Paul Grossman Kindersucher

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Inhaltsangabe zu „Kindersucher“ von Paul Grossman

Kinder des Zorns Willi Kraus ist der beste Ermittler in Berlin. Als Jude jedoch wird er von seinen Vorgesetzten schikaniert. Als in Berlin immer mehr Kinder verschwinden und an dunklen Orten seltsame Knochen auftauchen, beginnt Kraus zu ermitteln. Buchstäblich im Untergrund der Stadt findet er eine heiße Spur. Dann aber entzieht man ihm den Fall und protegiert einen anderen Polizisten, der sich als Anhänger einer neuen, angeblich patriotischen Partei erweist. Für Kraus wird die Luft im Präsidium immer dünner. Juden gelten plötzlich wieder als Vaterlandsverräter. Doch dann wird der Mordfall immer monströser - und seinen Vorgesetzten bleibt nichts anderes übrig, als Kraus zurückzuholen. Ein Blick in die Abgründe Berlins zum Ende der 1920er Jahre - ein unglaublicher Kriminalfall im Berlin der Wirtschaftskrise.

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

— Bella5

Auftakt einer 3teiligen Reihe um den jüdischen Kriminalbeamten und Ermittler Willi Kraus in einem von Antisemitismus geprägten Berlin.

— Kerstin_KeJasBlog

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  • Packender Pageturner

    Kindersucher

    Bella5

    02. March 2017 um 11:33

    Berlin 1929/30: Dieser historische  Thriller ist nichts für schwache Nerven!  Aber er ist so packend verfasst worden, dass ich das Buch gar nicht mehr beiseite legen konnte. Jede einzelne Seite ist spannend geschrieben, und die Figuren, ob Protagonist oder Nebenfigur, sind spitze charakterisiert und wahrhaft rund. Die Darstellungen sind sehr plastisch, zum Beispiel die eines Veretanenheims für Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Dem Leser bleibt in Sachen Wirklichkeit nichts erspart  - gut so! Krieg ist nicht schön und auch nicht glamourös, wie es der Hurra - Patriotismus die Leute vor dem Großen Krieg glauben machen wollte. Grossman beschreibt die Zustände gegen Ende der Weimararer Republik  akkurat, ohne zu sie zu Romantisieren - einerseits eine Dekadenz der Eliten, Varietes und Theater in Berlin, andererseits die Witschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Verelendung, Kinderprostituierte auf den Strassen, Kämpfe zwischen "Roten" und "Braunen". Siegeszug der Nazis unter einer Person, die anfangs "nicht einmal die deutsche Staatsbürgerschaft" besaß. Joseph Goebbels hat der Autor übrigens gut  beschrieben. Beim Lesen  musste ich schaudern. Historisch ist der Roman auch wertvoll, wobei sich  der Autor am Ende in die Karten schauen lässt, was Fakten und Fiktion betrifft. Gut so, denn ich dachte die ganze Zeit während der Lektüre, dass mir eine berüchtigte Figur seltsam bekannt vorkam :( Aber worum geht es im Kriminalfall ?   Willi Kraus ist der beste Ermittler in Berlin. Als Jude jedoch wird er von seinen Vorgesetzten schikaniert. Als in Berlin immer mehr Kinder verschwinden und an dunklen Orten seltsame Knochen auftauchen, beginnt Kraus zu ermitteln. Buchstäblich im Untergrund der Stadt findet er eine heiße Spur. Dann aber entzieht man ihm den Fall und protegiert einen anderen Polizisten, der sich als Anhänger einer neuen, angeblich patriotischen Partei erweist. Für Kraus wird die Luft im Präsidium immer dünner. Juden gelten plötzlich wieder als Vaterlandsverräter. Doch dann wird der Mordfall immer monströser - und seinen Vorgesetzten bleibt nichts anderes übrig, als Kraus zurückzuholen... Kraus als Figur ist unglaublich gut charakterisiert und glaubhaft, ein "runder Protagonist". Als Weltkriegsveteran noch  mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse ausgezeichnet, fällt er zu Beginn des neuen nationalistisch-chauvinistisch-rassistischen Zeitalters nur seiner Wurzeln wegen in Ungnade und kriegt anfangs nicht einmal einen Helfer zugeteilt. Assistent Gunther, den Willi Kraus erst spät bewilligt  bekommt, mochte ich  auch, und auch eine Figur namens Kai. Doch lest selbst! Der Thriller ist nichts für zart besaitete Gemüter - man muss jedoch auch sagen, dass die NS-Wirklichkeit die im Roman beschriebenen Gräuel eigentlich noch getoppt hat. Im Roman gibt es absolut keine Längen, alles ist stimmig und perfekt komponiert. Für diesen spannenden Thriller, in welchem Grossman genau das richtige Maß zwischen Privatleben und Ermittlungen findet und den Leser nie mit Unwichtigem langweilt, vergebe ich volle fünf Sterne. Für den packenden Roman "Kindersucher" spreche ich für Thrillerfans mit starken Nerven eine absolute Leseempfehlung aus! 

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    • 7
  • Psychothriller in der Weimarer Republik

    Kindersucher

    PaulTemple

    Berlin 1929/1930: Die Weltwirtschaftskrise hält Einzug in die Millionenmetropole und die von den goldenen Zwanzigern verwöhnten Einwohner werden mit Arbeitslosigkeit und zunehmender Armut konfrontiert. Nutznießer dieser Situation sind die radikalen Parteien, vor allem die NSDAP weiß die Notlage der Menschen auszunutzen und in Wahlerfolge umzumünzen.Diese aufgeheizte gesellschaftliche Stimmung  wird zudem durch das Verschwinden dutzender Kinder verstärkt, deren Knochen nach und nach aufgefunden werden. Der  jüdische Kriminalkommissar Kraus ermittelt und taucht ein in ein düsteres, nur schwer zu verdauendes Kapitel der Stadt....Von der Handlung her eher ein (guter) Psychothriller als Kriminalfall, glänzt der Roman vor allem durch die sehr gut (!) recherchierte und beschriebene berlinerische Atmosphäre in Zeiten von Armut und Hunger.Ich freu mich auf den nächsten Band!

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    • 4

    Miamou

    19. May 2016 um 11:00
  • Ein Schlachthof der Grausamkeiten

    Kindersucher

    Kerstin_KeJasBlog

    Manchmal frage ich mich warum man grauenvolle und schreckliche Dinge immer noch toppen muss, durch noch grauenvolleres und noch schrecklicheres. Dieses als Kriminalroman betitelte Buch hat so viele Elemente von Horror, dass mich die Genrezuordnung wirklich überraschte. Vielleicht waren es aber auch die Assoziationen die bei mir Personen, Begebenheiten und Beschreibungen hervorriefen, dass mir diese fiktive Geschichte doch hier und da automatisch Bilder im Kopf erschienen ließ, die sich einige Jahre später (als diese Geschichte spielt) doch so oder so ähnlich zugetragen hat. Als bestes Beispiel dafür fand die Szenerie am Centralviehschlachthof. Der einrollende Zug mit seinen Waggons, mehrere Stunden unterwegs, quitschende Bremsen, aufgestossenen Türen. "....während sie von Männern mit Stöcken weitergetrieben wurden. Dann wurden sie durch Pferche einzeln über die Rampe getrieben, wo sie von anderen Männern...bereits erwartet wurden. Die wenigen, die es nicht schafften, wurden sofort eine Rampe hinab zur Entsorgung getrieben." (Buch Seite 82) Vielleicht wollte der Autor aber auch genau das erreichen - dass die LeserInnen sich erinnern. Das ist ihm bei mir jedenfalls gelungen. Generell haben sich bei mir beim lesen die Nackenhaare aufgestellt und Entsetzen hervorgerufen, denn der Kriminalfall hat es wirklich in sich und ich rate empfindliche Gemüter von diesem Buch ab. Blut, viel Blut sogar, Fleisch in allen Qualitäten und Zuständen. Die Schilderungen im und um das Schlachthaus waren schon eklig.Da wurde alles verarbeitet was in die Wurst gehört oder kommt und noch ein bisschen mehr!Für einen Krimi war mir das alles too much. In einen Thriller hätte es gepasst. Verschwundene KInder, gefundene Knochen, ein jüdischer Ermittler der die Vorurteile und Anfeindungen von allen Seiten zu spüren bekommt. Nachbarn die einst gut befreundet waren wenden sich ab, Kollegen schmähen und beleidigen, Männer in braunen Hemden und einem markantem Abzeichen kommen immer öfter vor und je weiter die Geschichte in der Zeit voranschreitet um so mehr wird die Stimmung dieser Jahre wiedergegeben. Auch das ist dem Autor sehr gut gelungen. Der Hauptprotagonist Willi Kraus ist in seinem Leben und seinem Charakter außerordentlich gut dargestellt. Ein Familienmensch, selbst Vater von zwei Kindern kann nicht von diesem Fall lassen, obwohl er gar nicht ermitteln darf. Er ist hartnäckig, intelligent und einfühlsam. Seine Suche nach dem Täter, der Kinder verschleppt, offenbart eine absolut unvorstellbare Geschichte. "...entführt, verarbeitet, verkauft..." Ja, genauso in dieser Reihenfolge! Bis dahin hättee ich es ja noch als lesenwert empfunden und mindestens 4 Sterne aufgrund des authentischen Settings vergeben. Berlin im Jahre 1929, alles geht irgendwie den Bach runter in dieser pulsierenden Stadt. Der Schreibstil ist unkompliziert, schweift manchmal etwas zu sehr in Details ab, hat aber einen deutlichen Wiedererkennungswert. Aber dann wurde mir "KINDERSUCHER" von Autor Paul Grossman doch zu umfangreich. Die Gräuel die diese Entführungsfälle ausmachten, den Hintergrund zu Täter und Taten hatten noch Sinn und Authentizität. Doch dann wurde alles ergänzt durch noch mehr Gräuel auf den letzten 100 Seiten auf die ich gerne verzichtet hätte. Hier hatte ich den Eindruck dass es nur noch um eine Steigerung der Perversionen ging, obwohl gar keine nötig war.Alles nahm auf einmal ein irres Tempo an, die kleinen Details zu dieser Stadt und den Menschen, blieben aus. Schnell noch ein paar Erklärungen als Epilog - und fertig. Schade, eine Geschichte in die ich anfänglich abtauchen konnte, historisch wirklich gut recherchiert, wurde zu einem Wirrwarr an Tätern und die Opfer blieben dabei auf der Strecke.Ich vergebe 3 von 5 Sternen.c) K.B. 04/2016

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    • 2
  • Rezension zu "Kindersucher" von Paul Grossman

    Kindersucher

    Gospelsinger

    05. March 2013 um 00:09

    In Berlin sind die Zeitungen voll mit Berichten über einen Lebensmittelskandal. In der Wurst wurden Bakterien entdeckt, es gibt viele Erkrankte und sogar Tote. Ein hochaktuelles Thema – im Jahre 1929. Zur gleichen Zeit wird ein Jutesack mit Knochen gefunden. Knochen von Kindern, bizarr angeordnet und von einem Bibelzitat begleitet. Kriminalsekretär Willi Kraus und seine Kollegen hatten noch nie einen vergleichbaren Fall, aber Kraus hat schon einige Ideen, wo er mit den Ermittlungen ansetzen kann. Allerdings ist Willi Kraus Jude, und das bedeutet, dass er sich auf Weisung seines Vorgesetzten mit dem Wurstfall abärgern darf, obwohl er schon begonnen hat, im Knochensack-Fall zu ermitteln. Denn der Fall des „Kinderfressers“ ist prestigeträchtig und wird daher dem medienaffinen Hans Frecksa übergeben. Überhaupt hat Kraus einen zunehmend schwereren Stand im Präsidium, so wie sich nach dem New Yorker Börsensturz und der daraufhin einsetzenden massiven Wirtschaftskrise die Situation der Juden in Deutschland allgemein verschlechtert. Dann tauchen weitere Knochensäcke auf, und Kraus wird wieder an den Fall angesetzt. Was er dabei aufdeckt, ist wirklich erschreckend. Und es wird gefährlich für ihn und seine Familie. Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Es ist sehr gut und flüssig geschrieben, die Charaktere sind authentisch, und der Fall ist ganz außergewöhnlich. Dieser Krimi ist nicht nur spannend wie ein Thriller, er lässt auch noch die damalige Zeit lebendig werden. Die Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs, die Anfänge des Nationalsozialismus, die zunächst kaum spürbaren Veränderungen in der Politik und im Alltagsleben, die Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Menschen, die bis darin friedlich zusammengelebt haben, all das ist hervorragend eingefangen und schlüssig mit der Krimihandlung verknüpft worden. Ich hoffe, dass es noch weitere Krimis mit dem Kriminalsekretär Willi Kraus geben wird.

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  • Rezension zu "Kindersucher" von Paul Grossman

    Kindersucher

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2012 um 13:16

    Zum Inhalt: 1929, mitten in Berlin wird ein Jutesack mit grausigem Inhalt gefunden. Makaber arangierte Kinderknochen geben Kriminalsekretär Willi Kraus ein Rätsel auf, das zu lösen seinen Ehrgeiz weckt. Als Jude hat er jedoch einen schweren Stand in der Berliner Kripo. Sein Vorgesetzter und die Kollegen übergehen ihn und der spektakuläre Fall wird an einen Kollegen übertragen. Kraus soll nun in einem weniger brisanten Fall ermitteln, stößt aber im Laufe seiner Nachforschungen immer wieder auf mögliche Zusammenhänge mit den Kindermorden. Als seine Beobachtungen weiterhin keine Beachtung finden und sich ein Abgrund aus Vertuschung und Lügen auftut, folgt Kraus den Spuren auf eigene Faust. Währenddessen verschwinden immer mehr Jungen auf mysteriöse Weise. Meine Meinung: Ein toller, spannender Krimi, ja fast schon ein Thriller, in dem keine Sekunde Langeweile aufkommt. Paul Grossmann versteht es ausgezeichnet die Stimmung im damaligen Berlin darzustellen. Der Übergang von den wilden 20iger Jahren zu den Anfängen des Nationalsozialismus bekommen Willi Kraus und auch seine Familie deutlich zu spüren. Der historische Hintergrund fliest unaufdringlich in die Handlung ein und der Leser fühlt sich regelrecht in das alte Berlin hineinversetzt. Auch die Krimihandlung ist extrem spannend. Der Autor zeigt die schwierige Ermittlungsarbeit, in der jedes Indiz, jedes Detail wie ein Puzzle von Kraus zu einer stimmigen, schockierenden Erkenntnis zusammengesetzt wird. Doch nicht nur trockene Ermittlungen prägen das Buch, sondern es gibt auch rasante Verfolgungsjagden, Zweikämpfe etc., die viel Tempo in die Geschichte bringen. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen und kann es jedem Krimi und auch Thrillerfan nur empfehlen. Den ersten Band der Serie kenne ich bisher noch nicht, doch ich hatte keinerlei Schwierigkeiten in die Handlung des Buches hineinzufinden.

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  • Rezension zu "Kindersucher" von Paul Grossman

    Kindersucher

    Orisha

    01. November 2012 um 21:43

    Kinder hütet euch... der „Kinderfresser“ geht um… Wir schreiben das Jahr 1929, Berlin boomt und scheint sich von den Wirren und Folgen des Ersten Weltkrieges erholt zu haben. Doch dann erreicht die weltweite Wirtschaftskrise auch Deutschland und reißt viele in die Arbeitslosigkeit. Nationalsozialisten und Kommunisten liefern sich Straßenschlachten an jeder Ecke und Hitlers Macht beginnt zu wachsen… Das spürt auch Willi Kraus. Der 39-jährige jüdische Kriminalsekretär ist nicht gerade beliebt bei seinen Kollegen und wird wiederholt den Schikanen seiner Vorgesetzten ausgesetzt, bis ein besonderer Fund die Berliner Polizei in Atem hält… Ein Jutesack mit Knochenresten wird auf einer Baustelle angespült: Es sind die Knochen von vier Kindern. Einen unglaublichen Fall witternd, macht sich Kraus an die Arbeit. Doch der Fall wird ihm entzogen und an einen deutschen Kollegen abgegeben. Überfordert beginnt dieser eine ganz eigene Lügengeschichte zu entspinnen, doch Kraus kann von dem Fall des „Kinderfressers“ nicht lassen. Er folgt seinem Instinkt und findet tatsächlich eine Spur, die in ihn in den örtlichen Schlachthof, nach Sachsen und dann in seine eigenen Kreise führt… Grossman hat einen gut recherchierten Krimi geschrieben, der mal auf eine ganz andere Weise schockiert. Zwar ist der Fall, dem Inspektor Kraus, sich widmet schon erschreckend genug, aber es sind vor allem die Umstände, die Alltagsbeschreibungen, die das Buch lesenswert machen: Das Aufstreben der Nationalsozialisten, die täglichen Schikanen im Alltag und im Beruf lassen das Buch leben und vermitteln einen guten Eindruck, wie es gewesen sein mag, im Berlin zu Beginn der 1930er Jahre gelebt zu haben. Fazit: Tiefgründige Charaktere, ein spannender Fall und die detaillierte Beschreibungen machen das Buch lesenswert und spannend.

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