Paul Friester , Philippe Goossens Heule Eule - Ich will mein BUMM!

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Inhaltsangabe zu „Heule Eule - Ich will mein BUMM!“ von Paul Friester

Die kleine Heule Eule hat großen Kummer: Ihr geliebtes rotes BUMM ist weg! Aber was ist ein BUMM?
Weder Frau Eichhörnchen noch Herr Maulwurf wissen Rat. Und trösten lässt sich die kleine Eule sowieso nicht. Doch dann entdeckt Herr Rabe plötzlich einen roten Ballon am Himmel. Da ist es ja, dieses schöne BUMM! Flink fliegt die kleine Eule hinauf und. 'Nein !', schreien die Tiere. Zu spät! Schon macht es herrlich laut: BUMM!!! Das gefällt der kleinen Eule.

Heule Eule is back! Wieder nett gemacht und niedlich ohne Ende.

— Nil

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  • Ich will mein Bumm...

    Heule Eule - Ich will mein BUMM!

    lissi91

    11. August 2017 um 11:06

    Dieses Buch ist der 3. Teil der Geschichte um die kleine Heule Eule, die mit ihrer Mama und anderen Waldbewohnern im Wald lebt.Geschrieben und illustriert wurde das Buch von Paul Friester und Philippe Goossens. Am Titelbild erkennt man schon, dass sich die Geschichte um die kleine Eule und einen roten Luftballon dreht. Mehr verrät es dem Leser noch nicht.Die kleine Eule wartete im Wald auf ihre Mama und sah einen Luftballon vorbeischweben. Sie fängt lautstark an zu weinen, weil sie nicht rankommt und alle Tiere des Waldes kommen nach und nach vorbei um zu helfen.Leider wissen die Tiere nicht was das Eulenkind meint. Denn die einzige Erklärung die sie abgeben kann ist, dass ihr 'Bumm' weg ist.Die Tiere rätseln allesamt herum, doch keinem mag die Lösung einfallen.Der Hirschkäfer versucht auf seine altbekannte Art die Eule zum Schweigen zu bringen und richtet damit mal wieder noch mehr Geheule an.Erst der Rabe kann helfen und findet das 'Bumm'. Als die Heule Eule diesem entgegen fliegt, löst sich für die Waldbewohner auch das Rätsel um den Namen auf.Wir haben uns über dieses Buch sehr gefreut. Die kurzen Dialoge auf jeder Seite machten das Vorlesen kurzweilig, spannend und lustig.Die Heule Eule scheint etwas kindlicher geworden zu sein. Sie versucht sich mitzuteilen, doch es will noch nicht recht klappen. Sie verzweifelt beinah daran, dass sie niemand versteht. Auch dass alle Waldbewohner wieder ihren Platz in der Geschichte bekommen, freute uns. Das Ende ist für Erwachsene natürlich vorhersehbar. Für meine kleinen Kinder allerdings nicht. Sie haben sich kaputt gelacht und lachen mittlerweile schon vor dem Ende der Geschichte und können gar nicht genug davon bekommen. Zudem wird die Heule Eule bei uns schon beinah als Familienmitglied angesehen.

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  • Ein neues Buch der kleinen Eule

    Heule Eule - Ich will mein BUMM!

    WinfriedStanzick

    18. February 2016 um 09:36

    Das vorliegende Bilderbuch von Paul Friester und Philippe Goosens ist das nunmehr dritte über die kleine Eule, die gerne mal heftig und laut heult. Hatten die beiden Autoren in den beiden ersten Büchern noch die besondere Beziehung der kleinen Eule zu seiner Mutter in den Vordergrund gestellt, ist die kleine Eule nun etwas größer geworden, und verbringt viel Zeit mit seinen verschiedenen Freunden im Wald. Und mit seinem Spielzeug, das es in Ermangelung ausgefeilter Sprachkenntnisse „Bumm!“ nennt. Bumm ist ein roter Luftballon, den sie eines Tages vorbeifliegen sieht, und dem sie zunächst vergeblich folgt. Sie fragt ihre Freunde im Wald, zunächst den Igel, dann das Eichhörnchen, den Maulwurf und den Hirschkäfer. Alle vier versuchen, aus der unvollständigen Beschreibung der kleinen Eule (natürlich heult sie auch mal zwischendurch) klug zu werden und ihr zu helfen. Erst der Rabe erinnert sich bei der Beschreibung (rund, rot, kann fliegen) an etwas, was er unterwegs gesehen hat. Und tatsächlich, auf einem Baum hängt der rote Luftballon. Die Eule fliegt hoch, mit dem Schnabel zuerst. Und dann wissen die anderen Tiere auch, warum das runde Ding „Bumm“ heißt. Wenn sie dieses schöne Bilderbuch kaufen und vorlesen wollen, besorgen sie am besten gleich ein Tüte roter Luftballons mit. Denn es wird bald so gehen wie bei der kleinen  Eule am Ende des Buches: „Noch mal!“

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  • und es macht Bumm

    Heule Eule - Ich will mein BUMM!

    Eva-Maria_Obermann

    15. February 2016 um 12:57

    Die kleine Heule Eule wartet auf ihre Mama, als etwas Rotes an ihr vorbei fliegt. Es verschwindet zwischen den Bäumen und die Eule fängt an zu heulen. Igel, Eichhörnchen, Maulwurf und Hirschkäfer versuchen herauszufinden, was die kleine Eule haben will, denn niemand weiß, was sie mit „Bumm“ meint. Gut, die Mutter, die es wissen könnte, wird einfach schnell vom Hirschkäfer übertönt, aber immerhin gibt es ja noch den klugen Raben. Und der hat die richtige Idee und führt alle zu einem roten Luftballon. Dieses Heule Eule Buch ist nicht ganz so ausgezeichnet, wie die anderen beiden. Es gibt am Ende einen auflösenden und lustigen Witz und die Figuren haben für uns schon Wiedererkennungswert – auch wenn das Eichhörnchen in dieser Geschichte weiblich ist. Das gibt den Figuren mehr Persönlichkeit, entfernt das Buch aber etwas von den zwei Vorgängern. Uns Erwachsenen wird hier der Spiegel vorgeführt. Immer glauben wir zu wissen, was das Kind will und lassen es weder eigene Worte dafür finden, noch ausreden. Statt sich in die Heule Eule hinein zu versetzen und ihr wirklich zu helfen, wollen Eichhörnchen, Igel, Maulwurf und Hirschkäfer eigentlich ihre eigenen Vorstellungen durchsetzen. Es geht ihnen nicht darum, zu erkennen, was das Bumm ist, sondern darum, die Eule zum Schweigen zu bringen. Verständlich, wenn das Kind brüllt, löst aber eben nicht das Problem. Und anstatt die Welt aus dem Blickwinkel der kleinen Eule zu betrachten, sehen die Tiere nur ihren eigenen Alltag. Der Maulwurf holt etwas aus seinem Tunnel, der Hirschkäfer etwas vom Boden, niemand versetzt sich in das Kind und schaut in den Himmel. Was für mich mitschwingt, ist dass Frau Eule, die weiß, was ihr Kind meint, die Auflösung nicht geben darf. Der Hirschkäfer fällt ihr ins Wort. Und auch als der Rabe kommt, schweigt sie und lässt die anderen reden. Trotzdem gibt der Rabe, wie schon im zweiten Teil, den rettenden Hinweis, um die Heule Eule zum Lachen zu bringen. Das ganze ist für mich dann nur minder erfolgreich, denn als fliegendes Tier blickt der Rabe eben eher zum Himmel, als die anderen Tiere. Er muss sich also gar nicht die Mühe machen, die Perspektive der Eule einzunehmen, im Grunde reicht ihm seine Erfahrung. Das war im zweiten Band viel besser und schon im ersten haben die Tiere eigentlich gelernt, dass die kleine Eule ihren eigenen Kopf hat. Der Witz am Ende funktioniert gut, weil er unerwartet kommt. Die kleine Heule Eule bekommt eine Eigenart, die nicht mehr ganz so typisch ist, wie in den zwei Vorgängern, wo sie eben „typisch Kind“ war. Vielleicht ist es das, was mich und meine Familie nicht ganz so begeistert, wie Band eins und Band 2. Trotzdem finde ich das Buch wirklich gelungen und sehr schön. Das Ausgefallene macht die Geschichte zu etwas Besonderem und formt die kleine Eule wieder etwas mehr. Ich hoffe jedenfalls, dass noch einige Heule Eule Bücher mich und meine Kinder begleiten werden, den die kleine Eule ist mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen.

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