Paul Lendvai

 4.4 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor von Orbáns Ungarn, Leben eines Grenzgängers und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Paul Lendvai

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Orbáns Ungarn

Orbáns Ungarn

 (13)
Erschienen am 01.10.2016
Leben eines Grenzgängers

Leben eines Grenzgängers

 (10)
Erschienen am 01.03.2013
Mein Österreich

Mein Österreich

 (2)
Erschienen am 12.08.2010
Best of Paul Lendvai

Best of Paul Lendvai

 (0)
Erschienen am 08.10.2008
Mein verspieltes Land

Mein verspieltes Land

 (0)
Erschienen am 09.10.2010
Reflexionen eines kritischen Europäers

Reflexionen eines kritischen Europäers

 (0)
Erschienen am 12.09.2005
Der Ungarnaufstand 1956

Der Ungarnaufstand 1956

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Erschienen am 28.08.2006

Neue Rezensionen zu Paul Lendvai

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Orbáns Ungarn" von Paul Lendvai

Quo vadis Ungarn?
Bellis-Perennisvor 10 Monaten

 

„Am Beispiel Viktor Orbáns zeigt sich, wohin es führen kann, wenn nationalistische Rechtspopulisten einmal an der Macht sind“

 

Der ORF Korrespondent, Paul Lendvai, ein angesehener Osteuropa-Experte, hat den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und seine Politik ins Visier genommen.

 

Mit einer Vielzahl durch Quellenangaben gestützter Fakten gelingt ihm eine kurzweilige Charakterisierung Orbáns.

Lendvai schildert den Werdegang des aus einfachsten Verhältnissen stammenden Orbán nicht ohne Respekt. Ist der junge Orbán doch gegen den Sozialismus auf die Barrikaden gestiegen.

 

Mit seinem gnadenlosen Streben nach Macht und Einfluss, einer militanten Kampfbereitschaft und strategischen Wendigkeit hat Orbán sich und seine Partei in die heutige Position bringen können. Er prangert die Korruption der ehemaligen sozialistischen Regierungen an und bedient sich gleichzeitig aus den Kassen des Staates. Er lässt Freunde an die Futtertröge der Macht und lässt sie, sobald sie nicht mehr nützlich erscheinen, einfach fallen bzw. lässt sie verfolgen. Er spielt mit den nationalistischen Gefühlen der Menschen wie es ihm gerade passt. Orbàn ist Nutznießer des Zerfalls und der Uneinigkeit der anderen Parteien, die seinen Aufstieg nur hilflos zusehen (können). Seine Hauptinteressen sind Vermehrung von Macht und Geld, sowie Fußball.

Aufkeimende Opposition erstickt er im Keim. Selbst die ihm bislang nützliche rechtsradikale Partei „Jobbik“ überholt er durch seine ausländerfeindliche Politik. Und hier ist noch gar nicht seine Flüchtlingspolitik gemeint, sondern „Strafsteuern und „Strafzölle“ für ausländische Unternehmen, die in Ungarn Geschäfte machen woll(t)en. Beginnend mit den Lebensmittelkonzernen wie REWE oder Spar und diversen Banken. Auf den Millionär George Sörös, der einige Universitäten sponsert hat er eine regelrechte Hexenjagd entfacht.

 

Was will Orbán damit bezwecken? Die Rückkehr zu einem totalitären Staat wie einst unter den Kommunisten?

 

Das Buch ist eine gut recherchierte Analyse der ungarischen Politik seit 1989. Das Buch ist Anfang Oktober 2016 erschienen. Einiges hat sich inzwischen weiter zugespitzt und Viktor Orbàns Populismus hat leider zahlreiche Nachahmer gefunden.


Paul Lendvais Schlusssatz: "Ich wünsche mir von Herzen, dass Österreich nicht in diese Situation kommt!", kann ich nur unterstreichen, denn Viktor Orbán zählt zu den erklärten Vorbildern von Norbert Hofer und Heinz-Christian Strache. Leider hat uns 2018 die Wirklichkeit schon eingeholt.

 

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Julitraums avatar

Rezension zu "Orbáns Ungarn" von Paul Lendvai

Aktuell, detailgenau und bestens wiedergegeben
Julitraumvor 2 Jahren

Der Autor des Buches Paul Lendvai, der mir bisher zwar noch gar nicht geläufig war, ist bekannter und angesehener Publizist, Autor und Osteuropa-Experte. Für viele ausländische Zeitungen hat er schon geschrieben, war Chefredakteur beim ORF und veröffentlichte viele Bücher - gerade zur Osteuropa-Politik. Er selbst ist vor Jahrzehnten aus seiner Heimat Ungarn geflohen und betrachtet nunmehr Österreich als seine Heimat, dennoch beobachtet er natürlich seine frühere Heimat Ungarn genau.

Dieses Buch, das er über den in Europa meist recht kritisch gesehenen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán geschrieben hat, den Lendvai auch persönlich schon getroffen hat, interessierte mich sehr. Man kennt den Namen Orbáns aus den Nachrichten, man kennt ihn als Rechtspopulisten, der gute Beziehungen zu Putin und Erdogan pflegt, die politisch ebenfalls auf seiner rechten Linie liegen. Äußerlich scheinen diese Machthaber in ihrem Land noch den Schein der Demokratie wahren zu wollen, doch der Abbau der Demokratie scheint in diesen Ländern immer mehr voran zu schreiten.

Von diesem Buch erhoffte ich mir detailreicheren Einblick in die Politik Ungarns und die Hintergründe von Orban zu erfahren. Das ist dem Autor sehr gut gelungen. Sein Schreibstil ist sehr gut verständlich und sein Buch ist gut strukturiert. In 18 Kapitel gegliedert widmet sich Lendvai der Situation Ungarns und dem Werdegang Orbáns beginnend mit Kindheit, Jugendzeit, Militärzeit Studium und erstem Ausflug in die politische Welt. Der Mensch Orbán wird gut von Lendvai beleuchtet. Anhand vieler belegter Beispiele eröffnete sich mir als Leser ein erschreckendes Bild über diesen Politiker, der nach und nach immer weiter seine Macht ausbaut und das Grundgesetzt nach seinem Gutdünken aushöhlt.

Natürlich ist der Lesestoff schon recht anspruchsvoll, aber man muß diese Lektüre ja auch nicht überhastet lesen. Zu wichtig und ernst ist doch dieses Thema. Die Ausführungen zur Fidesz-Partei waren mir teilweise sehr detailreich und ich musste hier manches Mal ein paar Pausen machen, dennoch ist dieses Buch absolut zu empfehlen, da es bestens recherchiert und wiedergegeben ist. Daher von mir volle Punktzahl.

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ban-aislingeachs avatar

Rezension zu "Leben eines Grenzgängers" von Paul Lendvai

Journalismus war stets seine Berufung
ban-aislingeachvor 2 Jahren

„Ungarn leidet an der „Krise des Unvorgesehenen““

(Zitat von Paul Lendvai)


Die Biografie „Leben eines Grenzgängers“ berichtet über den ungarischen Journalisten Paul Lendvai, welcher 1929 geboren wurde. Das Buch ist am 01.03.2013 auf Deutsch im Kremayr & Scheriau Verlag erschienen und umfasst 256 Seiten. Es ist keine klassische Biografie, sondern ein Interview mit Zsófia Mihancsik über Paul Lendvais Leben.

Die ungarische Journalistin Zsófia Mihancsik arbeitete als Journalisten beim staatlichen Rundfunk. Als der „Medienkrieg“ jedoch ausbrach, kündigte sie dort um gegen die politischen Eingriffe in die staatlichen Medien zu protestieren. Danach arbeitete sie als freischaffende Journalistin. Bis sie 2010 die Chefredakteurin der Galamus Gruppe, eines Online-Nachrichtenportals, wurde.

Paul Lendvai stammt aus einer jüdischen Familie und erlebte den zweiten Weltkrieg in seiner Kindheit. Fast wäre er zusammen mit seinem Vater in Auschwitz gelandet, aber kurz davor konnten die Beiden glücklicherweise gerettet werden. Danach versteckte sich die Familie. Tragischer Weise verlor Pauls Mutter jedoch fast ihre gesamte Verwandtschaft, welche in Siebenbürgen lebte im Holocaust. Da der Vater als Anwalt nur mittelmäßig verdiente, war die Familie niemals reich. Dennoch fehlte ihm nichts. Paul ging in jungen Jahren in die Politik, aber nicht für lange Zeit und ebenfalls arbeitete er nur kurze Zeit als Soldat. Seine Berufung war der Journalismus. Er landete im Gefängnis, weil er für eine sozialdemokratische Zeitung arbeitete, und durfte nach dem er das Gefängnis verlassen hatte drei Jahre nicht als Journalist arbeiten. Durch Zufall kam er dann nach Österreich, seinen Vater sah er nie wieder und seine Mutter konnte er erst Jahre später ebenfalls nach Wien holen. In der Hauptstadt Österreichs machte er jedoch Karriere als Journalist, Moderator und zudem war er Leiter der Osteuropa Redaktion des ORF. Bis heute leitet er die Diskussionsrunde Europastudio und gilt als Kenner von Ost- und Südosteuropa. Er landete während dem Kalten Krieges auf der schwarzen Liste und durfte deshalb mehrere Staaten des Ostblocks nicht besuchen. Da er kritisch über Ungarn berichtete, versuchte man zudem mehrmals seinen guten Ruf zu zerstören. Dank seinen guten Verbindungen und guten Anwälten überstand er diese Schmutzkampagnen mit keinem allzu großen Schaden. Paul Lendvai war dreimal verheiratet. Das erste Mal mit einer älteren Frau, zur Scheidung kam es als er Ungarn ohne sie verließ, was völlig verständlich war, immerhin hatte sie ihn betrogen als er im Gefängnis saß. Dann mit einer Engländerin, mit welcher er bis zu ihrem Tod bzw. bis zu ihrer schweren Krankheit glücklich verheiratet war. Ein Jahr nach deren Tod heiratete er seine jetzige Frau, eine Ungarin, welche seine Verbindungen zur alten Heimat wiederauffrischte.

Die Fragen sind sehr gut gewählt und somit lernt man einiges über Paul Lendvai. Die Fragen bilden einen roten Faden von seiner Kindheit bis in sein jetziges Leben. Interessant bei diesem Stil fand ich, dass man die Gedanken des Journalisten lesen konnte und somit eine tiefere Verbindung zu ihm aufbauen konnte. Einen Punkt muss ich dem Buch leider wegen den fehlenden Fotografien abziehen. Positiv überrascht hat mich, dass ich vieles über Ungarn und auch über Orbáns Ungarn lernen dürfte.

Diese spannende Biografie in Interviewform lege ich jenen Lesern ans Herz die sich für Journalismus und Journalisten interessieren.

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Gespräche aus der Community

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Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar

Worum geht's?

Viktor Orbán regiert hinter einem scheinbar demokratischen Vorhang mit eiserner Faust. Eine zwar schwache, aber funktionierende Demokratie baut er in einen autoritären Staat um. Seine nahezu uneingeschränkte Machtposition verdankt er vor allem seiner persönlichen Ausstrahlung, seiner Unbarmherzigkeit und seinem Machtinstinkt.
In den 1990er-Jahren als demokratische Hoffnung gefeiert, gilt Orbáns Bewunderung heute Männern wie Putin und Erdoğan. Von den westlichen, liberalen Werten hat er sich abgewendet. Sein rechtskonservativer, populistischer Kurs lässt fremdenfeindlichen und antisemitischen Tendenzen breiten Raum, seine finanz- und wirtschaftspolitischen Ambitionen führen zu einer Spaltung der Gesellschaft: Einer kleinen Schicht profitierender Neureicher steht ein wachsendes Heer an Armen, Arbeitslosen und Mindestrentnern gegenüber. Die politische Opposition ist schwach und gespalten, die junge urbane Generation wendet sich von der Politik ab oder wandert aus. Ungarn ist zu einem Fremdkörper im demokratischen Europa geworden.


Paul Lendvai


international angesehener Publizist, Autor und Osteuropa-Experte, schrieb viele Jahre als Korrespondent für die Londoner Financial Times und angesehene österreichische, Schweizer und deutsche Blätter. Er war ab 1982 Chefredakteur der Osteuropa-Redaktion des ORF und ab 1987 Intendant von Radio Österreich international. Heute ist er weiterhin Mitherausgeber und Chefredakteur der von ihm gegründeten internationalen Zeitschrift Europäische Rundschau, Leiter des Europa-Studios des ORF und Kolumnist des Standard. Er hat 16 Bücher publiziert, viele davon Bestseller und in mehrere Sprachen übersetzt, und ist Träger zahlreicher Auszeichnungen.


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Paul Lendvai blickt zurück

"Paul Lendvai ist ein Stück des alten Österreich - kosmopolitisch, multikulturell, weltoffen. Er schuf die Europäische Rundschau und das Europastudio des ORF - ein großes Verdienst in einem Land, in dem ohnehin nicht sehr viele über den Tellerrand hinausschauen. Und jedes Mal erhob er seine Stimme, um Pauschalurteile zu entkräften, für Wahrheit und Gerechtigkeit gegenüber Österreich einzutreten."
Hugo Portisch

"Ein sehr persönliches Buch, bemüht um Wahrhaftigkeit, auch dort, wo es schmerzt. Und mit einem scharfen Blick auf Demokratievergessenheit und wieder aufkeimenden Antisemitismus."
Barbara Frischmuth

"Ein exzellentes Buch! Paul Lendvai antwortet auf die intelligenten Fragen von Zsófia Mihancski ehrlich, mit humorvoller Wärme, Überlegung und Weisheit. Er ist nicht nur der beste Ungarn-Experte, seine Erfahrungen und Kenntnisse der osteuropäischen Politik und Geschichte sind ebenso beispielhaft. Unsere Welt wäre eine bessere, wenn alle Journalisten so gewissenhaft, kultiviert und humanistisch wären wie er."
András Schiff

Worum geht's?
Paul Lendvai, der international renommierte Osteuropa-Experte und Publizist, blickt zurück auf ein aufregendes Leben zwischen Ost und West:

  • Die Jahre der Verfolgung als jüdischer Jugendlicher im Budapest der Vierzigerjahre, nur mit Glück entging er der Deportation nach Auschwitz,
  • die Zeit des Berufsverbots und der Internierung als „politisch Unzuverlässiger“ Anfang der Fünfzigerjahre in Ungarn,
  • die Geschichte seiner aufregenden Flucht 1956 über Prag und Warschau nach Wien,
  • das Schreiben unter Pseudonym in den ersten Jahren in Österreich, um seine in Ungarn verbliebene Mutter zu schützen,
  • sein beeindruckender Weg zum international bekannten Journalisten und weltweit anerkannten Osteuropa-Experten,
  • Anekdoten aus dem Arbeitsalltag eines politischen Journalisten,
  • Ansichten und Einsichten über sein Vaterland Ungarn und seine zweite Heimat Österreich,
  • Geschichte und Geschichten aus der Politik dieser Länder,
  • die Verleumdungskampagnen und Drohungen ungarischer Nationalisten gegen ihn wegen der schonungslosen Analyse in seinem letzten Ungarn-Buch
  • und auch Persönliches und Privates aus Paul Lendvais Familienleben.


Erscheinungstermin: 17. März 2013 (Österreich)

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Paul Lendvai

international angesehener Publizist, Autor und Osteuropa-Experte, schrieb viele Jahre als Korrespondent für die Londoner Financial Times und zahlreiche österreichische, Schweizer und deutsche Blätter. Er war ab 1982 Chefredakteur der Osteuropa-Redaktion des ORF und ab 1987 Intendant von Radio Österreich international. Heute ist er weiterhin Mitherausgeber und Chefredakteur der von ihm gegründeten internationalen Zeitschrift Europäische Rundschau, Leiter des Europa-Studios des ORF und Kolumnist des Standard. Er hat 15 Bücher publiziert, viele davon Bestseller und in mehrere Sprachen übersetzt, und ist Träger zahlreicher Auszeichnungen.

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Letzter Beitrag von  Sikalvor 5 Jahren
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