Paul Finch Schattenschläfer

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Inhaltsangabe zu „Schattenschläfer“ von Paul Finch

Ein eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass 'Der Fremde' zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand.

Wie immer rasant und super spannend!

— Leila14
Leila14

Super spannend

— RickysBuchgeplauder
RickysBuchgeplauder

Hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil der Fokus auf Gemma lag und nicht nur auf Heck.

— AnnMan
AnnMan

Wieder einmal ein richtig guter Paul Finch! Für alle, die Nervenkitzel lieben. 4 Sterne!

— Floh
Floh

Am Anfang brauchte ich etwas um rein zu kommen. Dann war es aber klasse. Hat sich spitze gelesen. Das Ende jedoch ist jetzt nicht so meins.

— CatarinaD
CatarinaD

Ich mag Paul Finch normalerweise sehr, aber dieser Band mit endlosen Landschaftsbeschreibungen zog sich doch sehr....

— Domino80
Domino80

Teilweise sehr zäh...

— Julchen2011
Julchen2011

Langatmig

— Vreny
Vreny

Rasant, spannend, blutig und schaurig. Genau mein Ding!

— YvetteH
YvetteH

Áction geladen!

— Stups
Stups

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  • Super spannend

    Schattenschläfer
    RickysBuchgeplauder

    RickysBuchgeplauder

    13. March 2017 um 10:05

    RezensionSchattenschläferGenre: ThrillerSeiten: 479Verlag: PIPERKlappentext:Zehn Jahre hielten ihn alle für tot – dann kehrt der Killer zurückEin eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass „Der Fremde“ zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand.Meine Meinung:Geschichte:Dies ist Band 4. Für mich ist es der beste Teil der Reihe, er war nicht so gezwungen spannend sondern wirklich spannend. Was ich am Wichtigsten finde ist, dass dieser Teil mir nicht so extrem langatmig vorkam. Die Geschichte ist anders als die anderen und echt brutal. Viel Blut und Mord und Spannung. Der Schreibstil ist wirklich gut zu lesen und sehr spannend gehalten. Erst in der zweiten Hälfte des Buches kam mir die Idee, wer der Mörder ist und normalerweise bin ich da ziemlich auf zack.Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – PunktenCharaktere:Die Charaktere sind sehr bildlich beschrieben. Man hatte sie immer ziemlich gut vor Augen und konnte sie sehr gut nachvollziehen. Ich finde es gehört schon eine Menge Kreativität dazu, sich so einen Mörder auszudenken.Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – PunktenEmotionen:Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Es war unfassbar spannend und fesselnd. Außerdem auch sehr ekelerregend. Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – PunktenAufmachung/ Design:So schlicht wie die Cover sind ist auch die Innengestaltung. Aber ich liebe es! Besonders im Kontrast zu dem farbigen Buchschnitt finde ich es richtig schön. Was ich auch sehr mag ist, dass alle Teile der Reihe super zusammen passen.Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – PunktenFazit:Für mich der beste Band der Reihe. Absolut nichts für schwache Nerven. Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
    kubine

    kubine

    01. October 2016 um 18:18
  • Strangers

    Schattenschläfer
    dieFlo

    dieFlo

    20. September 2016 um 13:20

    "Strangers of the night" singt er, umzingelt sie und tötet sie - das ist die Masche eines Mörders, der in England sein Unwesen treibt. Es ist kalt, neblig und er genießt es. Eins ist sicher: es ist ein Serientäter, doch wo soll Sergeant Heck ansetzen? Gemeinsam mit Gemma Piper ermittelt er. Der vierte Teil von Paul Finch spielt in beschaulichen Nordens Englands, da wo alles noch verschlafen und ruhig ist und Dienstvorschriften irgendwie fern scheinen. Es zählt der Bauch, der Instinkt und so wird fieberhaft nach dem Mörder gesucht. Nur dank der Flucht einer Frau, weiß man von dem Lied, sucht eine Verbindung und findet keine. Doch dann eine Erinnerung: gab es nicht vor vielen Jahren schon einmal einen solchen Fall? Gibt es tatsächlich diese Parallelen oder ist es Einbildung? Heck ermittelt fieberhaft. Paul Finch macht seinem Namen alle Ehre, denn seine Thriller sind hart und brutal und nichts für schwache Nerven. Man muss keine anderen Teile gelesen haben, um der Story zu folgen. Ich mag seine Art zu schreiben, mag das Rätseln und die Spuren, die immer irgendwie im Nichts verlaufen. Am Ende ging es mir zu schnell, ich denke es wäre schöner gewesen, dass alles auf 100 Seiten mehr zu packen. Nichts desto trotz aber; gute 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung@dieflo

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    • 2
  • Spannung pur und nichts für zartbesaitete Gemüter

    Schattenschläfer
    mordsbuch

    mordsbuch

    27. July 2016 um 17:59

    BuchinfoSchattenschläfer - Paul FinchTaschenbuch - 480 Seiten - ISBN-13: 978-3492306874Verlag: Piper Taschenbuch - Erschienen: 5. Januar 2016EUR 9,99KurzbeschreibungEin eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass »Der Fremde« zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand.Bewertung„Schattenschläfer“ ist der vierte Teil der Mark-Heckenburg-Reihe von Paul Finch. Wie schon die ersten drei Teile „Mädchenjäger“, „Rattenfänger“ und „Spurensammler“ konnte mich der Autor auch mit diesem Werk wieder überzeugen.Finch schreibt in der gewohnten Art, und der Mann versteht sein Handwerk. Mehr als einmal bekam ich Gänsehaut und durch die detaillierte Beschreibung der Morde liefert Finch jede Menge Schockmoment. Ab der ersten Seite war die Spannung da, die durch falsche Fährten, die der Autor legte, gekonnt gesteigert wurde.Natürlich fehlen auch die bekannten Hauptfiguren nicht. An erster Stelle natürlich Detective Mark Heckenburg, dessen zynische Art mir schon immer gefallen hat. Allerdings spielt dieser Teil in einem völlig anderen Umfeld, welches aber perfekt gewählt wurde. Jetzt freue ich mich auf den fünften Teil „Totenspieler“, der am 1. August. 2016 erscheinen wird.Fazit: Paul Finch sorgt für reichlich Gänsehaut. Spannung pur und nichts für zartbesaitete Gemüter.

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  • Die Lust zu Töten schläft nur, sie stirbt nicht und kehrt unerwartet zurück...

    Schattenschläfer
    Floh

    Floh

    21. July 2016 um 11:22

    Bestsellerautor Paul Finch ist einer der Autoren, der mich mit seinem Debütthriller „Mädchenjäger“ und Auftakt zur Mark Heckenburg-Reihe absolut überrascht und schockiert hat. Paul Finch ist einer dieser Autoren, den ich trotz seines Wiedererkennungswertes und trotz seiner eigenen scharfen Note im Genre Thriller im Alltag gern wieder vergessen glaube, und der mich dann mit einer Fortsetzung für Detective „Heck“ wieder einmal mehr als begeisternd überrascht und bei mir nach dem Lesen eines neuen Falls wieder in aller Munde ist, ehe Paul Finch bis zu seinem nächsten Thriller wieder in den Dornröschenschlaf verfällt und umso inspirierter wieder in der Spannungsliteratur erwacht. In seinem inzwischen vierten Fall für Detective Mark Heckenburg „Schattenschläfer“ liefert Paul Finch wieder einmal so einen Überraschungsauftritt hin. Hier befasst er sich mit einer grauenvollen Handschrift des Todes und lauscht der eigens zum Morden komponierten Melodie des Serienkillers. Wird der Schrecken von vor knapp 10 Jahren nun wieder zur Wirklichkeit und Bedrohung? Mit seinem Protagonisten und Ermittler Mark Heckenburg setzt der Autor Paul Finch seine Thriller Reihe fort. Um die einzelnen Fälle zu verstehen, braucht man aber keine Hintergründe anderer Titel und Fälle um und mit Detective Heck gelesen haben. Trotz des Reihen-Modus sind die Teile weitgehend in sich abgeschlossen und der Einstieg in diese Welt der Verbrechen hinter den wunderbaren Kulissen Englands jederzeit möglich. Erschienen im Piper Verlag Inhalt:"Zehn Jahre hielten ihn alle für tot – dann kehrt der Killer zurück - Ein eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass »Der Fremde« zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand."Handlung:Vor zehn Jahren ermittelten Gemma Piper und Ihr Kollege Mark Heckenburg in einer brutalen Mordserie an jungen Paaren. Bei einem Undercover Einsatz von Piper flieht der mutmassliche Täter schwer verletzt. Da keine Leiche gefunden werden konnte, gingen alle davon aus, dass dieser tot im Moor liegt. Detective Sergeant Heck wurde aus dem Dezernat für Serienverbrechen strafversetzt und ermittelt nun im beschaulichen Lake Distrikt National Park, einer sehr ländlichen Gegend im Norden Englands, wo es mehr Schafweiden als Siedlungen gibt. Hier in Cumbria, im Lake District, an einem tristen nebeligen Novembertag werden zwei junge Wanderinnen überfallen. Eines der Opfer wird vermisst, während die andere Frau fliehen konnte und von einem Mann berichtet, der sie töten wollte und die beiden zuvor regelrecht umzingelte und mit dem Pfeifen von Frank Sinatras "Strangers in the Night" in Angst und Schrecken versetzte. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass "Der Fremde" zurückkehrt ist. Wenn du die Melodie von "Strangers in the Night" hörst, ist es um dich geschehen... Er wird dich finden, er versteckt sich im Dunkeln und er tötet brutal und auf grausame Weise. Heckenburg ist alarmiert und heftet sich gemeinsam mit seiner damaligen Partnerin, Gemma und seiner neuen Kollegin Mary-Ellen an die Fersen des Killers. Doch schon bald muss Heckenburg erkennen, dass sie in einer fast ausweglosen Situation stecken. Denn der Killer scheint ihnen immer zwei Schritte voraus zu sein und seinen perfiden Plan über Jahre, in denen er tot geglaubt worden war, geschmiedet zu haben...Schreibstil:Bisher wurde ich in keinem von Paul Finchs Thrillern enttäuscht, auch wenn ich diesen herausstechenden Autor im Alltag oft wieder vergesse. Hat er einen neuen Band seiner Reihe veröffentlicht, so war ich bisher stets gefesselt und beeindruckt. In „Schattenschläfer“ legt der Autor noch einen Gang zu. Er wagt sich Unaussprechliches in bildhafte Umschreibungen zu lebendigen Szenen zu verarbeiten, die nicht immer leicht zu verdauen sind. Dieser Thriller ist keine leichte Kost und nichts für zarte Gemüter, denn Paul Finch durchstreift das gesamte Spektrum menschlicher Abgründe und bietet dank des dichten Nebels im Fall und des dichten Nebels an den Schauplätzen ein Gefühl von Horror und eigener Beklommenheit und einem kühlen angeschwitzten Film auf der Haut beim Lesen, der für Gänsehaut sorgt. Der Schreibstil des Autors besitzt eine sehr eindringliche Note, denn er wechselt die Erzählperspektiven gekonnt. Einmal aus Mark Heckenburgs Lage und Sicht geschildert und einmal aus den dunklen und kranken Gedanken des Killers und Psychopathen. Autor Paul Finch weicht wenig von seinem Haupthandlungsstrang ab, bietet aber immer wieder kleine Nebenhandlungen als Spannungsmotor oder als Ruheoasen im Wechsel. Autor Finch lässt beschauliche Kulissen zum Schauplatz größter Angst, Gewalt, Psychofolter und Schrecken mutieren. Finch taucht ein in die Welt der Ermittlungshierarcjien, der Behörden, der Rechtsmedizin, der modernen Ermittlungstechniken, der Bandbreite der psychopathischen Denkmuster und die privaten Belange der Ermittler. Moral und Ethik. Besessenheit und psychische Störungen, Die Lust am Töten… Der Thrillerautor besitzt neben dem schriftstellerischen Können, ein gutes und solides Wissen über seine vorherigen Fälle, die er mit Detective Heck erarbeitet hat und lässt diese Elemente vorheriger Fälle immer in gekonnter Weise einfließen, so dass auch Neuleser die Chance haben, jederzeit in diese Reihe einzusteigen und auch treue Leser werden nicht das Gefühl von Wiederholungen oder Langeweile haben. Hier merkt man, dass Paul Finch seine Heimat England mit seinen Gegenden und Kulissen liebt und für seinen Thrill und Nervenkitzel zu nutzen versteht, er hat gute Recherche betrieben, und somit einen schlüssigen Thriller mit komplexer Ermittlung aufgetischt. Gerne gibt er seine Eindrücke und sein Wissen an die Leser weiter. Er verzettelt sich nicht in seinen eigenen Fällen und wirkt schriftstellerisch gut organisiert und strukturiert. Zudem traut er sich, einige Passagen des Thrills und des Plots mit teils sehr heftigen Handlungen und brutalen Vorgehen auszurichten. Nicht jedermanns Sache, da seine Wortwahl und Heftigkeit nicht unbedingt alltäglich sind. Durch sein Knowhow und seiner Routine schreibt er klar, überzeugt, selbstbewusst und lässt durch Realität und Entsetzen diesen Thriller so glaubwürdig wirken. Charaktere:Eine raffinierte Auswahl an Protagonisten und Charakteren begegnen wir hier in diesem Buch. Hier lernen wir Rollen und Nebenrollen aus unterschiedlichen Schichten und Hierarchien. Hauptprotagonist und Detective Mark Heckenburg ist ein eigensinniger Ermittler, der sich über Vorgaben hinwegsetzt, wenn es sein Bauchgefühl von ihm verlangt. Er hat schon viel in der Welt der menschlichen Abgründe erleben und erfahren müssen. Manche von seinen Erlebnissen als Ermittler haben ihn niemals losgelassen und Spuren hinterlassen. Heck wurde Strafversetzt und muss nun in der Einöde des Lake District in Cumrbia im Nordwesten Englands eine Stellung beziehen. Der Überfall auf zwei junge Frauen lässt Erinnerungen an einem zurückliegenden Fall wach werden und Heck kontaktiert seine damalige Kollegin Gemma Piper. Beide sind nun in einem neuen Fall wieder gefragt miteinander zu kooperieren und im Sinne der Opfer zu ermitteln. Das stellt Heckenburg gleich mehrfach vor einer Herausforderung. Denn am liebsten startet er Alleingänge und lässt sich von Regeln nicht abhalten, seinen Plan umzusetzen. Doch auch der Killer hält sich nicht an Regeln und ist den Ermittlern immer zwei Schritte voraus. Dieser Fall setzt Heck nicht nur physisch, sondern auch psychisch stark zu und bringt ihn an seine Grenzen. Die mitwirkenden Charaktere sind mit einmaligen Psychogrammen und Eigenarten versehen. Ein beinahe unerschöpfliches Portfolio an Figuren und Charakteren. TOP. Ganz intensiv jedoch empfinde ich die Passagen des Killers. Mit seinen Gedanken und sein Handeln. Grrrrrr. Die Darstellung der handelnden Personen ist authentisch und personifiziert geschildert. So bekommt der Leser die Möglichkeit Handlungen zu verstehen und sich auch mit ihnen zu identifizieren, ohne einen vorherigen Band gelesen zu haben, was ich aber jedoch trotzdem empfehlen würde, da die Reihe einfach durchweg genial ist. Schauplätze:Hier weiß es der Autor wie gewohnt besonders zu glänzen, hier beschwört er eine unglaublich reale Atmosphäre der Englischen Kulissen und Gegenden. So rau, nebelig, naturnah und idyllisch ist der Nordwesten Englands. Und hierhin wurde Heckenberg versetzt und hier muss er nun in Ablenkung dieser schönen und friedlichen Idylle einem Serienkiller das Handwerk ein für alle Mal legen. Die einzelnen Schauplätze sind so vielzählig und flächendeckend wie das ganze Konstrukt an Problemen und Puzzleteilen für diesen Thriller und wie die einzigartigen Charaktere in dem Buch. Bizarre Orte, tiefe Abgründe, neue Welten, entsetzliche Kulissen, aber auch die gute biedere Gemütlichkeit und Geborgenheit einer sich nach Harmonie und Ruhe sehnenden Seele. Der Autor Finch bietet eine ganze Breite an Kulissen, obwohl er sich nur auf ganz wenige Orte und Schauplätze beschränkt. Wahnsinn, wie intensiv und vielseitig selbst diese wenigen Orte ausgearbeitet werden. Abwechslung bringt der Kontakt zu Hecks alten Kollegen und seiner damaligen Stellung. Paul Finch schreibt sehr bildhaft und lebendig, was bei dieser Schwere der Ermittlungen und der Taten nicht immer leicht zu verkraften ist für den Leser. Er beschreibt nämlich nicht nur die Schönheit der Landschaft ganz atemberaubend, er raubt den Lesern auch den Atem beim Einblick in das Gedankengut eines kaltblütigen und perfiden Killers mit seinen abartigen Gedanken und Spielchen. Meinung:Dieser Thriller ist stellenweise ganz schön hart und äußerst perfide. Dessen sollte man sich Bewusstsein, denn hier wird nichts verschönt oder verschleiert. Paul Finch schreibt klar und krass und schockiert mich auf ganzer Linie. Ich mag den Wechsel der Perspektiven und den Sprung zwischen Hecks altem Posten und seiner neuen Stelle im Nordwesten Englands. Außerdem sind seine Darstellungen der rechtsmedizinischen Schritte und Untersuchungen sehr plastisch und spannend geschildert. So etwas erlebe ich gern in gut konstruierten Thrillern. Pluspunkt dafür! Mich beeindrucken besonders die intensive Recherche und das faktische Wissen des Autors. Sehr gelungen! Gerade das Team um und mit Mark Heckenburg, Heck, und seiner neuen Kollegin Marry-Ellen, sowie seiner ehemaligen Leiterin Gemma Piper beweist sich auch im vierten Fall der Thrillerreihe von Paul Finch in England. Hier bin ich durch und durch begeistert und habe endlich mal wieder einen guten Thriller erwischt, der mich fast nie gelangweilt hat und bei dem ich endlich mal wieder wirklichen Nervenkitzel erlebt habe. Die Horrorelemente aus dichtem Nebel, der Klang des Pfeifens und der Melodie, die Bezüge zum Schrecken von vor knapp 10 Jahren, die Parallelen der beiden Fälle und die neue Handschrift des Täters… Später im Showdown dann die gewaltige Überraschung für das Team und auch für den Leser, wenn die Detectives ihren Killer stellen und ihn verstehen müssen. Züge von Horror und Profiling. WOW. Winzige persönliche Kritik:Paul Finch geht in seinen Thrillern immer weiter und wagt sich vieles. Manches ist mir dann doch etwas too much und grenzt schon an Abgedroschenheit. Manches hätte ich lieber etwas diffuser und dadurch nagender erlebt und gelesen. Der Serienmörder schreckt hier wirklich vor nichts zurück und Paul Finch lässt sich nicht lumpen seinen Lesern dies auf dem Silbertablett zu servieren. Harte Kost für sanftere Gemüter… Cover / Buch:Das Buch ist absolut hochwertig und sehr schön verarbeitet. Das Schriftbild ist angenehm, die Kapitel nicht allzu lang.Das Cover gefällt mir mehr als gut. Wunderbar. Es passt zum Titel und zum spannenden und vielversprechenden Klapptext, der auf die brisante Thematik hindeutet. Bisher reihen sich alle Teile hervorragen aneinander und ergeben im Bücherregal ein tolles einheitliches Bild signalisierender Farben. Egal, wie man diese Bücher stellen würde, sie sind durchweg ein Eyecatcher. Der Buchschnitt eines jeden Bandes besitzt eine eigene Farbe und ist rundum von Wiedererkennungswert. Die vier bisherigen Teile findet man beinahe auch im Dunkeln. Band 1 in leuchtendem Gelb im Titel und Buchschnitt, Band 2 zeigt sich in Signalorange im Titel und Buchschnitt, Band 3 in seiner Blutroten Farbe und Band 4 kommt in Giftgrün im Titel und Schnitt daher. Ob Band 5 in Blau erscheinen wird? Der Autor:„Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Er veröffentlichte bereits mehrere sehr erfolgreiche Thriller um den Ermittler Mark »Heck« Heckenburg. Seine neue Serie, in der Lucy Clayburn ermittelt, eroberte England im Sturm. Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire, England.“ Fazit:Auch der neue Finch „Schattenschläfer“ hat mich nicht enttäuscht. Zwar ist es sehr harter Tobak und da wäre weniger Detail und Härte sicherlich angebrachter für mich gewesen, aber dennoch muss man ihm eines lassen: Er beherrscht die Kunst grandioser Thriller! 4 Sterne für dieses provozierende und perfide Wagnis. Ein Thriller, bei dem ich an einigen Stellen gerne meine ungehinderte Sicht auf die Dinge mit der Hand vor Augen verschleiert und dennoch zwischen der Fingern hervorgeblinzelt hätte.

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    • 6
  • Schattenschläfer

    Schattenschläfer
    Kleine8310

    Kleine8310

    30. April 2016 um 22:56

    "Schattenschläfer" ist der vierte Band einer Thriller - Reihe des Autors Paul Finch. Auch in diesem vierten Teil der Reihe trifft der Leser/ die Leserin auf den smarten Detective Mark Heckenburg, der es dieses Mal mit einem Fall zu tun hat, der ihm aus der Vergangenheit sehr bekannt vorkommt. Nachdem er in die englische Pampa strafversetzt wurde und nun bei der dortigen Dorfpolizei sein schlechtes Verhalten kurieren soll, bekommt es Mark Heckenburg mit einem brutalen Serientäter zu tun, den er aus einem ehemaligen Fall kennt. "Der Fremde in der Nacht" war ein perfider und äußerst skrupelloser Täter und nun ist er zurück und mit ihm das Pfeifen seiner eigen ausgewählten Melodie.  Als sich Mark Heckenburg mit Gemma Piper in Verbindung setzt, da sie damals durch den Fall des "Fremden in der Nacht" berühmt wurde, ist sich Heckenburg nicht ganz sicher, was der Täter vorhat und das macht ihn unruhig. Ist er durch die Information an Gemma vielleicht auf ein perfides Spiel des Täters reingefallen, der etwas ganz anderes plant? Der Einstieg in diesen Thriller ist mir gut gelungen. Paul Finch hat einen lockeren und flüssigen Schreibstil, der durch prägnante Beschreibungen und klare Sätze besticht. Mir hat die Mischung gut gefallen. Für mich war es das erste Buch des Autors und ich kann sagen, dass man "Schattenschläfer" auch lesen kann, ohne die vorigen Teile der Reihe gelesen zu haben, aber gerade bei diesem Teil wird auf einen schon bekannten Täter hingewiesen, wo ich mir doch ein paar Vorkenntnisse gewünscht hätte.  Die Charaktere in diesem Buch haben mir wirklich gut gefallen. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und bleiben dem Leser/der Leserin so auch definitiv im Gedächtnis. Sie haben alle einen gewissen Tiefgang, und ganz besonders herausgestochen ist natürlich der Protagonist Mark Heckenburg mit all seinen Ecken und Kanten. Ob man ihn mag ist Geschmackssache, mir hat er als Ermittler in seiner etwas anderen Art ziemlich gut gefallen.    Der Inhalt ist sehr fesselnd geschrieben, aber ich muss auch sagen, dass dieser Thriller wirklich nichts für leichte Nerven ist. Die Beschreibungen sind teilweise doch arg extrem und sogar mir war es in manchen Momenten echt zuviel des Guten. Klar, sind Thriller auch manchmal brutal, aber ich mag lieber die Grauzonen, durch die Spannung erzeugt wird. Die reine Brutalität konnte mich hier leider nicht überzeugen.    "Schattenschläfer" ist ein Thriller mit Auf und Ab's, der eine fesselnde Geschichte beinhaltet, mir aber in manchen Momenten zu gewollt brutal war!

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  • Buchverlosung zu "Schattenschläfer" von Paul Finch

    Schattenschläfer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2016 um 01:08

    Anlässlich des Welttags des Buches gibt es bei uns im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" 17 Bücher zu gewinnen - zum Beispiel dieses hier. Außerdem verlosen wir noch 2x10 booknerds-Lesezeichen.
    Das Gewinnspiel findet direkt im folgend verlinkten Beitrag statt. Bitte auch dort kommentieren und nicht hier.

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  • In einem völlig anderen Umfeld verliert die Geschichte um Mark Heckenburg nichts von seiner Spannung

    Schattenschläfer
    marion_gallus

    marion_gallus

    17. April 2016 um 22:10

    Mark Heckenburg hat es in ein verschlafenes Nest verschlagen. In der Nähe des Lake District verrichtet er nun seinen Dienst. Nach seinem letzten Fall hat er sich freiwillig dorthin versetzen lassen, er wollte raus aus der Stadt. Der Winter hält Einzug und ein schwerer, dichter Nebel verschluckt den kleinen Ort, der von Bergen und Seen umgeben ist, beinahe vollständig. Zwei junge Wanderinnen verschwinden und es weist einiges darauf hin, dass ein bekannter Killer, der vor über 10 Jahren die Ermittler beschäftigt hat, zurückgekehrt ist. Schließlich wurde damals nie die Leiche des Mörders gefunden. Nun scheint er tatsächlich wieder zuzuschlagen und er tötet seine Opfer brutal. Heck beginnt seine Suche und jagt den Killer und dabei bringt er nicht nur sich, sondern auch Menschen, die im nahestehen, in Gefahr. *** Dies ist der vierte Fall des Detective Mark Heckenburg, für mich ist er der dritte. Ein Roman der Reihe fehlt(e) mir. Zwischenzeitlich liegt er jedoch auch in meinem SUB. Danke Wolfgang . Diesen Roman habe ich überraschend vom PIPER-Verlag erhalten, was mich wirklich gefreut hat. Denn die ersten zwei Roman von Paul Finch haben mir sehr gut gefallen. Ich habe alte Bekannte wiedergetroffen und auch wenn mir der Vorgänger zu diesem Fall noch fehlt, konnte ich der Handlung problemlos folgen. Finch erzeugt eine unheimlich düstere, bedrückende Stimmung. Die Idee mit dem dichten Nebel in den Bergen ist sehr gut umgesetzt. Die Spannung ist durchgehend gegeben und der Leser verfolgt gespannt, was es mit dem seltsamen Fremden wohl auf sich hat. Die Auflösung ist gut geschrieben und nicht absehbar. Der Autor schreibt die Mordszenen sehr ausführlich und doch recht brutal. Für sehr zartbesaitete Leser sollte dies eine kleine Warnung sein. Ich war gefesselt von der Handlung und hatte wirklich Spaß, mal wieder durch einen Thriller zu „fliegen“. Ein kleines Lob an den Verlag: Er bleibt seiner Linie treu und liefert die Taschenbücher weiterhin im gleichen Design. Der Schnitt ist farbig gestaltet, bei jedem Teil in einer anderen. Dieses mal ist es giftgrün. Ich finde es optisch sehr gut gelungen. Zu oft wechseln Verlage innerhalb einer Reihe die Optik, was ich nicht nachvollziehen kann und es dann im Regal auch noch blöd aussieht. Mein Fazit: Ein toller weiterer Fall um Mark Heckenburg (und ja, auch Gemma Piper). In einem völlig anderen Umfeld verliert die Geschichte um den Detective nichts von seiner Spannung, ganz im Gegenteil. Hier gebe ich gerne eine Leseempfehlung für Fans von rasanten und fesselnden Thrillern. .© Buchwelten 2016

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  • Mir fehlte etwas die Spannung und Atmosphäre während dem Lesen...

    Schattenschläfer
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    27. March 2016 um 09:05

    Vor zehn Jahren ermittelten Gemma Piper und Ihr Kollege Mark Heckenburg in einer brutalen Mordserie an jungen Paaren. Bei einem Undercover Einsatz von Piper flieht der mutmassliche Täter schwer verletzt. Da keine Leiche gefunden werden konnte, gingen alle davon aus, dass dieser tot im Moor liegt. Doch nun kehrt der Killer anscheinend zurück. Denn im Lake District werden zwei jungen Wanderinnen vermisst. Eine Suche nach den beiden ist nur schwer möglich, da ein schier undurchdringlicher Nebel das Tal gefangen hält. Alle Anzeichen deuten daraufhin, dass "Der Fremde" zurückkehrt ist. Wenn du die Melodie von "Strangers in the Night" hörst, ist es um dich geschehen... Er wird dich finden, er versteckt sich im Dunkeln und er tötet brutal und auf grausame Weise. Heckenburg heftet sich gemeinsam mit seiner damaligen Partnerin, Gemma und seiner neuen Kollegin Mary-Ellen an die Fersen des Killers. Doch schon bald muss Heckenburg erkennen, dass sie in einer fast ausweglosen Situation stecken. Denn der Killer scheint ihnen immer zwei Schritte voraus zu sein.Bisher hatte ich nur Gutes über die Bücher des Autors gehört/gelesen und wollte diesen schon länger ausprobieren. Bei "Schattenschläfer" handelt es sich um den bereits 4. Band der Mark Heckenburg Reihe, wobei man diese völlig unabhängig voneinander lesen kann. Mich machte der Klappentext und auch die sehr tolle Rezension von Alex Thrillertante verdammt neugierig auf die Geschichte, doch ich muss leider sagen, dass ich mich mit dem Buch sehr schwer getan habe. Zum einen lag es an dem sehr detailreichen Schreibstil des Autors. Es störte mich, dass während einer "Verfolgungsjagd" die Landschaft von A-Z beschrieben wurde. Es war mir ein Tick zu viel, dies hätte man abkürzen können. Ebenso baute sich mir beim Lesen nicht der Nervenkitzel auf, den ich auf Grund des Settings mir gewünscht und erwartet hatte. Vielleicht lag es an meinen zu hohen Erwartungen, ich weiß es nicht. Meiner Meinung nach, hätte die Geschichte noch einen höheren Touch Psycho sowie mehr Tempo vertragen können. So wollte bei mir einfach kein richtiger Lesefluss aufkommen. Auch die Charaktere blieben für mich relativ nüchtern und teilweise (Gemma Piper) fast schon unnahbar. Fazit: Obwohl Paul Finch einige gute Ideen hinsichtlich der Morde hatte, konnte mich das Buch nicht vollens überzeugen. Blasse Charaktere mit wenig Tiefe oder kalt wie ein Fisch (Gemma). Aber es gab auch etwas positives, so ist es ja nicht, denn das Ende und die Auflösung fand ich gelungen. Ich wusste trotz all den oben erwähnten Punkten bis zum Schluss nicht, wer der Killer war. Einige von euch werden mich vielleicht steinigen ;), denn ich weiß, dass viele den Schreibstil und die Bücher von Paul Finch mögen, aber er und ich, das wird wohl nichts werden - leider.

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  • Langatmig

    Schattenschläfer
    Vreny

    Vreny

    08. March 2016 um 17:03

    Ein eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass »Der Fremde« zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand. So der Klappentext. Hört sich ziemlich spannend an, was jedoch in den ersten beiden Dritteln doch eher als Reiseführer zu betiteln wäre. Von Seite zu Seite zieht es sich zäh wie Kaugummi, Nebel hier, Stromausfälle da und zwischendrin ein paar Morde. Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Schade eigentlich, da die Story einiges hergegeben hätte.

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  • Schattenschläfer

    Schattenschläfer
    Rena1986

    Rena1986

    29. February 2016 um 13:34

    Leider konnte mich „Schattenschläfer“ von Paul Finch nicht so sehr überzeugen wie ich gehofft hatte. Ich habe außergewöhnlich lange gebraucht um mich an den Schreibstil zu gewöhnen und mich überhaupt in dieses Buch einzulesen. Ob das daran liegt, das es eigentlich schon der 4. Teil dieser Reihe ist und mir die Zusammenhänge fehlen kann ich leider nicht sagen. Detective Mark Heckenberg ist ein wirklich eigensinniger und starker Charakter wobei ich glaube, das genau das den Charme dieser Reihe ausmacht. Die Taten bzw. Fälle in diesem Thriller sind schon recht grausam und vielleicht auch ein wenig zu drüber. Der Inhalt wechselt permanent zwischen wirklich spannenden Passagen und totaler Langeweile. Zeilenweise Beschreibungen des Wetters (Nebel) oder der unbekannten Ortschaften, die hier eigentlich die Spannung erzeugen sollten, zogen sich für mich einfach bloß in die Länge. Außerdem habe ich lange gebraucht um eine Verbindung zwischen dem Prolog und dem eigentlichen Handlungsstrang herzustellen, im Grunde haben diese beiden kaum noch etwas miteinander zu tun. Ich kann nicht ausschließen das Mark Heckenberg noch eine weitere Chance von mir bekommt, denn ich glaube das es noch Potential nach oben gibt und ich sehe „Schattenschläfer“ trotz der großen medialen Aufmerksamkeit eher als Füller vor einem noch besseren Band der Reihe ist. Die optische Aufmachung des Covers ist übrigens der Knaller, die gesamten Schnittkanten dieses Buches sind Giftgrün. Wirklich ein toller Hingucker!

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  • Grauen im Nebel!

    Schattenschläfer
    YvetteH

    YvetteH

    28. February 2016 um 16:28

    Klappentext: Ein eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass 'Der Fremde' zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand. Meine Meinung: Dies ist der vierte Teil der Mark Heckenburg-Reihe und auch dieses Mal konnte mich Paul Finch fesseln und überzeugen. Ein flüssiger, spannender und bildhafter Schreibstil fesselt den Leser von Anfang bis Ende. Gut beschriebene Charaktere runden die Geschichte ab. Man kann sie sich gut vorstellen und ihre Gedanken und Gefühle nachempfinden. Die Handlung ist logisch, spannend, blutig und nichts für schwache Nerven. Paul Finch versteht es, die Angst der Protagonisten einzufangen und dem Leser eine Gänsehaut zu bescheren. Durch unerwartete Wendungen und undurchsichtige Handlungen der Figuren bleibt das Buch bis zum Ende offen und lässt den Leser zittern. Und zum Schluss ist man froh, wenn man des Rätsels Lösung bekommt. Mein Fazit: Wieder ein gelungenes Buch aus der Reihe, dass ich allen Thrillerfans nur empfehlen kann. Von mir gibt es 5 Sterne.

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  • Knisternde Spannung, Nervenkitzel, Gruselfaktor. Der absolute Thrill. Ein ganzes Dorf auf der Flucht

    Schattenschläfer
    Nisnis

    Nisnis

    Inhaltsangabe: Zwei junge Mädchen verschwinden im winterlichen Norden Englands. Die Ereignisse im Lake District erinnern Detective Seargant Mark Heckenburg an die grauenhaften Taten „des Fremden“, der vor zehn Jahren das letzte Mal im Blutrausch brutal getötet hat und den alle für tot gehalten haben. Mark und seine ehemalige Kollegin Gemma Piper nehmen die Jagd nach „dem Fremden“ auf, doch schon bald scheint es, als gäbe es für ein ganzes Dorf keinen Ausweg mehr. Der Autor: Autor Paul Finch, ehemaliger Polizist und Journalist, lebt mit seiner Familie in Lancashire, England. Seine zahlreichen Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Schattenschläfer ist einer von bereits sehr erfolgreichen Thrillern um den Ermittler Heck, Mark Heckenburg. Das Cover: Das schwarze Cover beherbergt mittig einen Eisenhaken an einem Seil. Für mich gibt es keinen direkten Bezug vom Cover zu der Handlung, auch wenn hier und da in der Story Haken eine Rolle spielen. Der Autorenname „Paul Finch“ leuchtet in einem grellen Neon-Grün. Der Titel „Schattenschläfer“ ist weitaus dezenter in weißen Kleinbuchstaben abgebildet. Irre sehen die Ränder der neon-grünen Seiten aus, die sich anfangs etwas ungewöhnlich anfühlten. Reflektionen: Die Ankunft in der Geschichte fiel mir sehr leicht. Der flüssige, klare Schreibstil, in angenehmer Sprache, trägt mich leichtfüßig von Seite zu Seite und die Geschichte fesselt sofort.  Paul Finch ist es absolut geglückt die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten, eine wahrlich meisterhafte Leistung. Die Geschichte, im Genre Thriller bestens aufgehoben, spielt vollständig im Nebel und in einer Gegend, in der es mehr Schafe als Menschen gibt. Schon allein die Wetterumstände sorgten für eine gruselige und geheimnisvoll knisternde Stimmung. Die Protagonisten befinden sich auf der Flucht vor dem Menschenjäger, wenn auch nicht stetig in für mich logischer und authentischer Vorgehensweise. Sie können kaum die Hand vor Augen sehen und erwarten fast bei jedem Schritt den sie tun das Grauen. Sie hören es im Gebälk knacken, sie sehen Schemen und sie haben panische Angst. Die Emotionen der Figuren kommen bestens rüber und sie erreichen mich emotional. Die Ereignisse grenzen fast an Horror. Immer wieder kommt es zu Spannungshöhepunkten, die sich jedoch ausschließlich auf gefährlich brutale Szenarien beziehen und nicht weil die Handlung spannende Wendungen hervorbringt. Wendungen erlese ich erst gegen Ende der Story. Ich habe vorher keine Chance Charaktere dem „Fremden“ zuzuordnen, dafür fehlen mir weitere Informationen. Dennoch werde ich in hohem Tempo vorangetrieben, immer in Erwartung dass weitere tiefgründige Begebenheiten geschehen. Abgesehen von den ersten Kapiteln des Buches lebt die Handlung auf den letzten 40 Seiten endlich inhaltlich von mehr als von grauenhaften und gefährlichen Fluchtszenarien. Interessante Wendungen überraschen mich, denn niemals hätte ich das Ende so vorhersehen können. Die Charaktere haben grundsätzlich überzeugt, doch die Konzentration dieser Geschichte zielt eher darauf ab, den Leser mit angsteinflößenden Momenten, Nervenkitzel, Gruselfaktor und Gänsehautmomenten zu versorgen, zumindest habe ich persönlich es so empfunden. Paul Finch versteht es wirklich diese Emotionen im Leser zu wecken und den Leser in einen spannungsgeladenen Erwartungsmodus zu versetzen, der ihn nicht mehr loslässt, doch da blieben tiefgründige Charaktere für mich doch leider etwas auf der Strecke. Die Schauplätze der Geschichte stellt Paul Finch sehr detailliert und recht vordergründig dar. Ich mag es sehr, wenn mir Beschreibungen der Landschaften, Ortschaften und Wetterverhältnisse helfen, dass ich mir ein eigenes Bild zeichnen kann oder wenn diese Beschreibungen die Grundstimmung mit prägen, doch in diesem Thriller, waren mir die landschaftlichen Begebenheiten, Unwägbarkeiten und der ständige Nebel etwas too much. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen. Mir fehlte etwas mehr Input an Handlung. Im Großen und Ganzen dreht sich die Geschichte hauptsächlich um Flucht, Angst und Schrecken. Die beiden verschwundenen Mädchen, die anfangs einen wahren Horror-Trip durchleben, verschwinden gänzlich aus der Handlung. Da hatte ich mir einfach mehr Zusammenhänge erhofft. Mein Fazit: Ein äußerst spannender Thriller für den ein etwas stärkeres Nervenkostüm benötigt wird. Wer keine tiefgründigen Charaktere erwartet ist mit ausreichend Thrill, gruselig unterhalten.

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    • 5
  • Heck is back!

    Schattenschläfer
    Havers

    Havers

    17. January 2016 um 12:15

    Üblicherweise bin ich kein Freund von Thrillern, in denen die Taten eines Serienmörders im Zentrum der Handlung stehen, denn meist verzichten diese zugunsten blutiger Beschreibung der Morde auf die detaillierte Ausarbeitung des Plots, der Personen und der Handlungsorte. In der Mark „Heck“ Heckenburg-Serie des englischen Autors Paul Finch geht es auch blutig zu, aber Finch, ehemaliger Polizist, beschreibt nicht nur die Polizeiarbeit sehr realitätsnah, sondern hat auch ein Händchen, wenn es darum geht, eine stimmige Atmosphäre zu kreieren. Und genau deshalb mag ich die Reihe. Mittlerweile sind vier Heckenburg-Thriller erhältlich, der aktuelle Band trägt den Titel „Schattenschläfer“ (alle erschienen bei Piper). Cumbria im Nordwesten Englands, der Novembernebel hängt zäh über diesem spärlich besiedelten Teil des Lake Districts, nach seiner Strafversetzung das neue Einsatzgebiet Mark Heckenburgs. Vor zehn Jahren trieb in dieser Gegend ein Mörder sein Unwesen, der Paaren auflauerte, die Männer gleich umbrachte, die Frauen aber zuerst folterte, ihnen dann die Augen ausstach, bevor er auch sie tötete. Für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurde er jedoch nie. Gemma Piper, Hecks ehemalige Vorgesetzten bei Scotland Yard, konnte ihn zwar verhaften und ihm eine Schussverletzung zufügen, aber er konnte entkommen. Jeder Polizist in England kennt diesen Fall, so natürlich auch Heck als ehemaliger Angehöriger der Serial Murder Crime Unit von Scotland Yard. Und so zieht er auch sogleich eine Verbindung zu diesem Fall, als ein junges Mädchen von einem Spaziergänger orientierungslos aufgefunden wird, der Körper übersät mit Schnittwunden. Bei ihrer Befragung stellt sich heraus, dass sie mit ihrer Freundin unterwegs war und die beiden von einem Mann verfolgt wurden, der „Strangers in the night“ pfiff. Heckenburg informiert Gemma, die sich sogleich auf den Weg gen Norden macht, um ihn bei seinen Ermittlungen zu unterstützen, die er mit Hilfe seiner Kollegin vor Ort, Constable Mary-Ellen O’Rourke, aufgenommen hat. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Mörder spielt ein grausames Spiel mit seinen Verfolgern… „Schattenschläfer“ ist ein Thriller, der neben der spannenden Handlung durch seine gut ausgearbeiteten Hauptfiguren und deren komplexen Beziehungen punktet. Und auch der Handlungsort und die Zeit könnte nicht besser gewählt sein. Diese im Winter fast menschenleere Gegend, den Elementen ausgesetzt und nach dem Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten, in der ein Mörder sein Unwesen treibt – sehr stimmungsvoll, aber auch bedrohlich für Leib und Leben. Auch wenn man die Vorgängerbände nicht kennt, was allerdings sehr schade wäre, kann man getrost zu „Schattenschläfer“ greifen, da es eine in sich abgeschlossene Story ist und sich die Bezugnahme zu den früheren Fällen sehr im Rahmen hält. Und die Ecken und Kanten des Protagonisten sind auch für Nichteingeweihte recht schnell ersichtlich. Ich mag diesen eigenwilligen Polizisten und freue mich schon auf Band 5 mit dem Titel „Totenspieler“, der im August erscheinen wird.

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  • Gruselfaktor inklusive

    Schattenschläfer
    Cookie-Monster

    Cookie-Monster

    15. January 2016 um 11:57

    Das Buch ist unglaublich spannend und auch irgendwie gruselig. Allein die Vorstellung, wenn so etwas passieren würde oder möglich wäre, aber überzeugt euch selbst! Ich will hier nicht zuviel sagen :-)

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