Paul Ilg Das Menschlein Matthias

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Inhaltsangabe zu „Das Menschlein Matthias“ von Paul Ilg

Paul Ilgs »Menschlein Matthias« ? Eine fulminante Romanserie aus der Landschaft am Bodensee. Erstmals seit 100 Jahren erscheint Ilgs legendäre Tetralogie wieder im Original von 1906 bis 1913. Leidenschaftliche Romane, in denen ein echt proletarischer Erzähler aus eigenem Erleben immer wieder neu zeigt, wie der geschundene Matthias aus der Titelerzählung unter wechselnden Namen vergeblich versucht, schreibend und als Liebhaber reicher Frauen zu Wohlstand und Ansehen zu gelangen. »Das Menschlein Matthias«, Erstausgabe 1913 Sohn einer Arbeiterin, lebt Matthias als Verdingkind bei deren Schwester auf dem Gupf. Er flieht zur Mutter nach Treustadt, lernt den Vater kennen, fasst Vertrauen zu ihm. Aber die Hoffnung auf die Versöhnung der Eltern zerschlägt sich, und als sie doch in Griffnähe ist, stirbt der Vater bei der Rettung des Sohnes aus dem Bodensee. »Die Brüder Moor«, Erstausgabe 1912 Als das Gymnasium Treustadt Schillers »Räuber« aufführt, spielen Christian Knecht, illegitimer Sohn einer Arbeiterin, und der reiche Ständeratssohn Theo Zellweger die Brüder Moor. Theo hasst Christian, von dem er erfährt, dass er der Sohn der Rossbühl-Wirtin ist. Verstrickt in eine Affäre zur Stiefmutter, muss er die Villa verlassen, versöhnt sich aber mit dem andern »Bastard« Christian, der Journalist wird und eine misshandelte Frau liebt. Theo flieht auf das Rossbühl und erschießt sich, als die Mutter ihn abweist. »Lebensdrang«, Erstausgabe 1906 Martin Link fi ndet 1894 in Zürich eine Stelle beim anrüchigen Immobilien-Millionär und Spelunkenwirt Maag, dessen Frau Klara seine Geliebte wird. Als Tochter Emmi aus dem Internat heimkommt, verliebt Link sich in sie und erpresst Maag eines korrupten Handels wegen um Geld für eine Hochzeitsreise auf Vorschuss. Als sie zurückkommen, ist Maag tot und Klara seine Mörderin. Um nicht zu vereinsamen, verzichtet sie auf Link und ebnet dem Paar den Weg zum Wohlstand. »Der Landstörtzer«, Erstausgabe 1909 Im »Adler» in Fischingen erkundigt sich ein Gast nach Jost Vonwyler, dem Herrn von Schloss Guttannen. Er hat ihn in Berlin, beim »Spiegel«, kennengelernt und war Zeuge, wie er den Reizen der Gräfi n Wera erlag, die ihn nach einer wilden Zeit an einen andern verriet, aber wieder bei ihm lebt, seit sie den Verstand verlor. Aus Vonwylers Erzählung »Tobelvolk« geht hervor, dass Jost, das einstige Verdingkind, in Elisabeth, die Tochter des »AdlerWirts«, verliebt war, aber auf dem Tobel der »schwarzen Marei« verfi el, die sich, von ihm schwanger, im See ertränkte, weshalb auch Elisabeth nichts mehr von ihm wissen will. Als auch Wera sich umbringt, beginnt Jost als Landstörtzer ein ruheloses Leben.

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