Paul Löwinger Das Lied des Troubadours

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Lied des Troubadours“ von Paul Löwinger

Brian de Martial ist kein einfacher Troubadour, auch wenn die schöne Kaufmannstochter Gaelle ihn so in Südfrankreich kennenlernt. Sein Auftrag ist es, als Ritter für ein Reich des Südens zu kämpfen. Aber sein Weg ist auch eine Suche nach Glück, nach der Poesie und der Liebe. Ein Mittelalter-Epos, das dem Medicus nicht nachsteht. »Ein großartiges Abenteuer des Herzens, des Geistes und des Körpers.« ORF »Löwingers Held erlebt zwischen Kreuzzügen und höfischer Liebe alles, was das Mittelalter auszeichnet.«

Stöbern in Historische Romane

Der Preis, den man zahlt

Spannend und mitreißend mit kleineren Schwächen.

once-upon-a-time

Das Ohr des Kapitäns

Phenomenal!

KristinSchoellkopf

Die Legion des Raben

Eine geniale Fortsetzung von "Fortunas Rache" - fesselnd bietet das Buch einen Einblick in das Leben von Sklaven im Röm. Reich

Bellis-Perennis

Schwert und Krone - Meister der Täuschung

Rundherum gelungen würde ich zusammenfassend sagen, ich bin schon extrem neugierig, wie die Geschichte weitergeht.

HEIDIZ

Nachtblau

Ein etwas flacher Roman

Melli274

Belgravia

Ich finde das sollten Fans von Downton Abbey gelesen haben

Kerstin_Lohde

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Lied des Troubadours" von Paul Löwinger

    Das Lied des Troubadours
    Jerron

    Jerron

    22. September 2009 um 00:37

    Junger idealistischer Adeliger zieht mit Richard Löwenherz ins Heilige Land, verliert seinen Glauben an die reinen absichten der ach so edlen Kreuzritter, legt seinen Namen und Titel ab und reist fortan als Troubadour durch die Occitanie, immer auf der Suche nach "dem" Lied, den Idealen der Freude, Jugend, Höfischkeit, Edelmütigkeit etc. folgend, verliebt sich in eine Frau, die ihn rausschmeißt, weil ihm seine Ideale wichtiger sind, als sie. Er zieht, um seine Ideale vom freien Staat der Occitanie zu verwirklichen, in einen neuen Kreuzzug, in dem alles andere gemacht wird, als ungläubige aus Heiligen Stätten zu vertreiben, nein, man erobert mal eben Byzanz, um es unter venezianische Kontrolle zu bringen. Später wird dann noch die Occitanie von einem weiteren Kreuzzug (gegen die Katharer erschüttert, verliert ihre Unabhängigkeitm all seine Ideale sind zerstört und dann endlich kapiert er, daß er doch nur diese eine Tussi braucht, um glücklich zu sein, und am Ende kriegen sie sich natürlich noch. Das ganze ist auch noch verpackt in eine Blutfehde sturer und stolzer Landadeliger, die genau so verbohrt und verstockt agieren wie alle anderen Darsteller des Buches, so schlimm, daß man ihnen am liebsten allen eine in die Fresse geben würde - wenn sie es nicht schon selbst tun würden...

    Mehr