Paul Kohl

 3.8 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Goethes Leichen, Hitlers Prophet und weiteren Büchern.

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Goethes Leichen

Goethes Leichen

 (6)
Erschienen am 15.10.2015
Hitlers Prophet

Hitlers Prophet

 (5)
Erschienen am 12.10.2017
Der Jude, der Nazi und seine Mörderin

Der Jude, der Nazi und seine Mörderin

 (3)
Erschienen am 24.05.2018
Nazigold

Nazigold

 (0)
Erschienen am 19.10.2012
Nacht über Köln

Nacht über Köln

 (0)
Erschienen am 12.04.2011

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Rezension zu "Der Jude, der Nazi und seine Mörderin" von Paul Kohl

Tatsachenroman
karatekaddvor einem Monat

Vor einiger Zeit schrieb emons: eine Nachricht und fragte an, ob ich nicht Interesse an einem Buch hätte, welches ein Paul Kohl geschrieben hat und das mit DER JUDE, DER NAZI UND SEINE MÖRDERIN überschrieben sei. Es gänge um den Holocaust und vor allem die damit im Zusammenhang stehenden Ereignisse in Minsk, der Hauptstadt der damaligen belorussischen Sowjetrepublik. Ich sagte zu, weil der Roman ein authentisches, kein fiktives Stück Geschichte erzählen soll.

Der Lebenslauf von vier Menschen wird erzählt. Alle vier treffen sich final in Minsk wieder: Zwei sterben dort, zwei werden überleben. Die vier Menschen sind Wilhelm Kube, Anita Lindenkohl (Anita Linden), Jelena Gregorjewna Masanik und Gustav Heimann. Kube wird später bekannt als „Generalkommissar von Weißruthenien“, er ist ein korrupter Beamter des NS-Staates, Anita Linden, eine Schauspielerin, wird dessen Frau, zusammen haben sie drei Kinder. Jelena Masanik ist ein weißrussisches Bauernmädchen, sie wird als Partisanin zwei Minen unter Kubes Bett anbringen und dafür den goldenen Stern einer Heldin der Sowjetunion erhalten. Gustav Heimann und seine Familie dagegen sind fiktive Figuren, die damit einen Roman aus einem Tatsachenbericht „machen“. 

Wilhelm Kube wird nach Minsk versetzt. Korrupter Nazibeamter, der er ist, wird er auf den Posten eines Generalkommissars nach „Ruthenien“ abgeschoben. Anita, seine Frau bleibt erst einmal zu Hause. Gelegenheit für Kube, sich in der Hauptstadt Weißrusslands (der weißrussischen Sowjetrepublik) richtig auszuleben und weiter zu bereichern. Besonderer Ehrgeiz, die effiziente Vernichtung der jüdischen weißrussischen Bevölkerung sowie ein wirtschaftlich erfolgreich geführtes Ghetto. Hierzu richtet er ein bis vor kurzem in der westlichen Welt eher unbekanntes Vernichtungslager - Mali Trostenec – ein. Die Dimensionen der bekanntesten Vernichtungslager erreichte dieses nie, aber die Geschwindigkeit mit der hunderte auf dem Transport und nach Ankunft dort in den Wäldern sofort ermordet wurden, ist ebenso erschreckend.

Das Bauernmädchen Jelena, eine Waise, arbeitet sich in der Vorkriegszeit mühsam vom Land in die Stadt. Sie bekommt Kontakt zu Partisanen und erhält eine Anstellung als Dienstmädchen bei Kube. Was für eine Gelegenheit. Wenn da nicht plötzlich diese Anita und die Kinder der Kubes wären. Und später die Angst wegen der drohenden Vergeltung, die droht, wenn das Attentat gelingt. Von der Anita kommt sie zeit ihres Lebens nicht mehr richtig los. Umgekehrt ist es genauso. Der Heldenstern wäre ihr beinahe wieder weggenommen wurden. Richtig stolz drauf ist sie wohl nie gewesen. 

Die Heimanns. Was waren das für Zeiten, damals in Berlin, in der kleinen Buchhandlung. Und die immer noch vorhandene Hoffnung, dass alles nicht so bösartig wird, in jenen Tagen, nachdem die Bücher brannten und der geliebte Heine nicht mehr gekauft wurde, nicht mehr verkauft werden durfte. Am Tag X steigen sie in einen Zug, der bringt sie nach Minsk. In das Ghetto von diesem Kube. Welches geräumt wird, als es „ineffizient“ wurde. Da gibt es einen jüdischen Ingenieur aus Wien, der hat den Deutschen geholfen, die Gaskraftwagen instandzuhalten. Die Gaskraftwagen, in denen die Abgase ind den „Fahrgastraum“ geleitet wurden. In einen solchen steigen nun Gustav, Erika und Gertrud Heimann gemeinsam mit dem Ingenieur ein.

Keine zwei Seiten für das Ende der Heimanns. Räumung, Prügel, Gaskraftwagen, Abfahrt und AUS.

Hier zeigt sich im Besonderen die Nüchternheit dieses Romans. Eben noch die Hoffnung davon zu kommen, der Kube beschäftigte jüdische Fachleute in allen möglichen Berufen, plötzlich ist sie erloschen.

* * *

Der Autor hat Anita Kube und Jelena Masanik kennen gelernt. Es ist seltsam, dass beide Frauen bis zu ihem Tode aneinander zurückdachten. Vielleicht ist es aber natürlich, denn die Bomben, die Jelena Masanik unter dem Bett des Generalkommissars anbrachte, veränderten ihrer beider Leben daramatisch. Anita Kube weiß um die Verhältnisse in Minsk, die Taten ihres Mannes und hält doch bis zum eigenen Lebensende an ihm fest. 

Der Berliner Autor Paul Kohl hat sich Jahrzehnte mit der Geschichte der Wehrmacht und der SS im Laufe des Krieges in der Sowjetunion beschäftigt und mit „Der Krieg der deutschen Wehrmacht und der Polizei 1941–1944: Sowjetische Überlebende berichten“  im Jahr 1995 ein Buch herausgebracht. Eine Schrift über „Das Vernichtungslager Trostenez: Augenzeugenberichte und Dokumente“ erschien bereits im Jahr 2003. Nun dieser Roman, genau in dem Jahr, in dem das Mahnmal der Weg des Todes im Wald von Blagowschtschina eingeweiht wurde. Im Beisein des deutschen Bundespräsidenten. „Der Schritt wird schwer und schwerer, je näher man diesem Ort kommt“, sagt Steinmeier in seiner Rede. „Das Wissen um das, was an diesem Ort geschehen ist, wird zur tonnenschweren Last.“  * 

Dem Leser geht es ähnlich, wenn er sich das schonungslose Buch des Paul Kohl vornimmt, wenn er von den historischen und fiktiven Menschen, die er in Minsk zusammenführt, liest. Und doch muss der Bundespräsident die Nachkommen der Täter vor Ort vertreten, ich bin überzeugt, das ist kein leichter Gang. Das muss auch einmal gesagt werden in einer Zeit, in der Teile der deutschen Bevölkerung die Repäsentanten dieser Republik nur noch mit Argwohn betrachten und Parteien wählen, die geneigt sind, die Geschehnisse vor 80 Jahren wenn schon nicht vollkommen zu negieren, so zumindest zu relativieren. 

Wiederholt habe ich davon geschrieben, dass Romane historische Sachbücher nicht ersetzen, diese aber hervorragend ergänzen können.

Das war ein gutes Buch.

© Bücherjunge




* https://www.tagesspiegel.de/politik/bundespraesident-in-belarus-steinmeier-besucht-ort-des-todes/22752766.html; 05.10.2018, 21:30 Uhr

Rezension auf Litterae-Artesque

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Buecherseele79s avatar

Rezension zu "Der Jude, der Nazi und seine Mörderin" von Paul Kohl

Was geschah in Minsk?!
Buecherseele79vor 5 Monaten

Dieses Buch beruht auf einer wahren Begebenheit die Paul Kohl, in meinen Augen, perfekt und spannend, erschreckend
und sehr realistisch umgesetzt hat.
Der Schreibstil ist flüssig, zu Beginn wusste ich noch nicht genau wohin das Buch führen wird und war auch etwas
skeptisch, aber es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen und vor allem dran zu bleiben.

Zu Beginn lernt man 4 Menschen kennen.

Zuerst ist hier Wilhelm Kube, kurz Willi genannt.
Er wird 1897 in Berlin geboren, wächst sehr behütet und gut erzogen auf und ist ein sehr fleissiger Schüler und will
hoch hinaus.

1918 sucht der 18jährige Jude Gustav Heimann einen Ausbildungsplatz, er möchte aber nicht in einem Schuhgeschäft
arbeiten wie sein Vater sondern in den Buchhandel.
Bei der Buchhandlung Heine erhält er seine Chance und kann seine Ausbildung beginnen.

1921 wächste Jelena in ärmlichen Verhältnissen bei ihren Eltern auf, in Masjukowtschina in Minsk.
Als erst ihr Vater und kurz darauf ihre Mutter verstirbt kommt Jelena zu Bekannten und muss nun täglich auf dem Hof helfen.
Ihr eigentlicher Traum ist es nach Moskau zu gehen um die grosse Stadt endlich kennenzulernen.

1918 überlegt die junge Anita Katharina Dorothea Lindenkohl was sie in der Zukunft als Beruf machen möchte.
Für das Piano sind die Finger zu kurz, als Ballerina hätte sie viel früher damit beginnen müssen und nun will sie
unbedingt Schauspielerin werden, auf die Bühnen die die Welt bedeuten, genauso wie ihr grosser Bruder Friedel.

Und diese 4 Charaktere werden 1943 in Minsk zusammentreffen.

Wilhelm Kube macht sein Abitur und studiert, schon recht früh beginnt er sich als Antisemit zu äussern was seine
Eltern sehr schockiert da sie ihn in dem christlich-evangelischen Glauben erzogen haben und sich nicht erklären können
woher ihr Willi diese Ansichten hat.

Doch kaum einer hört Willi Kube zu,  nimmt ihn nicht ernst.
Sein selbstgeschriebenes Theaterstück "Totila" wird von Presse sowie Publikum förmlich zerrissen, für Kube ist eines klar-
der Jude ist Schuld und es wird Zeit dass er in die Politik geht!
In verschiedenen Parteien versucht er sein Glück und seine Ansichten zu vertreten doch erst in der NSDAP kann er sein
wahres Glück finden.
1928 bekommt Kube, zum Dank, von Hitler den Gau Ostmark den er als Bezirk und Hoheitsgebiet verwalten wird.

Der Jude Gustav Heimann ist sehr zufrieden mit seiner Lehre in der Buchhandlung und verliebt sich in die Tochter
des Buchhändlers- Gertrud, beide heiraten im kleinen Kreis und beide übernehmen die Buchhandlung von Gertrud´s
Vater Demski.
Doch die Machtergreifung von Hitler und seinen Nazi-Schergen macht das Leben von Gustav und Gertrud schwer.
Als die Pogromnacht beginnt sind auch Gustav und Gertrud betroffen, die Bücherverbrennung müssen sie erleben
und verachtete und verbotene Literatur aus ihrer Buchhandlung nehmen.
Immer mehr Einschnitte bestimmen ihr Leben und was sie noch skeptisch betrachteten wird grausame Gewissheit.
Sie verlieren nicht nur den Buchladen, auch müssen sie ihre Wohnung räumen, ihr Nachbar nimmt sie nett auf aber
sie teilen das gleiche Schicksal wie viele andere Juden aus dem Reich- er und seine Familie werden nach Minsk
abtransportiert, in das Ghetto.

Jelena hat genug vom Schuften auf dem Bauernhof und fährt nach Minsk, um bei Bekannten des Landwirtes in der
Gerbrei zu helfen.
Doch auch hier ist sie nur eine billige Arbeitskraft und somit packt Jelena heimlich ihre Sachen und sucht sich selbst
einen Job.
Als Putzfrau findet sie eine Anstellung in der weißrussischen Kommunistischen Partei, putzt dort die Büroräume und kann
sich soweit über Wasser halten.
Und trotzdem wird Jelena vom NKWD festgenommen und in ein Gefängnis gesteckt, angeblich verhielt sie sich "antisowjetisch".
Nach einiger Zeit wird sie einfach so freigelassen und beginnt von vorne eine Anstellung zu suchen.

Anita hat es endlich geschafft und ist eine gelernte und angesehene Schauspielerin.
Sie freut sich für ihren Bruder Friedel der die Jüdin Lore heiratet, die Familie ist sozialpolitisch eingestellt, der Vater ein hochangesehener Politiker in der SPD.
Die grosse Ehre kommt Anita, die sich jetzt Anita Linden nennt, zuteil als sie die Swanhilde aus Kube sein Theaterstück "Totila" spielen soll.
Auch Kube schaut sich das Schauspiel an und ist von Anita sofort begeistert und verliebt sich in sie.

Kube und Anita kommen zusammen, erst heimlich, dann wollen beide heiraten und eine grosse Familie gründen.
Die Scheidung von Kube verläuft nicht so wie geplant, seine Ehefrau stellt sich quer und das Gericht stellt sich erstmal auf die
Seite von ihr.
Kube verliert alle Ämter unter Hitler, durch seinen ausschweifenden Lebensstil, seine Festlichkeiten, das fälschen
der Bücher, die viele Frauengeschichten- dies alles passt nicht zur Partei und den Ansichten der NSDAP.
 Kube verfällt in Depressionen da keiner ihm einen Gefallen tun möchte und ihm einen Job anbietet.

Kube erhält die Chance in Minsk ein neues Reich aufzbauen, mit Juden und Kommunisten als billige Arbeitskräfte.
Unter ihnen sind auch die Juden Heimann die eine angenehme Arbeit unter Kube bekommen und somit es leichter
haben im Ghetto von Minsk zu überleben.
Jelena sucht wieder eine Anstellung und vermisst ihren Mann Sascha der in den Krieg gezogen ist, bisher kein Lebenszeichen
von ihm.
Jelena findet eine Anstellung bei Kube und dieser ahnt nicht was Jelena plant..
Anita vermisst ihren Mann und möchte mit den 3 Kindern von Berlin nach Minsk ziehen um in der Nähe von ihrem Mann
zu sein.

Und dann treffen alle 4 Charaktere aus diesem Buch zusammen, ihre Schicksale sind verknüpft und geben zum Ende
des Buches ein Gesamtbild ab welches schockiert, man es vor Spannung kaum aushält, welches das erzählt was
damals passiert ist, mit den 4 Protagonisten sowie Minsk.
Alle 4 Protagonisten sind einzigartig und perfekt ausgearbeitet, es fliesst alles perfekt zusammen und zeigt auf
was die Nazis unter Hitler, unter Kube damals in Minsk veranlassen ließen, was dort alles an Schrecken, an Tod und
Grausamkeiten passierte.

Ein Buch welches absolut brilliant recherchiert wurde, eine Geschichte die heute umso wichtiger erscheint und für
dieses Buch kann ich nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen!

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Insider2199s avatar

Rezension zu "Hitlers Prophet" von Paul Kohl

Ein historischer Krimi, der historisch begeistert, im Krimibereich enttäuscht!
Insider2199vor 6 Monaten

Ein historischer Krimi, der historisch begeistert, im Krimibereich enttäuscht!

Der 1937 in Köln geborene Autor studierte Germanistik und Theater-Wissenschaft, war Buchhändler und Mitarbeiter bei Fernsehproduktionen. Heute ist er Hörfunk- und Buchautor und schreibt über geschichtliche und sozialkritische Themen, insbesondere über die NS-Zeit. Seit 1970 lebt und arbeitet er in Berlin. 2014 erhielt er den Axel-Eggebrecht-Preis für sein Lebenswerk als Autor für Hörfunkfeatures.

Inhalt (Klappentext): Berlin 1933: Der berühmt-berüchtigte Hellseher Erik Jan Hanussen ist ein Sympathisant der SA und glühender Unterstützer Hitlers. Doch der Trickbetrüger hat zwei Geheimnisse: Er ist Jude, und er weiß, dass die SA den Reichstag in Flammen aufgehen ließ – Fakten, die niemals an die Öffentlichkeit gelangen dürfen. Eines Tages verschwindet Hanussen spurlos. Als der Journalist Stemmer dessen Leiche in einem abgelegenen Waldstück findet, gerät er selbst in das tödliche Netz der Nationalsozialisten.

Meine Meinung: Der Roman beginnt vielversprechend, und der sehr interessante Krimi-Plot konnte mich gut unterhalten und fesseln, aber im Mittelteil als klar wird, dass nicht der Ich-Erzähler, der verzweifelt versucht, seinen in Berlin verschwundenen Kollegen zu finden, im Mittelpunkt steht, sondern der Hellseher Hanussen, der von Stemmer anfangs sehr verehrt wird, beginnt das Erzähltempo nachzulassen und der Autor verliert sich in immer häufigeren Ausschweifungen, um den Background dieses „Propheten“ näher zu beleuchten. Dabei erreicht der Krimi-Plot und v.a. die Spannung einen Stillstand, was noch durch eine SEHR enttäuschende Auflösung auf die Spitze getrieben wird. Ich fühlte mich als Leser ein wenig veräppelt.

Allein, was man dem Buch zugutehalten muss, ist die akkurate historische Authentizität, mit der die Ereignisse zur Zeit der Machtübernahme Hitlers beschrieben werden – da spürt man gleich, dass der mittlerweile 80-jährige Autor sich gut damit auskennt, vielleicht viele eigene Erfahrungen bzw. die seiner Familie verwertet. Wer also gerne wissen will, wie man sich als Bewohner einer Stadt im Ausnahmezustand gefühlt haben muss, der sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen, der Autor vermag das Kopfkino sehr gut anzukurbeln. Aber im Krimi-Bereich sollte man dagegen nicht zu viel erwarten.

Fazit: Ein historischer Krimi, der historisch begeistert, im Krimibereich enttäuscht! Der Krimi-Plot beginnt äußerst unterhaltsam, verzettelt sich im Mittelteil und enttäuscht in der Auflösung. Allein der historische Anteil des Romans macht das Lesen lesenswert.

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