Paul Grote

 3.6 Sterne bei 91 Bewertungen
Autor von Verschwörung beim Heurigen, Bitterer Chianti und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Paul Grote

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Verschwörung beim Heurigen

Verschwörung beim Heurigen

 (15)
Erschienen am 04.08.2017
Der Portwein-Erbe

Der Portwein-Erbe

 (11)
Erschienen am 01.09.2008
Tod in Bordeaux

Tod in Bordeaux

 (11)
Erschienen am 01.09.2014
Bitterer Chianti

Bitterer Chianti

 (11)
Erschienen am 01.09.2014
Rioja für den Matador

Rioja für den Matador

 (10)
Erschienen am 04.08.2017
Ein Riesling zum Abschied

Ein Riesling zum Abschied

 (6)
Erschienen am 01.09.2011
Der Champagner-Fonds

Der Champagner-Fonds

 (5)
Erschienen am 01.09.2010
Der Wein des KGB

Der Wein des KGB

 (5)
Erschienen am 01.09.2009

Neue Rezensionen zu Paul Grote

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twentytwos avatar

Rezension zu "Pinot Grigio stand nicht im Testament" von Paul Grote

Pinot Grigio stand nicht im Testament
twentytwovor 2 Monaten

Als Frank Gatow, der sich bereits mit mehreren Bildbänden über besondere Weinlagen einen Namen gemacht hat, der Einladung des Winzers Werner Kannegießer folgt, muss ererfahren, dass dieser bei einem Tauchurlaub in der Karibik ums Leben gekommen ist. Entgegen der allgemeinen Annahme, dass er einen Herzstillstand erlitten hat, geht seine Tochter Theresa davon aus, dass er ermordet wurde und versucht Gatow dazu zu bewegen ihr die nötigen Beweise zu liefern. Dieser zögert, zu oft schon ist er mit seinen eigenmächtige Ermittlungen in tödliche Gefahr geraten. Aber das merkwürdige Verhalten des Familienclans, weckt nach und nach seine Neugierde und er beschließt der jungen Frau zu helfen. Doch schon kurz nach seiner Zusage, beginnen sich die Ereignisse zu überstürzen und Gatow muss schwer aufpassen, dass er nicht zum nächsten Opfer wird.

Fazit
Ein, durch die langatmigen Exkurse in Geschichte und Politik Südtirols, die Weinlagen, geologischen Besonderheiten und weiteren Detailbetrachtungen, zu sehr in den Hintergrund gedrängter Kriminalfall, dessen Potential dadurch fast gänzlich erstickt wird.

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bieberbrudas avatar

Rezension zu "Am falschen Ufer der Rhône" von Paul Grote

Eher etwas für eingefleischte Fans der Reihe
bieberbrudavor 9 Monaten

Ein weiterer "Wein-Krimi" von Paul Grote: Dieses mal dreht sich die Geschichte um einen Zwist zwischen den Weingütern der Vitrier-Brüder auf gegensätzlichen Seiten der Rhone. Einer von beiden stirbt durch einen Unfall - oder hat da etwa doch jemand nachgeholfen?

Inhalt:
Der Wettbewerb "Concours de la St. Marc" scheint den Gewinnern nicht gut zu tun: Vor zwei Jahren verschwand Didier Lamarc spurlos und auch der letzte Gewinner (Joseph de Bergerac) kam durch einen rätselhaften Verkehrsunfall ums Leben. Das kann doch kein Zufall sein, oder?
Während die Weintechnikerin Simone ihr Praktikum verrichtet, lernt sie den Önologen Thomas kennen. Beide arbeiten auf Weingütern auf der jeweils anderen Seite der Rhone und zwischen ihnen scheint sich mehr als Freundschaft zu entwickeln. Doch die beiden stochern durch ihre Hobby-Ermittlungen zu den Machenschaften in der Umgebung auch in ein Wespennest und geraten immer tiefer in ein gefährliches Geflecht von Missgunst, Intrigen und Mord...

Meine Meinung:
Mein letzter Krimi hatte Lust auf mehr gemacht (die Spur des Barolo) und ich habe mich auf neue Erkenntnisse zu den schönen und dunklen Seiten der Weinwirtschaft gefreut. Diese gab es in diesem Band zu genüge - leider blieb deshalb der eigentliche Krimiteil aber auf der Strecke. "Am falschen Ufer der Rhône" braucht wirklich sehr lange um Fahrt aufzunehmen und plätschert über weite Teile geradezu vor sich hin. Als sich dann der eigentliche Krimi aus dem Sachbuch herausarbeitete wirkte dieser arg konstruiert. Geradezu als wäre dem Autor plötzlich eingefallen, dass das Buch ja ein Krimi werden soll.
Insgesamt sollte das Buch also eher als Sachbuch über provenzalischen Weine gesehen werden und den Krimi kann man getrost ignorieren. Schade! Das kann der Autor deutlich besser.

Fazit:
Dieses mal aufgrund von Verweise zu anderen Bänden eher etwas für eingefleischte Fans der Reihe. Am falschen Ufer der Rhône zieht sich leider wie Kaugummi und kann auch zum Ende kaum überzeugen. Ich vergebe 2 Sterne.

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GersBeas avatar

Rezension zu "Der Portwein-Erbe" von Paul Grote

Gelungene Kombination aus Krimi und Reiseführer, unterhaltsam für den Urlaub im Douro-Tal (Portugal
GersBeavor 10 Monaten

Inhalt (Klappentext)

Nicolas Hollmanns Überraschung könnte nicht größer sein, als er den Brief der Rechtsanwaltskanzlei öffnet: Sein 1974 nach Portugal ausgewanderter Onkel Friedrich hat ihm ein Weingut hinterlassen! Der Verstorbene hat das Erbe jedoch mit einer Bedingung verknüpft: Der dreißigjährige Architekt soll das Weingut selbst führen. Nicolas versteht zwar weder etwas vom Weinbau, noch spricht er Portugiesisch, dennoch nimmt er die Herausforderung an. Auf der Quinta do Amanhecer am Rio Douro, wo die ganz großen Portweine wachsen, heißt man ihn allerdings nicht gerade freundlich willkommen. Hollmann jedoch lässt sich nicht beirren. Beharrlich lernt er alles über die Herstellung und den Vertrieb von Portwein. Bis er eines Tages in der Bibliothek seines toten Onkels einen Brief entdeckt: »Lieber Nic, finde meinen Mörder . . .«

Inhalt

Nicolas, Erbe wider Willen, lässt sich auf das Abenteuer ein ohne jegliches Vorwissen ein Weingut im Douro-Tal zu übernehmen.

Natürlich ist er dort nicht willkommen, andere haben bereits Pläne für das Weingut.

Aber Nicolas lässt sich nicht entmutigen: weder vom unfreundlichen Verwalter des Gutes noch von den abweisenden Arbeitern. Carlos, der Kneipier, weiht ihn in die Weinkunde ein, und Rita, die Fremdenführerin für Weingüter, unterstützt ihn. Otelo, der zunächst verschwundene Freund seines Onkel, ein alter Weinmacher, steht auf seiner Seite.

Nach einigen Verletzungen, einer Entführung und zwei Attentaten findet Nicolas in Zusammenarbeit mit Otelo die Lösung für den Mord an seinem Onkel.

Meine Meinung

Weinkrimi in gewohnter Weise von Paul Grote, mit vielen kurzweiligen Infos über Wein in Portugal und speziell im Duoro-Tal.

Der Krimi-Plot ist eher nebensächlich. Habe es als gelungene Vorbereitung für eine Reise ins Douro-Tal gelesen.

Fazit

4 Sterne.

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