Paul Finch

 4 Sterne bei 345 Bewertungen
Autor von Mädchenjäger, Rattenfänger und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Paul Finch

Paul Finch wurde 1964 in Lancashire geboren, wo er auch heute noch mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt. Er war zunächst als Journalist und Polizist tätig, bevor er als Schriftsteller Karriere machte. Als solcher ist er nicht nur für seine (Horror-)Kurzgeschichten und Drehbücher bekannt, sondern vor allem auch für seine Thrillerreihe, in deren Mittelpunkt die Ermittlungen von Marc Heckenburg stehen. Paul Finch wurde unter anderem mit dem British Fantasy Award ausgezeichnet.

Neue Bücher

Im Schatten des Syndikats

Erscheint am 11.01.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Tödliche Barden: Eine schauerliche Weihnachtsgeschichte (Mark-Heckenburg-Reihe)

 (2)
Neu erschienen am 02.11.2018 als E-Book bei Piper Spannungsvoll.

Alle Bücher von Paul Finch

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Mädchenjäger

Mädchenjäger

 (106)
Erschienen am 14.04.2014
Rattenfänger

Rattenfänger

 (53)
Erschienen am 13.10.2014
Schattenschläfer

Schattenschläfer

 (47)
Erschienen am 05.01.2016
Spurensammler

Spurensammler

 (31)
Erschienen am 01.06.2015
Die Jagd - Kurzthriller

Die Jagd - Kurzthriller

 (30)
Erschienen am 01.09.2014
Totenspieler

Totenspieler

 (23)
Erschienen am 01.08.2016
Schwarze Witwen

Schwarze Witwen

 (16)
Erschienen am 12.01.2017
Die Spinne - Kurzthriller

Die Spinne - Kurzthriller

 (15)
Erschienen am 11.05.2015

Neue Rezensionen zu Paul Finch

Neu
christine_rhs avatar

Es ist nicht zu langatmig geschrieben sondern eher kurz gehalten.

Es ist allerdings von Begin bis zum Ende immer Spannungsreicher!

Weihnachten 1998 in London. Detective "Heck" Heckenburg freut sich auf eine ruhige Nachtschicht, die jedoch bald von einem Anruf einer "alten" Bekannten unterbrochen wird. Seltsame Gestalten vor ihrer Tür haben ihr gehörige Angst eingejagt und sie bittet den Detective um Hilfe, der sich etwas widerwillig in das ungewohnte Schneetreiben aufmacht, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Es beginnt eine Jagd durch London mit seiner Freundin.

Ich lese meisten lange Krimis aber auch dieser kurze ist einfach genial und es fehlt an nichts!

Ein toller Autor und ein tolles Krimibuch!

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Rabiatas avatar

Rezension zu "Tödliche Barden: Eine schauerliche Weihnachtsgeschichte (Mark-Heckenburg-Reihe)" von Paul Finch

Bloß nicht die Tür öffnen, wenn mörderische Weihnachtssinger vor der Tür stehen..
Rabiatavor 15 Tagen

Dieses Buch ist ein kurzer Krimi, der es in sich hat.

Die Handlung steigert sich zum Ende und gipfelt im spannenden Showdown.

Weihnachten 1998 in London. Detective "Heck" Heckenburg freut sich auf eine ruhige Nachtschicht, die jedoch bald von einem Anruf einer "alten" Bekannten unterbrochen wird. Seltsame Gestalten vor ihrer Tür haben ihr gehörige Angst eingejagt und sie bittet den Detective um Hilfe, der sich etwas widerwillig in das ungewohnte Schneetreiben aufmacht, um der Sache auf den Grund zu gehen.

In Begleitung seiner Freundin Gemma beginnt eine Jagd durch London, die nicht mit Gewalt und Brutalität spart.

Ich kannte bisher noch kein Buch von Paul Finch und hatte daher keinerlei Erwartung in die Kurzgeschichte. Auch ohne Vorkenntnis der bisherigen Fälle von Detective Heck konnte ich der Handlung gut folgen und wurde sehr gut unterhalten.

Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich. Für Krimi-Fans eine schöne Weihnachtsgeschichte. :)

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Zirbis avatar

Rezension zu "Die Jagd - Kurzthriller" von Paul Finch

Rasanter Anfang
Zirbivor 3 Monaten

Achtung - Spoiler am Ende meines Textes...

Das Buch startet gleich ziemlich rasant und ich war schnell in der Story gefangen. Sofort konnte ich mich in die Hauptperson hineinversetzen und spürte Gänsehaut. Es wurde dann auch relativ schnell richtig spannend und ich habe begonnen schneller zu lesen, weil ich schneller wissen wollte was wohl passieren wird. 
Zwischendrin war es dann aber doch ein bisschen "too much". Ich hatte das Gefühl, dass die Flucht ein bisschen zu spektakulär war, etwa zu "Superheld on Tour" für meinen Geschmack. Trotzdem fand ich es aber auch irgendwie spannend und hab weiter gelesen. Hat sich auch bewährt, denn es wurde nochmal interessant...

Aaaber dann kam das Ende und irgendwie war das für mich so gar nicht überzeugend. Ich fand es total aus der Luft gegriffen und der letzte Satz "hauptsache ich lebe noch" fand ich irgendwie daneben. Ich hätte mir einfach ein anderes Ende gewünscht, von mir aus auch ein offenes oder so. 

Dafür, dass das Buch so rasant und vielversprechend begonnen hat hätte ich 4 Sterne gegeben  1- gibt es für das Ende 1- für "too much" = bleiben 2 Sterne 

Fazit: Die Sprache des Autor hat mir gefallen / der Schreibstil und daher würde ich ein weiteres Buch des Schriftstellers lesen

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