfahren. Auch die Antagonisten fand ich ganz gelungen, auch wenn manches ein bisschen klischeehaft war. 

 

Spannung: 

Mit dem Spannungsbogen konnte mich der Autor leider gar nicht überzeugen. Die Geschichte braucht, meiner Meinung nach, viel zu lange, bis es wirklich zu spannenden Momenten kommt. Der Großteil des Buches ist eher durchschnittlich und ein gewohntes Thrillerfeeling kam bei mir leider nur leicht gegen Ende auf, was, für mich, viel zu spät war. 

 

Emotionen:   

Die Emotionen hat Paul Finch in Ansätzen gut dargestellt, aber da man nicht viel Privates oder ähnliches über die Charaktere erfährt, war dieses Thema eher selten und nur am Rande vorhanden. Wenn die Spannung besser gewesen wäre, wäre es für mich aber durchaus okay gewesen. So fehlte es leider an zuvielen Inhalten, die mir wichtig sind. 

 

"Schwarze Witwen" ist ein durchwachsener Auftakt einer neuen Thrillerreihe. Es gab mir viel zu wenig Spannung und die Geschichte wirkte lange ziemlich zäh. Das konnte auch die interessante Protagonistin nicht ganz aufwiegen.

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Thommy28s avatar

Rezension zu "Mädchenjäger" von Paul Finch

Routinierter, wenig spannender, düsterer Reihenauftakt.
Thommy28vor einem Jahr

Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Zunächst einmal kann der Plot damit punkten, dass das Grundthema " Auftragsentführung, Vergewaltigung und Mord" in dieser Form selbst für den geübten Thrillerleser relativ neu daherkommt. Ich jedenfalls habe so etwas vorher noch nicht gelesen.

Ansonsten: Nichts Neues an der Thrillerfront! Ein ausgebrannter Ermittler der schwer an eigenen Problemen zu kauen hat und ansonsten flache, unsympathische Figuren weitgehend in "schwarz/weiss" bzw. "gut/böse" - auch wenn der Autor ein paar Grautöne untermischt. Dazu eine Story in der eine gute Portion "Action" in Form von Schlägereien und "Hau-drauf-Aktionen" eingebaut wurde. Das war so garnicht mein Fall. Dazu kommt die düstere Atmosphäre und einfache, eher platte Dialoge, die mir den Lesespass auch nicht gerade verbessert haben.

Garnicht gefallen hat mir - neben den bereits aufgeführten Punkten die Schreibweise. Ich habe diese als "platt" empfunden; ohne schriftstellerische Finesse und ohne die Fähigkeit mich als Leser in die Geschichte hineinziehen zu können. 

Insgesamt ein Buch dem ich den dritten Stern leider nicht zukommen lassen kann. Ich für mein Teil werden diese Reihe nicht weiter verfolgen.

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