Am falschen Ufer der Rhône

von Paul Grote 
2,0 Sterne bei3 Bewertungen
Am falschen Ufer der Rhône
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Inhaltsangabe zu "Am falschen Ufer der Rhône"

Unfall – oder Mord?
Côtes-du-Rhône und Châteauneuf-du-Pape: zwei Weinbaugebiete, links und rechts der Rhône. Zwei Brüder, Winzer am jeweils anderen Ufer der Rhône. Als einer der beiden stirbt, geht man zunächst von einem Unfall aus. Aber Simone Latroye, Praktikantin auf dem Weingut des toten Winzers, hat Zweifel. Sie bittet ihren Patenonkel Martin Bongers, heute Winzer in Bordeaux, um Hilfe. Der ehemalige Frankfurter Weinhändler kommt sofort. Er weiß, wozu Ehrgeiz, Neid und Habsucht einen Menschen treiben können ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423216913
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:04.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    bieberbrudas avatar
    bieberbrudavor 7 Monaten
    Eher etwas für eingefleischte Fans der Reihe

    Ein weiterer "Wein-Krimi" von Paul Grote: Dieses mal dreht sich die Geschichte um einen Zwist zwischen den Weingütern der Vitrier-Brüder auf gegensätzlichen Seiten der Rhone. Einer von beiden stirbt durch einen Unfall - oder hat da etwa doch jemand nachgeholfen?

    Inhalt:
    Der Wettbewerb "Concours de la St. Marc" scheint den Gewinnern nicht gut zu tun: Vor zwei Jahren verschwand Didier Lamarc spurlos und auch der letzte Gewinner (Joseph de Bergerac) kam durch einen rätselhaften Verkehrsunfall ums Leben. Das kann doch kein Zufall sein, oder?
    Während die Weintechnikerin Simone ihr Praktikum verrichtet, lernt sie den Önologen Thomas kennen. Beide arbeiten auf Weingütern auf der jeweils anderen Seite der Rhone und zwischen ihnen scheint sich mehr als Freundschaft zu entwickeln. Doch die beiden stochern durch ihre Hobby-Ermittlungen zu den Machenschaften in der Umgebung auch in ein Wespennest und geraten immer tiefer in ein gefährliches Geflecht von Missgunst, Intrigen und Mord...

    Meine Meinung:
    Mein letzter Krimi hatte Lust auf mehr gemacht (die Spur des Barolo) und ich habe mich auf neue Erkenntnisse zu den schönen und dunklen Seiten der Weinwirtschaft gefreut. Diese gab es in diesem Band zu genüge - leider blieb deshalb der eigentliche Krimiteil aber auf der Strecke. "Am falschen Ufer der Rhône" braucht wirklich sehr lange um Fahrt aufzunehmen und plätschert über weite Teile geradezu vor sich hin. Als sich dann der eigentliche Krimi aus dem Sachbuch herausarbeitete wirkte dieser arg konstruiert. Geradezu als wäre dem Autor plötzlich eingefallen, dass das Buch ja ein Krimi werden soll.
    Insgesamt sollte das Buch also eher als Sachbuch über provenzalischen Weine gesehen werden und den Krimi kann man getrost ignorieren. Schade! Das kann der Autor deutlich besser.

    Fazit:
    Dieses mal aufgrund von Verweise zu anderen Bänden eher etwas für eingefleischte Fans der Reihe. Am falschen Ufer der Rhône zieht sich leider wie Kaugummi und kann auch zum Ende kaum überzeugen. Ich vergebe 2 Sterne.

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    twentytwos avatar
    twentytwovor einem Jahr
    Am falschen Ufer der Rhône

    Thomas Achenbacher, ein junger ambitionierter Pfälzer Jungwinzer, flüchtet nach einer großen persönlichen Enttäuschung auf das Weingut eines französischen Bekannten, an die Côte-du-Rhône. Zunehmend gewinnt er Spaß an der neuen Aufgabe und als er Simone, Praktikantin bei einem Winzer auf der anderen Seite der Rhône kennenlernt, beginnt die Welt für ihn wieder rosiger auszusehen. Auch Simone erwärmt sich für den Deutschen und sie beginnen gemeinsam, die für sie neue Welt der Weine entlang der Rhône zu entdecken. Dabei geraten sie in ein gefährliches Machtspiel, das bereits zwei tote Winzer zu verzeichnen hat.

    Fazit
    Ein mäßig spannender Krimi, der erst im letzten Drittel des Buches Fahrt aufnimmt, nachdem sich davor unnötig weitschweifig, alles um fachgerechten Weinanbau, sowie Produktion und Vermarktung der edlen Tropfen dreht.

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    Andreas123456vor 2 Tagen

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