Paul Finch Totenspieler

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Inhaltsangabe zu „Totenspieler“ von Paul Finch

Eine Serie tödlicher Unfälle im Süden Englands macht Detective Mark Heckenburg misstrauisch: Kann es sich bei einer Reihe derart skurriler Unglücke noch um einen tragischen Zufall handeln? Oder hat Heck es tatsächlich mit einem Mörder zu tun, der Schicksal spielt? Sein Verdacht, die vermeintlichen Unfälle seien makabere Inszenierungen, bekräftigt sich mehr und mehr. Doch mit jedem Schritt, mit dem er sich dem Killer nähert, droht er selbst sein Opfer zu werden …

sehr spannend, von Anfang an bis zum Ende, konnte das Buch nicht mehr weglegen...

— christinnbg
christinnbg

Ein fantastischer 5. Band. Spannend und brachte mich zeitweise an den Rand meines Stresslevels beim Lesen, im positivsten Sinne :-D

— AnnMan
AnnMan

Einmal angefangen - unmöglich wieder aufzuhören! Spannung, Action, Humor pur

— RosaRomy
RosaRomy

Rasant, actionreich und spannend! Typisch Heck!

— YvetteH
YvetteH

Spannend bis zum Schluss

— soulhorse
soulhorse

Dieses Buch hat einfach alles: Krimi, Thriller, Mysterien, Polizeiarbeit, Spannung, Drehungen und Wendungen, grausige Morde, Gefahr.

— JulesBarrois
JulesBarrois

"Heck" wie immer spitzenmäßig gut und sehr actionreich!!!

— Stups
Stups

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  • Serienmorde ... oder doch nicht???

    Totenspieler
    YvetteH

    YvetteH

    22. December 2016 um 20:19

    Klappentext:Eine Serie tödlicher Unfälle im Süden Englands macht Detective Mark Heckenburg misstrauisch: Kann es sich bei einer Reihe derart skurriler Unglücke noch um einen tragischen Zufall handeln? Oder hat Heck es tatsächlich mit einem Mörder zu tun, der Schicksal spielt? Sein Verdacht, die vermeintlichen Unfälle seien makabere Inszenierungen, bekräftigt sich mehr und mehr. Doch mit jedem Schritt, mit dem er sich dem Killer nähert, droht er selbst sein Opfer zu werden …Meine Meinung:Paul Finch hat mich auch mit dem fünften Fall von Detective Heckenburg überzeugt.Der Schreibstil ist wieder flüssig und fesselnd bis zum Schluss.Mit den Protagonisten kann der Leser fühlen, hoffen, bangen und kann sie sich gut vorstellen, da sie toll ausgearbeitet und authentisch beschrieben sind.Die Handlung ist wieder sehr actionreich und rasant. Es gibt viele Opfer mit detaillierten Beschreibungen von Verletzungen und Todesarten (also nichts für schwache Nerven).Mein Fazit:Paul Finch hält den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Atem und überrascht am Ende mit einem Mörder, den man nicht auf dem Schirm hat. Ich kann die Fälle um Detective Heckenburg nur empfehlen und gebe 5 Sterne.

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  • Totenspieler

    Totenspieler
    Kleine8310

    Kleine8310

    06. November 2016 um 03:24

    Buchidee:  Dieses Buch ist der fünfte Band der Buchreihe um den Detective Mark Heckenburg. In diesem Band bekommt es der Ermittler mit einem spannenden Fall zu tun, den ich so in dieser Form noch nirgends gelesen habe. Somit war die Idee für mich neuartig, was mir sehr gefallen hat. Handlung:  Im Süden Englands kommt es zu einer Reihe von tödlichen Unfällen. Doch, was zunächst, wie skurille Unglücke wirkt, macht den Protagonisten Detective Mark Heckenburg schnell misstrauisch. Schon nach einer Weile ist sich Heckenburg sicher, dass es sich bei den vermeintlichen Unfällen, um kranke Inszenierungen eines wahnsinnigen Mörders handelt. Doch, auch wenn Heckenburg rasch Fortschritte machen kann, bringen ihn diese selber immer mehr ins Fadenkreuz des Killers ...   Schreibstil:  Der Schreibstil von Paul Finch konnte mich auch in diesem Buch wieder komplett überzeugen. Der Autor schreibt flüssig und die Geschichte lässt sich spannend lesen. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass der Autor mich beim Lesen, durch seine Art zu erzählen, wirklich fesseln konnte.   Charaktere:  Die Charaktere wurden vom Autor gut dargestellt. Im Fokus steht ganz klar der Protagonist Paul Kalkbrenner. Dieser ist eine sehr interessante Persönlichkeit und ich lese immer wieder gern von ihm. Dagegen sind leider die anderen auftauchenden Charaktere manchmal ein bisschen blass erschienen. Das war ein bisschen schade!   Spannung:  Der Spannungsbogen wurde in diesem Thriller gut gehalten. Ich muss sagen, dass ich es liebe, wenn mich ein Buch komplett fesseln kann und das ist bei "Totenspieler" über weite Strecken so gewesen! Für die rübergebrachte Spannung gehen meine Daumen auf alle Fälle hoch!   Emotionen:  Emotionen in einem Thriller? Oh ja, das gibt es durchaus. In diesem Band konnte mich Herr Finch leider emotional nicht so ganz packen. Es gab ein paar Passagen, in denen ich sehr mitgefiebert habe, aber nicht jede emotional beschriebene Szene, liess die Gefühle auch bei mir ankommen. Leider. In diesem Punkt gab es somit noch ein wenig Luft nach oben!   "Totenspieler" ist ein Thriller, der mich über weite Strecken absolut fesseln konnte und dessen Protagonist, inklusive seines Teams, mir als Ermittler sehr gut gefallen haben!

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  • Ein Hauch von Bond

    Totenspieler
    Havers

    Havers

    12. September 2016 um 18:42

    Paul Finch, ehemaliger Polizist und Journalist, ist der Autor der Mark Heckenburg Reihe, die mit „Totenspieler“ mittlerweile in die fünfte Runde geht. „Heck“, der Fachmann mit dem besonderen Gespür bei der Aufklärung von Serienmorden, wird dort eigesetzt, wo seine Qualitäten benötigt werden, und das ist diesmal die südenglische Grafschaft Surrey. Proper, wohlhabend, üblicherweise nicht die typische Umgebung für solch abscheuliche Verbrechen, die man eher in Gegenden erwarten würde, die der wirtschaftliche Niedergang besonders hart getroffen hat. DS Heck wird von Gemma Piper, seiner Vorgesetzten, nach Surrey geschickt, weil dort seit geraumer Zeit immer wieder Menschen unter bizarren Umständen zu Tode kommen. Und als dann auch noch ein millionenschwerer Freund von Gemmas Mutter unter den Opfern ist, forciert  Piper vollumfänglich die Ermittlungen. Gibt es Verbindungen zwischen den Opfern?  Und wenn ja, welche? Unfall, Zufall oder Mord? Für Heck ist die Sache klar. Es muss einen Zusammenhang zwischen den verschiedenen Todesfällen geben. DC Gail Honeyford, seine Partnerin vor Ort, ist anfangs über die erzwungene Zusammenarbeit mit Heck nicht glücklich, denn sie hat Ambitionen und möchte den Fall in Eigenregie lösen. Aber die beiden arrangieren sich, bündeln ihre Kräfte…und finden sogar Gefallen aneinander. Wie bereits in den vorherigen Bänden der Reihe entwickelt Paul Finch in „Totenspieler“ eine komplexe und abwechslungsreiche Story, die von Beginn an ein hohes Tempo vorlegt und spannend geplottet ist. Die „übliche“ Polizeiarbeit, gepaart mit jeder Menge Action, lässt einen Hauch Bond-Feeling durch die Seiten wehen und bietet unterhaltsame Lesestunden. Und wie immer passen auch die neu eingeführten Personen optimal in das Heckenburg-Universum und ergänzen dies in dem richtigen Maße. Obwohl es sich nach und nach herausstellt, dass DC Honeyford ein ordentliches Bündel an privaten Problemen aus ihrer Vergangenheit mit sich herumschleppt, drängt dies nicht in den Vordergrund und erdrückt den Fall, wie es leider so oft in Krimi-/Thrillerreihen üblich ist. Alles in allem führt „Totenspieler“ die Heckenburg-Reihe gekonnt weiter und bietet dem Leser einmal mehr eine spannende Lektüre mit einem interessanten und sympathischen Protagonisten.

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  • Gänsehaut pur – ein Mystery-Thriller

    Totenspieler
    JulesBarrois

    JulesBarrois

    15. August 2016 um 15:57

    Totenspieler: Thriller - Paul Finch (Autor), Bärbel Arnold (Übersetzerin), Velten Arnold (Übersetzer), 480 Seiten, Piper Taschenbuch (1. August 2016), 9,99 €, ISBN-13: 978-3492309165 Totenspieler ist das fünfte Buch in der Reihe mit dem Detective Mark Heckenburg genannt Heck und seiner Vorgesetzten Gemma Piper. Aber keine Sorge. Sie lässt sich auch als Einzelgeschichte gut lesen und verstehen. Diese Geschichte beginnt mit Dazzer und Deggsy, zwei Jugendliche, die ein Auto stehlen. Kein Problem. Aber ihre Fahrt, die wird zu einem Höllentrip, zu einem Albtraum. Aber das ist nur der Anfang. Eine Reihe seltsamer und scheinbar unverbundener Todesfälle fordern von Heck sorgfältige und komplexe Untersuchungen. Unterstützt wird er dabei von der örtlichen Kollegin Gail. Mehr werde ich über den Inhalt nicht verraten. Wie üblich hat Finch eine rasante Geschichte konstruiert, mit äußerst verzwickten Methoden, mit denen die Opfer zu Tode kommen. Das Buch ist noch düsterer, und es hat noch seltsamere Täter, als die Vorgängerbände. Im Mittelpunkt steht Mark Heckenburg, das physische und emotionale Zentrum, das schlagende Herz der Geschichte, ein sympathischer Kerl, intelligent, sehr intuitiv mit dem Instinkt eines Bluthundes. Finchs Schreibstil ist sehr visuell und unmittelbar, überzeugend und authentisch. Sein Einfallsreichtum ist einfach fantastisch. Wer auf detaillierte Schilderungen von Mordopfern steht, wilde Verfolgungsjagden mag und auch unkonventionelle Lösungen liebt, liegt hier richtig. Dieses Buch hat einfach alles: Krimi, Thriller, Mysterien, Polizeiarbeit, Spannung, Drehungen und Wendungen mit einer guten Portion grausiger Morde und gefährlichen Szenen. Vollgepackt mit Atmosphäre ist dieser grandiose, beängstigende Krimi eine gruselig, beunruhigende und spannungsgeladenen Lektüre. Dieser Krimi wird Ihnen den Atem rauben. Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Piper Verlages https://www.piper.de/buecher/totenspieler-isbn-978-3-492-30916-5 Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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  • Sein schwerster Fall

    Totenspieler
    harakiri

    harakiri

    01. August 2016 um 17:13

    Sein schwerster FallEine Reihe Morde, die wie Unfälle aussehen erschüttern die englische Grafschaft Surrey und Detective Mark „Heck“ Heckenburg wird von seiner Vorgesetzten in die Region geschickt um diese aufzuklären. Kollegin Gail steht ihm zur Seite, glaubt aber nicht an einen Zusammenhang. Erst als erneut ein Mord geschieht und auch Mark gerade noch dem Tod entgeht, wird klar: der Täter hat einen Fehler begangen und Mark ist ihm dicht auf den Fersen. Allerdings hat dieser noch einen Trumpf in petto… Wieder einmal hat es Paul Finch geschafft, mich atemlos zu machen. Atemlos vor Spannung, atemlos vor Staunen. Allein die Todesarten, die sich der Killer ausgedacht hat suchen ihresgleichen in der Fantasie von Autoren. Finch überrascht jedes Mal wieder durch seinen Einfallsreichtum. Wie kommt man auf die Idee (Achtung SPOILER), jemanden durch Gas aufzublasen und ihm so zu töten? Oder durch ein ferngesteuertes Modellflugzeug? SPOILER ENDEDie dezente Liebesgeschichte zwischen Heck und Gail hätte es für mich nicht gebraucht, ich denke aber, dass da in den Folgebänden noch etwas nachkommt. Auch die Verfolgungsjagd der Gang war mir etwas zu lang geraten und zu actionlastig. Ansonsten hat mir die Schreibweise des Autors wieder sehr gut gefallen. Er schreibt dermaßen flüssig, dass man sich fast mit am Ort des Geschehens wähnt. Mit „Heck“ ist Paul Finch ein Charakter gelungen, den man einfach mögen muss, auch wenn er manchmal etwas übers Ziel hinausschießt und leicht klugscheißerisch daher kommt. Leider fehlen in diesem Buch die berühmten Schlagabtausche mit seiner Vorgesetzten Gemma Piper, die mich sonst immer zum Schmunzeln brachten. Hinzu kommt, dass der Täter absolut im Dunkeln blieb und ich nie auf ihn gekommen wäre. Das macht den ganzen Thriller von der ersten bis zur letzten Seite undurchsichtig und für den Leser eine rasante Fahrt durch die Story. Fazit: Einmal begonnen will man das Buch nicht mehr aus den Fingern legen bis man das Ende erreicht hat. 

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