Paul Grote Rioja für den Matador

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Inhaltsangabe zu „Rioja für den Matador“ von Paul Grote

Mitten in die Auseinandersetzungen einer spanischen Großkellerei und einer jungen Kooperative (ihre ehemaligen Traubenlieferanten) platzt der deutsche Reporter Henry Meyenbeeker. Als sein Informant, der Önologe der Kooperative, mit seinem Wagen abstürzt, ist er alarmiert, doch ein Motiv für ein mögliches Verbrechen ist nicht zu finden. Je tiefer Meyenbeeker gräbt, desto mehr Akteure bringt er gegen sich auf. Freunde werden zu Feinden, schlagen hart zu, und Fremde helfen plötzlich weiter. Geht es um Wein oder Bodegas? Geht es um Macht oder um ganz andere Dinge? Der Tag des Stierkampfes rückt näher ...

Spannender Wein-Krimi mit Neugierfaktor zum Wein.

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  • Paul Grotes 3. Weinkrimi...

    Rioja für den Matador
    Thomson

    Thomson

    13. January 2016 um 00:41

    Klappentext: "Sie wollen uns fertigmachen! Und mich würden sie am liebsten aus dem Weg räumen." Eine Reportage über eine junge, aufstrebende Weinbaugenossenschaft hat den deutschen Journalisten Henry Meyenbeeker in die Rioja, Spaniens bekanntestes Weinanbaugebiet, geführt. Doch kaum ist er dort eingetroffen, verunglückt der Geschäftsführer der Kooperative tödlich. Meyenbeeker ist alarmiert... Auf der einen Seite ist LAGAR, eine neu gegründete Weinbaugenossenschaft und auf der anderen Seite die grosse, alteingesessene Bodega Peñasco. LAGAR besteht aus vielen kleinen Weinbauern, die mit ihren Trauben einen eigenen Wein produzieren wollen, was der Familie Peñasco, allen voran Don Horacio Peñasco und sein Enkel Diego, natürlich ein Dorn im Auge ist. Schliesslich sind sie auf die Traubenlieferungen angewiesen und Konkurrenz ist sowieso schlecht ! Eigentlich ist schon bald klar, wer die Bösen sind. Aber oft ist es ja auch spannend, den Weg der Auflösung mit zu verfolgen. Und da ist es Paul Grote leider nicht gelungen, durch falsche Fährten, den Leser zu verwirren und in die Geschichte "mit zu nehmen". Die Bösen bleiben die Bösen. Und was ich ihm sogar ein bisschen übel nehme, ist, dass er seinen Hauptprotagonisten einmal völlig blind in eine Falle tappen lässt... ACHTUNG SPOILER: Henry Meyenbeeker verdächtigt ja Victoria, in die Machenschaften involviert, oder noch schlimmer, am Tod von Jaime Toledo mitschuldig zu sein. Trotzdem führt er den Einbruch in die Bodega Peñasco so aus, wie er es mit ihr besprochen hat. Und da erstaunt es natürlich nicht, dass er am Schluss im Büro der Guardia Civil landet!! Fazit: Für diesen Krimi kann ich nur 3 Sterne vergeben (eigentlich 3.5 aber halbe gibt es hier nicht). Aufwertend kam die Tatsache, das der Autor ein gutes Fachwissen im Weinanbau und Wein im allgemeinen sein eigen nennt, und es auch verständlich im Krimi einsetzt. Und es hat mir Spass gemacht, mal über Dinge in einem Krimi zu lesen, die ich im Keller habe... Rioja, Garnacha, Jumilla, Tempranilla, Ribera del Duero...

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  • Rezension zu "Rioja für den Matador" von Paul Grote

    Rioja für den Matador
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    24. June 2009 um 14:09

    Henry Meyenbeeker ist Wein-Journalist. Der Anruf eines Önologen einer neu gegründeten Kooperative verspricht eine interessante Story und lockt ihn nach Spanien in die Rioja-Region. Mit dem Önologen kann er nur ein kurzes Gespäch führen. Zu einer Verabredung kommt dieser dann nicht mehr, da er mit dem Auto schenbar einen tödlichen Unfall hatte. Bald stellt sich heraus, dass ein Konflikt zwischen der Kooperative und einem größeren Weingut ursächlich ist. Nach einigen Wirrungen und Irrungen sind die Täter gefasst, die Kooperative hat einen neuen Önologen, die finstere Vergangenheit der Franco-Aera wurde bewältigt und Henry hat einen neue Partnerinn. Das Buch kann sich nicht richtig entscheiden, ob es primär ein Krimi oder ein Weinführer ist. Zudem sind die Charaktere doch sehr "Schwarz-weiß" gekennzeichnet. Daher nur 3 Sterne.

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