Paul J. McAuley Vierhundert Milliarden Sterne

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Inhaltsangabe zu „Vierhundert Milliarden Sterne“ von Paul J. McAuley

Ein mysteriöser Planet Dorthy Yoshida ist Astronomin – und sie ist telepathisch begabt. Sie erhält den Auftrag, das Geheimnis eines kleinen Planeten zu enträtseln, der einen roten Zwergstern umkreist. Die Welt scheint von einer intelligenten Lebensform gestaltet worden zu sein, aber sie ist nur von halbintelligenten Hirten bewohnt, die Herden von schneckenartigen Pflanzenfressern hüten, deren Nervensystem nur rudimentär entwickelt ist. Es ist schwer vorstellbar, dass eine Verbindung zu den Aliens besteht, die zu den unversöhnlichen Gegnern der Menschheit gehören und ihr bei jeder Gelegenheit erbitterte Raumschlachten liefern. Doch als Dorthy die Oberfläche des Planeten betritt, fühlt sie die intensive Gegenwart einer so überwältigenden Intelligenz, wie ihr noch nie eine begegnet ist …

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