Paul Finch Mädchenjäger

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Inhaltsangabe zu „Mädchenjäger“ von Paul Finch

Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht ...

Superbulle weiß alles, kann alles und buchtet die bösen Jungs ganz alleine ein ... Nicht so ganz mein Fall!

— Pippo121

Super spannend bis zur letzten Seite. Heck ist ein sehr sympathischer Ermittler, der mit Herzblut dabei ist und alles riskiert.

— mel_schulz

Routinierter, wenig spannender, düsterer Reihenauftakt.

— Thommy28

Ein solider Reihenauftakt, der allerdings etwas mehr Spannung und Geheimniskrämerei gut vertragen hätte.

— nessisbookchoice

Sehr sehr spannend und gut geschrieben... Bin auf die weiteren Bände gespannt :-)

— Kathrin_K

...sehr spannend und abwechlungsreich...

— BookLover0405

Spannender Nervenkitzel mit grausamer Story.

— Prinzesschn

Definitiv spannend und mit Gänsehaut-Garantie!

— AnnMan

Klasse Buch! Spannend bis zum Schluss! Es lohnt sich es zu lesen.

— Melkas40

Großartiger Auftakt der Reihe von Paul Finch. Gänsehautfeeling ab der ersten Seite garantiert! ;)

— sabbel0487

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  • Routinierter, wenig spannender, düsterer Reihenauftakt.

    Mädchenjäger

    Thommy28

    11. June 2017 um 12:51

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Zunächst einmal kann der Plot damit punkten, dass das Grundthema " Auftragsentführung, Vergewaltigung und Mord" in dieser Form selbst für den geübten Thrillerleser relativ neu daherkommt. Ich jedenfalls habe so etwas vorher noch nicht gelesen.Ansonsten: Nichts Neues an der Thrillerfront! Ein ausgebrannter Ermittler der schwer an eigenen Problemen zu kauen hat und ansonsten flache, unsympathische Figuren weitgehend in "schwarz/weiss" bzw. "gut/böse" - auch wenn der Autor ein paar Grautöne untermischt. Dazu eine Story in der eine gute Portion "Action" in Form von Schlägereien und "Hau-drauf-Aktionen" eingebaut wurde. Das war so garnicht mein Fall. Dazu kommt die düstere Atmosphäre und einfache, eher platte Dialoge, die mir den Lesespass auch nicht gerade verbessert haben.Garnicht gefallen hat mir - neben den bereits aufgeführten Punkten die Schreibweise. Ich habe diese als "platt" empfunden; ohne schriftstellerische Finesse und ohne die Fähigkeit mich als Leser in die Geschichte hineinziehen zu können. Insgesamt ein Buch dem ich den dritten Stern leider nicht zukommen lassen kann. Ich für mein Teil werden diese Reihe nicht weiter verfolgen.

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  • Solider Auftakt zur Reihe mit Mark Heckenburg

    Mädchenjäger

    nessisbookchoice

    21. May 2017 um 23:25

    Titel: "Mädchenjäger"  (als Hörbuch gehört)Autor: Paul FinchErscheinungsdatum: 14. April 2014Seitenanzahl: 464 SeitenGenre: ThrillerPreis: Taschenbuch 9,99€ ; Hörbuch 9,95€ (im audbile-Abo)Verlag: Piper VerlagKlappentext:Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht ..."Mädchenjäger" war mein erstes Buch von Paul Finch.Lange lag es auf dem SuB und um dem Verstauben endlich zu entkommen habe ich mich entschlossen, dies als Hörbuch zu hören.Der Sprecher, Detlef Bierstedt, war mir bereits von den Hörbüchern Harlan Coben's bekannt, von denen ich bekanntlich ein großer Fan bin!Auch hier hat Bierstedt wieder grandiose Arbeit geleistet und ein tolles Hörerlebnis gestaltet.Cover und KlappentextÄußerlich fällt natürlich sofort der bunt gestaltete, bei diesem Band gelb gehaltene, Buchschnitt auf, der farblich einheitlich zum Titel passt.Mich sprach dies auf Anhieb an.Die gefesselten Hände im oberen Teil lassen auf Entführungen innerhalb der Handlung vermuten und sind gelungen gewählt.Der Klappentext verrät nicht zu viel. Er spiegelt lediglich den Anfang des Thrillers wieder.Dennoch wirkt er etwas unspektakulär und hätte spannender formuliert werden können.FigurenDa hätten wir zunächst natürlich Ermittler Mark Heckenburg, der von allen möglichen Leuten nur "Heck" genannt wird. Abkürzungen des Nachnamens oder die reine Nennung diesen ist scheinbar im Ermittler-Genre oft wiederzufinden. Störend finde ich dies allerdings nicht. Eher wird für mich ein beruflich, etwas strenge Atmosphäre erzeugt.Heck wirkt auf mich etwas ambivalent und nicht hundertprozentig einschätzbar.Er scheint unberechenbar, unbelehrbar und auf seine eigene Meinung pochend zu sein. Andererseits interpretiere ich ein großes Engagement, sowie Mitgefühl und die Verantwortung, bestimmte Fälle zu lösen, in sein Profil hinein.Allgemein empfinde ich ihn aber als sympathisch und er scheint jemand zu sein, der sein Ding durchzieht, egal, was andere davon halten. Einfach offen, ehrlich, direkt und authentisch.Lauren Wraxford erscheint für den Hörer eher unbeabsichtigt in der Story und fällt bei mir auch weiterhin in diese Schiene.Wie im Klappentext erwähnt, sucht sie verzweifelt ihre Schwester und wendet sich dabei an Heck.Lauren konnte ich ebenso wenig einschätzen, da auch sie sehr zwiegespalten wirkte.Zu Beginn strotzte sie vor Männlichkeit, Stolz, Durchsetzungsvermögen, Kraft und schien eher maskulin. Im Laufe des Buches verweichlichten ihre Züge jedoch etwas und der verletzliche Mensch hinter der Fassade wurde sichtbar.Die Verbindung der beiden empfand ich als eher widersprüchlich, was sich erst zum Ende hin änderte.Schreibstil und InhaltDas Buch beginnt mit einem beklemmenden, nachdenklich machenden Prolog.Wir lernen Luise kennen und man kann sich als Hörer regelrecht in ihre Situation einfühlen und mitfühlen.Im weiteren Verlauf erfährt man zunächst einiges über Heck, seine Arbeit und seine Verbindungen, welches später noch eine Rolle spielen wird.Hier beginnt man ihn einzuschätzen und gewisse Charakterzüge herauszufinden.Grundsätzlich finde ich es in Büchern immer relativ schwer zu glauben, dass ein Detective zum Urlaub gezwungen wird und innerhalb dieses auf eigene Faust ermittelt, weshalb mir den Einstieg in die Handlung etwas schwer fiel, da es auf mich nicht realistisch wirkt.Man erfährt im Buch viele Aspekte, die am Ende zusammenführen, jedoch denke ich, dass einiges hätte weggelassen werden können beziehungsweise interessanter hätte ausgestaltet werden können.Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, waren mir einige Handlungsstränge zu verworren und es war teils schwierig, den einzelnen Inhalten zu folgen.So musste ich des Öfteren überlegen, welche Personen bereits vorkamen, wer sie waren und wie sie nochmal in die Handlung passten.Wie in den meisten Detective-Storys kommen sehr viele Namen vor, die nur in kleinem Maße eine Rolle spielen oder zu bestimmten Gruppen gehören, womit ich leider meistens ein Problem des Auseinanderhaltens habe.(Leider habe ich dieses Problem bei Hörbüchern öfter, da ich nebenbei meistens einer anderen Tätigkeit nachgehe. Daher kann ich Hörbüchern mit einer Privatperson oder einem Ermittler, den man länger kennt und den man einschätzen kann, eher folgen.)Allgemein findet man im Buch und auch Hörbuch einen angenehmen Stil der Erzählungen vor, dessen groben Zügen man ohne weiteres gut folgen kann.Von der Sprache her werden häufiger Schimpfwörter oder eine allgemeinere Umgangssprache genutzt, welches jedoch gut in den gesamten Stil des Buches und des Inhalts passt.Für mich hätte die Handlung jedoch etwas rasanter, spannender, geheimnisvoller und einfach packender sein können.Des Öfteren hatte ich das Gefühl, die Ermittlungen plätschern vor sich hin und kleineren Hinweisen wird in viel zu großem Ausmaße nachgegangen. Oder es war wohl eher so, dass kleinere Dinge größer hätten dargestellt werden können und umgekehrt.Die Grundidee an sich ist nichts Neues und daher eher unoriginell.Gerade dann muss für mich eine frische Würze herrschen, die einen durch das Buch/Hörbuch fliegen lässt.FazitEin nettes Buch für zwischendurch und keineswegs ein schlechter Auftakt einer Reihe.Ich habe bereits häufiger gehört, dass die Reihe wohl besser wird, weshalb ich definitiv noch weitere Bücher lesen/hören werde.Dennoch hat eindeutig Spannung und der gewisse originelle Kick gefehlt.Für ein Hörbuch hätten die Zusammenhänge auch einfacher aufgeklärt werden können.Von mir bekommt das Buch 3/5 Sternchen. :)

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  • Solider Start der Reihe

    Mädchenjäger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2017 um 09:55

    Zunächst möchte ich ein paar Worte über das Design der Bücher an sich schreiben: Hier hat sich der Verlag mal wieder viel Mühe gegeben. Jeder Teil der Reihe ist hauptsächlich schwarz gehalten, der Name des Autors leuchtet nur jeweils in einer anderen Farbe (1. Teil in Gelb, 2. Teil in Orange, 3. Teil in Rot usw). Das Besondere: Auch der Buchschnitt leuchtet in dieser Farbe! Sieht klasse aus und ist im Regal ein richtiger Blickfang. Sehr schön!Doch jetzt zum Wichtigeren - der Geschichte: Wir lernen den Ermittler Mark Heckenburg kennen - genannt "Heck" - welcher in seinem aktuellen Fall einfach nicht weiterkommt. Ihm fehlen die Hinweise, er weiß einfach nicht weiter. Da dies nur unnötige Kosten verursacht, soll sein Fall zu den Akten gelegt werden, was er jedoch nicht akzeptieren will. So kommt es, dass er sich schließlich mit der Schwester eines Opfers zusammen tut und auf eigene Faust weitermacht...Heck ist ein sympathischer Ermittler, den man gerne durch die Geschichte begleitet. Auch seine Vorgesetzte hat mir sehr gut gefallen. Was den Fall an sich betrifft, so war es leider nicht so meine Thematik. Was sich zunächst noch sehr interessant angehört hat, ist in eine Richtung gegangen, was nicht so meins war. Dementsprechend hat mich die Geschichte auch nicht so gepackt, wie sie eigentlich sollte. Für mich war der Thriller daher zwar durchaus solide, aber nichts Besonderes. Trotzdem werde ich die Reihe weiter verfolgen und freue mich schon auf Teil 2. Vielleicht sagt mir der Fall ja mehr zu ;)

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  • Mädchenjäger

    Mädchenjäger

    Prinzesschn

    04. June 2016 um 13:51

    38 Frauen verschwinden spurlos. Ohne Zusammenhang. Ohne Motiv. Doch Detective Sergant Mark Heckenberg („Heck“) ist sich sicher, dass irgendwo eine Verbindung besteht.Man wird schonungslos in die Geschichte geworfen & findet sich an der Seite von Louise wieder, die zunächst entführt & auf brutale & widerliche Weise ihrem Tod entgegen treten muss.Paul Finch bediente sich dem Klischee eines Detectives, der zwar vom Fall abgezogen worden ist, aber dennoch auf eigene Faust weiter ermittelt. Unterstützung bekommt er von einer zunächst Unbekannten, die sich später aber als Schwester von einer der Opfer rausstellt. Auch wenn das ungleiche Paar anfangs oft aneinander kommt, sind sie mir beide sofort sympathisch gewesen. Besonders gefallen hat mir, dass trotz der bisherigen Ausbildung der beiden, keiner unverletzbar ist.Hin & wieder gab es ein paar Passagen, die meinen Lesefluss ein wenig trübten, aber alles in allem wollte ich immer wissen, wie es weitergeht.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, war angenehm zu lesen & in meinen Augen versetzte er den Leser durchweg in eine bedrückte & düstere Stimmung.Dieser Thriller kommt mit wenig Gemetzel, aber dafür mit einer grausamen Story daher. Ich hatte so oft Gänsehautmomente, in denen ich mich vor Ekel hätte schütteln können. - Auf jeden Fall empfehlenswert!

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  • 38 Frauen, vermisst. Die Jagd beginnt...

    Mädchenjäger

    sabbel0487

    Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark "Heck" Heckenburg" ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihn eine Frau zu Hilfe: Laura Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam risikieren sie alles - in einem Kampf um Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht... Allgemeine Meinung Der Schreibstil von Paul Finch ist einzigartig. Von der ersten Seite an, sorgt er beim Leser für ein Gänsehautfeeling. ;) Dieser Nervenkitzel reißt nie im Buch ab und ist durchgehend bis zur letzten Seite vorhanden. Mark "Heck" Heckenburg ist ein Detective bei einer Abteilung für Serienverbrechen. Er erinmert mich als Charakter an Darian Richards von Tony Cavanaugh, den ich vor kurzem gelesen habe. Er ist spitzzüngig und intelligent. Lauren und Heck haben am Anfang Schwierigkeiten miteinander klar zukommen, doch mit der Zeit stärken sie sich gegenseitig den Rücken. Der Fall ist nervenaufreibend und spanned bis zur letzten Seite. Fazit Mit "Mädchenjäger" hat Paul Finch einen großartigen Auftakt der Mark "Heck" Heckenburg - Reihe geschaffen. Das Buch bietet alles was ein richtiger Thriller benötigt. Ich habe lange überlegt, ob ich der Reihe eine Chance gebe und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht und freue mich schon darauf die nachfolgenden Bände zu lesen. :D

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    • 2

    AnneMayaJannika

    25. May 2016 um 13:16
  • Hab wohl eine neue Thriller-Reihe gefunden

    Mädchenjäger

    AnnMan

    Mir wurde das Buch von mehreren Personen empfohlen und da ich gerade auf der Suche nach einem neuen Thriller war, schnappte ich mir gleich eine Ausgabe.Und meine Güte, ich habe jede Seite förmlich in mich eingesogen. Innerhalb weniger Tage war der Roman fertig. Ich musste erst einmal tief ausatmen, so sehr hatte mich das Grauen bei dieser Geschichte gepackt. Die Figur des Ermittlers Mark Heckenburg, gefällt mir auch sehr gut, ist er doch furchtlos, intelligent und vor allem der Gerechtigkeit verschrieben.Sowieso schafft es der Autor, meiner Meinung nach, die Figuren so darzustellen, dass man als Leser sie gleich schnell wiedererkennt und es Spaß macht, die Entwicklungen, Verstrickungen und Dialoge zu lesen. Ebenso hat Paul Finch es grandios geschafft mehrere Erzählstränge aufzubauen und sie zu einem spannenden Finale zu bündeln.Sehr zu empfehlen dieser Thriller und ich werde mir auch noch definitiv die anderen Romane holen!

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    • 3
  • "Mädchenjäger" von Paul Finch

    Mädchenjäger

    Nelly87

    15. February 2016 um 16:20

    Inhalt Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht ...[ Quelle: Piper ] Meine Meinung Das Buch ist schon auf den ersten Blick ein richtiger Eyecatcher. Der eingefärbte Schnitt hebt sich schon von anderen Büchern dieser Art sehr ab. Da muss man schon mal kurz überlegen, wie rum man das Buch nachher ins Regal stellen will. Aber nicht nur äußerlich hat das Buch seine Stärken. Die Idee von Paul Finch ist nicht unbedingt neu. Mehrere Frauen verschwinden und für den Leser wird relativ schnell klar, was mit ihnen geschieht. Leider liegt aber genau darin das größte Manko des Buches, zumindest meiner Meinung nach. Denn somit arbeitet die Geschichte eben nur darauf hin, dass der Ermittler Heckenburg selbst noch raus finden muss, was geschehen ist, um dann die Verantwortlichen dingfest zu machen. Das nimmt allem schon von Anfang an ein wenig die Spannung raus. Davon wird man aber durch Paul Finchs Aufbau seiner Geschichte wieder etwas entschädigt. Denn als Leser verfolgt man nicht nur den Ermittler, sondern auch Opfer und Täter. Vor allem die Szenen aus der Sicht des Opfers waren unglaublich lesenswert, wenn auch unglaublich düster und beklemmend. Finch schafft es mit nur wenigen Worten, dem Leser die Angst und Panik des Opfers spürbar zu machen. Trotzdem liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf der Ermittlungsarbeit, die von einem sehr rauen Polizisten geleitet wird. Heckenburg ist ein "kleines bisschen" klischeebehaftet, denn natürlich ist er mit einer harten Vergangenheit geschlagen, ermittelt am besten alleine und hält so gar nichts von Autoritätspersonen (auch dann nicht, wenn die eigene Ex-Freundin die Chefin ist). Klingt bekannt? Naja, so arg neu ist das eben auch nicht... Da hat mir die unverhoffte Hilfe, die Heckenburg zugute kommt, schon besser gefallen. Lauren, eine ehemalige Soldatin, sucht nach ihrer großen Schwester, die wie viele andere Frauen auch urplötzlich ohne ersichtlichen Grund und ohne Hinweis auf ihren Verbleib verschwunden ist. Obwohl Heckenburg anfangs sich mit Händen und Füßen gegen diese Hilfe wehrt, geben sie mit der Zeit ein ganz spannendes Duo ab. Das Buch kommt also mit einer nicht ganz neuen Idee und dem typischen klischeehaften Ermittler daher und auch der Verbleib der Frauen ist recht schnell klar, und trotzdem schaffte Paul Finch es, die Spannung kontinuierlich aufzubauen und sie dann auf einem extrem hohen Level zu halten. Obwohl Paul Finch einige bekannte Elemente bedient, ist dieses Buch anders. Die Stimmung ist unglaublich düster und drückend, das Tempo konstant hoch. Dem Leser bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Dabei stellte sich bei mit oft ein Wechselbad der Gefühle ein, da die Story nicht nur aus Action besteht, sondern auch Trauer, Liebe und Wut sich niederschlagen. Auch gut gefallen hat mir die Zusammenarbeit von Heckenburg und einem berüchtigten Unterwelt-Gangsterboss. Denn auch dieser vermisst seine Tochter und wie es scheint wurde auch sie von den unbekannten Tätern verschleppt. Es war irgendwie mal was anderes, auch die "böse Seite" leiden und kämpfen zu sehen. Den Bösen da nicht auch irgendwie zu mögen war kaum möglich. Zu sehen, dass das Böse auch vor anderem Bösem nicht Halt macht, war richtig faszinierend mit anzusehen. Mädchenjäger bildet den Auftakt zur Thriller-Reihe rund um Marc Heckenburg und ist gleichzeitig das Debüt für Paul Finch. Anfang Januar ist der zwischenzeitlich vierte Teil der Reihe erschienen und trägt den Titel Schattenschläfer. Am 01. August 2016 erscheint der neuste Teil der Reihe, ebenfalls bei Piper. Das Buch wird Totenspieler heißen. Mein Fazit Mädchenjäger ist ein vielversprechender Auftakt zu einer etwas anderen, sehr düsteren Thriller-Reihe. Paul Finch bedient sich in seinem Debüt zwar des ein oder anderen Klischees, kann aber durch einen gut durchdachten Plot, zumeist interessanten Charakteren und einem spannenden Aufbau trotzdem beweisen, dass er was kann und im Thriller-Genre nicht unterschätzt werden sollte. Zwar weist das Buch keinen Cliffhanger im eigentlichen Sinne auf, doch irgendwie wurde ich mit dem Gefühl zurück gelassen, dass die Story noch nicht ganz abgeschlossen ist. Ob in Rattenfänger, dem zweiten Teil der Reihe, wirklich an die Geschichte angeknüpft wird, werde ich hoffentlich ganz bald selbst heraus finden können.

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  • Spannung Pur

    Mädchenjäger

    Cookie-Monster

    08. January 2016 um 18:21

    Diese Buch war nach langem mal wieder ein Thriller und er hat mich in deinen Bann gezogen. Irgendwie erschreckend, wenn es so etwas vielleicht wirklich gibt.....

    Das Buch bekommt auf jeden Fall fünf Sterne für Spannung!!

  • Mädchenjäger

    Mädchenjäger

    Wurm200

    13. November 2015 um 19:02

    Paul Finch Mädchenjäger PIPER Autor: Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Er veröffentlichte bereits mehrere sehr erfolgreiche Thriller um den Ermittler Mark »Heck« Heckenburg. Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire, England. (Quelle:PIPER) Eine Gruppe von Personen trifft sich, um einen Plan durchzugehen. Alle Anzeichen für Ihr Vorhaben verbrennen sie und schauen dabei zu, während sie zusammen einen trinken. Es ist Freitagabend und Louise Jennings, Sekretärin bei Goldstein und Hoff, freut sich schon auf Ihr nahendes Wochenende. Dieses hat sie bereits voll verplant mit, reiten, shoppen und ein Essen am Satstagabend. Den Sonntag würde Ihr Faulenztag sein, den sie im Garten verbringen möchte. Kurz nach 18 Uhr machte sie sich auf den Weg in den Feierabend, und machte sich auf den Weg, um mit Ihren Mitarbeiterinnen den Abend zu verbringen. Nach dem Abend macht sich Louise auf den Weg zu Ihrem Auto und macht sich auf den Weg nach Hause. Plötzlich aber geriet Ihr Auto ins Schlittern, als sie zu stehen kommt und ausstieg sieht sie ein Nagelbrett, über das sie wohl gefahren ist. Wieder im Auto bemerkt sie plötzlich eine Gestalt, die mit Ihr im Auto sitzt und sie ergreift. Die Geschichte rund um den Ermittler, Mark Heckenburg, der kurz nur Heck genannt wird, wird und ins 47 Kapiteln erzählt. Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelzahl, oben links neben dem senkrecht Kapitel steht. Die Story rund um, Heck ist dabei sehr abwechslungsreich. Von Liebe über Action bis hin zu Trauer (die sich gerade zum Ende hin, zuspitzt). Dabei ist die Story sehr detailliert beschrieben und manche Dinge, sind hervorgehoben durch eine andere Formatierung (dies ist zwar nicht oft der Fall, fällt aber positiv ins Auge). Der Autor schafft es außerdem, eine kleine Botschaft zu vermitteln. Man sollte gewisse Dinge nicht immer aufschieben, da man niemals weiß, wann es zu Ende sein kann bzw. ob man nochmals Gelegenheit bekommt, seine Dinge zu klären. Außerdem bekommen wir mit Mädchenjäger einen Einblick in die menschlichen Abgründe und das man sich mit Geld vieles kaufen kann. Außerdem bekommen wir einen kleinen Einblick in die Welt des Menschenhandels bzw. mit der Selbstverständlichkeit, mit der man gerade in 3 Welt Länder, grausame Taten begeht. Die Rechtfertigung daz, liefert der Autor auch gleich mit. Diese ist wohl auch heute noch relevant (aus Spoilergründen, erzähle ich nichts zur Rechtfertigung der Taten). Abgerundet wird das Ganze durch die Tatsache, das das Buch wirklich authentisch ist, was wohl auch daran liegt, dass Paul Finch als Polizist tätig war. Fazit: Mädchenjäger ist für mich ein Buch, das alles enthält. Spannung, Action und das alles zusammengeführt in einer tollen Story, die mich hervorragend unterhalten hat. Man kann das Buch nicht weglegen, bis man die letzte Seite gelesen hat. Absolut gute Unterhaltung für wirklich wenig Geld. Aufgrund des wirklich tollen Covers, der Farbe des Buches und der Tatsache, dass es ein wirklich toller Thriller ist, gebe ich hier gerne die 5 Sterne. Cover: Das Cover ist in Schwarz/weiß gehalten, allein der Titel des Buches hebt sich in Gelb ab (und das Genre in Rot). Somit haben wir auch einen tollen Kontrast hergestellt, der einem sofort ins Auge fällt. Im Hintergrund sehen wir 2 Hände, die zusammengeknotet sind. Klappentext: Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht … (Quelle:PIPER) Titel: Mädchenjäger Autor: Paul Finch Genre: Thriller Seiten: 464 Verlag: PIPER Preis: 9,99 ISBN: 978-3-492-30462-7 http://wurm200.blogspot.de

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  • Rezension zu: Mädchenjäger - von Paul Finch

    Mädchenjäger

    Anny-Animagical

    13. September 2015 um 09:35

    Ich glaube, dies ist das erste Buch, dass ich (ohne auf irgendeine Reihenfolge zu achten) gekauft habe und tatsächlich das Glück hatte, den ersten Fall für den Ermittler Marc Heckenburg erwischt zu haben. Spannend und mitreißend bis zur letzten Seite und das Ende lässt die Schlussfolgerung zu, dass es in "Heck's" zweitem Fall "Der Rattenfänger" (auf den ich übrigens schon gespannt bin) auch noch ein bisschen um Mittäter des ersten Falls geht. Paul Finch's Schreibstil gefällt mir gut, ebenso mal wieder die nicht zu langen Kapitel. So kann man abends im Bett noch sagen "Noch dieses eine Kapitel", ohne noch Stunden lesen zu müssen, um es zu beenden. Wer hört schon gern mittendrin auf? ;) Ebenso fasziniert mich auch an diesem Thriller (mal wieder) die Tatsache, dass dieses "Ding", das in diesem Buch läuft und große Kreise überall hin zieht, tatsächlich irgendwo auf der Welt existieren könnte. Ungeklärte Vermissten-Fälle junger Frauen gibt es schließlich genug und Niemand weiß so genau, was ihnen zugestoßen ist. Also, wer weiß, wer weiß? ... 5 von 5 Sternen für einen spannenden Thriller, der den Leser, bzw. die Leserin durchaus darüber nachdenken lässt, ob es vielleicht besser wäre, Irgendjemandem zu schreiben, wo man ist, oder wann man wieder zu Hause ist - auch, wenn es noch so "belanglos" scheint. Man weiß schließlich nie, wann einem genau diese Vorsicht vielleicht mal das Leben rettet. ;P

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  • Ein gelungener Serienauftakt: schockierend, skrupellos , spannend

    Mädchenjäger

    knuddelbacke

    11. September 2015 um 14:25

    Ein vielversprechender Klappentext sowie das ansprechende Cover ließen mich nicht lange zögern. Den ersten Teil der Mark "Heck" Heckenburg Serie hatte ich binnen weniger Tage verschlungen. Der Klappentext hält , was er verspricht. Schnell wird dem Leser klar, dass der Polizist Heckenburg einer perfiden Verbrechensorganisation auf den Fersen ist. Wobei der sympathische und charismatische Polizist zusammen mit Lauren Wraxford lange Zeit selber im Dunkeln tappt. Die Figur des eigenbrötlerischen Polizisten Mark Heckenburg war mit von Beginn an sympathisch. Er ist der typische Einzelkämpfer, starrköpfig und verbissen. Trotz seines verordneten Zwangsurlaubes auf Grund einiger beruflicher Verfehlungen ermittelt er in den aussichtslosen Fällen der verschwundenen Frauen weiter, wobei ihn sein Polizistengespür letztendlich  nicht trügt. Die Handlung ist mitreißend uns spannend geschrieben, die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig angelegt. Im Gegensatz zu vielen anderen Thrillern dieser Zeit verwendet die Hauptfigur eine Menge Zeit auf die polizeiliche Ermittlungsarbeit, was mir ausgeprochen gut gefallen hat . Das Mark Heckenburg dabei auf abstoßende und grausame Folter- wie Tötungsmethoden trifft gibt dem Buch eine dunkle und skurpellose Seite, die einen guten Thriller auszeichnet.   Faszinierend und abschreckend zugleich fand ich die Erkenntnis wozu Menschen tatsächlich fähig sind, und dass man sich für Geld tatsächlich fast alles kaufen kann.

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  • Spannung bis zur letzten Seite

    Mädchenjäger

    BookfantasyXY

    Hinter „Mädchenjäger“ verbergen sich achtunddreißig  verschwundene Frauen, von denen in den letzten Monaten und Jahren keine Spur zu finden waren. Dann verschwindet noch eine Frau - Louise Jennings – deren Chef Ian Blenkinsop in das Visier der National Crime Group bei New Scotland Yard in London. Superintendent Gemma Piper, Detective Inspector Des Palliser und Detective Sergeant Mark „Heck“ Heckenburg werden mit dem Verschwinden der Frauen beauftragt. Allerdings steuert deren Vorsitzende Commander Laycock dagegen, weil Heck schon zu lange sich mit den Fällen beschäftigt hat. Dennoch lassen die achtunddreißig Frauen Heck nicht in Ruhe, und ermittelt unter Vier-augen-Absprache mit Gemma Piper auf eigene Faust. Lauren Wraxford wendet sich an Heck, weil deren Schwester Genene Wraxford zu den achtunddreißig verschwundenen Frauen gehört. Lauren möchte ihre Schwester finden, tot oder lebendig. Lauren verbrachte zuvor einige Jahre im Afghanistan-Krieg, so dass ihre militärische Ausbildung bei der einen oder anderen Auseinandersetzung für Heck hilfreich wird. Heck und Lauren läuft die Zeit davon, und auch deren Zeugen. Bisher unbekannte Täter mischen die Polizei und Betroffene auf. Wer wird am Ende gewinnen: Heck und Lauren oder der oder die Täter? Paul Finch konstruierte einen komplexen Thriller mit einem hartnäckigen Ermittler, der seine Kanten und Ecken hat, aber sich für die Gerechtigkeit einsetzt, auch gegen Anweisungen des Vorgesetzten. Lauren Wraxford stellt in diesem Fall eine gleichberechtigte Partnerin dar, die sich keiner Prügelei oder Auseinandersetzung zu schade ist. Beide Figuren sind mir sehr sympathisch, ebenso Mark Heckenburgs Partnerin Gemma Piper in der Crime Group, mit der er in der Vergangenheit ein Verhältnis hatte. Die Entwicklung im Laufe des Thrillers wird spannender, umso näher man dem Ende kommt. Zwischendrin erzählt der Autor sehr temporeich die Handlungen, so dass man denkt, man sitzt gerade im Kino und schaut sich einen Actionfilm an. Schreibstil und Sprache sind verständlich und logisch nachvollziehbar. Aufgrund der Komplexität der Figuren wird die Geschichte spannend gehalten bis zur letzten Seite. Vor Brutalität scheut der Autor nicht zurück. Mit diesem Thriller konnte ich einen neuen Ermittler kennenlernen, der mich begeistert hat. Die Figuren gefielen mir von Mark Heckenburg bis zu den Tätern, egal, ob sie gute oder böse Figuren sind, sie passen gut in und zu dem Thriller. Paul Finch schaffte eine gewisse Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern durch ihre Stärken und Schwächen, was die Figuren noch sympathischer macht. Das gewisse britische Flair untermalt die Figuren und Atmosphäre. Mädchenjäger ist mein neuer Favorit unter den britischen Ermittlern geworden.

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    • 2
  • Welche Frau er auch wollte - er musste nichts weiter tun als ihren Namen zu nennen und den Preis zu

    Mädchenjäger

    R_Manthey

    24. June 2015 um 09:31

    Detective Sergant Mark Heckenburg aus dem Dezernat für Serienverbrechen in der National Crime Group sucht allein nach 38 vermissten Frauen. Seine Bemühungen tragen aber seit Wochen kaum Früchte. Weder kann er Beweise für einen Zusammenhang dieser Fälle vorlegen, noch hat er eine heiße Spur. Dem Chef der National Crime Group reicht das aus, um Heckenburg den Fall zu entziehen. Drei Monate Urlaub sollen Heck wieder auffrischen. Während Heckenburg noch grollt, weiß man als Leser inzwischen mehr als er, denn man wird Zeuge der 39. Entführung und des damit verbundenen grauenvollen Geschehens. Obwohl damit scheinbar ein Teil der Spannung genommen zu sein scheint, baut Paul Finch mit Laura Wraxford eine neue Figur auf, die dem weiteren Verlauf einen zusätzlichen Kick gibt. Laura ist eine Veteranin des Irak-Krieges und die Schwester einer der Entführten. Da Heckenburg nun illegal weiter an seinem Fall arbeitet, kann er dabei eigentlich keine Zivilistin gebrauchen. Aber Laura lässt sich nicht abwimmeln. Beide werden beobachtet und in eine scheinbar ausweglose Falle gelockt, die sie zusammen in Mordverdacht bringt und nun auch noch zu Gejagten der Polizei macht. Finch beschreibt die actionreiche Flucht von Mark und Laura, die zugleich eine tödliche Jagd auf die Gehilfen der Entführer wird und die beiden immer näher an die Hintermänner und ihr Geschäftsmodell bringt. Es sind dieses Geschäftsmodell und die filmreifen Action-Szenen, die das vielleicht ein wenig zu umfangreiche Buch sehr spannend machen. Immerhin gibt es noch eine Fortsetzung, denn nicht alle Fragen fanden eine befriedigende Antwort.

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    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Mädchenjäger von Paul Finch

    Mädchenjäger

    Buecherseele79

    01. April 2015 um 14:33

    Das Buch beginnt mit der Entführung von Louise Jennings- mit dieser Entführung erhält man einen Einblick wie diese Entführer arbeiten und was die Beweggründe sind- das Verlangen von anderen Männern und das Verwirklichen ihrer Phantasie, die Erkenntniss ist nicht leicht zu schlucken. Dann lernt man den Ermittler Heck kennen der eben an keine Zufälle bei diesen Frauen glaubt, ebenso wenig die Soldatin Lauren die nicht glauben kann dass ihre Schwester einfach so verschwunden sein soll. Nach anfänglicher Skeptis auf beiden Seiten nehmen Heck und Lauren die Ermittlungen in die Hand. Als dann noch die Tochter eines Gangsterbosses entführt wird, wird für Heck die Luft richtig knapp und er muss sich ein bissche mehr Hilfe an die Seite holen. Zwischendurch wird immer wieder beschrieben was mit den Frauen passiert und dies auf jeden Fall nichts für zarte Seelen. Lauren und Heck sind mir gleich ans Herz gewachsen und zusammen geben sie ein tolles Ermittlerduo ab. Das Buch packt einen von der ersten Minute an und lässt einen nicht mehr los, man will unbedingt wissen wer hinter der Organisation steckt, was ist mit der Schwester von Lauren, der Tochter des Gangsterbosses, wie geht ein Mann mit seiner Tat um...das alles ist unglaublich gut und ohne grosse Erklärung oder Verwirrung geschrieben. Ich werde mir auf jeden Fall weitere Bücher von Paul Finch kaufen! Absolute Leseempfehlung!

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