Paul Keller Ferien vom Ich

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Inhaltsangabe zu „Ferien vom Ich“ von Paul Keller

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  • Die etwas andere Kur "Ferien vom Ich" von Paul Keller

    Ferien vom Ich
    Daphne1962

    Daphne1962

    10. February 2014 um 10:20

    „Ferien vom Ich“ von Paul Keller, gelesen von Sunga Weineck Zum Autor Der Schlesier Paul Keller war ein Heimatschriftsteller des späten Naturalismus. Mit 5 Millionen verkauften Büchern gehörte er 1931 zu den meistgelesenen Autoren. Etliche seiner Werke wurden bis in die 60er Jahre hinein verfilmt.  Was hilft besser sich von seinen Problemen zu lösen, dem Stress zu entkommen, als eine Kur zu machen. Aber keine herkömmliche Kur, wie man sie heute so kennt. Der Arzt des kleinen Dörfchens hat da so eine Vision. Kuren und dabei aber zu arbeiten. In die Rolle einer anderen Person schlüpfen und auf dem Feld den Bauern bei der Bestellung der Felder zu helfen, die Ställe auszumisten und die Kartoffeln zu ernten.  Da kommt der amerikanische Milliardär George B. Stefenson daher, er ist geschäftlich in Europa. Nachdem er einen Herzinfarkt kuriert empfiehlt ihm der Doktor "Ferien vom Ich". Schon schmieden die beiden Pläne, wie sich das am besten bewältigen lässt. Geld spielt keine Rolle. Die Vision des Arztes wird umgesetzt, alle Teilnehmer sollen unter anderen Namen und in Arbeitskleidung sich auf dem Gut „Schloss Domberg“ einfinden. Geleitet wird es von der bezaubernden „Eva“. Der Milliardär verliebt sich prompt in die Schöne Dame. Eine Novelle, etwas verstaubter Sprachstil, aber schön altmodisch und auch zeitweise recht amüsant. Ein kurzweiliges Hörbuch für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Ferien vom Ich" von Paul Keller

    Ferien vom Ich
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 13:38

    Wirklich mutig einen evergreen von 1916 als Hörbuch auf den Markt zu bringen. Ferien vom ich ist ein echter Klassiker, der 1943, 1952 und 1963 verfilmt wurde und den heute aber kaum noch einer kennt. Sunga Weineck hat eine wirklich tolle Stimme, der ich sehr gerne zugehört habe. Die Geschichte trifft möglicherweise nicht mehr wirklich den heutigen Geschmack, sie plätschert ein wenig vor sich hin, ist dabei aber auch sehr humorvoll und hat einige interessante Wendungen. Im Hörbuch sind mit keine unangenehmen Kürzungen des Textes aufgefallen und man kann der Geschichte sehr gut folgen. Die Sprache ist teils ein wenig altertümlich, aber das Buch ist schließlich von 1916. Durchaus empfehlenswert (zum hören beim büglen).

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