Paul Kirchhof Das Gesetz der Hydra

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Inhaltsangabe zu „Das Gesetz der Hydra“ von Paul Kirchhof

Paul Kirchhof fordert die fundamentale Erneuerung unseres Landes. Sein Befund: Starke Interessengruppen haben sich des Landes bemächtigt. Der Staat ist zu einer Hydra verkommen, einem vielköpfigen Ungeheuer, das unser Land fest im Griff hat. Kann es gelingen, den Staat an Haupt und Gliedern zu reformieren? Durch immer mehr Regeln und üppige Geldleistungen sucht der Staat seine Macht zu behaupten. Dadurch wächst Bürokratie und Resignation, Bürger und Politik werden von einer Schuld von 1,5 Billionen Euro niedergedrückt, zugleich drängen Lobbyisten auf weitere Staatsleistungen und sorgen dafür, das die Steuern ständig weiter erhöht werden. Leistung wird bestraft, Besitz belohnt, der Bürger zum Opfer des Staates gemacht. Mit dem unbestechlichen Blick des unabhängigen Wissenschaftlers beschreibt Paul Kirchhof, wie ein System, das geschaffen wurde, um den Menschen zu dienen, zusehends deformiert wird. Doch Kirchhof bleibt nicht bei der scharfsichtigen Beschreibung der Probleme stehen: Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen mit dem innersten Kreis der Macht entwickelt er eine Strategie, wie Politik und Wirtschaft wieder auf ihre Verantwortung für das Wohl des Ganzen verpflichtet werden können. Seine ermutigende, mitreißende Botschaft: Deutschland hat seine Zukunft noch vor sich!
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